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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswerte Fernsehadaption einer Kinokultserie!
Sarah Connor und ihr Sohn John versuchen im Jahr 1999 unter falschem Namen ein normales Leben zu führen, nachdem sie eine Computerfirma zerstört haben, und somit den Tag des Jüngsten Gerichts abgewendet zu haben glauben. Dabei müssen sie nicht nur vor Regierung auf der Hut sein, welche sie als psychopatische Terroristen verfolgt, sondern auch vor...
Veröffentlicht am 3. Mai 2009 von Michael Krause

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hochskalierte DVD?
Ich habe im deutschen Privatfernsehen die erste Staffel teilweise gesehen und wollte sie komplett sehen. Weil ich einen Blu-ray-Player besitze, wollte ich unbedingt die Blu-ray- und nicht die DVD-Version haben.
Als ich zu Hause am Plasmafernseher die erste Folge ansah, habe ich die typische Blu-ray-Qualität vermisst. Mir kommt vor, dass es sich nur um...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2011 von Martin-online


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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswerte Fernsehadaption einer Kinokultserie!, 3. Mai 2009
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Sarah Connor und ihr Sohn John versuchen im Jahr 1999 unter falschem Namen ein normales Leben zu führen, nachdem sie eine Computerfirma zerstört haben, und somit den Tag des Jüngsten Gerichts abgewendet zu haben glauben. Dabei müssen sie nicht nur vor Regierung auf der Hut sein, welche sie als psychopatische Terroristen verfolgt, sondern auch vor weiteren Maschinenwesen aus der Zukunft. Trotz eines Ortswechsels kommt ein T-888-Terminator Namens Cromartie auf die Spur von John und versucht ihn in seiner neuen Schule zu töten. Dabei entpuppt sich Johns Mitschülerin Cameron Phillips ebenfalls als Terminator. Sie hat den Auftrag John zu schützen. Gemeinsam gelingt es ihnen, dem T-888 zu entkommen. Angekommen im Jahr 2007 versuchen die drei, gemeinsam mit Johns Onkel Derek Reese, der aus der Zukunft eintrifft, die Machtergreifung der Maschinen durch das Computernetzwerk Skynet zu verhindern. Doch FBI-Agent James Ellison sowie Sarahs ehemaliger Verlobter sind trotz des Zeitsprungs wieder auf sie aufmerksam geworden. Und auch der T-888 Cromartie setzt die Verfolgung von John fort.

TERMINATOR: S.C.C. setzt nach der Handlung des zweiten Terminatorkinofilms ein. Die Produzenten müssen anfangs nicht sonderlich stark an die Serie geglaubt haben, denn trotz des Autorenstreiks umfasst die erste Staffel nur 9 Folgen, die jedoch mit einer überaus spektakulären Pilotfolge beginnt. DIE GEJAGTEN kann sowohl inhaltlich, als auch produktionstechnisch bequem mit den bisherigen Kinoabenteuern mithalten. Und so ist es nicht verwunderlich, dass diese Folge mit 18,3 Millionen Zuschauern den besten Start für eine Serie in den letzten Jahren hinlegte. Eine Quote, die in den darauf folgenden Folgen bei Weitem nicht mehr gehalten wurde. Das ist schade, denn die Macher der der Serie haben es verstanden, der actionreichen Kinoserie eine fernsehgerechte Handlung zu verpassen.

Für die Rollen wurden allesamt Gesichter gecastet, die, zumindest in Deutschland, unbekannt sind. Lena Headey tritt das schwere Erbe der Sarah Connor an. Sicher ist sie nicht ganz so stark wie Linda Hamilton in ihrem ersten Terminatorfilm, aber es gelingt ihr, der Rolle ein eigenes Profil zu geben. Thomas Alexander Dekker spielt John Connor. Auch er schafft es im Verlauf der Serie der Figur immer mehr Kontur zu verleihen.

