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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langsam wachsen lassen...
...wäre für manche Band in den letzten Jahren sinnvoller gewesen, als zu schnell gehypte Rock-Stars. Deshalb gibt es von mir auch noch nicht die Höchstnote. Das Album ist griffig, und besitzt die richtige Mischung aus Melancholie und Power. Die Dänen schaffen es, Meldodienliebhaber, Rockn Roller und, durch das zum Teil furztrockene Gitarrenspiel, auch...
Veröffentlicht am 11. April 2007 von R. Schmieder

versus
2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade
Musikalisch sicherlich am oberen Limit, nur der Sänger hört sich an wie Kermit der Frosch. Seine Stimme nervt unglaublich...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2010 von T1000


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langsam wachsen lassen..., 11. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
...wäre für manche Band in den letzten Jahren sinnvoller gewesen, als zu schnell gehypte Rock-Stars. Deshalb gibt es von mir auch noch nicht die Höchstnote. Das Album ist griffig, und besitzt die richtige Mischung aus Melancholie und Power. Die Dänen schaffen es, Meldodienliebhaber, Rockn Roller und, durch das zum Teil furztrockene Gitarrenspiel, auch Altmetaller in Ihrer Stilrichtung zu vereinen. Neben den bereits oft zitierten Rock-Größen finden sich meiner Ansicht nach weitere interessante Paralelen. So sollten auch Fans von Creed, Alter Bridge und sogar die Dropkick Murphys-Fraktion mal reinhören. Ich persönlich bin normalerweise kein Fan von eierlegenden Wollmichsäuen, dieses Album gefällt mir aber, weil es so herrlich frisch und unbekümmert drauflosballert. Wichtig für uns Metal-Fans, und diese Feuertaufe müssen Volbeat erst nachhaltig bestehen, wird auch Ihre Live-Präsenz sein. Überzeugen Volbeat auch auf den Brettern der deutschen Clubs, steht einer ordentlichen Karriere nichts mehr im Weg und meinen fünften Stern für die gelungene Live-Umsetzung kriegen Sie dann auch noch:-)

Nachtrag 19.04.2013
Dieses Review war damals einer recht "kleinen" Band aus Dänemark gewidmet. Heute weiß sicher jeder, wie gut Volbeat, nicht zuletzt auch auf den Brettern dieser Welt sind. Songs wie "The Gardens Tale" sind mittlerweile weltbekannte Rock-Hymnen für die Ewigkeit geworden. Damals haben Sie bei uns noch im Nachbarort in einer Kneipe gerockt. Heute sind Sie Weltstars und haben den fünften Stern mehr als verdient!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal eine echte Band, 12. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Mal davon abgesehen, dass diese Platte ein echter Hammer ist.

Ich wiederhole nur, wenn ich sage, der Sänger ist eine Mischung aus Elvis, Caputo und sogar ein bisschen Hetfield.

Die Musik ist eine gelunge Mischung aus Rock n Roll und Metal - Punkt!

Was viel wichtiger ist: Ich habe sie live gesehen. Was da an Spielfreude einem rübergebracht wird, ist einfach nicht zu toppen!!!

Diese Band lebt ihre Songs!

Das hier ist kein Casting-Mist - das ist echt.

Gruß an Bohlen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Platte ohne große Schönheitsfehler, 23. Januar 2012
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
"Rock The Rebel/Metal The Devil" markiert meinen ersten Kontakt zur dänischen Band Volbeat. Angesichts des großen Hypes um die Truppe, der in den einschlägigen Medien bereits mit dem Debüt "The Strength/The Sound/The Songs" einsetzte, gebe ich zu, dass ich zunächst ein wenig enttäuscht war. Meine (unrealistischen) Erwartungen waren, dass jeder Song sofort beim ersten Hören zünden würde. Dem ist bei weitem nicht so - glücklicherweise, denn so ist die Halbwertszeit des Albums aus meiner Sicht wesentlich höher. Im Nachhinein scheint mir der Großteil der Lobeshymnen aber durchaus gerechtfertigt zu sein. Volbeat schaffen es tatsächlich, so unterschiedliche Zutaten wie Heavy Metal (und "Heavy" ist hier wahrlich keine Untertreibung), Rockabilly-Rhythmen, Punk- und Country-Anleihen und eine charismatische, ein wenig an eine Mischung aus Elvis Presley und James Hetfield erinnernde Stimme, zu einem ganz eigenen, interessanten Sound zu kombinieren. Nebenbei schimmern auch die Death-Metal-Wurzeln von Bandgründer Michael Poulsen ab und an ein wenig durch. Natürlich ist das alles Geschmacksache, aber der Erfolg gibt der Band recht und es gelingt ihnen tatsächlich, Fans aus den unterschiedlichsten Genres zu rekrutieren.

