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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Girls, Booze and Tattoos!
Eines direkt vorweg: Saints of Los Angeles ist das beste Mötley Crüe Album seit Dr. Feelgood!!!! Der "Rotz" ist zurück! Vince Neils Gesang ist immer noch Geschmacksache, Nikki Sixx schreibt immer noch die coolsten Rocksongs, Mick Mars schüttelt immer noch lässige Soli aus dem Ärmel, die wie eine zweite Gesangsstimme wirken und Tommy Lee...
Veröffentlicht am 28. Juni 2008 von Moviebuff

versus
3.0 von 5 Sternen Gab schon Bessres von Crüe
Na Ja , mal ehrlich, für meinen Geschmack gab es schon bessere Alben von den Crües.
Nicht das es schlecht ist, aber es fehlt einfach das gewisse etwas :--((
Vor 9 Monaten von Mark Botzen veröffentlicht


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Girls, Booze and Tattoos!, 28. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
Eines direkt vorweg: Saints of Los Angeles ist das beste Mötley Crüe Album seit Dr. Feelgood!!!! Der "Rotz" ist zurück! Vince Neils Gesang ist immer noch Geschmacksache, Nikki Sixx schreibt immer noch die coolsten Rocksongs, Mick Mars schüttelt immer noch lässige Soli aus dem Ärmel, die wie eine zweite Gesangsstimme wirken und Tommy Lee gehört unbestritten zu den besten Drummern der Welt. Natürlich waren The Crüe für Deutschland immer zu sehr "Sleaze" und zu Melodisch, aber wer das hier liest, steht eh schon seit mindestens 20 Jahren auf die Musik der Jungs und daher kann ich alle beruhigen bzw. die Euphorie neu entfachen: SOLA ist ein straightes Rock Album, dass (zumindest in den USA) das Comeback von Mötley Crüe einleiten sollte. Einzelne Songs heraus zu picken ist völlig überflüssig: All Killer, No Filler! Um an dieser Stelle ein Rock`n`Roll Zitat zu bemühen. Textlich geht es wie eh und je um Frauen, Parties und Drogen. Hier und da blitzt ein wenig Wehmut bezüglich alter Zeiten durch, aber die Platte beweist eindrucksvoll das The Crüe noch Sprit im Tank haben und sicherlich noch die ein oder andere Party gefeiert werden muss.
Es ist das perfekte Album für eine lange Autofahrt oder die Einstimmung auf`s Wochenende. Sie macht einfach nur Spass und mehr will sie auch gar nicht. Wer, wie ich, bezeichnender Weise "The Dirt" (also ein Buch) als das beste Output der Band in den letzten 15 Jahren angesehen und sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als mal wieder richtig zu neuen Songs abzurocken, der kann hier bedenkenlos und voller Vorfreude zugreifen. Natürlich richtet sich das Album in erster Linie an die "alten" Fans und wird kaum die 15, 16 Jährigen begeistern, aber das ist doch eigentlich ganz gut so. Keine zwanghaften Modernisierungsversuche mehr. Danach fragt bei Motörhead, Maiden oder den Stones schließlich auch keiner. The Crüe haben ihren ganz eigenen Sound und den zelebrieren sie so fett und satt produziert, wie schon ewig nicht mehr. Wie singt Vince doch so schön in "White Trash Circus": We`re the White Trash Circus coming to town, We steal your girl whenever we can, We`re the drunken gods of the living dead - We`re the voice... We`re the voice... We`re the voice in your head! Dem ist nichts hinzu zu fügen. MÖTLEY CRÜE SIND ROCK`N`ROLL!!! MÖTLEY CRÜE SIND BACK ON TRACK!!! Five Points!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Crue is back... mit Glam-Rock vom Feinsten!, 26. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
Tommy Lee und seine Kumpanen sind wieder mit einem neuen Album am Start und sorgen für Furore. Nachdem es in den letzten Jahren relativ still um die Rock-Gruppe aus Los Angeles wurde, stellt "Saints of Los Angeles" ein furioses Comeback dar. Als ob sie nie weg und mehr mit privaten Skandalen beschäftigt gewesen wären, knüpfen die Ami-Jungs nahtlos an ihre mittlerweile schon in die Jahre gekommenen Hit-Alben an und zeigen mit dieser Scheibe, dass der Sleaze-Rock noch lange nicht ausgedient hat.

