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5.0 von 5 Sternen Endlich da - das lange verschollene 22. Album der Band!
Nach 15 Jahren hat das Warten ein Ende: Rhino Records veröffentlichen mit "Stone Of Sisyphus (jetzt XXXII) das lange verschollene 22. CHICAGO-Album, das zur funkig-groovigen Kraft der Anfangsjahre CHICAGOS zurückführt, aber auch an die guten kommerziellen Veröffentlichungen (17/18 und 21) erinnert und neben den 11 Songs dazu noch vier zusätzliche...
Veröffentlicht am 15. Juni 2008 von M. Lerbs

versus
3.0 von 5 Sternen Experimentierfreudig
Waren bislang nur einige wenige Songs dieses Albums auf diversen Best-of-CDs oder Samplern zu finden, ist nun das ganze 1993er-Werk erhältlich, welches die Plattenfirma bezüglich des angeblich schwachen bzw. unkommerziellen Songmaterials damals nicht veröffentlichte. Aber nur wenige Songs klingen nicht wie das, was man damals von der Band erwartet...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von J. Eckert


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich da - das lange verschollene 22. Album der Band!, 15. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stone of Sisyphus (XXXII) (Audio CD)
Nach 15 Jahren hat das Warten ein Ende: Rhino Records veröffentlichen mit "Stone Of Sisyphus (jetzt XXXII) das lange verschollene 22. CHICAGO-Album, das zur funkig-groovigen Kraft der Anfangsjahre CHICAGOS zurückführt, aber auch an die guten kommerziellen Veröffentlichungen (17/18 und 21) erinnert und neben den 11 Songs dazu noch vier zusätzliche Bonus-Tracks (3 Demo's) enthält. Ich hatte das Glück, die CD aus den USA zu erhalten, wo die CD anscheinend mal wieder vor dem deutschen VÖ-Termin (27.06.2008) erschienen ist.

Selten präsentierten CHICAGO eine abwechlungreichere musikalische Bandbreite als auf diesem "Lost Album". Vom enorm treibenden Titelsong "Stone Of Sisyphus" über den coolen Funk von "Mah-Jong" und zur Power-Ballade "The Pull" ist das Album ein Glanzstück, dessen Veröffentlichung viel zu lange verzögert wurde. Viele Fans dürften sich auch gerade über "The Pull" freuen, das sich in einer Live-Version auf der DVD "Live At The Greek Theatre" befindet. Ebenfalls zu den Bonustracks gehört, neben der leicht abgespeckten Version von "Stone Of Sisyphus", zudem ein Demo des unveröffentlichten Tracks "Love Is Forever".

1993 erschien "Stone Of Sisyphus" für Reprise/Warner Brothers, war aber kommerziell nicht tragbar. So führte die Ablehnung durch die Plattenfirma gleichzeitig zum Bruch mit der Band und zur Gründung eines eigenen Labels. 3 der Songs befanden sich bereits auf der 2003 erschienenen Chicago-Box von RHINO mit 5CD's/DVD und andere waren auf Bootlegs enthalten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Chicago-Power ist wieder da!, 3. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Stone of Sisyphus (XXXII) (Audio CD)
Nach dem fulminanten Chicago XXX - Album musste ich mir nun die Augen reiben: Chicago XXXII? Hab ich eins verpasst? Nein, Erleichterung, Nr. XXXI ist nur eine, wenn auch umfassende, best off - Veröffentlichung.

Und jetzt meine Verblüffung: es gibt ein "lost-album" aus 1993, das nun als XXXII das Licht der Welt erblickt! Ein schlichtweg gigantisches Album, bei dem sich vielseitige Poprock-Powermusik mit Balladen und Soulfunk abwechseln. Schier unbegreiflich, was die damaligen Plattenbosse auf das schiefe Brett gebracht hat, das Album 1993 nicht zu veröffentlichen. Lass doch die Plastikmusik andere machen; Chicago steht für handgemachtes mit satten Arrangements!