Dabei fallen in meinen Ohren lediglich drei der elf Stücke in die Kategorie "einmal gehört, sofort im Kopf festgesetzt": Die zweite Single-Auskoppelung "The Gardens Tale" bietet einen schönen, balladesken Beginn, nach dem sich das Tempo aber erhöht. Ein eingängiges Lied, bei dem vor allem das starke Duett zwischen Michael Poulsen und Gastsänger Johan Olsen beeindruckt. Auch der teilweise in Dänisch vorgetragene Text gefällt. In eine ähnliche Kategorie fällt auch "Radio Girl", eine Art Seventies-Rocker, der einfach gute Laune macht und den man nur schwer wieder los wird. Der Überhit auf dieser Platte ist aber das Johnny-Cash-affine "Sad Mans Tongue". Hier machen Volbeat deutlich, wie eine tiefe Verneigung vor einem Idol perfekt umgesetzt werden kann, ohne das Original zu kopieren. Ein Intro mit Westerngitarren steht vor einem Übergang mit Double-Bass, harten Gitarren und einem sofort mitsingbaren Refrain, dazu das charismatische Organ von Poulsen, der sich in diesem Stück schön an der Phrasierung von Johnny Cash orientiert.

Aber auch die restlichen Tracks sind sehr gut gelungen. Beispielsweise beginnt der Opener "The Human Instrument" mit sanften Klängen, bevor es mit Pantera-mäßigem Riffing ordentlich zur Sache geht. Zur Auflockerung sind Country-Einlagen eingestreut, insgesamt ist das Stück aber extrem heavy und eine gut gewählte Eröffnung. Wesentlich düsterer geht es bei "Mr & Mrs Ness" zur Sache - der Song ist eher im Midtempo-Bereich mit gelegentlichen Ausbrüchen angesiedelt. Ebenfalls eher dunkel: "Devil Or The Blue Cat's Song", das aber auch durch Eingängigkeit besticht. Ein weiteres durchwegs überzeugendes Lied ist "Soulweeper #2", bei dem die punkige Seite der Band sehr gut zur Geltung kommt.

Auch die restlichen vier Stücke beinhalten keinen Ausfall, lediglich "A Moment Forever" gefällt mir nicht allzu gut, auch bei mehrmaligem Hören bleibt nichts davon hängen. Wirklicher Beinbruch ist das aber keiner; dennoch ist nicht alles Gold, was glänzt. Größtes Problem scheint mir zu sein, dass sich nach einiger Zeit ein gewisser Abnutzungseffekt einstellt, was den Volbeat-Sound betrifft. Der Songaufbau ist zwar durchwegs gut gelungen, jedoch unterscheidet sich die Art, wie Michael Poulsen singt, bei den meisten Tracks nicht allzu sehr. Seine Stimme ist durchaus variabel, aber die Gesangslinien scheinen gefühlsmäßig immer sehr ähnlich angelegt zu sein. Hier müssen die Dänen ein wenig Vorsicht walten lassen, damit es zu keinen Ermüdungserscheinungen kommt.

Insgesamt ist die Platte mit dem Titel, der zwar nicht gerade elegant klingt, aber dennoch zutrifft, jedenfalls ausgesprochen stark. Vor allem der Mix der Genres macht den Reiz bei Volbeat aus; jeder der ein wenig offen für verschiedene Einflüsse ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach gut..., 10. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Nun, manch einer hier scheint ja seine Probleme mit der neuen Volbeat zu haben - diese Kritik kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Klar, Anleihen und Parallelen sind vorhanden, dennoch meine ich, dass Volbeat einen durchaus eigenständigen Stil haben - und mächtig rocken tun sie auch! Und ich bin wohlgemerkt auch schon eine ganze Weile im Metalsektor dabei und kenne die "Vorbilder";) Aber hey, mal im Ernst: wen kümmert's schon groß, wenn eine Band so geile Songs abliefert, bei denen man in der eigenen Bude schon kräftig abtanzt? Und welche Band lässt sich denn nicht inspirieren? Wo wären wir denn ohne Inspiration durch andere Bands?

