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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CALL OF DUTY 1!!!!!!!
Inzwischen haben wir 2012 und dieses Spiel ist fast 10 Jahre alt. Ich habe bis jetzt jedes Call of Duty gespielt und bin zu der Meinung gekommen, dass der Singleplayer von dem ersten Teil der Serie neben dem Singleplayer von Call of Duty 4 eindeutig der beste ist. Natürlich ist die Grafik für die heutigen Verhältnisse extrem schlecht, aber was diesem Spiel...
Veröffentlicht am 10. April 2012 von 007

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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuerst war ich wirklich begeistert...
...denn "Call of Duty" hat eine Atmosphäre wie die Fernsehserie "Band of Brothers". Man kämpft zu Beginn als amerikanischer Soldat des 506. Fallschirmjägerregiments mit seinen Kameraden in der Normandie (z.B. St. Mere-Eglise, Carentan) und später in Österreich. Die Atmosphäre des Kriegsgeschehens kommt wirklich sehr gut rüber...
Veröffentlicht am 15. November 2009 von YeBlackOne


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CALL OF DUTY 1!!!!!!!, 10. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Inzwischen haben wir 2012 und dieses Spiel ist fast 10 Jahre alt. Ich habe bis jetzt jedes Call of Duty gespielt und bin zu der Meinung gekommen, dass der Singleplayer von dem ersten Teil der Serie neben dem Singleplayer von Call of Duty 4 eindeutig der beste ist. Natürlich ist die Grafik für die heutigen Verhältnisse extrem schlecht, aber was diesem Spiel an Grafik fehlt, das macht es mit seiner genialen Atmosphäre und dem Spielspaß wieder wett. Erst letzte Woche habe ich das Spiel wieder installiert und los gezockt, weil ich von Modern Warfare 3 die Nase voll hatte, und war wieder völlig begeistert wie viel Spaß dieses Spiel auch heute noch macht!

Call of Duty 1 ist auf jeden Fall einen Kauf wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Anfang, 15. März 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Da das Spiel sehr kurz und die Grafik etwas älter ist gebe ich nur 4Punkte. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und 2mal durchgespielt. Kann es Actionfans empfelen da es nicht viel kostet und spaß macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze gemacht, 9. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Sehr Wahrheitsgetreues Spiel,wie es leider damals war!!!!

Und die Grafik ist auch einfach nur wirklich genial gemacht,vor allem findet man sich sehr gut in der Menüführung zu recht!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen authentisches Erleben des 2. Weltkrieges, 5. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Kann ich für Freunde intelligenter Ego-Shooter nur weiterempfehlen, ich hatte das Gefühl, ich darf hier erleben, wie es war, aus Sicht der Alliierten das Schlachtfeld des 2. Weltkrieges zu beschreiten. Das einzige, was für Verwirrung sorgt, sind die "Zeitsprünge", also das das Kriegsgeschehen nicht immer chronologisch aufeinander folgt. Auch in Berlin hätte es ein wenig mehr sein dürfen,a ber im Großen und Ganzen ein sehr zufrieden stellendes Produkt.
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5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch starker 2. Weltkriegs-Shooter, 10. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Mit Call of Duty wurde ein Videospiel-Franchise gegründet, dass sich bis in die Gegenwart hinein fortgesetzt hat: Jährlich erscheint ein neuer Call of Duty-Titel in den Regalen, wobei der Behandlungszeitraum vom 2. Weltkrieg über den Kalten Krieg bis in die Gegenwart und ferne Zukunft erstreckt und mal mit beinhartem Realismus, mal mit Zombies und anderen obskuren Dingen aufwartet. Das ursprüngliche Call of Duty indes ist ein reinrassiger Ego-Shooter, der weniger durch verschachtelte Stories und eine bombastische Grafik imponiert (auch wenn die Grafik damals durchaus aufsehenerregend gewesen sein mag), sondern vielmehr durch die gelungene Atmosphäre besticht.

