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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arise Again!?
Es ist kaum überhörbar. Uns Maxe scheint wieder mächtig Hunger auf Thrash- und Death Metal zu haben! Was sich vor wenigen Wochen bereits beeindruckend durch Cavalery Conspiracy mit Bruder Iggor abzeichnete, findet hier zum großen Teil seine konsequente Fortsetzung. Ganz gleich, ob er nun die dicken Pantera-Gedächtnisriffs auspackt (u.a...
Veröffentlicht am 1. August 2008 von Black Raven

versus
5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja
Ich weiss nicht warum alle Leute die neuen Soulfly Alben so gut finden.
Ab Prophecy wurden Soulfly meiner Meinung nach immer belangloser.

Okay 2 gute Tracks gibt es auf Conquer.
Die beiden Opener.
Diese sind Bloodfirewarhate und Unleash.
Die darauf folgenden Tracks sind sich unheimlich ähnlich und sorgen nicht dafür das man sich...
Veröffentlicht am 14. August 2008 von Crap Nek


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arise Again!?, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
Es ist kaum überhörbar. Uns Maxe scheint wieder mächtig Hunger auf Thrash- und Death Metal zu haben! Was sich vor wenigen Wochen bereits beeindruckend durch Cavalery Conspiracy mit Bruder Iggor abzeichnete, findet hier zum großen Teil seine konsequente Fortsetzung. Ganz gleich, ob er nun die dicken Pantera-Gedächtnisriffs auspackt (u.a. "Warmageddon" & "Unleash"), old-school as old-school can daherrüpelt ("Blood Fire War Hate" mit Morbid Angels David Vincent), eingängigen Mitgröhl-Metal zelebriert ("Enemy Ghost"), angepisst wie seit Jahren nicht mehr gegen Krieg und Ungerechtigkeit auf der Welt anbrüllt ("For Those About To Rot"), oder die ultrafette Doom-Death-Keule schwingt ("Touching The Void") - Cavalera punktet mit Conquer auf ganzer Linie! Wenn Max und seine Mannen dann im letzten Bonustrack auch noch Marilyn Manson covern und der "Bob Marley des Metal" mit seinem unverkennbaren Akzent den Text dahinrotzt, kann man sich ein breites Grinsen endgültig nicht mehr verkneifen. - Es liegt etwas in der Luft... und dieses etwas riecht verdächtig stark nach Sepultura-Reunion.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Weltklasse!, 2. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
Dieses Album strotzt vor Druck und Klasse! Das ist Mastermind Max Cavalera, einfach ein genialer Musiker. Dieses Album dürfte in der Skala Album des Jahres mindestens unter die Top Ten kommen. Ob Thrash-Metal im Jahre 2008 besser klingen kann? Ich glaube wohl kaum. Absolute Kaufempfehlung für wahre Metalheads. Ein Mix aus den alten Sepultura-Zeiten und den typischen Soulfly-Attitüden. KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muß es sein, 5. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
Wer von der Cavalera Conspiracy aufgrund langweiligster Belanglosigkeit genauso enttäuscht ist wie ich und wer außerdem ein sehr gutes Thrash Metal Album hören will der kommt am Kauf dieser CD nur schwer vorbei.

Im Vergleich zu den Vorgänger-Alben wurde das Weltmusik-Gedudel massiv zurückgeschraubt aber es ist immer noch vorhanden und dient nicht mehr nur dazu um sich das nächste Bier zu holen (ohne etwas wichtiges zu versäumen) sondern fügt sich wirklich sehr homogen in das Stück ein. Durch den krassen Kontrast zw. brutalem Thrash Metal und dem eher lieblichen Weltmusik-Getrommle wirkt das jeweilige Stück dadurch nur noch härter.
Dieser Kontrast war zwar auch schon bei Vorgänger-Alben vorhanden, nur waren dort diese Weltmusik-Breaks einfach zu lange um das Lied noch wirklich als ein Ganzes zu "begreifen".

Stil?
Ganz klar Thrash Metal à la End-Achtziger/Früh-Neunziger.
Teilweise erinnern die Lieder auch an Pantera (vor ihrer "experimentellen" Phase) und bei einem Stück hört man sogar Black Sabbath-lastige Riffs raus.
Natürlich klingt das Ganze auch irgendwie nach - wer hätte es gedacht - Sepultura, allerdings zu Arise/Beneath The Remains-Zeiten.