Stone of Sisyphus geht gleich voll durch die Mitte. Erinnert etwas an Owner of the lonely heart von Yes, nur viel besser, grooviger und vor allem angereichert mit den für James Pankow (tb) und Co. so typischen Bläser-Riffs. Bei Bigger than Elvis findet sich in den gewohnt ausgefeilten Backing Vocals plötzlich eine Bassstimme wieder, die man von anderen Chicago-Vokalarrangements noch nicht kennt. Und so zieht sich das Handmade-Konzept durch das gesamte Album: eine Band mit Top-Musikern, die ihre golden oder silbern glänzenden (Blas-)Instrumente perfekt einzusetzen weiß. Dazu die perfekten Grooves und Sounds der Rhytmusgruppe um Gründungsmitglied Robert Lamm (p); vielseitige Titelauswahl, liebevoll ausgearbeitete, fetzige Arrangements.
Leute, mehr kann man fürs Geld wirklich nicht verlangen.
Nicht umsonst gehört Chicago seit 35 Jahren zu meinen Lieblingsbands.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chicago 1993 gleich Chicago 2008?, 25. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stone of Sisyphus (XXXII) (Audio CD)
Das Album "Stone Of Sysiphus" ist schon ein Hammeralbum, das in puncto Vielfalt und Spielwitz nahtlos an die ganz großen Chicago-Alben anschließt. Vielleicht war der Plattenfirma das damalige Vorgängeralbum "Twentyone" von 1991 nicht erfolgreich genug und sie setzten kein Pfifferling mehr auf die altgedienten Profimusiker. Zu Anfang der 90er Jahre wäre das durchaus denkbar. Zum Glück sieht man das heute mitt-lerweile wieder anders, denn gerade das Klientel von CHICAGO und ähnlichen Bands sind die Leute (mittle-ren Alters), die ein Album noch regulär erwerben und nicht irgendwelche Files illegal und ohne Cover/ Booklet herunterladen, und damit der Musikindustrie wenigstens noch etwas vom erhofften Profit bringen. Die musikalische Qualität von "Stone Of Sysiphus" ist überragend. Somit ist es kein Wunder, dass die Band erst mit ebendiesem Album nach jahrelanger Abstinenz auf Europatournee (in Deutschland leider nur 2 Gigs, nämlich in Hamburg und Berlin) geht, und nicht bereits mit ihrem 2006er Comeback-Album "XXX" , welches leider erst im allerletzten Drittel ein paar gute Songs aufweist, sonst aber über weite Strecken ir-gendwie uninspiriert klingt und verkrampft auf Chicago-Wiedererkennungswert getrimmt wurde, allerdings meist ohne die charakteristischen Bläsereinsätze. Ein Widerspruch in sich-schade! Aber zum Glück wurde das superbe 1993er Album nun nachveröffentlicht und zeigt deutlich, auf welchem kreativen Höchststand die Band damals war! Naja, immerhin liegt zwischen den Alben XXXII-"Stone Of Sysiphus" und "XXX" mehr als ein Jahrzent, in welchem die Band kein wirklich neues Songmaterial herausgebracht hat, denn man ver-öffentlichte in all den Jahren lediglich ein Cover-Album ("Night&Day" mit Neueinspielungen altbekannter Bigband-Klassiker), diverse Best-Of Sampler und CD-Boxen mit altem Material sowie ein Live-Album ("XXIV", nur als US-Import erhältlich). Bleibt nur zu hoffen, dass die Band nun dort weitermacht, wo sie 1993 aufgehört hat und den jetzt vielleicht neu entfachten Elan (auch mit über 60 Lebensjahren) in künftige Songs aufnimmt. Da fällt mir gerade ein: Peter Cetera hat auch schon seit seinem sehr empfehlenswerten 1988er Album "One more Story" (u.a. mit Pink Floyd-Gitarrist David Gilmour eingespielt) keine nennens-werten Songs mehr gemacht. Vielleicht kehrt er ja auch doch noch mal zu CHICAGO zurück........ist aber nicht zwingend nötig, wie z.B. ein Album wie "XXXII-"Stone Of Sysiphus" eindrucksvoll zeigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chicago Live in Stuttgart, 2008 u. 2011, 24. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Stone of Sisyphus (XXXII) (Audio CD)
Woran ich nicht mehr zu hoffen wagte, nach endlosen Jahren des wartens, Chicago endlich Live zu erleben.
Chicago in Bestform, so wie man es erwartet.Eine traumhafte, musikaliche Reise von Chicago 1 bis zu Stone of Sysiphus.
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3.0 von 5 Sternen Experimentierfreudig, 30. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Stone of Sisyphus (XXXII) (Audio CD)
Waren bislang nur einige wenige Songs dieses Albums auf diversen Best-of-CDs oder Samplern zu finden, ist nun das ganze 1993er-Werk erhältlich, welches die Plattenfirma bezüglich des angeblich schwachen bzw. unkommerziellen Songmaterials damals nicht veröffentlichte. Aber nur wenige Songs klingen nicht wie das, was man damals von der Band erwartet hätte. Einige Títel klingen durch übermäßige Sample-, Percussion-Loops und elektronische Verfremdungen überproduziert, besonders der Pseudo-Funk "Mah-Jong" und "Sleeping in the Middle of the Bed" (mit Rap-Gesang!), das meiner Meinung nach bei einer Band wie Chicago fehl am Platze ist. Andererseits finden sich auch typische Chicago-Songs wie "Bigger than Elvis", "Here with me" und "Love is forever" wieder. Meine Anspieltips sind die gradlinigeren, forschen Songs wie das Titelstück, "All these years", "The Pull" und "The show must go on".
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5.0 von 5 Sternen Vergessenes Juwel, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stone of Sisyphus (XXXII) (Audio CD)
Leider war die Platte für Chicago kein Erfolg obwohl ihre Musik großartig ist.
Nach all den kommerziellen Erfolgen wollte die Band mal wieder richtig losrocken,
aber leider sah es ihre damalige Plattenfirma anderst und wollte das Album nicht veröffentlichen.
Erst Jahre später kam man in den Genuss das Album kaufen zu können.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besser geht nimmer!!, 8. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Stone of Sisyphus (XXXII) (Audio CD)
das teil ist rundum gelungen.

