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5.0 von 5 Sternen Geniale Klangbilder
Die Entwicklung der Moody Blues erfolgte, was ihre Platten betrifft, immer in ausgedehnten Schüben. Nach einer mehr oder minder längeren produktiven Phase folgte unweigerlich eine schöpferische Pause, garniert mit allerlei Trennungsgerüchten und anschließendem Stilwechsel. „In Search of the Lost Chord" bildet den kreativen Höhepunkt...
Veröffentlicht am 6. September 2002 von Reinhard Koehrer

versus
3.0 von 5 Sternen Natürlich
kannte ich alle großen Hits. Ich nannte auch die Best of 'This is MB' als Doppel LP mein eigen. 'This is...' kommt fast als Konzeptalbum daher und ist in meinen Augen die allerbeste 'Best of'- Scheibe, die ich von allen Bands und Interpreten kenn.
Entsprechend hoch waren meine Erwartungen, die aber nicht erfüllt wurden. Ich bin der Meinung, wenn man nicht...
Vor 1 Monat von wer veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen psychedelische Suche nach dem verloren gegangenen Akkord, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Search of the Lost Chord (Remastered) (Audio CD)
Nach dem hervorragenden Bombastwerk "Days of future passed" sind die Moody Blues dazu übergegangen, ihren symphonischen Sound künftig ohne Orchesterbegleitung umzusetzen. Was auch eine gute Idee war, denn zum einen hätte man sonst zu sehr die Alben miteinander verglichen und zum anderen wußte die Band auch so sehr gut wie man den Sound ohne Orchester beibehalten konnte.
Das Album startet mit dem gesprochenen Intro "Departure" von Graeme Edge, der schon beim Vorgänger und auch beim Nachfolger für diese "Sprechrollen" verantwortlich war. Das Intro steigert sich allmählich hinein in den Song "Ride my see-saw" von John Lodge. Definitiv einer der besten Songs von Lodge überhaupt. Da wippt der Fuß. Und zweifellos wird einem schon nach diesem Start klar, dass dieses Album eine psychedelischere Richtung einschlägt.
Es folgt "Dr. Livingstone, I presume" von Ray Thomas, dessen Gesang den mit Abstand britischsten Slang hat. Dieser Song erinnert mich von der Machart etwas an so manchen Song von Pink Floyd aus der Syd Barret-Ära (z.B. Arnold Layne etc.). Eingängige Melodie, skurille Texte über seltame Personen.
"House of 4 doors - Part 1" von Lodge ist dann schon wesentlich komplexer, mit schönen Melodiebögen, Tempowechseln, Türgeräuschen und instrumentaler Vielfalt. Dieser Song benötigt etwas mehr Anlauf bis er ankommt, überzeugt dann aber umso mehr . Das Ganze geht dann über in den für mich besten Song des Albums. "Legennd of a mind" von Ray Thomas, welcher wahrscheinlich angesichts des Timothy Leary-Themas wohl nicht ganz ohne bewußtseinserweiternde Substanzen entstanden ist (trifft auf andere Songs wohl auch zu). Tolle Melodien, auch hier wird das Tempo variiert. Besonders gelungen der langsame Part mit Querflöte der dann allmählich wieder Fahrt aufnimmt und in den letzten Teil des Songs übergeht. Der Song geht dann seinerseits wieder über in den zweiten Teil von "House of 4 doors", welcher das Thema des ersten Teils wieder aufnimmt, allerdings nicht unnötig in die Länge zieht.
Der nächste Song stammt von Justin Hayward. "Voices in the sky" ist ein schön entspannter verträumter Song, der sehr schnell ins Ohr geht getragen von Haywards klarer Stimme. Der am wenigsten psychedelische Song des Albums, wenn überhaupt. Trotzdem oder gerade deshalb an der richtigen Stelle platziert.
Mike Pinders "The best way to travel" nimmt einen dann wieder mit auf eine Reise durch das Universum der Träume. Akustisch gehalten, unterbrochen durch zurückhaltende Mellotron-Töne. Im zweiten Teile gesellt sich noch die Querflöte von Thomas dazu, der quasi immer wieder den gleichen Ton spielt.
In "Visions of Paradise" von Hayward und Thomas spielt die Querflöte wieder eine größere Rolle. Zudem sind indische Instrumente wie Sitar zu hören. Pinders Mellotron ist im Hintergrund auch zu vernehmen. Ein Song zum Hinlegen, Augen schließen, davonfliegen.
In "The Actor" hören wir noch einmal Haywards schöne Stimme. Ein schöner ruhiger Song mit verschiedenen Tempowechseln in Strophe/Übergang/Refrain. Anspruchsvoll arrangiert ohne einen zu überfordern. Nicht so abgedreht wie vieles andere auf dem Album. Aber ähnlich wie bei "Voices in the sky" deshalb ein schöner Gegenpol.
Darauf folgt wieder ein rein gesprochener Edge-Teil "The Word", dann noch der Song "Om" von Mike Pinder, der das Album schließt. "Om" kommt recht "indisch" daher und wirkt in seiner Machart wie ein Lehrstunde beim indischen Guru. Hier scheiden sich die Geister. Das ganze ist mir doch etwas zu klischeehaft geraten, fast schon eine Parodie. Für mich der einzige Ausfall auf dem Album, wenn auch kein Totalausfall.