Alles in allem ein komplett durchhörbares Album ohne wirklich große Schwächen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kontrastprogramm, 30. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
"blood fire war hate" beginnt als wutschnaubendes mantra und wächst sich zum ultrabrutalen fetzer aus, enorm typisch für soulfly, aber auch für sepultura. eine tolle nummer (morbid angels david vincent gastiert als sänger). "unleash" steigert die härte noch, taumelt zwischen modernen nu-metal-sounds und spacig quietschenden breaks. "paranoia" ist dann eine harcorenummer, punkig, aber auch stumpf repetitiv, was reizvoll ist im wechselspiel mit den ultraschnellen gitarrensoli oder dem doomigen schluss. "warmageddon" beginnt mit kriegstrommeln, daraus wächselt ein bösartiger, kriechender groove, als würden black sabbath und slayer gemeinsam ein stück einspielen, und daraus wieder ein geradezu klassischer thrash-metal-stampfer. und so geht es dahin, bis zu den sudanesischen volksmusikanten kurz vor dem und dem obligaten instrumental ganz zum schluss.

über die qualität des albums wird unter journalisten und fans heftig gestritten. es ist ultrabrutal, diesmal viel näher am klassischen thrash als am nu metal, die ethno-einflüsse sind da, aber nicht dominant. seinen reiz bezieht dieses albums immer wieder aus dem kontrast von monotonen thrash-grooves und überraschenden breaks, die vom doom bis zum death alle denkbaren stile zitieren.

max cavalera mag schon wesentlich subtilere arbeiten abgeliefert haben, die pure kraft dieses albums jedoch beeindruckt ungeheuer.

und jetzt bitte die sepultura-reunion.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen pure kraft, 29. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
"blood fire war hate" beginnt als wutschnaubendes mantra und wächst sich zum ultrabrutalen fetzer aus, enorm typisch für soulfly, aber auch für sepultura. eine tolle nummer (morbid angels david vincent gastiert als sänger). "unleash" steigert die härte noch, taumelt zwischen modernen nu-metal-sounds und spacig quietschenden breaks. "paranoia" ist dann eine harcorenummer, punkig, aber auch stumpf repetitiv, was reizvoll ist im wechselspiel mit den ultraschnellen gitarrensoli oder dem doomigen schluss. "warmageddon" beginnt mit kriegstrommeln, daraus wächselt ein bösartiger, kriechender groove, als würden black sabbath und slayer gemeinsam ein stück einspielen, und daraus wieder ein geradezu klassischer thrash-metal-stampfer. und so geht es dahin, bis zu den sudanesischen volksmusikanten kurz vor dem und dem obligaten instrumental ganz zum schluss.

über die qualität des albums wird unter journalisten und fans heftig gestritten. es ist ultrabrutal, diesmal viel näher am klassischen thrash als am nu metal, die ethno-einflüsse sind da, aber nicht dominant. seinen reiz bezieht dieses albums immer wieder aus dem kontrast von monotonen thrash-grooves und überraschenden breaks, die vom doom bis zum death alle denkbaren stile zitieren.

max cavalera mag schon wesentlich subtilere arbeiten abgeliefert haben, die pure kraft dieses albums jedoch beeindruckt ungeheuer.

und jetzt bitte die sepultura-reunion.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blood Fire War Hate & andere Brutalitäten, 6. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
Zunächst mal: nein es ist kein neuer Höhepunkt und nein es ist kein Totalausfall, denn: conquer ist anders.

Vom ersten zum zweiten, vom zweiten zum dritten... bis zum jetzigen 6. album hat sich soulfly stetig weiterentwickelt. Die einstige alternative- band hat mit conquer ein trash- album nach maß geschaffen. Es lässt sich nicht mit dem Vorgänger dark ages vergleichen, der sound ist weniger füllig, die riffs weniger heroisch.

conquer überzeugt definitiv durch seine hohe musikalische Qualität, insbesondere durch hohes Tempo in vielen Songs. Max' Stimme lässt langsam nach, klingt wie ein raues Schreien von fern, dennoch bleibt sie die Seele der Band.
Negativ bewerte ich die lyrics, zu viel Krieg, zu viel Gemetzel, wo bleibt die Abwechslung, die Kreativität?

