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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 11. Juni 2008
Acht Jahre ist es her seit die Exil-Kubaner ihr unglaublich starkes Debut ,A Lo Cubano vorgelegt haben, und ich geb's zu ich hab' sie danach aus den Augen verloren, was eigentlich dumm war denn auf ,A lo cubano' dachte man wirklich hier kommen gerade die kubanischen N.W.A. um die Ecke mit soviel Wucht und Zorn wurden hier die Raps vorgetragen und kongenial mit Elementen Lateinamerikanischer Musik tw. sehr har unterlegt.
Auf Album Nummer 5 (od. 6?) merkt man davon allerdings kaum mehr etwas; die Raps wurden weniger und gegen emotional kaum bewegenden Gesang und Sprechgesang ausgetauscht, und musikalisch ist das ganze oft so hinterlegt, daß man denkt jetzt hüpft gleich Jennifer Lopez hervor um uns ihren ,Butt' entgegenzustrecken. Das riecht einfach alles viel zu sehr nach amerikanischem R'n'B Einheitsbrei mit Latin-rhythmen.
Einzig bei den Nummern, 9, 10 u. 11 blitzt noch ein wenig die Roheit und die Energie des Erstlings durch und da werden die Rhymes dann auch plötzlich wieder mehr, die Musik düsterer und kantiger und man faßt Hoffnung die allerdings mit dem closer ,Hip Hop Conga' wieder völlig zerstört wieder. Sorry Jungs das geht echt nicht, das klingt wie Shakira von Babyface produziert die eine alte Stevie Wonder Nummer covert. Nett für den Urlaub, da tanzt auch Mutti gern dazu, aber mit dem Anspruch mit dem Sie vor 8 Jahren angetreten sind hat das überhaupt nichts mehr zu tun.
Aus alter Freundschaft und für ,Machete' gerade noch 3 Sterne.
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am 30. Juni 2009
Bin Fan seit der ersten Stunde und kann nur sagen, dass mit diesem Album die Orishas erstklassige Tracks abgeliefert haben. Sie sind erwachsener geworden und für meinen Geschmack noch schöner anzuhören. Der Mix aus Rap, Hip-Hop und traditioneller kubanischer Musik/Latino ist stimmig - für mich wichtig: Songs sind melodischer geworden, die gerappten Teile verwenden die Orishas jetzt zurückhaltender. Tut ihrem speziellen Sound jedoch keinen Abbruch! Hoffe sie auch mal wieder live on Stage zu sehen. Kaufen!!!
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am 13. August 2008
aber nur knapp darunter. Über Begabung und Perfektion der Orishas, Tradition mit Moderne zu verbinden, Worte zu verlieren, hieße - nach deren bereits viertem Opus - Eulen nach Athen tragen! Allerdings zeichnet sich eine leichte Tendenz zur Glätte in Sound und Produktion ab.
Bleibt zu hoffen, dass dies nicht richtungsweisend ist.
An EL KILO kommt diese CD nicht ganz heran, aber für vier Sterne reicht`s allemal!
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am 18. Juni 2008
Nach über drei Jahren kehren die Orishas mit ihrem bereits vierten Album "cosita buena" zurück. Bei uns ja eher unbekannt, bekamen sie 2007 durch ihre Single "hay un son" endlich die Aufmerksamkeit, die sie zweifelsohne verdienen. Für den Vorgänger "el kilo" gab es ja einiges an Kritik, da es fast nur schnelle und feurige Salsa-Songs gab. Man nahm sich das zu Herzen und produzierte eine Platte, die aus einer Mischung aus entspannten Latino-Rhythmen und tanzbaren, von Conga geprägten Songs besteht. Wie auch beim letzten Album darf man hier keine música de la calle, also lyrisch härteres Material wie es noch auf den ersten zwei Platten der Fall war, erwarten, dennoch kommt der Hörspaß keinesfalls zu kurz - im Gegenteil.