Natürlich stellt sich die Frage, ob man Arnie als Terminator vermisst. Klare Antwort: Nein! Denn Summer Glau, als weiblicher Terminator, ist der eigentliche Star der Serie. Sie spielt den Kampfroboter so stark, dass man sich wünscht, ebenfalls von ihr beschützt zu werden. Als Hommage an James Cameron hat man ihr daher den Seriennamen Cameron gegeben.

Auch wenn die Quoten in den USA letztlich nicht überragend waren, hat man sich für eine zweite Staffel entschieden. Eine Entscheidung, die gerechtfertigt ist, denn TERMINATOR: S.C.C kann durchaus überzeugen. Nach einem packenden Auftakt flacht die Staffel in den Mittelfolgen zwar etwas ab, um mit den letzten drei Folgen wieder an die Qualität der Auftaktfolge zu kommen. Und der Cliffhanger am Ende ist so, dass man schon wissen möchte, wie es weitergeht.

Technisch kann die DVD-BOX mit Dolby Digital, und 16:9 Widescreen überzeugen. Überzeugend ist auch das Bonusmatrial, das sich auf alle drei DVD's verteilt. Neben einer Vielzahl unveröffentlichter Szenen und Audiokommentaren überzeugen ein 3-teiliges Making Of, der Blick in das Casting sowie die ungeschnittene Version von Episode 7. Ebenfalls erfreulich ist die Tatsache, dass das gesamte Bonusmaterial (bis auf die Audiokommentare) mit deutschen Untertiteln versehen wurde.

Insgesamt beweist TERMINATOR: S.C.C einmal mehr, dass die wirklich guten Geschichten inzwischen oft im Fernsehen erzählt werden. Bedingt durch die Tatsache, dass man mehr Zeit hat, eine Handlung zu entwickeln.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mehr als überrascht, 2. November 2008
Also ich war wirklich von der ersten Staffel TTSCC mehr als positiv überrascht. Mehrere meiner Bekannten haben sich nur die erste Folge angeschaut und diese dann auch mit dem Kommentar "Ist ja nicht wie im Kinofilm, also total schlecht!" beendet. Dem muss ich allerdings heftigst widersprechen. Auch wenn der Serie die ersten beiden Kinofilme zugrundeliegen, so ist diese nicht mit ihnen vergleichbar. Die Darstellung der Hauptdarsteller geschieht weitaus detailierter und emotionaler und gibt der Serie wesentlich mehr Tiefgang als es in den Filmen der Fall war. Zusammen mit dem Spannungsbogen lohnt es sich daher die Staffel auch komplett anzusehen.
Allen voran möchte ich die erstklassige Leistung von Lena Headey loben, die in meinen Augen die "Sarah Connor" noch besser spielt, als Linda Hamilton (Und mit Summer Glau ist sowieso der heimliche Star der Serie gefunden.).
Gerade die "menschliche" Seite der einzelnen Episoden und eben nicht die actionreichen Kämpfe zwischen Mensch und Maschine (sind durchaus vorhanden) zeichnen TTSCC aus.
Ich kann daher nur volle 5 Sterne geben und jedem dieses Produkt empfehlen!
Einziger Wermutstropfen ist allerdings die deutsche Tonspur (hier nicht enthalten), insbesondere die Stimme von Summer Glau. Diese passt leider absolut nicht und nimmt dem Character viel von seiner Authenzität. Ich rate daher jedem Käufer zum "Original".
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen She'll be back, 21. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Terminator - The Sarah Connor Chronicles - Season 1 [Blu-ray] [UK IMPORT] (Blu-ray)
Der Film setzt nach Terminator 2 ein, wenn Sarah und John Conner zusammen auf der Flucht sind. Die erste Einstellung des Films zeigt den Mittelstreifen einer Straße, der sich unter dem Betrachter hinwegbewegt. So hörte T2 auf. Als Kenner der Terminator-Filme ist man mit diesem eleganten optischen Kniff sofort wieder im Geschehen.