Dass man sich an die Stimme von Michael Poulsen gewöhnen muss kann man verstehen - ist halt mal was anderes und erfordert eine gewisse "Offenheit" ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rockscheibe des Jahres!!!, 24. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Die neue Volbeat ist für mich das, was die "Billy Talent II" im letzten Jahr oder die "American idiot" 2003 war. Das große Konsenzalbum des Jahres!!! Also eine Scheibe, die Genre-übergreifend vom Punk bis zum Metalhead jeden ansprechen sollte, der etwas mit rifflastiger Stromgitarrenmusik anfangen kann. Der Volbeat-Sound besteht aus rockigen Metallica, Life of Agony-Hardcore, Country und derben Rock'n'Roll, riecht nach Schweiß und ist auf jedem Fall heißer als Feuer. Das ist echte, reine, harte und authentische Bauchmusik, kein aufgesetzter Möchtegern-Mist. Das alleine macht die Scheibe aber noch nicht zur Platte des Jahres. Das besondere hier ist, daß tatsächlich alle 11 Songs potentielle Hits sind und auch nach dem 50-sten Hören noch tierisch Lust auf den nächsten Durchgang verbreiten. Soviel Freude hat mir kein Album seit Turbonegros "Apocalypse Dudes" bereitet. Und genau von dieser gottgleichen Güteklasse ist auch die "Rock the Rebel/Metal the Devil" Eher 10 als 5 Sterne. KAUFEN!!!
Da das Debut genauso geil war und mich die Jungs auch live mehr als überzeugen konnten, müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn die nicht in 5 Jahren ganz groß sind.

Eines aber noch zum Schluß: Der ständige Elvis-Vergleich hinkt doch ziemlich. Man kann Poulsen wirklich mir Caputo vergleichen, an manchen Stellen mit Danzig, aber mit Elvis?!? Man vergleicht doch Keith Caputo, Klaus Meine und Roy Black auch nicht immer mit dem King, obwohl die drei auch so etwas "jaulendes" in der Stimme haben... ;)

9,5 von 10
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock n Roll meats E-Gitarre, 2. Februar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Ich bin in den genuss gekommen eine Promo CD zu besitzen!

Diese Scheibe ROCKT!

Dem unglaublichen Erstling folgt der nächste Hammer. Fette Gitarrenriffs, Doublebase mit dem flavour des Rock n Roll.

Volbeat ist schon nach "the sound, the..." für mich die Entdeckung der letzten Jahre gewesen, mit dieser Scheibe festigen Sie diesen Eindruck.

Volbeat gelingt es einen Musikstil zu entwickeln, der nichts mit den Modeerscheinungen wie NU-Metal, Emo usw. zu tun hat. Es ist sehr schwer zubeschreiben wie grandios sich dies Musik anhört. Elvis mit E-Gitarre kommt dem wohl am nächsten. Wer jetzt aber denkt die Musik wäre weichgespült irrt sich gewalltig.

Ich selbst höre viel Hardcore, aber als ich diese Jungs als Vorband von Hatesphere geshen habe, wusste ich das ich das beste vom Konzert gesehen hatte!

Mir fällt es schwer einen anspiel Tip abzugeben, da jedes Lied der Wahnsinn ist.

... Ok hier 3 Lieder

-Sad Mans Tongue (was für ein geniales Johnny Cash Cover)

