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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen State of Art Musik !, 4. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To Our Children's Children's Children (Audio CD)
Im Jahr der Mondlandung machten die Moodies ihre eigene Mondlandung. Seit "Days of future passed" entwickelte sich ihr Sound von Platte zu Platte, doch dies hier ist in meinen Augen der kreative Höhepunkt, danach konnte man auf jeder Scheibe den Erfolgsdruck mithören. Childrens children ist ein Traum von einer Platte und wenn man den Bogen weit spannen will hört man hier auch (ich weiss, jetzt werden mich einige für verrückt erklären) die Grund-Essenzen von TripHop heraus. Ein traumwandlerischer Melodiebogen mit sehr dichter und intensiver Atmosphäre. Aber das Album ist 40 Jahre alt, man müsste es sicherlich kennen, drum will ich hier mal was ganz anderes ansprechen: Nämlich die Klangqualität und die gilt im Grunde für alle neu digital remasterten Moody-Platten: Sie ist schlichtweg sensationell. Ich hatte mir ja mal so goldene MFSL-Discs zugelegt weil ich diese Musik einfach mit entsprechender Klangqualität hören wollte, doch die neuen Remasters stellen alles in den Schatten was man bisher hörte: Was für ein fantastischer Sound, mit Worten kaum zu beschreiben und besser als jede andere digital remasterte Scheibe. Im Gegensatz zu den Beatles-Remasters kommt hier keine Diskussion über den Sound auf. Absolute Referenz-Quälität.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Führt den Sound "On the threshold of a dream" fort, 13. Januar 2008
Von 
Daniel Zynda (TaoYuan, Taiwan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mit "To our childrens children" setzten die Moody Blues konsequent die Entwicklung vom Pop zum melodiösen Progrock fort, die mit dem Vorgänger "On the threshold of a dream" begonnen hatte.

Die Musik wurde noch Anspruchsvoller, sphärischer, verlangt genaues Hinhören vom Publikum. Und auch wenn die LP nicht an Meisterwerke wie "Days of future passed" oder "In search of the lost chord" heranreicht, so ist sie doch ein sehr interessantes Werk. Sixties Pop a la "Nights in white satin" sucht man hier allerdings vergebens, am schnellsten Erschließen tun sich da vielleicht "Candle of life" und natürlich "Floating", einer der besten Moody Blues Songs überhaupt, folkig und mit Chanson-Einflüssen, zuckersüß und magisch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Musik; ein Neukauf nur wegen der Bonusstücke lohnt jedoch nicht, 23. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To Our Children's Children's Children (Audio CD)
Ich habe mir diese neuere Ausgabe der CD wegen der Bonustücke nochmals bestellt. Ich hatte bereits seinerzeit folgende Rezension veröffentlicht: Nach "On the threshold of a dream" eine weitere Steigerung. Schon das erste Lied "Higher and higher" weiß zu begeistern, Weitere Super-Highlights sind: "Eternity Road" "Beyond" und "Gypsy". Musik auf die man sich konzentrieren muss, um sie richtig zu genießen. Also: Augen schließen oder bei Kerzenschein hören. Die CD gehört in jeden Plattenschrank!
Die zusätzlichen Songs der neuen Ausgabe bestehen aus sog. Full Versions, einem alternativen Mix und zwei Liveaufnahmen. Dise Bonustücke rechtferigen meiner Meinung nach nicht einen nochmaigen Kauf dieser Superscheibe.
Fazit: Wer bereits die CD ohne Bonusstücke besitzt braucht diese neuere Ausgabe nicht zu bestellen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr Meisterwerk?, 8. Juni 2012
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Als ich 1972/73 zum Moody-Blues-Fan wurde und mich in relativ kurzer Zeit mit all ihren bis dato erschienenen Platten vertraut machte, blieb »To our Children's Children's Children« ziemlich im Hintergrund. Ich glaube es lag daran, dass ich damals sehr auf die großen Nummern mit den bombastischen Arrangements fixiert war, zu denen natürlich in erster Linie »Nights in white Satin« und »Question« gehörten. Eine solche Zugnummer fehlte den »Children«.
Aber was ich damals als Schwäche wertete, sehe ich heute als die eigentliche Stärke an: vielleicht gibt es kein Album der Moody Blues, das dermaßen dicht und zusammenhängend ist, gewissermaßen ein Gesamtkunstwerk, aus dem man am besten keine einzelnen Teile hervorheben sollte (wenn doch, wäre es die Trias »Gypsy«, »Eternity Road«, »Candle of Life«.)