Der Spieler folgt der Laufbahn dreier Soldaten: Dem amerikanischen Private Martin, dem britischen Seargant Evans und dem russischen Soldaten Alexei Ivanovich. Jedem dieser Soldaten ist eine eigene Kampagne gewidmet, die allerdings nicht separat anwählbar, sondern hintereinander zu absolvieren sind. In der amerikanischen Kampagne werden zunächst ausgiebig die Geschehnisse des D-Days nachgespielt, indem man die Kontrolle über ein Mitglied des 506. Fallschirm-Infanterieregiments übernimmt, der über Frankreich mit dem Fallschirm abspringt und zusammen mit seinem Trupp zahlreiche deutsche Ziele ausschalten muss. Die britische Kampagne befasst sich ebenfalls kurz mit dem D-Day, wechselt aber recht früh die Szenerie und folgt dem britischen Protagonisten auf einigen Missionen hinter feindlichen Linien, wie die Sabotage der Edertal-Sperre im deutschen Ruhrgebiet. In der russischen Kampagne wiederum ist man hauptsächlich mit der Rückeroberung Stalingrads beschäftigt, um dann den Marsch auf Berlin anzutreten.

Die Steuerung ist intuitiv und typisch für einen Ego-Shooter, ein kurzes Tutorial führt auch ungeübte Spieler in die Spielmechanik ein. Die Level sind stets sehr linear gehalten, verlaufen kann man sich eigentlich nie und komplexe Rätsel und Aufgaben sucht man vergeblich. Letztendlich bestehen die Level zumeist daraus, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, also etwa 3 deutsche Geschütze zu sabotieren oder feindliche Dokumente zu bergen, und dabei eine große Anzahl deutscher Soldaten zu eliminieren, die sich dem Spieler in den Weg stellen. Trotzdem kommt nie Eintönigkeit oder Langeweile auf, denn die einzelnen Level unterscheiden sich von der Szenerie oft deutlich. Mal gilt es als Teil eines großen Trupps einige deutsche Stellungen einzunehmen, ein anderes Mal muss man eine Position für mehrere Minuten gegen anstürmende Gegnerhorden verteidigen, wieder ein anderes Mal begibt man sich völlig allein ins Innere einer deutschen Festung und wieder ein anderes Mal muss man in mit einem kleinen Trupp ein deutsches Camp stürmen, einen Gefangenen befreien und binnen weniger Minuten zum Ausgang zurückkehren.

Dabei ist die Szenerie trotz der nach heutigem Maßstab doch eher bescheidenen Grafik stets überzeugend. Die zerstörten Häuserruinen Stalingrads, der von Flakfeuer hell erleuchtete Nachthimmel Frankreichs, die gewaltige Dimesion der Edertal-Sperre und des Reichstagsgebäudes... alles sieht doch sehr authentisch aus und verleiht dem Spiel eine sehr gute Spielatmosphäre. Zu dieser tragen zudem die zahlreichen gescripteten Momente bei: Man wird Zeuge wie ein amerikanischer Soldat mitten ins feindliche Feuer läuft, um einen verwundeten Kameraden zu retten, macht sich in einem kleinen Boot unter ständigem Bombardement auf dem Weg nach Stalingrad und wird Zeuge wie russische Kommissare ihre eigenen Soldaten erschießen, weil diese sich vor der Deutschen übermacht zurückziehen wollen. Unvergessen das erste Level der russischen Kampagne: Ohne Waffe muss man sich eine von Deutsch gehaltene Anhöhe hinauf bewegen, MG-Feuer zuckt um einen herum, während man sich von Deckung zu Deckung bewegt, Artillerie-Feuer schlägt überall ein, russische Soldaten fallen wie Fliegen... ein befreundeter Soldat rät zu einem Stellungswechsel und muss einen russischen Kommissar erschießen, der den Rückzug als Verrat ansieht. Es sind solche Szenen, in denen man sich wirklich als Soldat fühlt und die grausigen Schrecken des 2. Weltkriegs nachempfindet. Weitere atmosphärische Aspekte sind gelegentliche Zwischensequenzen, in denen Missionen erklärt wird und authentisches Karten- und Bildmaterial des 2. Weltkriegs gezeigt wird. Gerade für die Geschichtsinteressierten ist dies ein besonderes Schmankerl.

