Amazon.de: Kundenrezensionen: That Night

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Obscenity Trial - That Night
Mit Here And Now konnte Oliver Wand alias Obscenity Trial sich nach einem ersten musikalischen Gehversuch Mitte der 90er Jahre wieder in der Musiklandschaft zurückmelden. Das Album schlug vor gut zwei Jahren ein wie eine Bombe. Verantwortlich waren damals sicherlich der Titelsong selbst, sowie auch die geniale Coverversion von White Stripes Seven Nation Army. Nach...
Vor 18 Monaten von silence veröffentlicht

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versus
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1.0 von 5 Sternen Grausam!
Warum dieses Album überall so in den Himmel gelobt wird ist mir ein großes Rätsel (aber Erfolg ist ja bekanntlich nur eine Frage des Geldes)!

Klartext: Dieses Album hat keine schönen Melodien, die Produktion klingt wie eine Demo-Aufnahme und der Sänger" trifft kaum einen Ton. Das ist so armselig und einfallslos, dass man fast meinen könnte die Band wolle...
Vor 17 Monaten von Wolfgang Box veröffentlicht

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Obscenity Trial - That Night, 13. Mai 2008
Mit Here And Now konnte Oliver Wand alias Obscenity Trial sich nach einem ersten musikalischen Gehversuch Mitte der 90er Jahre wieder in der Musiklandschaft zurückmelden. Das Album schlug vor gut zwei Jahren ein wie eine Bombe. Verantwortlich waren damals sicherlich der Titelsong selbst, sowie auch die geniale Coverversion von White Stripes Seven Nation Army. Nach einer nicht minder erfolgreichen EP mit Namen Daydream ist nun endlich das neue Werk That Night erschienen. Und es ist so, als ob Oliver irgendwo aus seinem Speicher zuhause ein Buch oder eine Zauberformel für Melodien gefunden hat. Denn was auf That Night musikalisch abgefeiert wird, ist ein kleines bisschen übernatürlich. Schon der Titelsong zeigt, worauf es Oliver ankommt. Die Songs sind voll von gefühlvollen Harmonien, generiert aus eigentlich gefühllosen computergesteuerten Musikprogrammen. Die nuancierte Melancholie, manifestiert in Olivers Gesang, setzt einen spannenden Kontrapunkt zu den poppigen Strukturen. Sehr schön sind daher beispielsweise My Mind, Your Mind, welches einen starken Bezug zu frühen 80er Popbands wie Alphaville und Johnny Hates Jazz besitzt. Auch Go Away wirkt seltsam vertraut. Das mag vielleicht daran liegen, dass es sich musikalisch mit dem aktuellen Hit Apologize von One Republic überschneidet. Und nicht zuletzt ist What Is It For mit seinen sphärischen Soundscapes und den paukenhaften Rhythmen ein Song, der an die Leichtigkeit eines Sonntags im Mai unter klarem blauen Himmel erinnert. Wer es tanzbar mag, dem seit This Place und Lecture (lustigerweise No Club Mix betitelt, wobei dieser Song sicherlich schnell die Leute auf die Tanzläche ziehen wird). Schlussendlich bleibt nach knapp 50 Minuten und zwölf Songs  die Kürze der Songs macht das Album ebenfalls sehr dynamisch  das Gefühl von totaler Begeisterung übrig. That Night ist ein Beispiel wie Synthiepop anno 2008 klingen kann. Tipp!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Grausam!, 14. Juni 2008
Warum dieses Album überall so in den Himmel gelobt wird ist mir ein großes Rätsel (aber Erfolg ist ja bekanntlich nur eine Frage des Geldes)!

Klartext: Dieses Album hat keine schönen Melodien, die Produktion klingt wie eine Demo-Aufnahme und der Sänger" trifft kaum einen Ton. Das ist so armselig und einfallslos, dass man fast meinen könnte die Band wolle ihrer Hörer mit diesem üblen Machwerk verhöhnen.