Gut, das Intro "L.A.F.M." ist mehr unnötig als brauchbar, doch damit kann man durchaus leben, denn danach geht es los wie Hölle. "Face down in the sand" ist ein Brecher vor dem Herrn und kann mit der gewohnt rotzig, krächzenden Stimme des Fronters Vince Neil total überzeugen. Guter Refrain, super Gitarrenriffs. Was will man mehr?

Und in dieser Tonart geht es weiter: Songs, wie "Down at the whisky", "The animal in me" oder der wahrscheinlich beste Song der Platte, der Titeltrack "Saints of Los Angeles" können in jeder Form überzeugen und zeigen, dass Tommy Lee und Co. es noch immer drauf haben. Klar, hat sich der ein oder andere schwächere Song auf die Platte geschlichen, doch alles in allem hätte ich nicht mehr im Geringsten mit solch einer genialen Scheibe der Motley Crue gerechnet!

Sleaze/Glam/Hard-Rock vom Feinsten, die super produziert rüber kommen und meines Erachtens großartige 4 Sterne verdienen. Den einen Stern ziehe ich wegen den oben erwähnten ein, zwei schwächeren Stücken ab (zB "Mf of the year", meiner Meinung nach zumindest). Ansonsten gibt es nichts Gröberes an "Saints of Los Angeles" auszusetzen und mir bleibt eigentlich nichts mehr zu schreiben, außer dass es sich wieder bewiesen hat, dass man mit den alten Helden immer wieder rechnen muss!

Up the Motleys...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's not over till it's over!, 14. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
Totgeglaubte leben bekanntlich länger. Und wer schon so tot war wie Mötley Crüe, dem reicht es für die Unsterblichkeit. Und so präsentieren sich die wildesten Jungs von L.A. auf ihrem neuen Album...
JA!! NEUEN Album!!!
"Saints of L.A." ist Programm: The Crüe at its best!
Die Querelen unter den Mitgliedern schien bereinigt, der Drogenkonsum abgeschaltet oder auf Minimum reduziert. Aufs Maximum hingegen hochgedreht sind die Pegel und ebenso pumpen Licks und Riffs, das es nur so eine Art hat.
"Saints of L.A." verpasst knapp die Heiligsprechung, aber fürs Präsikat "Comeback des Jahres" reichts allemal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zeitmaschine, 24. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
das einzige, was mir an diesem album wirklich missfällt, ist die tatsache, dass jetzt auch nikki sixx glaubt, seine lieder von bewährten songdoktoren wie marti frederiksen pimpen lassen zu müssen. möglicherweise ist es ihm selber ein bisschen peinlich - auffälligerweise sind die songcredits im booklet so klein gedruckt, dass man sie selbst mit brille kaum lesen kann.

ansonsten: wirklich erstaunlich, dass sich das noch einmal so gut ausgeht, wenn man da etwa an das fürchterliche "generation swine"-album denkt.

das ist ein keineswegs zur hysterie anlass gebendes (außer man vermisst die achtziger jahre so schmerzhaft, dass man kaum noch denken kann), aber wirklich hoch anständiges album. gleich das gesprochene intro zeigt, wohin die reise geht - shout at the devil! das kunststück dieses albums ist, dass es geradezu unfassbar genau den klang des 80er-hair- und sleeze-rocks ins ohr zurückholt, aber dennoch sehr zeitgemäß und modern tönt. denn: SO haben die 80er natürlich nicht geklungen - aber so klingen sie heute in unseren köpfen, aus heutiger sicht. SOLA ist - wenn man auf die produktion, die arrangements (vor allem die gitarren - großartig, herr mars!), aber auch die kompositionen hört, eindeutig ein album, dass den klassischen LA-hardrock mit heutigen mitteln deutet.