Das Bonusmaterial beinhalte einige alternative Versionen des Albumsongs, sowie zwei Songs des Albums aus einer BBC Session. Bemerkenswert hier der Mellotron-Mix von "The Word", Der wäre meines Erachtens die bessere Wahl.
gewesen. Weiter befinden sich noch die zwei Songs "Simple game" von Pinder (einmal von Pinder und einmal von Hayward gesungen offenbar) und Haywards "What am I doing here" drauf. Beides sehr sehr gute Songs (!), die aber zurecht nicht auf dem Album sind, da sie nicht ganz die psychedelische Grundausrichtung verfolgen.
Fazit: "In Search of the lost chord" ist das psychedelische Album der Moody Blues. Es enthält durchweg gute bis sehr gute Songs, dazu noch zwei richtige gute Stücke im Bonusmaterial. Lediglich "Om" kann mich nicht überzeugen. Dennoch ein Album das immer wieder den Weg in meinen Player finden wird. 4 1/2 Sterne halte ich für angemessen. Aufgrund der zwei Stücke im Bonusmaterial runde ich auf.
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5.0 von 5 Sternen Immer wieder wunderschöne Musik, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Search of the Lost Chord (Remastered) (Audio CD)
Moody Blues : auch heute noch Musik zum träumen. Treten in den USA auch heute noch auf. Einfach eine tolle Musik
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5.0 von 5 Sternen Moody Blues In search of the lost chord Deluxe Edition, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Search of...(Deluxe E (Audio CD)
Bin seit 30 Jahren Moody Blues Fan. Eine meiner Lieblings CDs. Remastered klingt sie noch besser. Die 2. CD mit zusätzlichen Takes sehr schön.
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5.0 von 5 Sternen super, 20. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: In Search of the Lost Chord (Remastered) (Audio CD)
für einen echten Moody Blues Fan ist diese CD super, mit den Bonus Songs einfach klasse, ich bin voll auf begeistert.
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5.0 von 5 Sternen geniales Album, 13. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Search Of The Lost Chord (MP3-Download)
ein geniales Album,was mir feine handgemachte Musik,Glücksgefühle beim Hören und ein Gefühl wie man es wahrscheinlich nur in den 60ern erlebt hat,beschert.sehr schön
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlos schön, 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: In Search of the Lost Chord (Audio CD)
Es gibt sicher ausgefeiltere und komplizierte Musik, aber kommt sie nicht nach vierzig Jahren immer noch schön und wohltuend daher ?
Die M.Blues haben die Musik gemacht, die man von "Traffic" eigentlich gern gehört hätte, aber deren Produktionen waren doch bei allem Talent immer zu verquastet und kopflustig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PsychedelicRock der 68er Jahre, 21. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Search of...(Deluxe E (Audio CD)
Schon nach 8.Monaten ihres Klassikrock-Debüt:DAYS OF FUTURE PASSED erschien dieser Nachfolger.

2.Jahre bestand jetzt diese Besetzung.Die drei "alten" Edge/Pinder/Thomas - die "bodenständigen" - gelang mit den neuen:Hayward und Lodge - die "Softies" - ein würdiger Nachfolger zum oben genannten Debüt.Hier experimentierten Ray Thomas und Mike Pinder(die Gründer der Band und Pioniere der nachstehenden Instrumente),ziemlich exzessiv mit Flöte und Mellotron.Auch die Sitar(von den BEATLES beinflusst),kommt zum Zuge.

Dieses Album ist aber nicht "leicht" zugänglich, sondern muss mehrmals gehört werden.

Auf dieser 2.CD SACD-Ausgabe sind noch alternative Tracks,sowie einige erst 1977 veröffentlichen Tracks.Ebenso Mike Pinders überragender Song:A SIMPLE GAME.Abwechselnd gesungen von Hayward und Pinder.

Chartplatzierung bei uns: (30)
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