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Kundenrezensionen

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am 18. März 2009
Als großer Bruce Springsteen-Fan bin ich über eine Empfehlung auf Gaslight Anthem gestoßen. Daher ziehe ich natürlich auch den Vergleich mit dem Boss, zumal sich die Band selbst ja auf ihn bezieht. Herausgekommen ist eine sehr ordentlich Scheibe und der melodische Rock (mit Punk hat das hier m. E. wenig zu tun) erinnert wirklich zum Teil sehr an den Springsteen der 80er Jahre. Man kann sich wirklich fragen, ob sich Springsteen so anhören würde, wenn er heute noch mal 25 wäre?

Allerdings ist das Album meines Erachtens sehr eintönig. Selbst nach mehrfachem Hören fiel und fällt es mir noch immer schwer, die einzelnen Songs voneinander zu unterscheiden. Lediglich das genaue Hinhören auf den Text hilft da ein wenig. Einzig das akustisch gehaltene 'Here is looking at you kid' fällt (positiv) aus dem allgemeinen Rahmen. Vielleicht auch noch 'Even cowgirls get the blues', das wie der Titel verrät, sehr bluesig rüberkommt. Der Rest hört sich aber doch sehr ähnlich an.

Was an dem Album besonders auffällt, sind die zahlreichen Zitate vor allem aus Springsteen Songs (I'm on fire, Bobby Jean, No surrender) und die Referenzen an alte Rock- und Soul-Größen der 60er Jahre ('59-Sound eben, Sam Cooke u. a.). Tom Petty wird ebenfalls explizit erwähnt, was die Musik und die Band für jemanden wie mich, der auf diese Musik steht, insgesamt sehr sympathisch macht. Der für mich beste Song des Albums ist 'Miles davis and the cool' (ist grooven hier das richtige Wort? So empfinde ich ihn zumindest).

Insgesamt gibt es 4,5 Sterne für ein sehr gelungenes Album, dem einzig die Abwechslung ein wenig fehlt für den vollen 5. Stern. Wer auf den Springsteen der 80er Jahre steht und es gerne auch mal etwas rockiger mag, sollte dem Album auf jeden Fall eine Chance geben.
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Das hier wird schwer. The Gaslight Anthem rezensieren, und dabei objektiv bleiben. Nicht in schreckliche schmalzige Floskeln verfallen? Wie soll das gehen? Das Problem ist, dass diese Musik nicht so funktioniert. Anhören und dann die Stimme, den Rhythmus oder irgendwelche Gitarrensoli "geil finden" ist hier nicht. Die Musik ist in diesem Fall wirklich mehr als die Summe der einzelnen Teile. Das vorweg.

Die einzelnen Teile klingen dann ungefähr so: Eine angenehm rauchige Stimme, die voller Gefühl Geschichten über das Leben, Lieben und Sterben singt. Rhythmen, denen man noch irgendwie den Punk anmerkt, selbst wenn sie mittlerweile tief im Rock zu Hause sind. Gitarren, die stets unterstützen, niemals aufdringlich wirken, und im richtigen Moment Melodien für die Ewigkeit hervorzaubern.

Das gilt jetzt für 95% der gut gemachten Rockmusik. Aber der Unterschied ist: Hier ist ganz viel Herzblut. Und eben ein Gefühl beim Hören, das wie schon gesagt, mehr ist als die Summe dieser Teile. Das kann man nicht beschreiben, das muss man selbst erleben. Das ganze verbreitet trotz der Geschwindigkeit eine Form von positiver Melancholie, die man sonst eher von Singer/Songwriter Sachen kennt. Wenn man will: Spätsommer-Rock'n'Roll. Die guten alten Zeiten vermissen oder mit Aufbruchsstimmung neuen entgegengehen? Hier ist der Soundtrack dazu.

Einziger Kritikpunkt: Diese Lieder, die einen von Anfang an in den Bann ziehen, um dann im Refrain die ganz, ganz großen Melodien und Zeilen auszupacken, die direkt auf Herz und Bauch zielen, die gibt es leider zu oft auf dem Album. Das klingt Makaber - das einzige Problem ist, dass die "Hitdichte" ZU hoch ist. Jeder Song für sich ist eine Offenbarung, auf Albumlänge kennt man das Schema aber irgendwann und es fühlt sich etwas schal an. Hier wäre etwas mehr Abwechslung schön gewesen (im Vergleich zu "Sink or Swim").