Angemerkt sei, dass das Spiel selbst nicht besonders blutig ist. Die 18er-Freigabe verdankt es sicherlich des erwachsenen Themas 2. Weltkrieg und nicht dem Blutfaktor. Getroffene Gegner produzieren eine kleine, kaum sichtbare Blutwolke, das wars. Zudem sei angemerkt, dass die deutsche Version des Spiels keineswegs ungeschnitten ist: Auch wenn der Gewaltgrad derselbe geblieben ist, wurden sämtliche nationalsozialistische Symbole, wie Hakenkreuze oder der Schriftzug: "Deutsche Wehrmacht" aus dem finalen Spiel gestrichen und durch andere Symboliken ersetzt. Über den Sinn und Unsinn dahin kann man sicherlich streiten, es bleibt jedoch die einzige Zensurmaßnahme.

Call of Duty erzählt keine wirkliche Handlung: Episodenhaft zeigt es Einsätze verschiedener Soldaten in verschiedenen Regionen der Welt. Die Kampagnen sind zwar manchmal vernetzt (so taucht etwa der Charakter Captain Price in sowohl der amerikanischen wie auch der britischen Kampagne auf), allerdings völlig autonom. Wodurch das Spiel besticht ist daher nicht eine spannende, fesselnde Geschichte, sondern die dichte Atmosphäre, die es erzeugt sowie natürlich die abwechslungsreiche Action.

Als Waffen steht eine breite Facette authentischer Waffen zur Verfügung, von der deutschen Luger-Pistole über das britische Lee-Enfield bis zum amerikanischen M1 Garand. Panzern, denen man des Öfteren begegnet und deren knirschende Ketten immer wieder Panik im Spieler hervorrufen, rückt man mit Panzerfäusten ans Leder. An einigen Stellen kann man auch auf dem Beifahrersitz eines Wagens Platz nehmen und von dort auf die feindlichen Truppen schießen, auch stationäre MG-42er, Flakgeschütze oder Artillerie kann bemannt werden und in einem späten Level darf man sogar einen Panzer steuern.

Einziges Manko am Spiel ist die künstliche Intelligenz: Feindliche Truppen, besonders aber die Verbündeten stellen sich mitunter unglaublich dämlich an und laufen munter und fröhlich ins feindliche MG-Feuer oder vors eigene Fadenkreuz. Das irritiert oft, stört aber nur in den seltensten Fällen, da zumeist ein ständiger Nachschub verbündeter Soldaten besteht und wenn einer fällt, ein neuer hinzukommt, um den Spieler zu unterstützen. Wichtige Personen, wie Kommandanten, sind darüber hinaus meist unsterblich - die Notwendigkeit daran liegt auf der Hand, auch wenn es manchmal ein wenig irritierend ist, wenn ein Kamerad eine Panzersalve abbekommt und fröhlich weitermarschiert.