Es werden neue Personen eingeführt, allen voran Cameron (hervorragend: Summer Glau aus Firefly), der weiblich Schutz-Terminator für John. Die Handlung ist vielschichtig angelegt, diverse Terminatoren und Soldaten aus der Zukunft bevölkern das LA im Jahre 2007. Mittels eines Zeitsprungs wird die Handlung in dieses Jahr verlegt. Das ersparte beim Dreh das lästige und unnötige Retro-Design. Und als Zuschauer muss man sich nicht über leicht veraltete Technik wundern (große Mobiltelefone und dicke Laptops mit kleinem Bildschirm).

Die Serie hat feine Actionszenen und Verfolgungsjagten. Aber sie lässt den Charakteren auch viel Zeit und Ruhe, sich zu entwickeln. Gerade moralische Fragen, mit denen Cameron konfrontiert wird (z. B. wann darf man jemanden töten?), werden sehr nachvollziehbar umgesetzt. Auch sind ihre meist nicht ganz überzeugenden Gehversuche, sich wie ein menschlicher Teenager zu verhalten, sehr amüsant. Und Lena Headey ist eine erstklassige Besetzung für die Sarah - mütterlich, moralisch und effizient.

Kurz um: Die Handlung ist für eine Serie sehr anspruchsvoll! Absolut sehenswert!

Technisch ist die BlueRay sehr gut. Das Bild ist scharf, so dass es sofort auffällt, wenn beim Dreh die Schärfe nicht gehalten wurde. Die Farben und der Kontrast sind kräftig, aber natürlich. Der Ton, der bei der englischen Version nur in englisch vorhanden ist, ist sehr gut. Zum Glück gibt es englische UT. Alles hätte ich sonst nicht verstanden, obwohl das Englisch nicht so schwer ist.

Das Bonusmaterial ist etwas mau: Die Hintergrundinformationen kommen über die übliche Selbstbeweihräucherung nicht hinaus und das Gag-Reel verdient seinen Namen nicht. Egal, die neun Episoden sind so gut, da fällt das nicht ins Gewicht.

Positiv ist der sehr schnelle Aufbau der BlueRay: Keine lange Ladezeiten, sondern es geht sofort los.

Fazit: Absoluter Kauftipp!
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saubere Verpackung, 20. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da bereits genug Rezensionen existieren und die Serie ausgiebig beschreiben, beschränke ich meine Rezension lediglich auf den Inhalt dieser DVD-Box. Einige Leute waren wohl etwas darüber enttäuscht, weil sich die Verpackung von der der Blu-ray Version unterscheidet.

Dies ist jedoch nicht korrekt!

Das zu dieser DVD-Box oben angehängte Bild, ist lediglich eine weitere Hülle und die eigentliche Box ist identisch der Blu-ray Version.

Die 3 DVDs befinden sich (sauber) verteilt in zwei schmalen DVD Boxen eingelegt.

Die Wunden an Camerons (Summer Glau) Körper - welche oben zu sehen sind - lassen sich dazu mit dem Finger ertasten und besitzen einen metallischen Effekt.

Auch wenn die erste Staffel von 'Terminator S.C.C.' etwas kurz geraten sein mag und auch andere Schauspieler besitzt, ist sie dennoch empfehlenswert und sollte bei keinem Fan von Terminator fehlen.

5 Sterne - für Verpackung und Serie
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46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen übertroffen, 1. März 2009
Von 
D. Klostermann (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich zum ersten Mal vom Serienprojekt zu Terminator erfuhr, wusste ich nicht recht, was ich davon halten sollte. Eine Story nach dem zweiten Film angesiedelt... noch mehr Terminatoren, wieder eine Beschützerfigur und dann jede Folge das gleiche Geballer?