Nach dem ersten Hören war ich enttäuscht, nach dem dritten Hören langsam positiv überrascht, nach dem 5. Hören wollte ich es zum besten Album der Band erklären und mitlerweile, würde ich es ins Mittelfeld der 6 Soulfly- Alben einordnen.

Fazit: einen Kauf ist es wert, wer aber auf musikalische Feinheiten wie von prophecy oder dark ages hofft, der wird hier eher im stich gelassen.

Abschließend noch meine persönliche Bewertung jedes einzelnen Liedes, von einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 die Bestwertung darstellt, erreicht...

...
Blood Fire War Hate 8/10
Unleash 9/10
Paranoia 7/10
Warmageddon 10/10
Enemy Ghost 4/10
Rough 7/10
Fall of the Sycophants 7/10
Doom 9/10
For Those about to rot 8/10
Touching the void 9/10
Soulfly 6 6/10
(Sailing on 5/10
My path 8/10)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlos...., 3. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
....hat mich dieses Album nach dem ersten Hördurchlauf zurückgelassen.
Mit solch einer Wucht haben Max und Co. auf mich eingedroschen. "Conquer hat Atmosphäre, Abwechslung, geht zurück in alte "Old School" Zeiten (wer New Metal - wie auf den Vorgängeralben noch teilweise praktiziert - erwartet, der ist hier falsch!!!) Kurzum: Das Album hat meine Erwartungen voll erfüllt und sogar noch übertroffen. Zu den 14 Songs der Ltd. Edt. gibt es noch einen Live-Gig auf der beiliegenden DVD zu bestaunen, der mich noch einmal an mein letztes Soulfly-Live-Konzert erinnert. Bild und Ton sind 1A. In der "Amazon-Version" ist auch noch das ORIGINAL-Autogramm(jawoll!!!) von Max und Marc (Rizzo) dabei.. DER HAMMER
DANKE SOULFLY FÜR DIESES ALBUM - ABSOLUTER KAUFTIPP!!!!!!!!!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das schnellste, härteste und bestes Soulfly Album, 5. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
Vorweg muss ich sagen, dass ich alle Soulfly Alben besitze und seit '3' Fan der band bin. Deshalb muss ich sagen, dass 'Conquer' nur noch wenig mit den anfangs Werken wie 'Primitive' zu tun hat. Man kann es noch am besten mit dem letzten Release 'Dark Ages' oder mit dem Nebenprojekt Cavalera Conspiracy vergleichen.
Es hört sich einfach verdammt trashig an. Marc Rizzo zeigt was er wirklich an der Gitarre kann. Viele geniale Soli in einem unglaublichen Tempo, Warnsinn. Joe Nunez am Schlagzeug liefert auch eine wirklich sehr gute Leistung ab. Ich finde ihn sogar besser als Igor Cavalera bei Cavalera Conspiracy. Und natürlich Max Cavalera gibt wie immer alles am Mikro.
Ich hätte nicht gedacht, dass die Jungs noch zu solch einem Meisterwerk fähig sind. Also unbedingt kaufen, am besten noch die Ltd. Edition. Dort sind noch drei Bonus Lieder drauf und eine live DVD.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Favorit neben Prophecy!, 29. Juli 2008
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
Um blöde Kommentare zu vermeiden: Ich höre Soulfly seit dem Primitive Release. Ich kenne das alte Material sehr sehr sehr gut und weiß, was Soulfly ausmacht.
Viel Spaß mit meiner Review ;)

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Wir befinden uns im Jahr 1998, als Max Cavalera uns klar machen will, dass Soulfly nicht wie ein zweites Sepultura klingen soll, bzw möchte er es nciht so klingen lassen.
Max spielte in Soulfly genau das aus, was er wohl bei Sepultura nicht hätte weiterführen können: Eine Mischung aus Hüpfburgen Metal, Hardcore und sehr viele Weltmusik-Einflüsse, wie es sich beim (eher schlechten) Output Roots schon andeutete.
"3" oder "Aum" ging jedoch fast die neue Sepultura Schiene, zumal die Songs zu mehr als 80% reine Hardcore-Basher waren.
Ab Prophecy wurden die Alben thrashiger, minimale Verweise Richtung Seputlura waren es auf Prophecy, auf The Dark Ages konnte man es schon stellenweise deutlicher fest machen.

Nun liegt das von Max als "kompromissloseste" und metallastigste abgestempelte Album der Bandgeschichte vor.

