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am 16. September 2008
In hervorragender, technischer Qualität liegt diese legendäre Aufnahme jetzt endlich vor. Das Außergewöhnliche dieser Aufführung des Verdi Requiems in Stuttgart ist das Solistenquartett. Mit natürlichem glockenklaren Sopran Maria Stader, volltönend, sonor die Altistin Marga Höffgen. Das eigentliche Ereignis aber sind die Männerstimmen. Wenn Fritz Wunderlich singt geht im wahrsten Sinne die Sonne auf. Der Schmelz dieser Stimme ist eitel Wonne. Kongenial ist sein Zusammenwirken mit seinem väterlichen Freund Gottlob Frick. Bei diesem Sänger ist es nicht nur das herrliche Melos seines Prachtbasses. Faszinierend sind die Farben und Schattierungen, der sängerische Ausdruck den Frick seinem Vortrag gibt. Deshalb dürfte sein "Confutatis" der Höhepunkt der Aufnahme sein. Insgesamt könnte diese Produktion durchaus neben die großen Italiener gestellt werden. Leider haben das Südfunk-Sinfonie Orchester unter dem bieder soliden Hans Müller-Kray und die Chöre nicht das Verdische Feuer der italienischen Spitzenaufnahmen. Für Wunderlich und Frick-Freunde ist diese Aufnahme allerdings ein Muß!
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am 29. Juli 2008
Hermann Josef Dahmen und Erich Ade waren die Leiter dieser Chöre. Nicht, dass die Leistungen der Chöre überragend waren- es sind keine Profi-Chöre.

"In Sammlerkreisen ist sie seit Jahren »Kult«, jetzt gibt es sie professionell remastered auf CD: Die Aufführung von Verdis »Messa da Requiem« aus der Stuttgarter Liederhalle aus dem Jahre 1960 ist die einzige Aufnahme dieses großartigen Werkes mit dem legendären Tenor Fritz Wunderlich."

Klar,Fritz Wunderlich ist der Anlass für diese Veröffentlichung. Warum die Aufnahme nun " Kult" sein soll, erschliesst sich überhaupt nicht. Vom Dirigat und dem Orchester her, kann man dies nun wirklich nicht behaupten. Das ist kein Vorwurf gegen diese Ausführenden. Aber die Konkurrenz eines Sabata, eines Solti, eines Guilini , eines Harnoncourt oder eines Gardiner halten diese Ausführenden natürlich nicht stand.

Also die Solisten:

Um mit Wunderlich anzufangen: Natürlich hatte er eine schöne Stimme. Und Verdi wäre sehr sein Repertoire geworden ( ein wenig viele Drücker vielleicht), aber singulär ist sein Auftritt nun nicht. Wen immer man hört, den jungen Pavarotti zB mit Karajan, wenige Jahre später, würde man die Leistung von Fritz Wunderlich nicht als Ausnahmeleistung wüdigen können. Er war 1960 noch nicht "fertig". Technische Unebenheiten sind unüberhörbar ( wenn man nicht Fan ist, und deswegen alles verzeiht).
Gottlob Frick hat einen wunderbaren Bass. Es klingt- wahrscheinlich ein Vorurteil- ein wenig provinziell. Höre ich zB Nicolai Ghiaurov dagegen, stellt sich halt so ein Eindruck ein.

Maria Stader und Marga Höffgen waren beide wunderbare Sängerinnen, aber ich höre sie dann doch lieber mit Bach als mit Verdi. Ein Ereignis sind sie jedenfalls bei dieser Produktion nicht. Weder eine Schwarzkopf, noch eine Price,noch eine Luwig, eine Freni.... das könnte fortgesetzt werden.

Ein " einmaliges Zeugnis der Musikgeschichte"- drunter tun es die Werber nicht- ist die Aufnahme bestimmt NICHT.

Wunderlichs Beitrag zu dieser Aufführung kann man seit Jahren in verschiedenen Zusammenstellungen hören.Für Fans könnte das reichen.
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