Glücklicherweise wurde ich positiv überrascht. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, die Effekte sind nicht gerade erstklassig aber auch nicht zum gruseln schlecht. Die Story handelt überwiegend vom Versuch, SkyNet unschädlich zu machen bevor es zum "Judgement Day" kommen kann. Diese Versuche erstrecken sich in viele Richtungen, hierbei werden die einzelnen Charaktere und ihre Vergangenheit auf sehr interessante Weise beleuchtet. Der Name "The Sarah Connor Cronicles" passt daher nur teilweise, mir gefällt es allerdings sehr gut, dass sich nicht zu sehr auf eine Person versteift wird.

Besonders interessant finde ich, dass die weibliche Terminatorin in Gestalt von Summer Glau immer wieder versucht die Menschen, ganz besonders John Connor, besser zu verstehen. Ihre Anpassungsversuche und ihre "maschinelle Naivität" sorgen ein ums andere Mal für Schmunzler.

Sicher gibt es einige unlogische Handlungen in der Serie, manche Dinge zeigen einen zu starken Kontrast auf (Cameron spielt meiner Meinung nach in der ersten Folge überzeugend einen Teenie, und 3 Szenen weiter als klar wird was sie ist, verhält sie sich auch zu 100% wie eine Maschine), aber alles in Allem fesselt die Handlung mich Folge um Folge an den Monitor. Mit der zweiten Staffel nimmt dies sogar noch zu!
Daher gibts von mir klare fünf Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Terminator 2.5, 15. November 2010
Story: Sarah Conner und ihr Sohn John leben nach dem 2. Teil der Terminatorserie im Jahr 1999 unter falschem Namen. Die ständige Gefahr der Entdeckung durch die Terminator zwingt sie alle paar Monate umzuziehen. Doch die scheinbare Rettung ist nahe. Während John in der Highschool Mädchen hinterher läuft, entpuppt sich der Vertretungslehrer als Terminator. John flieht und wird von seiner weiblichen Schulbekanntschaft gerettet. Sie entpuppt sich ebenfalls als Terminator, allerdings vom John der Zukunft in die Vergangenheit entsandt um John zu beschützen. Seine Mutter ist zuerst gar nicht erfreut, doch Cameron, die weibliche Terminatorin überzeugt sie. Zusammen reisen sie in die Zukunft ins Jahr 2007 um dem Terminator Cromartie zu entkommen. Doch auch er schaffte es in die Zukunft. Das Jahr 2007 erscheint keineswegs siher zu sein, Cromartie ist nicht die einzige Gefahr.

Hauptdarsteller:
Sarah Conner - Lena Headey
John Conner - Thomas Dekker
Cameron - Summer Glau
Agent Ellison - Richard T. Jones
Derek Reese - Brian Austin Green