Der Sound ist insgesamt sehr reichhaltig und abwechslungsreich, von der schlichten Ballade bis hin zu für Moody-Blues-Verhältnisse geradezu forschen Percussion- und Gitarrenpassagen. Wenn die eigentlich »braven« Moody Blues immer wieder mal als Vertreter des »Progressive Rock« etikettiert werden: hier werden sie diesem Ruf mehr als mit jedem anderen Album gerecht.
Es ist zu lesen, dass die Moody Blues auf diesem Album die erste Mondlandung feiern, aber das allein gibt meines Erachtens die Botschaft der Band nicht wieder. Vielmehr werfen sie einen Blick (oder viele Blicke aus verschiedenen Perspektiven) auf die Entwicklungsgeschichte der Menschheit, die sie im Prinzip optimistisch sehen (wie schon aus dem Intro »Higher and higher« hervorgeht), wenngleich Abwege und Irrwege immer vorkommen können (»Gypsy« z.B. zeugt davon). Fortschritt hat stattgefunden (das illustriert auch das innere Cover der Scheibe: die Mitglieder der Band sitzen wie ihre Ahnen in einer Höhle um ein Lagerfeuer, im Hintergrund sind aber auch diverse Errungenschaften moderner Technik zu sehen) und Fortschritt ist auch weiterhin zu erwarten, sei es in technischer Hinsicht oder bewusstseinsmäßig. 1969 scheint dieser Optimismus noch ungebrochen - vielleicht hat die Band mit dem mittleren ihrer sieben »klassischen« Alben einen Scheitelpunkt erreicht - noch »higher« ging's dann nicht mehr...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To Our Children's Children's Children (Audio CD)
Nach vielen Jahrzehnten der Abstinenz haben mich die Moody Blues wieder gepackt. Wie in den 70-er Jahren. Dabei hatte ich dieses Album samt Band schon fasst vergessen. Es ist meiner Meinung nach das beste Album dieser Band. Der Sound ist oft bombastisch, dafür aber ehrlich. Die Texte sind feinstes (britisches!!) Englisch. Die zeitgenössische Pop- und Rockmusik hat derlei Ausgefeiltes kaum zu bieten. Es hat mich wieder gepackt, dabei bin ich eigentlich kein Nostalgiker.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seelennahrung, 10. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: To Our Children's Children's Children (Audio CD)
Geheimnisvoll,Mystisch anmutend,mittelalterliche Flöten,Gesänge,.
Harmonisch wundervoll zubereitete Mellotronwände fließen
in warmen Wellen durch die Landschaft. Ich bin dabei
und das ist gut so. Eine hammer platte um die gestressten
Gemüterwogen wieder zu glätten.
Sehr sehr wertvolle LP!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magical Whimsey, 5. November 2003
Von 
Martin A Hogan "Marty From SF" (San Francisco Bay Area) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Virtually nearing their peak of popularity in the late sixties, this album speaks of a group confident in it's talent and relaxed enough to bring out their best. This long titled album lacks any unnecessary urgency and seems more poetic and romantic with listen after listen.
The introduction to a Moody Blues album has continued to be a great motif. "Higher And Higher" is no exception with its thrilling crescendo segueing into the exciting "Gypsy". Both versions of "Eyes Of A Child" bring out the tenderest qualities in a verse and work well (along with the "I Never Thought I'd Live...") as being a cohesive part of this concept album. "Floating", "Beyond" and "Out And In" are all of whimsically, near fairy tale quality. Among the truly most romantic Moody Blues songs are "Candle Of Life", a mood enhancing, spirited song and "Watching And Waiting" is one of their best ballads. These are magical soul searchers.
As one of the strongest concept albums of that decade and also containing some of the best lyrics and melodies of that time, one cannot lose with this set. The digitally re-enhancement adds a significant amount of quality.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein (weiterer) Meilenstein auf dem Weg zum Siebenten Aufenthalt (Seventh Sojourn), 27. Dezember 2007
Nach "On the threshold of a dream" eine weitere Steigerung. Schon das erste Lied "Higher and higher" weiß zu begeistern, Weitere Super-Highlights sind: "Eternity Road" "Beyond" und "Gypsy". Musik auf die man sich konzentrieren muss, um sie richtig zu genießen. Also: Augen schließen oder bei Kerzenschein hören. Die CD gehört in jeden Plattenschrank!