Der größte Witz ist allerdings der Song Go away" - entweder man hat hier ganz dreist Textzeilen und Melodiefragmente von OneRepublics Hit Apologize" geklaut und als eigene Idee ausgegeben, oder aber dieses stümperhafte Rumgejaule soll eine Art Coverversion sein. So oder so: Schrecklich! Hände weg von dieser CD.
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5.0 von 5 Sternen ...ein feines Stück Synthiepop, 14. Juli 2008
Nach dem letzten Silberling "Here and Now", der mich damals schon von dieser Band überzeugt hat, habe ich mir nun das neueste Werk von Obscenity Trial zugelegt. Und ich muss sagen, dass ich vom ersten Hören an begeistert gewesen bin. Nach dem eindrucksvollen Intro startet "that night" und jeder, der guten Synthiepop mag, muss dieses Lied mögen. Bei mir war es jedenfalls so. Ein sehr guter Einstieg für diese Platte, wie ich finde.
Und so geht es weiter. Meine absoluten Favoriten auf diesem hervorragend produzierten Werk sind neben "that night" auch "lecture", "my mind your mind" (ich war äußerst positiv überrascht von diesem fast schon Pop-Song), "this place" und das deutsch gesungene "wenn du fällst".
Mein Fazit lautet: Eine deutliche Steigerung zu den letzten Werken von Obscenity Trial, deutlich gereift, macht einfach Spass. Warum gibt es nicht mehr solch guter Musik?
Meine Empfehlung lautet: Kaufen, kaufen, kaufen. Ihr werdet es nicht bereuen. Meinen Vor-Rezensenten kann ich mich nun gar nicht anschließen, denn die Gruppe "Universal Poplab" bietet nun wirklich nicht die Klasse von Musik wie Obscenity Trial sie hier abgeliefert hat.
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5.0 von 5 Sternen Ein wirklich gelungenes Album , 27. Juni 2008
"Neues, Label, neues Album." So einfach könnte die Geschichte um die Mannen Oliver Wand, Frank Hass und Jürgen Reinert lauten, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Die Messlatte für ihr drittes Studioalbum 'That night' lag nach dem Erfolg des Vorgängers 'Here and now' und den zahlreichen Gigs in In- und Ausland sehr hoch. Und so klingt es auch: dynamischer, klangvoller, melodischer Elektropop, der an "And One" erinnert, ohne diese zu kopieren, sich gleichzeitig aber auch wieder näher am Debütalbum 'Intoxication' orientiert, ohne als Rückschritt gelten zu dürfen. "Obscenity Trial" ist gereift.

Intro 'Personal daemon' und Outro 'Just another bad dream' sind Instrumentalstücke und umschließen zehn Titel aller Facetten. Ruhige Titel wie 'Go away' und 'Wenn Du fällst' werden von clubfähigen EBM-Tracks wie dem Titelsong 'That night', 'This place' und 'Inside out' patroulliert, letztere könnten auch direkt aus der Feder von Steve Naghavi stammen. 'Lecture', 'My mind, your mind' und 'So easy' bieten feinsten Elektropop, während 'Cinderellas palace' musikalisch und gesanglich eher minimalistisch und steril wirkt. Eine Besonderheit bietet das Album mit dem Titel 'What is it for?', dieses stammt noch aus der Zeit vor der Trennung der ersten 'Obscenity Trial'-Formation (mit Guido Adolphi) und zeigt die wahre Entwicklung der Band gegenüber der unveröffentlichten Version von 1997.

Alles in Allem ein wirklich gelungenes Album ohne größere Schwachpunkte. Lediglich 'Cinderellas palace' und 'Wenn Du fällst' sind nicht ganz mein Gechmack, dafür sehe ich 'This place' als legitimen Nachfolger von "And Ones" 'Panzermensch'.
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1.0 von 5 Sternen Was für ein Gejaule!, 25. Juni 2008
Obscenity Trial legen mit "That night" ein enttäuschendes Album vor, das nicht nur aufgrund von Ideenlosigkeit so fatal banal ist, auch grundlegende Talente wird man hier vergeblich suchen - ich habe selten einen so schlechten Sänger gehört. Was für ein schreckliches Gejaule! Aber auch das Songwriting ist schwach, die Sounds sind abgedroschen und alles klingt unausgegoren und zusammengeklaut. Wer wirklich guten Synth-Pop hören will, der sollte sich lieber das neue Album von Universal Poplab zulegen. Um diese Machwerk sollte man einen großen Bogen machen!
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That Night
That Night von Obscenity Trial (Audio CD - 2008)
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