Episoden:
1. Sarah verlässt mit John aufgrund von Alpträumen ihren Verlobten. In der neuen Stadt, wird Johnvon einem als Lehrer getarnten Terminator, Cromartie, angegriffen. Cameron rettet ihn und gemeinsam reisen sie ins Jahr 2007, dem Gründungsjahr von Skynet.
2. Cameron führt Sarah zu einem Widerstandsnest, doch dort wartet bereits der Terminator. Die Conners brauchen neue Pässe und Sarah wird von Enrique, dem ehemaligen Widerstandskämpfer aus der Wüste zu seinem Sohn geschickt. John schleicht sich ausser Haus um den Verlobten von Sarah zu besuchen. Cromartie findet seinen Kopf wieder.
3. Sarah macht sich an den nächsten Erfinder von Skynet ran, Andy, dieser baut einen Schachcomputer, der Denken kann. Sarah ist nicht erfreut und muss Andy aufhalten. John und Cameron leben sich in der neuen Schule ein. Cameron hält John davon ab ein Mädchen vorm Selbstmord zu retten. Agent Ellison nimmt Sarahs Spur auf. Cromartie lässt sich neue Haut bauen.
4. Das Team denkt, Cromarite baut sich ein neuen Skelett mit Coltan, doch der entsprechende Terminator ist ein anderer mit einer anderen Mission. Sarah und Cameron wollen fliehen, John nicht und landet so im Bau des Terminators.
5. Andy hat sich von seinem Rückschlag erholt und lädt Sarah ein ihm beim Computerschachspiel gegen Japan zuzuschauen. Andys Computer der Türke verliert und ein anderer Widerstandskämpfer tritt ins Bild. Der Türke wird gestohlen.
6. Das Team befreit Derek, den Widerstandskämpfer der letzten Folge aus dem Gefängnis, ein Terminator T-888 ist ihm bereits auf der Spur, Derek wird dabei schwer verletzt und Sarahs Exverlobter verarztet ihn. Derek erinnert sich währenddessen Träume an die Zukunft. Der T-888 fällt in die Hände der Conners.
7. Der böse Terminator der letzten Folge hat seine Hand verloren, diese findet Agent Ellison. Ellison trifft sich mit Dr. Silverman, dem Psychater, welcher Sarah behandelte und erfährt, das die Terminatoren real sind, nur um kurz darauf in den Flammen umzukommen, doch Sarah rettet ihn. John stiehlt eins der Videoaufnahmen von silverman aus Sarahstasche und erfährt, das sie ihn zur Adoption freigeben wollte. Cameron sucht derweil nach dem Türken und wird fündig, zum Leid des diebes.
8. Cameron hat den T-888 aufgelöst, doch den Gehirnchip behalten. Die anderen fanden das in der letzten Folge heraus und schliessen diesen nun an einen PC an. Dort erfahren sie, dass der T-888 eine Geliebte hatte, die ein denkendes Verkehrsnetzwerk für die Stadt aufbaut. Nach einem fehlgeschlagenen Einbruchsversuchs des Teams ins Rathaus, kann nur noch Cameron helfen.
9. Sarkissian, behauptet den Türken zu haben und das Team will ihn kaufen. Doch die Verhandlungen gehen deutlich schief. Ellison findet derweil Cromartie, welcher sich als FBI Agent tarnte, auch diese Verhandlungen mit dem Swat Team gehen nicht glimpflich aus.

Extras: deleted Scenes, Kommentare, Making of, Castingaufnahmen, extendet Version von Episode 7.

Bild/Ton: Das Bild ist hervorragend und weisst kaum Schwächen auf, insbesondere für eine TV-Produktion sehr gut. Im Pilot befinden sich allerdings Scenen mit extremer Schwäche, die sich deutlich vom Rest des Film abheben. Das Bild kommt auch auf einem Großbildbildschirm sehr gut rüber, ist allerdings kein Full-HD. Die deutsche Synchronisation ist recht gut, aber aufgrund des DD 2.0 zu laut geraten, was die Stimmen leicht unrealistisch wirken lässt. Angeblich wurde die Serie in DD5.1 im TV ausgestrahlt, weshalb es schade ist, das dies deutsche DD 5.1 Version nicht vorliegt. Trotzdem ist der Ton um Längen besser als bei anderen deutschen TV Synchronisationen. Der Originalton englisch liegt in DD 5.1 vor und kann überzeugen, sowohl die Konversationen, wie die Spezialeffekte sind von sehr guter Qualität.
Deutsch DD 2.0, Englisch DD 5.1, Französisch DD 5.1, Spanisch DD 2.0.