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5.0 von 5 Sternen Ein kosmisches Gesamtkunstwerk....., 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To Our Children's Children's Children (Audio CD)
...schreibt Rezensent Hr. Gutleben in seiner Rangliste. Eine Einschätzung, die ich ohne Bedenken unterschreiben kann. Das Album vom Spätjahr 1969 ist eine durch und durch runde und harmonische Angelegenheit. Die Bandmitglieder schöpfen ihr künstlerisches Potential voll aus. Eine Reise durch Raum und Zeit mit Klängen und Soundideen wie von einem anderen Stern.
„Higher and higher“ von Greame Edge eröffnet das Album wie mit einer Art Raketen-Takeoff. Gesprochene Strophen und gesungener Refrain steigern sich, bis der Song allmählich ausklingt und in nahezu völliger Stille das zweite Lied „The eyes of as child – Part One“ mit sanften Harfenklängen von John Lodge beginnt. Ein ruhiger balladesker Song mit ausdrucksstarkem Refrain. Zählt gewiss zu den besten Lodge-Kompositionen, traumwandlerisch schön.
Abgelöst wird dieser von der positiven, gut gelaunten Ray Thomas-Nummer „Floating“, welche sich ohne zu Zögern im Gehörgang festsetzt. Danach setzt noch einmal für knapp 90 Sekunden „The eyes of a child – Part Two“ ein, allerdings in einer schnelleren, dynamischeren Version, welche auch total gut funktioniert. Eine weiteres kurzes Stück folgt von Justin Hayward, „I never thought I'd live to be a hundred“ dauert gerade mal etwas mehr als eine Minute. Nur Akustikgitarre, Stimme und eine klasse Melodie. Alles andere als ein bloßer Übergangssong.
Von Greame Edge folgt das schnelle Instrumental „Beyond“. Es gleicht einer Reise um den Planeten verbunden mit zwei Mellotron-Ruhe-Zonen, wenn das Raumschiff vorübergehend im Dunkeln verschwindet – bildlich gesprochen.
„Out and in“ von Mike Pinder und John Lodge kommt wieder getragener daher und ist einfach nur unfassbar gut mit seinen Mellotron-Klangteppichen. Nach einer Mini-Pause, die der Tatsache geschuldet ist, dass man früher die Platte umdrehen musste, folgen drei Stücke, die für mich fast so etwas wie eine Space-Trilogie bilden. Zunächst das von Haywards glockenreiner Stimme dargebotene, temporeiche „Gipsy“. Mit etwas weniger Gas, aber nicht weniger schön folgt „Eternity road“ von Thomas. Noch etwas gemächlicher auf gleich hohem Niveau wird es bei „Candle of life“ von Lodge.
Danach ist Mike Pinder noch einmal an der Reihe mit orientalisch-indisch anmutenden Rhythmen.
„Sun is still shining“ lädt ein zum Bauchtanz im Weltraum, womit ich den Song nicht ins Lächerliche ziehen will – ganz im Gegenteil, der macht nochmal richtig Laune.
„I never thougt I'd live to be a million“ von Hayward ist die Fortsetzung des Songs vom ersten Teil des Albums. Den Abschluss bildet „Watching and waiting“ von Hayward und Thomas. Eine schöner, ruhige Ballade - wie eine langsame Fahrt durch die Unendlichkeit der Sternenwelt.

Das Bonusmaterial enthält neben drei Alternativ-Versionen noch zwei Songs aus den beiden Vorgängeralben, welche Ende 1969 live im Rahmen eines BBC-Konzerts aufgenommen wurden. Das Anhören lohnt sich hier allemal.

Fazit: Das „Children“-Album ist ein homogenes Meisterwerk auf höchstem Niveau meiner Meinung nach. Augen schließen, eintauchen und sich treiben lassen. Ich halte dieses Werk sogar für noch eine Spur besser als „Days of future passed“. 5 Sterne am Moody-Blues-Firmament.
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4.0 von 5 Sternen Man muss sie einfach lieben, 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies gilt wohl für alle Moody Blues Alben. Wer sanfte, aber dennoch einzigartige Musik liebt, kann sich einfach ein Moody Blues auswählen und es kaufen. Enttäuscht wird man dabei kaum. Wer sich allerdings nur auf "Nights In White Satin" fixiert, hat die Musik dieser Band nicht wirklich verstanden. Ist jetzt vielleicht ein bisschen gemein was ich hier behaupte, aber meiner Meinung nach richtig. Da gibt es sehr viel mehr zu entdecken!
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