die songs sind sehr gut ("down at the whisky", "face down in the dirt","goin' out swingin'"), wirklich ganz große klasse hat nur der titeltrack, aber, ganz ehrlich, bei mötley crüe war das nie viel anders, da ging es immer mehr um sound und lebensgefühl als um die komposition an sich. einziger ausfall ist "this ain't a love song", was nicht nur kein liebeslied ist, sondern genau genommen gar kein song, sondern ein haufen unfertiger ideen.

das textkonzept - eine auseinandersetzung mit der eigenen biografie und den diversen licht- und schattenseiten von LA aus der sicht von veteranen und survivors - ist gut, weil sehr ironisch.

ein wirklich feines album, das ungeheuer viel spaß macht. es hat vielleicht nicht den tiefgang von "mötley crüe" mit john corabi - aber das war genau genommen eine andere band, die für den großen erfolg zu gut war. es ist vermutlich das letzte große 80er-metal-album, per zeitmaschine in die gegenwart geholt und hier neu zusammengesetzt.
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5.0 von 5 Sternen Mötley are back..., 17. Juli 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
...daran gibt es mit Sicherheit keinen Zweifel. Daher auch 5 Sterne. Ist eine super Platte und wer mehr über die Musik erfahren möchte, der sollte sich die Rezensionen der dt. Version durchlesen. Diese Rezension ist eher eine kleine Warnung für diejenigen, die spontan genauso wenig mit dem Begriff "clean" anfangen konnten wie ich. Es bedeutet schlicht, dass auf der Scheibe jedes einzelne Schimpfwort herunter geregelt wurde. Anstatt eines *Piep* hört man zwar einfach GAR NICHTS, aber bei einer Band die durchaus mal das ein oder andere Schimpfwort in ihren Texten hat (ein Song auf der Platte heisst ja sogar "MF of the Year"), macht die Sache direkt nur halb soviel Spass. Also, Finger weg von der US Version! Damit tut ihr euch keinen Gefallen. Es gibt nur einen riesigen Nachteil und keine Vorteile (zusätzliche Songs oder so was).
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5.0 von 5 Sternen wenn ich ganz ehrlich bin,, 3. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
hatte ich nicht so ein Album erwartet. der textliche Inhalt war vorauszusehen und dass es im ganzen gut werden würde war zu erhoffen. Eben Crüe: catchy, sleazy und ich würde es mal lustig/böse bezeichnen.
DAS ALBUM hier hat allerdings all das und mehr:
Ausser dem Intro (erinnert mich stark an das von Shout) sind wirklich nur Ohrwürmer vertreten (wobei "psycho" am wenigsten wurmt).
Die Produktion ist so dermasen wuchtig, fett und im gegensatz zu vielen anderen modern dass einem die Ohren schlackern.
Vince hat glaub ich auf noch keinem Album so gut geklungen (ob Produktions- oder Eigenverdienst weiss ich nicht)
Tommy drummt wie gewohnt richtig geil (obwohls mir teilweise schon fast zuviel stakkato is) und peitscht rein was das Zeug hält.
Mick wird in meinen Augen im Gegensatz zu Slash immer besser. Denn das was er hier macht ist noch genauso verspielt und einfach nur geil wie Früher aber eben frischer.
Und zu Sixx braucht man eh nix mehr sagen. Und wenn doch, dann würd ich einfach nur "at the wisky" anhörn. Er ist eben einfach der Man der coolen Worte.
Obwohl die Band mit Vince wohl nie ein Album machen wird was auch nur annähernd an das mit Corabi aus 94 ran kommt muss ich sagen, dass das hier mit abstand die beste und echte Crüe seit und von 89 is
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5.0 von 5 Sternen What the Hell!, 2. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
Was für ein gewaltiges Monster hat die Crüe da bloß erschaffen? Das gibt's doch gar nicht, eine Scheibe ohne einen einzigen Ausfall geschweige denn eines durchschnittlichen Songs! Dieses Monster überrollt einfach alles auf diesem Sektor und meinem Vorredner dem Psychobimbo muss ich leider wiedersprechen wenn er meint das die Crue die Messlatte für andere Bands höher gelegt haben, nein ich gehe soweit und behaupte sie haben sie unüberwindbar hoch gelegt! Sie kann sozusagen nur noch von der Crue selbst übersprungen werden. Es stimmt tatsächlich dass es sich um die beste Crue Scheibe seit der Seeligen Dr. Feelgood handelt und sie hat mindestens genauso viele Hits an Bord wie der damalige No.1 Hit