Kritik: Die Serie ist an sich recht gut, allerdings finde ich das es etwas wenig Action gibt, immerhin ist dies Terminator, so befürchtete ich in den ersten Folgen, das dies eine weiter Schulteenagerserie wird alla Buffy in der John und Sarah abends die Terminatoren jagen. Doch da die Hauptkonzentration der Story nicht auf John liegt, sondern relativ gleich zwischen den Charakteren verteilt ist, liegt eine gute Story vor, die sich vorallem am roten Faden orientiert und kaum unnütze Elemente enthält, die allerdings auch hier nicht ausbleiben (Gefühlsgerede). Die Darsteller stellen ihre Charaktere glaubhaft dar und können so überzeugen. Der einzige Charakter, der sich deutlich von den Filmen unterscheidet ist Sarah, aus der harten Machobraut ist eher die harte gefühlsorientiert sorgende Mutter geworden. Während John sich immer mehr seinem Charakter in Terminator 3 annähert. Die Spezialeffekte sind ebenfalls alle recht gut und glaubwürdig, auch wenn sie nicht in gewohnter Häufigkeit auftreten. Die erste Staffel ist leider nur 9 Episoden lang, kann aber durchaus überzeugen, aufgrund der Story und der Charaktere. Leider wurde auf ein richtiges Menü verzichtet, und so startet der Film bereits direkt nach dem einlegen der Blu-Ray. Ein Menü gibt es zwar, doch ist es nur während der Vorführung aufzurufen, der Film stoppt zwar, doch eine seperates Menü mit Extras und Episodenanwahl, sowie Sound wäre besser gewesen. Die Extras sind alle recht gut und auch relativ interessant. Es gibt jede Menge gelöschte Szenen, das Making of ist gelungen, nur die Castingbänder sind etwas langweilig. Fassen wir also zusammen, eine gute Serie mit gelungener Story, ohne viel Action, dafür mit mehr Kommunikation, recht guten aber wenigen Effekten und überzeugenden Schauspielern. Wäre der deutsche Ton jetzt noch in DD 5.1 dann wäre die Blu-Ray Produktion mit den 3-Discs mehr als gelungen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste TV-Serie seit langer Zeit, 14. April 2009
Von 
Kann man eine TV-Serie produzieren, die im Terminator Universum spielt und dabei trotz des viel geringeren Budgets in punkto Stimmung, Ausstattung und Cleverness an die übergrossen Vorbilder Terminator 1 und 2 (den dritten lasse ich hier mal mit Absicht aussen vor) anknüpfen kann ? - Man kann !

Die Story ist nun hinlänglich bekannt und muss so glaube ich von mir nicht wiederholt werden, deshalb beschränke ich meine Rezession auf die strittigen Punkte.

Der Serie wurde und wird unter anderem vorgeworfen, dass sie das in den Ur-Terminatorfilmen etablierte Szenario Mensch gegen Maschine verwässert, da Maschinen hier plötzlich menschliche Züge emulieren, ja gar liebenswert agieren (z.B Cameron). Abgesehen davon, dass der T-800 Arnold Schwarzenegger in Terminator 2 ebenfalls durchaus ähnlich agierte, ist dies wenn man das wünschenswerte Endziel der Geschichte betrachtet, nämlich eine Coexistenz Mensch und Maschine, der einzig gangbare Weg.

Weiter waren die Schauspieler, allen voran Lena Headey (Sarah Connor) ein Kritikpunkt vieler Fans und Kritiker. Meiner Meinung nach völlig zu Unrecht.

Lena Headey hatte die schwierige und scheinbar unlösbare Aufgabe in die Fussstapfen von Linda Hamilton in der Rolle der Sarah Connor zu treten und dies hat sie meiner Meinung nach mehr als überzeugend vollbracht. Headey die bereits in 300 eine überzeugende Arbeit ablieferte, spielt die Rolle der Sarah Conner intensiv und stimmig, eine starke Frau mit Schwächen und besorgte Mutter die mit dem Schicksal ihres Sohnes hadert - eine klasse Leistung dieses hohe Niveau über mehrere Folgen einer Fernsehserie zu halten - einfach Grossartig !