Insgesamt ist das Spiel also sehr gut und punktet mit guter Action, guter Optik und brillianter Atmosphäre. Dafür gibt es von mir volle 5/5 tote Kühe.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuerst war ich wirklich begeistert..., 15. November 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
...denn "Call of Duty" hat eine Atmosphäre wie die Fernsehserie "Band of Brothers". Man kämpft zu Beginn als amerikanischer Soldat des 506. Fallschirmjägerregiments mit seinen Kameraden in der Normandie (z.B. St. Mere-Eglise, Carentan) und später in Österreich. Die Atmosphäre des Kriegsgeschehens kommt wirklich sehr gut rüber. Mörsergeschosse explodieren in der Nähe des Spielers (dabei wackelt das Bild am Monitor gehörig), Soldaten werden durch die Detonationen durch die Luft geschleudert und anschließend von anderen Kameraden aus dem Schußfeld gezogen, Leuchtspurmunition zischt einem um die Ohren, im Hintergrund ballert deutsche FlaK und Bomber dröhnen im Tiefflug am Himmel.
Als ich CoD das erste Mal spielte, war ich wirklich beeindruckt - besser hätte man die Atmosphäre des Zweiten Weltkrieges nicht gestalten können. Spielt man "CoD" allerdings öfter (es gibt ja verschiedene Schwierigkeitsgrade), dann fallen einem die wirklich nervigen Dinge auf, die den Spielspaß verderben.
Da wäre zum einen die künstliche Intelligenz. Die eigenen Kameraden rennen teilweise blindlings ins Feindfeuer, werden im Kugelhagel zerfetzt und tauchen 30 Sekunden später wieder hinter einem auf - nur um erneut in den Kugelhagel des Feindes zu rennen. Auf diesen Respawn-Effekt hätte man zugunsten von mehr KI gerne verzichten können.
Respawning gibt es übrigens auch bei den deutschen Gegnern. Bei bestimmten Missionen kann man durchaus an einer Stelle verharren und Wehrmachtssoldaten wie Hasen abknallen - sie werden immer wieder durch neue Soldaten ersetzt. Respawning auch hier - furchtbar! Apropos abknallen. Es gibt eigene Kameraden, die doch tatsächlich kugelfest sind. Wenn das realistisch sein soll...
Was mich dann allerdings so richtig verärgert hat, waren zum Teil die britischen Missionen, die man automatisch erreicht, je weiter man im Spiel kommt. Da ist es dann vorbei mit dem "James Ryan"-Feeling oder der "Band of Brothers"-Atmosphäre. In diesen Missionen kommt man sich vor wie in den klassischen Ego-Shootern vergangener Tage (Halflife, Doom, etc.). Man ist völlig auf sich alleine gestellt während man deutsche Einrichtungen infiltrieren und alle Gegner beseitigen muß. Richtig dämlich wird es dann, als man nach Abschluß der Mission eine Verfolgungsjagd auf der Ladefläche eines LKW übestehen muß (Indiana Jones läßt grüßen). Mit einer gekaperten deutschen 20mm ZwillingsFlaK hat man dann die Aufgabe, ca. acht bis zwölf angreifende StuKas abzuschießen, die man treffen muß (!!) und die ständig respawnenden deutschen Infanteristen erschweren das zusätzlich. Wo bitte bleibt die Realitätsnähe? Das Spiel fängt so vielversprechend an und dann kommen Missionen, die einen eher an Hollywood-Popcornkino erinnern! Schade, denn diese negativen Eigenschaften trüben den Spielspaß doch erheblich.

Zum Mutliplayer:

Diesen Modus gibt es natürlich auch und es macht online schon verdammt viel Spaß. Das einzige Manko ist hier das nervige gehüpfe und rumgehoppse, das mich schon bei "Counterstrike" gestört hat. Man kann wild herumspringen und dabei schießen - sitzt zwar witzig aus, nervt aber nach kurzer Zeit gewaltig. Das hätte man lösen können, wie in "Star Wars Battlefront" - wer springt kann dabei nicht schießen, ganz einfach. Trotzdem kann man sich mit "CoD" durchaus ein paar Stunden online die Zeit vertreiben. Vom Singleplayer-Modus hat man allerdings irgendwann genug.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Game unpassend, 9. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Spiel war leider nur als Internet-Game erhältlich, bzw. zu spielen. Außerdem irritiert die UNMENGE an Tatenbefehlen. War sehr enttäuscht davon.
von
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Call Duty 1, 26. März 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Ein gutes Spiel, vor allem die russische Landung ist ziemlich real gelungen. Nur jeder 2. Soldat bekommt ein Waffe, der Spieler natürlich nicht, man kommt sich vor wie ein Slave.Call of Duty [Green Pepper]
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen prima, 19. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Hatte mich leider vertan, war schon im Besitz, habe es verschenkt und derjenige ist sehr erfreut darüber. vielen dank bis bald
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Story, 21. Mai 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Call of Duty [Green Pepper] (Computerspiel)
Über Ballerspiele kann man ja geteilter Meinung sein... Was ich gut finde am Spiel, ist, dass es ne gute Story hat. Man fühlt sich in die Zeit des 2. Weltkriegs zurückversetzt. Krieg ist nichts schönes, er ist grausam und hart.
Da es immer noch ein Ballerspiel ist und nen FSK 18 hat, ist die Überprüfung durch den Postmann auch Ok! Also immer schön den Ausweis bereit halten!
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Call of Duty [Green Pepper]
Call of Duty [Green Pepper] von ak tronic (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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