-The Gardens

-Mr. Mrs. Ness

7 von 5 Sternen :-))

p.s. im April 07 gibts ne Tour, verpasst die nicht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Rockmix der letzten 40 Jahre!, 6. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Wow! Na das nenn’ ich mal wieder eine Veränderung! Sowas wie Volbeat gab’s vorher sicher noch nie, und wenn dann hatte dieser jemand damit leider keine Beachtung gefunden. Musikalisch bewegen sich Volbeat hauptsächlich im klassischen Rock und im groovigen Metal. Der erste Song den ich von Volbeat hörte war Sad Man’s Tongue, sofort widmete ich meine volle Aufmerksamkeit diesem Song. Ein absoluter Knaller, also kaufte ich mir ungehört das Album, in der Hoffnung noch mehr solcher Party-Kracher vorzufinden, und das tat ich, und wie!
Volbeat klingen so, wie Metallica in den 80ern geklungen hätten, wenn nicht James sondern Elvis am Mikro gestanden hätte, meinetwegen hätte er auch bei Pantera sein können, denn oft erinnern mich Volbeat auch stark an Pantera. Auch stimmlich klingt das hier wie ein Mix aus Elvis, James Hetfield und Phil von Pantera. Dazu kommen stellenweise coole Country/Southern Rock Stellen, aber alles in allem ist das einfach schlichtweg sauguter fetziger Rock/Metal, den man super auf Partys auflegen kann, dann rockt die Bude nämlich mal richtig, und das ist was für jedermann, nicht nur für Rock- oder Metal-Fans. Von meiner Seite sei gesagt, wer gerne Rock und Metal von 60er bis heute hört, und wer gerne gute Partymucke will, der braucht, ich wiederhole BRAUCHT dieses Album, und alle anderen am besten gleich dazu!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein würdiger Nachfolger der Debütscheibe..., 16. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Es ist noch gar nicht soo lange her, dass mir Volbeat mit ihrem Debütalbum die Kinnlade haben runtersacken lassen. Damals war ich schwer begeistert, hate die Jungs aber zu der Zeit noch nicht live gesehen. das hat sich nun erledigt, ich habe die Band einmal in Hamburg im Ballroom gesehen und des Weiteren als Support von Raunchy und Hatesphere. Grund genug also um für mich zu meinen, wie die Band tickt. Durch günstige Umstände bin ich nun schon seit diversen Wochen im Besitz der Promo-CD mit komplettem Booklet und habe dieses neue Masterpiece inzwischen zig Mal gehört. Ich hatte ja schon seinerzeit das Glück das Album auf deren Tour mit Hatesphere auf des inzwischen gekickten Gitarristen Franz Hellboss' IPod zu hören.

Schon allein die Covergestaltung knüpft an das Debüt an - dieses Mal ist es kein altes Mikro, sondern die gute alte Vinyl.

Der erste Track "The Human Instrument" beginnt in typischer Volbeat-Manier. Melodischer Singsang mit treibenden Drums. Ein guter Start in meinen Augen .Stimmlich sind die Jungs eh auf einem eigenen Level und haben mit Michael Pulsen einen begnadeten Frontman in ihren Reihen.

"Mr. & Mrs. Ness" beginnt etwas melancholischer - filigrane Gitarrenarbeit gepaart mit dem wirklich schönen Gesang machen dieses Stück zu einem meiner persönlichen Highlights auf dieser Scheibe.

Dieser Song ist absolut radiotauglich, obwohl nicht zwingend poppig. Mit einem dezenten Gitarrenintro beginnt "The Garden's Tale", welches mit einer zusätzlichen Stimme ausgestattet ist. Johan Olsen von der dänischen Band Magtens Korridorer gibt in bester dänsicher Art und Weise diesem Track eine persönliche Nozte. Michael Poulsen, bekennender Elvis Presler-Freak, hat ein großes Plus - und das ist seine wirklich melancholische Stimme. "Devil Or The Blue Cat's Song" beginnt zum ersten Mal etwas flotter und lässt Erinnerungen an meinen Fave vom Debüt "Rebel Monster" erkennen. Die Drums und der Bass sind treibend und natürlich wieder verdammt viel Mitwipp-Faktor.

Spätestens bei "Sad Mans Tongue" werden alle Johnny Cash wach. Mit extrem country-lastigem Beginn wird man sofort an die alte Legende erinnert. Doch kaum hat man sich an dieses Intro gewöhnt, wird auch das Gaspedal durchgedrückt und es geht auf die Zwölf.

"River Queen" erinnert mich in einigen Bereichen stark an einige Faith No More Riffs.

Poulsen's Stimme erinnert einmal mehr an den guten Keith Caputo - aber in großen Teilen hat er eh seine eigene Note.