Thomas Dekker in der Rolle des jugendlichen John Connor stand ich anfangs skeptisch gegenüber, aber er wuchs im Laufe der Serie mehr und mehr in seiner Rolle und konnte das Mittelmass seiner vorhergehenden Arbeit in 'Heroes' weit hinter sich lassen.

Brian Austin Green (Derek Reese) schliesslich steigerte sich im Gegensatz zu seinen Aktivitäten in 'Beverly Hills 90210' um nahezu 100% und kann nun meiner Meinung nach durchaus als ernstzunehmender Schauspieler angesehen werden.

Den Vogel aber schiesst Summer Glau (Cameron) in ihrer Rolle als Johns weiblicher Bodyguard ab. Niemand lässt so gekonnt Emotionen in einer an sich emotionslosen Mimik aufblitzen. Ich kenne keine Schauspielerin die in Physis, Ausdruck und Intensität diese Rolle besser darstellen könnte und obendrein soviel fürs Auge bietet.

Der Macher der Serie, Josh Friedman hat sich mit Absicht nicht dem Haudrauf der Vorgängerfilme verschrieben und deshalb viel Prügel von allen Seiten bezogen. Zu Unrecht, denn er erzählt in Terminator: The Sarah Connor Chronicles die Geschichte aus Sicht der Protagonisten und nicht der eines Erzählers wie z.B.: Wie bleibe ich menschlich in einer unmenschlichen Welt.

Actionfans könnte zumindest diese erste Staffel zu wenig Futter bieten, aber diejenigen, welche eine intelligent geschriebene Geschichte mit Tiefgang und Blick in die Seele der Protagonisten einem Spezialeffekt-Feuerwerk vorziehen, kann ich diese Serie uneingeschränkt empfehlen.

Obendrein ist der Soundtrack von Bear McCreary dem von Brad Fiedel in punkto Stimmung und Stimmigkeit durchaus ebenbürtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Glas ist halb voll ...., 13. April 2014
Sicher, man kann zu Recht bedauern, dass diese herausragende Serie über Staffel 2 nicht hinausgekommen ist.
Man kann aber auch froh sein, dass es wenigstens diese zwei Staffeln gibt, die ein weiteres Beispiel dafür darstellen, dass im neuen Jahrtausend in ihren besseren Momenten die Fernsehserie eher als der Kinofilm der zeitgenössische Träger von ,tja, wenn im Begriff nicht etwas angestaubtes mitschwänge könnte man durchaus von Hochkultur schreiben.
Die langsame und vielschichtige Entwicklung der Charaktere, auch und beinahe insbesondere der künstlichen Intelligenzen/Cyborgs Cameron und John Henry, der mehr als aufblitzende Tiefgang der Story - das ist dem modernen Popcorn-Kinofilm schon wegen der Kürze der Zeit eher fremd.
Schwächen :
Sicher,aber insgesamt ein hohes Niveau.
Bild - und Tonqualität sind nicht high-endig, aber OK.
Die Schauspieler spielen nicht alle oscarverdächtig, aber auch keine schlimmen Ausreisser nach unten.
Camerons schon fast unfreiwillig komisch wirkender "roboterhaft" hüftsteifer Gang ist doch arg unlogisch, denn die Terminatoren der verschiedenen Generationen sind designed, um durch ihre Menschenähnlichkeit unerkannt nahe an ihre Opfer heranzukommen, und mit dem Geeiere wird das eher nichts.
Das ist aber vermutlich letztendlich Arnies ursprünglicher Verkörperung der T-8XX-Reihe zu verdanken.Schwarzeneggers durch eutrophierte Muskelmasse verursachte Bewegungsbehinderung ist hier karikiert auf die Spitze getrieben.
Undsoweiter undsounwichtig für die Bedeutung der Serie......