der Crue! Man hört sich nur den Titelsong, MF of the year, the animal in me....... usw. an. Ich könnte die Liste unendlich lang machen, ihr müsst die Scheibe einfach lieben, es geht gar nicht anders, glaubt mir! Vince singt wie ein junger Gott, Mick haut mit die härtesten Soli seiner Karriere heraus, Tommy spielt so variabel und mit solch einem Bumms wie nie zuvor und der gute alte Nikki hat wieder mal das beste Gespür für tolle Melodien die nie wieder aus deinem Gehirn verschwinden werden! Dazu noch das tolle Booklett mit einem Wahnsinnsbild der Jungs! Die Jungs sind nicht nur als irgendeine Band anzusehen sondern als Gesamtkunstwerk! Sie haben sich auf ihre alten Tage nochmals unsterblich gemacht und mit S.O.L.A. ein Vermächtnis für die Ewigkeit hinterlassen! Fast hätte ich noch die erstklassige Produktion vergessen, sorry und Amen!
Ach so, noch ne Kleinigkeit an Amazon: Führt endlich für solche Klassiker ein höheres Punktesystem ein, da die 5 Punkte eindeutig 5 Punkte zuwenig sind!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die gefährlichste band der welt ist wieder da!, 1. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
Vorne weg gleich mal die Wahrheit: S.O.L.A." ist das beste Crüewerk seit Dr. Feelgood" und darf getrost als dessen Nachfolger gewertet werden. Genau so bärenstark hätte es nach Primal Scream" weitergehen müssen.
Die Scheibe ist durch textlich wie auch musikalisch an den Biographie Bestseller The Dirt" angelehnt, aber es als wirkliches Konzeptalbum zu bezeichnen würde zu weit gehen. Man feiert sich und die eigene Geschichte halt selbst und wer könnte das auch besser als die Mötley Boys?
Der Dreh- und Angelpunkt der Scheibe ist der fulminante Titelsong, aber Tatsache ist das es wirklich nicht einen einzigen Ausfall gibt. Alles bewegt sich auf dermaßen hohem Niveau, dagegen wirken die Kollegen von Judas Priest mit ihrem Ausfaller Nostradamus" wie frisch aus dem Altersheim angekarrt.
Im Gegenteil, S.O.L.A." ist nicht nur für die Band sondern auch für die Szene der nötige Jungbrunnen. Nikki und seine starken Männer haben die Hochleistung geschafft sich einerseits auf die traditionellen Crüe-Trademarks zu besinnen und andererseits die Messlatte für jüngere New-Rock Acts wie Buckcherry, Saliva und Co. noch ein gutes Stück höher zu legen.
Mit einem altbackenen Album wäre man ja auch nicht schnurstracks auf Platz 5 der amerikanischen Billboard Charts eingestiegen.
Der Sound ist so fett und wuchtig geworden das man das Gefühl hat man würde in Tommy Lees Killer-Bassdrum sitzen. Micks Gitarrenspiel ist lässig aber auch brutal in Szene gesetzt und sofort signifikant als seiner zu erkennen. Mr. Neil singt und schreit als zöge er in den Krieg und würde all unsere Freundinnen, Frauen und Töchter mitnehmen. Ohne ihm ist es halt nicht die Crüe und er passt stimmlich auch perfekt zur Musik. Über Nikkis Songwriterqualitäten braucht man ja eh nichts mehr sagen, oder?
Man hat die Essenz aus allen Crüealben und ihre Stärken endlich auf einer Scheibe vereint und etwas komplett neues und unglaublich tolles daraus gemacht.
Anleihen und Stimmungen von Girls Girls Girls" sind genauso zu erhaschen wie auch elektronische Spielereien im Hintergrund. Wenn auch eher zur Zierde und nicht mit dem Brecheisen wie auf Generation Swine".
Die Könige des U.S. Sleazerocks haben den Thron mit einem Album zurückerobert, welches sich in Zukunft als Klassiker erweisen wird. Soviel wage ich vorherzusagen. Ob Bikerfest, Rockdisco, Beischlaf oder zum Autofahren...die Heiligen aus der Stadt der Engel haben den Soundtrack für jede Gelegenheit abgeliefert.
Mit Liedern wie Face Down In The Dirt", MF Of The Year" oder The Animal In Me" wird man den gestandenen Heavy Metal Fan genauso an den Eiern packen wie den Teenie im Bikini.
Saints Of Los Angeles" ist nicht nur das Heavy Rock Album des Jahres sondern die Granate des noch jungen Jahrtausends.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Comeback, 2. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
Die Crüe ist wieder zurück - in Orginalbesetzung. 8 Jahre nach dem letzten (ziemlich starken) Album "New tattoo" gibt's jetzt wieder neuen Stoff in Form von "Saints of Los Angeles". So viel vorab: Der hat es in sich!