Deshalb noch ein paar Worte an alle Menschen die die Band schon länger kennen: es ist alles beim Alten, wenn auch weniger ungestüm und etwas poppiger. Ich muss gestehen, dass das großartige Album "Sink or Swim" bei seiner Erscheinung vollkommen an mir vorbeigezogen ist. Darauf bin ich erst jetzt durch die zugegebenermaßen verdiente Aufmerksamkeit der Medien bezüglich des neuen Albums gestoßen. Natürlich gleich gekauft. Im direkten Vergleich zum letzten Album finde ich "The '59 Sound" etwas schwächer. Aber ich glaube, das ist Geschmackssache.
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am 29. Mai 2009
Sympatische Jungs, tolle Beats und klasse Stimme. Alle reden immer von Bruce Springsteen - wovon ich persönlich weniger höre. Ich würde ihren Sound so beschreiben... Social Distortion und Hot Water Music auf einer einsamen Insel .... und die Sonne geht gerade unter :-)

es ist einfach verflücht geiler, romantischer Punk Rock - fertig !

wobei die Platte davor von ihnen "Sing or swim" noch einen GANZEN Zacken besser ist. Bin mir sicher... diese Band wird das nächste große Ding.
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am 1. Juni 2014
Mit diesem Album gelang The Gaslight Anthem der Durchbruch und bescherte der Band eine größere Aufmerksamkeit, die schließlich den Weg in die großen Stadien ebnete.

'The '59 sound' macht seinem Namen alle Ehre, beim Hören fühlt man sich des Öfteren zurückversetzt in gute alte Rock'n'Roll-Zeiten. In den Texten geht es um nicht weniger als Mädchen und Jungs, die (erste) Liebe, Herzschmerz, den Tod und das Leben und den Soundtrack dazu. Gepaart mit Brian Fallons toller rauer Stimme geht das nicht nur direkt ins Ohr, sondern auch ins Herz, die Songs sind romantisch, aber im besten Sinne. Der Sound ist gitarrenlastig und sollte auch Freunde härterer Gangart sowie das Punkherz erfreuen, da man doch merkt, wo die Jungs verwurzelt sind. Man merkt hier immer, dass die Band mit ganz viel Leidenschaft und Liebe zu ihrem Handwerk ans Werk geht.

Für mich ist diese Platte bislang das Meisterstück von The Gaslight Anthem, es gibt eigentlich keinen Song, der nicht das Zeug zum Ohrwurm hat. Man möchte tanzen, mitsingen, lachen und weinen.

Fans von Social Distortion & Co. werden diese Band lieben, aber auch alle anderen, die Gitarrensound mögen, sollten ihr eine Chance geben. Sie hat es verdient.
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am 18. Mai 2009
Vielleicht hätte man noch eine weitere Ballade schreiben, vielleicht die nicht ganz so brillanten Songs weglassen sollen, um ein mustergültiges Rock-Album zu erschaffen. Vielleicht ist das aber gut so, denn sonst hätte man tatsächlich gar nichts zu kritisieren und jedes Wort über dieses unglaubliche Album wäre zu viel. In der Tat sind die Schwächen marginal. Die angedachte Zusatzballade hätte für etwas mehr Abwechslung gesorgt und zu den wenigen Songs, die man nicht sofort ins Lehrbuch für grandiosen Alternativ-Rock übernehmen würde, zähle ich beispielsweise "Casanova, baby!", aber auch in diesem Falle rede ich keinesfalls von einem schlechten Lied. Doch angesichts der Hitdichte wäre es ja geradezu beängstigend, wenn jedes Lied auf dem gleichen Niveau wäre. Andererseits würde das Album auch einen oder zwei Totalausfälle verkraften, denn ihnen gegenüber stünden insbesondere mit "The '59 sound", "Old white lincoln", "Meet my by the river's edge" (mein Favorit der Platte) und "The backseat" Songs, die schlicht und ergreifend zu den Knallern dieser Dekade zählen. Lange her, dass mich so ein relativ simples Werk dermaßen packend konnte. So gar Uni-Seminare müssen ausfallen, um Zeit für dieses Album zu haben.
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Bisher kannte ich nur den Namen der Band "The Gaslight Anthem", welchen ich irgendwann mal durch Zufall bei MTV gehört habe. Dadurch habe ich die Band auch eigentlich sofort abgehakt, da ich sie in diesem Kontext für langweiligen Britpop/Studentenrock gehalten habe. Doch wie es der Zufall wollte, hörte ich während einer Autofahrt den Song "Great Expectations" im Radio und war davon recht angetan. Dieses Lied hat eine unwiderstehliche Melodie und ein angenehm schnelles Tempo. Also ab in den Laden und mal in die CD reingehört. Siehe da, das Album ist tatsächlich gut; also wurde es gekauft.
Sicher, hart ist es nicht, sondern eher poppig, die Gitarren sind bestenfalls angezerrt, aber die Lieder stimmen einfach. Sie machen gute Laune und gehen schnell ins Ohr, klingen aber auch nicht völlig 08/15. Und vor allem: Der Gesang klingt nicht nach weinerlichem Gejaule, was man heutzutage leider viel zu häufig hat. Im Grunde kann man den Stil als poppigen Alternative Rock mit leichten Retro- und Punkeinflüssen bezeichnen.
"The '59 Sound" ist kein völliger Geniestreich oder gar eine musikalische Offenbarung, aber ein wirklich gutes Album. Und das ist es doch, was zählt.
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am 25. November 2008
Nach einer Frischzellenkur hängt sich Bruce Springsteen die Gitarre auf Kniehöhe, stellt sich breitbeinig hin und rockt los. So klingen The Gaslight Anthem. Hier mischen sich Punk-Wurzeln mit klassischem Songwriterrock. Keine harmlose Hausfrauenmucke a la Bon Jovie. Aber eben auch nicht das wilde undifferenzierte Gebolze so mancher kalifornischer Surf-Punks. Man geht kraftstrotzend aber intelligent zu Werke. Das Schnörkellose packt einen. Die Melodien lassen einen nicht mehr los. Und die Texte tun das auch nicht. Mit Tränen in den Augen, weil es heute noch so etwas gibt.
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am 21. April 2015
Ich bin auf die Jungs bei einem NY Besuch aufmerksam geworden, tolle Songs. Was soll ich sagen, kaufen, anhören und begeistert sein (hoffentlich).
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Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich eigentlich noch am Hören bin. Ich bin überhaupt grundsätzlich der Meinung, dass man die Qualität eines Albums bzw. einer Band ohnehin nur aus gewisser Distanz einigermaßen objektiv beurteilen kann... So taugt eine Platte meiner Meinung nach erst richtig, wenn man sie nach oftmaligem Hören zum Rest der Sammlung gibt und irgendwann - Wochen oder Monate später - wieder hervorkramt, sie nochmals anhört und sich dann schließlich denkt: "Wow! - Die ist ja wirklich gut!!".