Trotz kleinerer Schwächen bekommt die Serie von mir 5 Sterne, denn über ihren Unterhaltungswert hinaus hat sie mich dazu angeregt, erneut die eigene Existenz als intelligentes Wesen und die Bedeutung meiner Spezies in diesem Irrsinnsuniversum zu reflektieren.Krone der Schöpfung und das Konzept der Seele und das alles - vielleicht hat Moravec recht, der uns den Übercyborg lehrt, und wir haben genausoviel unsterbliche Seele oder nicht wie der Putz, der aus dem Bohrloch rieselt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es lohnt sich doch immer wieder.., 25. Mai 2008
.. wenn man sich ausdauernd und geduldig präsentiert. Nachdem ich Terminator 1-3 nie gesehen habe und der Pilot mich nicht wirklich überzeugt hatte, wollte ich die Serie kurz vor Pilot-Schluss hinwerfen und als abgehakt deklarieren. Und dann kam der Cliffhanger und eine Wendung, die mich äußerst neugierig gemacht hat. Die restlichen sieben Folgen bewegen sich in einem flotten Tempo und legen zum Serienfinale hin noch zu. Neben Kämpfen mit Maschinen, äußerst lauten Baller- und Schlägereien kommen immer wieder stille Momente, die die Charaktere menschlich, liebevoll und verletzlich zeigen. Eine sehr gelungene Mischung, die man bei so einem Thema nicht unbedingt erwarten konnte. Nachdem das Staffelfinale vielversprechend geendet hat, verkürzt diese DVD mit Sicherheit das Warten auf Staffel 2.

Worum geht es?
Die gesamten Ereignisse finden nach dem Film "Terminator 2 Judgement Day" statt und konzentrieren sich auf den Charakter Sarah Connor (Lena Headey). Sarah, John Connor (Thomas Dekker) und Cameron Philipps (Summer Glau) versuchen mit allen Mitteln der Entstehung der Firma Skynet, die für kommendes Unheil zuständig ist, zu verhindern. Cameron - der Terminator - ist hierfür aus der Zukunft geschickt worden, um den kommenden Führer des menschlichen Widerstands John Connor zu beschützen. Auf der Reise in eine bessere Zukunft stehen nicht nur Maschinen, sondern auch allerhand anderer Probleme im Weg..

Nachdem ich schon mit der Ankündigung des Mitwirkens von Lena Headey nahezu von der Serie überzeugt war, ist es den Machern gelungen mit Thomas Dekker und Summer Glau zwei aufstrebende Talente zu engagieren. Thomas Dekker (bekannt aus Heroes) gibt John Connor nicht nur das Aussehen, sondern auf menschliche Tiefe und Verletzbarkeit, die in Staffel 2 hoffentlich weiter gefördert wird. Summer Glau (The 4400) dagegen überzeugt mit einer trockenen, naiven Art, die nur eine Maschine haben kann. Kampftechnisch überlegen, zwischenmenschlich völlig unentwickelt, was sich das ein oder andere Mal sehr humorvoll widerspiegelt. Hach und Lena Headey ist meiner Meinung nach sowieso das Beste was der Serie passieren konnte.. Gute Castingarbeit.

Fazit: Guter Auftakt in eine für mich völlig unbekannte Welt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hochskalierte DVD?, 6. Dezember 2011
Ich habe im deutschen Privatfernsehen die erste Staffel teilweise gesehen und wollte sie komplett sehen. Weil ich einen Blu-ray-Player besitze, wollte ich unbedingt die Blu-ray- und nicht die DVD-Version haben.
Als ich zu Hause am Plasmafernseher die erste Folge ansah, habe ich die typische Blu-ray-Qualität vermisst. Mir kommt vor, dass es sich nur um hochskaliertes DVD-Material handelt. Deswegen gibt es nur 3 Sterne.
Als Terminator-Fan bin ich vom Tiefgang der Serie begeistert. Es ist jammerschade, dass Terminator - SCC der kommerzielle Erfolg versagt geblieben ist und deswegen nicht mehr Staffeln gedreht wurden.
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