Die Songs:
Es fällt schwer, irgendwelche Highlights zu nennen, denn bis jetzt hat mich noch kein Crüe-Album von vorne bis hinten dermaßen begeistert - auch "Shout at the devil" oder "Dr. Feelgood" nicht.

Anspieltips:
"Saints Of Los Angeles", "Down at the Whisky", "Chicks = trouble", "Goin' out swinging". Vier andere Songs wären aber genauso geeignet.

Die Produktion:
Sehr fett und gleichzeitig irgendwo natürlich, ohne allzu viele künstliche Effekte. Retro und modern gleichzeitig. So muss 80er-Hardrock im neuen Jahrtausend klingen.

Das Artwork:
Eher schlich, aber zu einem gewissen Grad auch provokant (zumindest in gewissen Gegenden in den USA).

Fazit:
Wirklich enttäuscht hat mich die Band nie, aber mit diesem Album ist den mittlerweile etwas älteren Jungs ein Highlight ihrer Karriere gelungen. Kann ich nur wärmstens empfehlen!
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1.0 von 5 Sternen Nervig!, 20. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Saints of Los Angeles (Audio CD)
Nerviger Gesang mit Autotune verzerrt. Songwriting aus einem Kaugummiautomaten. Kein richtiger Hit dabei.
Dr. Feelgood mit Vince ein Klassiker! Ebenso das gleichnamige Album mit John Corabi, leider unter falschen Namen
veröffentlicht, ebenfalls ein Klassiker! Ansonsten gingen die anderen Alben auch gut ab, wenn auch nicht ganz überzeugend.
Aber nun haben se total daneben gepinkelt und sich öde Songs schreiben lassen! If i die Tomorrow, Bitter Pill, Enslaved passten doch, mit Vince, wie die Faust
aufs Auge!!!??? Schade... Ob noch was Geiles kommt????!! Hoffnung stirbt zuletzt und der Soundtrack zu Dirt fehlt ja noch...
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Saints of Los Angeles
Saints of Los Angeles von Mötley Crüe (Audio CD - 2009)
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