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am 26. August 2013
Es handelt sich hier um die Liveaufnahme eines "Heimspiels" der 2006er Bandbesetzung. Das Package enthält eine Audio-CD und eine DVD-Filmaufnahme mit identischem musikalischen Inhalt. Die Setliste bietet einen Querschnitt der Bandgeschichte, auch wenn der Titel des Albums vermuten läßt, dass das gleichnamige '79-Album im Mittelpunkt stünde. Die Band spielt druckvoll und versiert, musikalisch bleibt kein Wunsch offen. Im Grunde fünf Sterne...allerdings:
Der Wermutstropfen der Aufnahme ist die besagte "Heimspielatmosphäre". Auf der Audio-CD sind Publikumsjubel und -applaus nach meinem Geschmack über weite Strecken so aufdringlich in den Vordergrund gemischt, dass der Hörgenuss leidet. Die DVD präsentiert die bewegten Bilder dazu und läßt bei gleicher, lästiger Abmischung zusätzlich sogar den Verdacht aufkommen, dass das Publikum das wir hören, nicht identisch ist mit der Audience, die wir im recht sterilen, komplett bestuhlten und recht übersichtlichen Ambiente des Kentucky Mountain Art Centre zu sehen bekommen. Man meint im Saal einige leere Sitzreihen auszumachen und irgendwie passt die Bewegung im numerisch spärlich wirkenden Publikum nicht zum teilweise frenetisch aufdrehenden Szenenapplaus. Es entsteht ein Feeling wie beim Konserventorjubel alter Sportschaureportagen.
Das wirkt deplaziert und ein wenig peinlich. Schade, denn die Musik ist cool.
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am 17. Oktober 2006
Nach der ersten konnten sie noch einen draufsetzen. Die drei Caballeros an den Gitarren arbeiten sich mit Spielfreude durch die Nummern, der Schlagwerker shuffled wie eh und je und Danny Joe Brown(R.I.P) verarbeitet eigene Erfahrungen in "Whiskey man". Ein sehr gelungenes zweites Album, danach und nach dem Abgang von Danny Joe ging es leider weiter den Berg runter. Aber hier beweisen die Mollys warum sie zur Speerspitze des Southern Rock gehören. Satte Gitarren und Texte die man einfach nur erlebt haben kann. Liegt immer wieder auf dem Plattenteller und wird einfach nicht langweilig.
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Im Oktober 1979 erschien das 2. Studioalbum der U.S. Band Molly Hatchet. Folgende Musiker haben das Album eingespielt: Danny Joe Brown (Vocals), Dave Hlubek (Guitar), Steve Holland (Guitar), Duane Roland (Guitar), Banner Thomas (Bass) und Bruce Crump (Drums). Als Gäste waren am Start Jai Winding (Keyboards), Max Gronenthal (Background Vocals) und Tom Werman (Percussion), welcher auch wieder für die Produktion zuständig war.

"Flirtin` With Disaster" macht da weiter, wo der Erstling "Molly Hatchet" aufgehört hat, es wird eine prima Mischung aus Southern Rock, Hard Rock und Boogie Rock gespielt. Der Sound ist diesmal ein wenig knackiger als beim Debüt, daher geht es etwas mehr in Richtung Hard Rock.
Bandklassiker gibt es mit `Whiskey man`, `One man's pleasure`, `Boogie no more`, `Flirtin' with disaster` und `Let the good times roll` direkt mehrere. Danny Joe Brown kann mit seiner kräftigen Stimme überzeugen. Und sehr starke Gitarrensoli gibt es zu hauf zu hören. Diese Gitarrenleads wurden auch zum Markenzeichen von Molly Hatchet. `Gunsmoke` mit Piano ist richtig cool! An dem Album stimmt eigentlich alles, nur der Coversong `It's all over now` fällt ein wenig ab. In den U.S.A. erreichte das Album Platz 19 und hat sich mehr als 3 Millionen mal verkauft. Es ist wohl das erfolgreichste Album von Molly Hatchet.