Der Beginn dürfte erst mal ungewohnt sein, zumal am Anfang eine ganze Weile nur Crustcore Songs gespielt worden sind, umso mehr überrascht, dass Blood Fire War Hate ein reiner Thrasher ist, den man Sepultura schon seit über zehn Jahren nicht mehr zutrtauen würde, ergänzt mit David Vincents (Morbid Angel) bestialischem Brüllorgan. Voll auf die Glocke, volle Punktzahl, was für ein "Einstand".

Unleash wird vielen schon bekannt sein, zumal er als erstes auf's Volk gelassen worden ist. Dieser Song ist zu 100% Soulfly und hätte jeder eher an erster Position erwartet, der Song ist dennoch thrashlastiger als Prophecy oder Babylon. Ein Weltmusikpart lockert dazwischen auf, gegen Ende wird nochmal richtig aufgedreht.
Anfangs als durchschnittlich angesehen, fügt sich der Song gut ins Album ein und klingt in der langen Version sogar noch besser.

Ab jetzt bricht die Hölle los, was Max Cavalera hier geschrieben hat, ist phänomenal. Vergleiche mit Cavalera Conspiracy sind vollkommen unaangebracht, zumal das Reunions-Album deutlich primitiver ausgefallen ist und sich ein wenig mehr dem Thrash-Punk widmet. Als zweiter Gedanke kommen einem da (und das alles andere als verkehrt) Sepultura in den Sinn. Diesaml aber ohne Chaos AD Einflüsse, sondern knallhart in Richting Beneath The Remains und Arise. Auf den ersten Lauscher tönt das ganze einfach NUR nach Sepultura, durch die geschickten eingesetzten, aber sehr seltenen Weltmusik-Einflüsse (auch "Dub" kann man hören!) offenbart sich erst nach dem zweiten oder dritten mal mehr als eindeutig, dass es sich hier mehr als eindeutig um Soulfly handelt.
Zudem vollbringt Max hier das Kunstwerk, wesentlich brutaler Cavalera Conspiracy oder gar die laten Sepultura Werke zu klingen, sogar das Drumming von Joe Nunez überzeugt mehr als das von Iggor Cavalera.

Größte Verbesserung im Vergleich zum eher durchschnittlichen Vorgängerwerk: Kein einziger Lückenfüller, sondern elf für sich stehende Songs.

Am Ende darf natürlich nicht das obligatorische Instrumental Soulfly (VI) fehlen, welches hier aber deutlich rockige Züge annimmt, was mir persönlich besser reinläuft.

Das Album steht, nach kurzer Überlegung, auf einer Stufe mit Prophecy, rein subjektiv gesehen natürlich.

Wenn Max auf diesem Niveau weitermacht und wieder mehr Weltmusik einbaut (sprich: noch mehr nach Soulfly klingt), könnte das nächste mal die Höchstpunktzahl drin sein.
Schade ist eigentlich nur, dass der Song "Rough" dem Song "Spit" doch schon sehr stark ähnelt...

Die größte Überraschung geht aber eher von Roadrunner Records aus: Das Album erscheint zeitgleich in einem schönen Digipack mit Zusatz-DVD (Innerspirit Video) und einem guten, aber leider relativ alten Gig aus Polen (2005). Das Package bietet auch ein erweitertes Artwork.

Das Album wird auf alle Fälle polarisieren, aber es lohnt sich, es mehr als einmal anzuhören, die erwartete 100% Sepultura Kopie ist es nicht geworden, und das scheint auch das Ziel gewesen zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Max Cavalera is back, 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Conquer (Audio CD)
2008 war ja echt das jahr der guten metal Alben. Metallica ,AC/DC,judas Priest alle haben ein neues Album auf den Markt gebracht.Es scheint als besinnt man sich gern wieder seiner Wurzeln.
Natürlich meldet sich auch Max Cavalera zurück und entläd ein wahres trash Metal Gewitter
Das Soulfly Album ist ein von brachialen Gitarrenriffs und Schlagzeugsparts gespicktes Album.
Nachdem mich das letzte album der Band ja nicht so überzeugt hat muss ich sagen ist den jungs um Max Cavalera hier doch ein grossartiges Trash metal Werk gelungen.
Vom 1. Track an gleich Vollgas so soll es sein
Ein Muss für alle Fans von Max Cavalera
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Conquer
Conquer von Soulfly (Audio CD - 2008)
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