Wer die erste Single "bruja" kennt, der kann sich ungefähr den Beginn von "cosita buena" vorstellen. Bei den ersten drei Tracks "cosita buena", "maní" und dem angesprochenen "bruja" handelt es sich um eher mittelschnelle Songs, die das entspannte cubanische Lebensgefühl in unsere CD-Player zaubern und sowohl durch Hip Hop-Elemente wie rhythmische Beats und Scratches, als auch durch mitreißende Instrumente wie Trompeten, Violinen, Gitarren oder Posaunen. Die Raps von Yotuel und Ruzzo kommen dabei wie immer schnell und souverän, i-Tüpfelchen ist jedoch wie gewohnt Frontmann Roldan mit seinem einmaligen Gesang. Mit "camina" wird man in ein kleines cubanisches Café versetzt. Ein schneller, von Gitarren und Bläsern begleiteter Song, der sich zum Tanzen eignet, aber durch seine unaufdringliche Art auch zum entspannten Fußwippen auf dem Clubsessel hervorragend geeignet ist. Ein richtiges Salsa-Feuerwerk zünden die Orishas mit "guajira". Bei diesen ganzen Instrumenten, Grooves und Rhythmen kann man eigentlich gar nicht mehr still sitzen und wird förmlich gezwungen sich dazu zu bewegen. Besonders Roldan's Gesang sticht hier wieder heraus, doch auch seine beiden Kollegen lassen sich nicht lumpen und zeigen sich lyrisch so heiß wie das Instrumental. Was an "cosita buena" besonders herauszuheben ist, ist die viele Abwechslung. Die war nämlich das letzte Mal auf ihrem Debüt "a lo cubano" so hoch wie hier. Im Gegensatz zu "guajira" wäre der nächste Song "borrón" eher langsam und behäbig, bekommt durch seine tiefen Bassschläge, die Gitarre und Trompeten jedoch seine gewisse Würze und Emotion und mach schlicht und einfach Spaß. Das ist Lebensgefühl und gute Laune auf Platte gepresst. Highlight dieses großartigen Albums ist glasklar "mírame". Es ist von der schnelleren Sorte, ist aufgrund der wieder sehr zahlreichen akustischen Instrumente und Roldan's traumhaften Refrain aber auch sehr gefühlvoll und geht unter die Haut - Musik wie sie nur wenige können. Ungewohnt rockig und hart zeigen sich die drei Cubaner auf "machete", das noch etwas an ihre Anfangszeit erinnert. Hart und kraftvoll dröhnen die E-Gitarrenriffs, die durch Geigen verfeinert werden und eine gewisse Dramatik bekommen. Natürlich stehen hier Ruzzo und Yotuel mit ihren Raps im Vordergrund und kommen auch ohne ihren Frontmann, der hauptsächlich durch seinen Refrain auffällt, zurecht. Gegen Ende von "cosita buena" widmet sich der Sound der Conga. Den Anfang macht das wirklich klasse gewordene "publico", dass ähnlich wie "guajira" durch seine Klänge und Rhythmen zur Droge für die Ohren wird und einem sofort in Mark und Bein übergeht. Ähnliches gilt für die letzten beiden Songs "melodías" und "hip hop conga", die ihren Namen alle Ehre machen und wieder sowohl zum Tanzen als auch zum begeisterten Anhören nützlich sind.
Mit "cosita buena" haben die Orishas sämtliche Erwartungen erfüllt bzw. sogar eher übertroffen. Weder die schnelle, noch die etwas entspanntere und gefühlvollere Seite kommt zu kurz, wodurch ein abwechslungsreiches Gesamtkonzept entsteht. Musikalisch wirken die drei reifer als auf den Vorgängern, was die Qualität noch etwas steigert und man dieses Album als ihr bestes seit "a lo cubano" bezeichnen kann. Wer sich also Cuba und sein Lebensgefühl nach Hause holen will bzw. auf Latino-Musik und die Orishas steht oder einfach eine Platte für den Sommer und die nächste Beach-Party sucht, liegt mit "cosita buena" goldrichtig.
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am 5. Oktober 2009
Habe wie im Rausch nach "a lo cubano" ein paar weitere CDs gekauft und wurde ein wenig enttäuscht. Daher schließe ich mich voll und ganz v-lee an - die Stücke kommen deutlich zahmer daher und lassen die raue und kantige HipHop-Seele, die vor allem a lo cubano ausmacht, vermissen. Nicht schlecht als Hintergrundgeklimper bei Mexicanischem Steh-Dinner, aber nicht mehr zum Krachen lassen im Auto!
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am 11. Mai 2009
Die CD ist das beste, was ich seit langem gehört hab!
Für alle Fans von Cubanischer oder Spanischer Musik ein absolutes Muss!
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am 16. März 2009
Kubas finest komm mit dem neuen Orishas Album um die Ecke gebogen und hört sich so gar nicht nach den alten Alben an. Die Orishas an sich haben sich nie wirklich darauf festgelegt eine reine Rapgruppe zu sein, wie es aus Mexiko z.B. Control Machete tun. Meist waren die Hooks recht eingängig und selbst gesungen. Vom Soundportfolio hat man sich auch meist eher weniger auf reine Synthie Beats oder aus dem Einheitstopf beholfen, sondern selbst was mit Gitarren, Streichern etc. gestrickt, meist war dann der DJ ein Behilfsmittel. Buena Cosita schlägt eine ganz andere Richtung ein, die ich von früheren Alben der Orishas so auch nicht kannte. Für die Weiterentwicklung, die eine Zeit lang braucht, um vom Ohr angenommen zu werden verdienen die Orishas auf jeden Fall Respekt. Den Mut auf zu bringen, derartig krass die Richtung zu ändern und trotz alledem vom Allgemeinbild her seine Richtung bei zu behalten, dem zolle ich vollste Anerkennung. Dennoch hinkt das Album dem altbekannten hohen Anspruch hinterher. Das auch, da es nur ca. 3 wirklich richtige Songs mit Hitpotential auf dem Album gibt. Das aber auch - da die Orishas eben einen anderen Weg einschlagen. Zukünftige Alben werden sicherlich die Perfektion auf diesem Wege heissen. Anfangs mochte ich das Album überhaupt nicht, da es teilweise kratzt im Ohr, wenn man die neue Stilrichtung hört, dies verkörpert für mich aber eben immer noch Kuba und einige Songs reissen es wirklich, hören sich aber relativ schnell zu eintönig an. Guter Weg, Orishas !
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