"Flirtin` With Disaster" zeigt die Band aus Florida in Hochform. Songs wie `Boogie no more` und `Let the good times roll` sind dafür der hörbare Beweis. Für mich ist es das vielleicht beste Album der `frühen` MH, daher halte ich hier 5 Sterne für gerechtfertigt. Wer das Album noch nicht hat, sollte zu dieser Edition mit 4 Bonustiteln greifen.
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Den Titel "Flirtin’ With Desaster" hörte ich das allererste Mal im Sommer 1979 in einem Plattenladen bei einem Besuch in München und war gleich hin und weg. Nachdem ich gefragt hatte, wer das sei, habe ich die LP sofort gekauft. Und über die Jahre ist sie bis heute nie aus meiner Sammlung ausgesondert worden.

Eine starke Besetzung der Band mit Frontman Danny Joe Brown und drei Heavy-Guitars, die für mich vielfach deutlich kräftiger zur Sache gingen, als man das bei den Southern-Rockern von Lynyrd Skynyrd her kannte, die ja auch mit drei Gitarristen antraten. Die waren zu der Zeit leider durch den tragischen Flugzeug-Crash mit mehreren toten Band-Mitgliedern 1977 abgetreten. Molly Hatchet traten mehr oder weniger in deren Lücke und spielten sich gleich in den USA in die erste Liga der dortigen Stadium-Acts dieser Zeit.

Alle zehn Titel sind für mich ausnahmslos klasse, wobei meine persönlichen Highlights "Whiskey Man", der Bobby Womack-Rocker "It’s All Over Now", natürlich der Guitar-Jam "Boogie No More", der Albumtitel und "One Man’s Pleasure" sind. Aber auch der Rest überzeugt zweifellos.

Nachdem 2001 die Legacy-Edition mit dem schönen Studio-Demo "Silver And Sorrow" erschien, habe ich dann auf CD umgestellt, die zudem noch drei erstklassige Live-Tracks aus einem Heimspiel der Band aus Jacksonville, Florida von 1980 kurz nach Erscheinen des Albums enthält. Auch spielen sie hier ein Remake von Robert Johnsons's Blues "Crossroads" in der Version vom 1968er Album Wheels of Fire von "Cream".
Die CD hat ein Sechs-Seiten-Booklet mit Text und ein paar neuen Fotos. Die Texte der Songs sind allerdings nicht dabei, die bei der LP auf dem Innencover abgedruckt waren.
Unbedingt zum Kauf zu empfehlen, ebenso wie das Debutalbum von 1978 Molly Hatchet, das ich mir dann auch noch 1979 zulegte.

Heute bekommt man "Flirtin’ With Desaster" allerdings auch in der Reihe "Original Album-Classics" Original Album Classics zusammen mit dem Debutalbum sowie späteren Veröffentlichungen der Band, die allerdings in späteren Jahren mit mehreren Umbesetzungen zu kämpfen hatte. So verließ bereits nach diesem Album der Frontman Danny Joe Brown aus gesundheitlichen Gründen (Diabetes) die Band. Auch dieses Album hat die vier Bonus-Tracks der Original-CD.

Aber dieses zweite Album der Band in der Original-Besetzung ist schon ***** wert.
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am 11. August 2002
Whiskey Man/ It's All Over Now/ One Man's Pleasure/ Jukin' City/ Boogie No More/ Flirtin' With Disaster/ Good Rockin'/ Gunsmoke/ Long Time/ Let The Good Times Roll/ Silver And Sorrow (Demo)/ Flirtin' With Disaster (live)/ One Man's Pleasure (live)/ Cross Road Blues (live)
Die 3 Live-Songs aus Jacksonville, 1980 zeigen die Band in glänzender Spiellaune und sind zusammen mit dem bisher unveröffentlichten Song "Silver And Sorrow" alleine Grund genug, die alte Flirtin' With Disaster CD in der Sammlung gegen diese Version auszutauschen.
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