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am 8. November 2008
langsam schockiert es mich schon selbst, wie schnell ich eine euphorie gegenüber neuer platten entwickel :-)
nachdem ich schon die neuen werke von 'four letter lie' und 'nevea tears' als die 'für mich größten überraschungen des jahres' betiteln musste, setz ich die hier noch oben drauf!
was ist besser als bei den anderen alben? nun ja, als erstes wäre da die beeindruckende tatsache, dass es keine komplettausfälle mehr gibt. während 'far from the lies' z.b. eine scheibe war, bei der selbst nach mehrmaligem hören nur 'life is a garden' hängen blieb, das an sich viel zu seicht für eine ordentliche post-hardcore band ist, bleibt hier so gut wie jeder song hängen. es gibt keine massentauglichen balladen mehr, dafür wird wesentlich verspielter in sämtliche andere richtungen experimentiert. der opener 'blue morning' haut einen mit ungewohnter brutalität direkt aus dem sessel und verspricht eine überaschende odysee durch die tiefsten abgründe einer, vielen leuten nur durch eine ballade bekannte, post-hardcore band aus arizona. abgesehen von frontmann ryan hat sich die bandbesetzung ja mittlerweile mehrfach ausgetauscht, wie das bei post-hardcore bands ja heute zur routine gehört, aber ich hoffe, dass die jetzige besetzung uns lange erhalten bleibt.
im zweiten song, go west young man, wird klar, dass der opener kein ausnahmefall war. es geht knallhart weiter und wird weiter experimentiert, mit frauenchor und rotz-rock-riffs.
so zieht sich ein dunkler faden durch eine durchweg gelungene scheibe.
track 6, if i could be frank, you're ugly!, wird dann nochmal durch den extrem eingängigen refrain auffallen und 'let the evil go east' zeigt dann nochmal die extreme harmonie, die beide gitarren erreichen können, wenn sie nur wollen.
der slogan 'go west young man!' stammt übrigens von dem, im 19.jhd. lebenden politiker und sklaverei-gegner horace greeley. wieder gefährliches halbwissen gesträut ;-)
so, zurück zum album: wer sich immer mal gewünscht hat, dass greeley estates mehr mit double-bass und growling arbeiten würden, kann jetzt feiern gehen. blessthefall meets underoath meets dropdeadgeorgeous meets ... jaja, es ist schwer heute noch eine band zu beschreiben, ohne sie automatisch in eine schublade zu stecken. ist zwar schade, macht die sache aber einfacher.
fazit:
hammer-scheibe, hört in die songs mal rein und der rest kommt von alleine!!
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