Da ich mir diese Scheibe erst vor einigen Tagen zugelegt habe, fällt dieser "objektivierende" Aspekt weg. So viel traue ich mich jedoch jetzt schon sagen: Das ist wieder mal herzerfrischende Musik! Frischer Wind weht einem zu, wenn man "The '59 Sound" durchlaufen lässt. Es stimmt schon: Es ist mehr oder weniger etwas eintönige Punk-Musik, bei der man immer wieder einen jungen Bruce Springsteen herauszuhören glaubt. Wenn's aber so ordentlich performed und auf CD gebannt wurde, gibt's eigentlich keinen Grund sich zu beschweren.

Einen Lieblingstitel traue ich mich noch nicht zu nennen. Fest steht aber, dass "The '59 Sound" eine Menge an Ohrwürmern zu bieten hat, die auch nach mehreren Hördurchgängen nicht abflauen und nerven.

Mehrmals von Freunden empfohlen, mehrmals mit positiven Kritiken überhäuft (z.B. "Zu viele gute Songs...") und insgesamt auch für mich eine befriedigende Angelegenheit: "The Gaslight Anthem" mit "The '59 Sound"!

Hören Sie sich's an! Das hier macht jedenfalls Appetit auf MEHR!!
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am 2. September 2008
Selten schafft es eine Band sich mir so nachhaltig in Herz, Hirn und Bauch hinein zu katapultieren wie Gaslight Anthem. Und nachdem zum ersten mal die komplette CD der Band wie ein Erdbeben durch mein Gefühlsleben rauschte,und ich unter den missbilligenden Blicke meiner Holden langsam vom Esszimmer Tisch runter kam, auf dem ich wohl mitgerockt haben musste, beginne ich langsam zu begreifen, was ich bei der ersten Platte der Jungs wohl verpasst haben möge. Beim zweiten Durchgang stelle ich mir vor, Springsteen schmeisst seine E-Street Band raus und und gesellt sich zu hungrigen jungen Musikern aus der Social Distorsion oder Green Day Ecke, und singt sich inbrünstig die Seele aus dem Leib.Sänger Brian Fallon hat den jungen Bruce im Leibe, eindeutig und seine Band zimmert ihm den perfekten Punk`n Roll- Rock Klangteppich auf den Leib.Chris wallard von "Hot Water Music", sowie Dicky Barret von "Mighty Mighty Bosstones" adeln die Band mit ihren Stimmen bei "Meet me at the Rivers Edge" bzw "The Patient Ferris Wheel" Und bei "Here`s looking at you, Kid" (Ist das nicht der Original Bogart Satz aus Casablanca??(Ich schau dir in die Augen, Kleines??)grooven Gaslight eine Mörderballade zusammen,
bei der Springsteens "I`m on Fire" hinterm Busch hervor schaut. und der manchem gestandenen Rocker die Augen feucht werden lässt... Das Album gehört auf jeden Fall zu den Top 10 Alben des Jahres!
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