das booklet informiert sehr gut ueber die geschichte des albums.
zu den einzelnen tracks gibts kurze statemants von bandmitgliedern.
das ist schon mal was feines fuers geld!

das wichtigste sind aber natuerlich die songs.
die bestehen diesmal noch aus 4 bonustracks.
wobei 3 davon schon auf dem album sind, und ein neuer.
bei allen tracks hoert man aber den "demo" hinweis deutlich an.
der sound ist eindeutig schlechter.
aber trotzdem schoen!

die hauptsongs sind der knaller.
mir gefiel auch die chicagozeit als die songs poppiger wurden, und der jazzrockanteil immer mehr zurueckgefahren ist.
aber diese scheibe zu hoeren zeigt, was man verpasst hat!

der titeltrack kracht schon rein.
sehr dominante blaesersaetze, die wieder mal wie nicht von dieser welt klingen.
das taten sie auch bei frueheren scheiben, aber da waren sie zu sehr in den hintergrund gemischt. zudem nicht bei jedem song zu hoeren.
das gilt fuer viele instrumente.
die e-gitarre war ebenso im hintergrund, wie auch das krachende schlagzeug.
letzteres muss sich fuer mich nach harter arbeit und dem schweiß anhoeren.
der sound von chicago war frueher oft dominiert vom synthiesound + hier und da ein wenig gitarre. die restlichen instrumente waren nach hinten gemischt.

in jedem song sind die blaeser und die gitarre deutlichst zu hoeren! der drummer haut mit aller kraft in die felle, und das hoert man auch.
der sound ist calgonglasklar.
die div. saenger geben alles, die songs sind ausgefeilter arrangiert.
da heult mal ne hammondorgel, oder es gibt anleihen bei hiphop (track 5), und jazzrock taucht wie im solo von track 8 auch auf.

zwei der songs kenne ich von einem best-of album der truppe ender der 90er.
hab nur noch das cover abgespeichert. eine weibl. huefte mit jeans und guertel in schwarzweiss.
die guertelschnalle glueht und zeigt das typ. chicagologo.
da drauf sind "bigger than elvis" (bei der uebringens herrn scheff sein papa bass spielt, welcher damals bei elvis gespielt hat und der sohnemann hat das im tv gesehn...) und "let`s take a lifetime".
letzterer meine ich auf der best-of in einer verkuerzten form gehoert zu haben.
so wie frueher die single version und auf dem "neuen" album hier dann die album version.

fazit: absolut gigantischer sound von peter wolf produziert.
alle musiker mit fantastischem einsatz und koennen.
die jungs haben dampf im blut und lassen den bei rocksongs, balladen und anleihen im jazzrock und hiphop in geilen arrangements raus.
mehr geht echt nimmer!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich nicht gelohnt!, 20. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Stone of Sisyphus (XXXII) (Audio CD)
Schon seit Jahren wartete ich auf die Veröffentlichung dieser CD. Da ich 3 Songs die bereits früher erschienen sind ("Stone of Sisyphus" und "Bigger than Elvis" auf einer Hitzusammenstellung sowie "Let`s take a Lifetime" auf einer Maxi CD besitze, und mir diese gut gefallen, bestellte ich mir die neue CD und bin enttäuscht. Ab Track 3 geht es zumindest zeitweise bergab. Die Songs 4 und 5 sind meiner Meinung nach das Schlechteste was ich je von Chicago gehört habe. Dann folgt mit "Let`s take a Lifetime" wieder ein Song der zu den besseren gehört. "Cry for the Lost" und "Love is for ever" klingen nicht schlecht, kommen aber an den Standard von Songs der CD`s Chicago 17, 19 und 21 nicht heran. Einige Songs sind Mittelmaß. Fazit: Der Kauf lohnt sich m. E. nur wegen der bereits früher erschienenen Songs (sofern man diese noch nicht besitzt), bzw. zur Vervollständigung der Sammlung. Wäre es möglich gewesen, so hätte ich 2,5 Sterne vergeben.
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