"Radio Girl" ist ein schon fast schmachtender Song, könnte in meinen Augen auch gut bei einem "Eis Am Stiel" Teil im Hintergrund laufen - ist irgendwie ein Siebziger Jahre Partylied meine ich. Viel Melodie aber der Charme der späten Siebziger.

"A Moment Forever" beginnt in bester Rock'N"Roll Manier und treibt wie blöd und macht richtig Spaß.

Double-Bass meets Melancholie meets Gaspedal, eines meiner Lieblingslieder auf diesem Silberling.

"Soulweeper #2" soll sich logischerweise an "Soulweeper" vom Debüt anlehnen - ist aber in meinen Augen der schwächste Song auf der Scheibe. Schmachtend aber nicht wirklich überragend. Dieser Song hääte für einen schnellen vom Kaliber "A Moment Forever oder "Devil Or The Blue Cat's Song". "Soulweeper #2" ist son typischer Feuerzeug-Schwenker für jeden Livegig - gefällt mir aber nicht wirklich gut.

"You Or Them" geht dann gleich wieder gut nach vorne los, beginnt mit ausklingenden Gitarren und dezent eingesetztem Drumming fast metallig - nimmt dann auch nett Fahrt auf.

Ein solider Song.

"Boa" ist der letzte Track auf der Scheibe und ich habe das Gefühl der Song ist schon älter, denn er hätte auch verdammt gut aufs Debüt gepasst. Ein cooler Song mit einem netten Rotzfaktor.

Gesamtgesehen ein sehr gutes zweites Album von Volbeat und ich bin mir sicher, dass sie mit diesem Masterpiece richtig durchstarten werden.

Mit der einzigartigen Stimme und den treibenden Drums sind sie einmalig. Zum einen kommerziell, aber auch nicht langweilig sondern schön melancholisch und mit einem unglaublichen Wiedererkennungswert ausgestattet.

Hätten Volbeat das treibende Drumming nicht, wären sie glaube ich verdammt langweilig - aber genau das macht diese Band mehr als einmalig.

Die Jungs werden durchstarten - da gebe ich Brief und Siegel drauf.

9,5 | 10 Punkten - Jens Krause / King-Asshole.de
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Elvis-Metal" at it's best!, 9. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Was für eine Band!

Nachdem ich Volbeat auf der "Danish Dynamite-Tour" hier in Bremen bewundern durfte, habe ich mir sofort die erste Scheibe zugelegt und was soll ich sagen: Einfach nur geil!

Nachdem ich jetzt in den Genuß gekommen bin, auch in die zweite Scheibe reinhören zu können, muss ich sagen, dass ich selten ein so gutes, zweites Album gehört habe.

Es rockt einfach wie die Sau!

Anspieltips zu geben ist tatsächlich dermaßen schwierig, da die komplette Scheibe ein einziger Anspieltip ist, aber wie mein Vorredner schon bemerkte, ist z.B. das Johnny Cash Cover einfach genial.

Ich hoffe, von dieser Band noch vieles zu hören.

10 von 5 Punkten!

P.S.: @Hardboiled: Wir waren scheinbar auf dem gleichen Konzert ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie geil ist das denn?, 24. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Rock the Rebel/Metal the Devil (Audio CD)
Schon ihr Debut hat mich völlig überzeugt und ist mit Sicherheit seit seines Erscheinens das meistgehörte Album aus meiner Sammlung.

Und nun schickt sich Rock the Rebel/Metal the Devil an es ihm gleichzutun. Ich kann wirklich nicht sagen welches der beiden Alben das bessere es, sie sind beide wie aus einem Guss, lassen sich ohne Qualitätsverlust von Vorne bis Hintern in einem Stück durchhören.

So überzeugt Volbeat weiterhin durch ihre stimmige Balance zwischen Melodie und gesunder Härte, der musikalischen Abwechselung und der (fast) einzigartigen Stimme von Frontmann Michael Poulsen, die, wie schon häufiger erwähnt, an Keith Caputo (Life of Agony) zur Zeit der River Runs Red-Scheibe, erinnert.

Mir scheint es, als hätte ich schon ewig auf diese Musik und diese beiden Alben gewartet...weiß nicht wie das getoppt werden soll.

Anspieltipps dieses Albums sind Radio Girl, Soulweeper#2 und The Human Instrument, damit hat meine eine schöne Bandbreite ihres Könnens.
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