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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen9
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am 18. März 2015
Im Titel steht alles. Habe gehofft einen gruseligen und toll inszenierten asiatischen Horrorfilm zu bekommen, aber ich musste leider feststellen, dass Horrorfilme aus Asien nicht automatisch gut sind. Nach jedem Schockmoment kommt ein Szenenwechsel, sodass der Film keinerlei Atmosphäre aufbaut. Schlechte Regie, die hätte selbst ich besser hinbekommen!!!
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am 11. Februar 2012
Vor dem Hintergrund einer modernen Geistergeschichte wird die Identitätskrise der Moderne behandelt. Die Studentin Ji-Won versucht ihre Vergangenheit zu ergründen, da durch eine Amnesie ihr Gedächtnis verloren ging. Als sie erfährt, dass eine Freundin ertrunken ist, will sie der Sache auf den Grund gehen und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur...

Handwerklich gut gemachter Film, der mehr von einem (sinnsuchenden) Drama als von einem Horrorfilm hat.
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am 30. Juni 2008
Dieses ist ein überragender Horrorfilm in mehrfacher Hinsicht, nicht nur, dass ein ungewöhnlicher Plot ungemein spannend umgesetzt ist. Die großartige schauspielerische Leistung von Kim Ha-neul (Ji-won) und Kim Hae-suk (ihre Mutter) bleibt länger in der Erinnerung und die perfekte Anlage der Handlungsstränge mit den Rückblenden, um die bruchstückhafte Wiedererlangung des Gedächtnisses zu vergegenwärtigen.
Die DVD kommt in der Metal-Box als limited Edition. Die Extras sind ein Interview, wobei jedoch die Fragen nicht eingeblendet werden und der Ton furchtbar untersteuert ist. Ein 3,5 minütiges Musikvideo zeigt Ausschnitte. Ein TV-Trailer findet sich ebenso.
Die Filmqualität ist dank des satten Bildes und dem guten Ton absolut sehenswert.
Einer der intelligentesten Horrorfilme der letzten Jahre. Grossartiges Horrorkino mit hintergründiger Story.
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am 1. August 2008
Bis auf einen einfallsreichen Schluss, der eine völlig andere Richtung einschlägt, wird ein Film nach einem altbekannten Schema präsentiert, das Regisseur Kim Tea-Gyeong aber konsequent umzusetzen vermochte und so einen wirklich gelungenen Beitrag inszenierte, der sich nicht hinter Interner Link"Ring" und Co. zu verstecken braucht. Auch wenn eben zu Anfang die Geschichte nach einem typischen Strickmuster aussieht, indem Geister mit langen schwarzen Haaren scheinbar ahnungslose Schülerinnen in den Tod treiben, verbirgt sich in der Geschichte noch wesentlich mehr als die üblichen Klischees. Schon nach kurzer Eingewöhnungszeit zeigt sich die volle Kraft dieses koreanischen Werkes und lässt den Zuschauer in einen Strudel hinabtauchen, der weit mehr darstellt, als man es erwartet hätte.
Sehr ambitioniert geht Kim Tea-Gyeong vor und lässt seine Geschichte mit einer Geisterbeschwörung beginnen. Diese Eröffnungssequenz wird jedoch auf dem Höhepunkt unterbrochen, um den Credits Platz zu schaffen und den nächsten Handlungsabschnitt einzuleiten, der mit dem eben Gesehenen nichts mehr zu tun hat. Hierbei geht es um die junge Ji-won, die nach einem Unfall an Amnesie leidet. Immer wieder wird sie von Visionen heimgesucht, die scheinbar eine Antwort auf ihre Vergangenheit bereithalten. Zudem taucht der Name Su-in innerhalb ihrer nächsten Umgebung auf und scheint auch der Grund für die angsteinflößenden Situationen zu sein. Auch der plötzliche Tod mehrerer Mädchen an ihrer Schule scheint mit ihrer Amnesie in Verbindung zu stehen. Erst als sich das letzte Puzzleteilchen mit dem gesamten Bild vereinigt, wird die Wahrheit ans Tageslicht befördert.
Auch wenn gerade das Erscheinen der Geister in ihrer Machart nichts Neues bietet, wirken diese im Zusammenhang mit der Geschichte recht stimmungsvoll und sorgen für die eine oder andere Gänsehaut. Wiederum ist eine entstehende Gänsehaut auch der verdienst einer sehr guten Darstellerriege und des Regisseurs, die gekonnt das Drehbuch in Szene setzen. Weiter sorgt ein passender Score und platzierte Soundeffekte für eine stimmungsvolle und unheimliche Atmosphäre, womit schnell die vorhandenen Anleihen an diverse Vorbilder vergessen sind.
Kim Tea-Gyeongs "Ghost" ist weder ein einfaches Plagiat noch ein x-beliebiger Schnellschuss, der einfach darauf setzt als Trittbrettfahrer etwas vom Erfolg eines "Ring" oder "Pulse" abzubekommen, sondern funktioniert als eigenständiges und ambitioniertes Werk hervorragend in diesem Subgenre.
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am 19. Mai 2014
Wer The Grudge gesehen hat und geschockt war , der findet Ghost mit Ausnahmen ein oder zwei Momenten eher langweilig! Also vom Thrill her kommt er an The Grudge nicht heran. Obwohl man sagen muss das es auch schwer ist ! Einmal gesehen und schnell wieder vergessen. Deshalb von mir 3 Sterne 😊
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am 27. April 2015
Ist schon länger her, dass ich mir den Film angeschaut habe, aber das ist mit Abstand der Beste im Horror - Genre, neben den Texas Chainsaw und the Beginning Neuverfilmungen von Michael Bay. An Ghost kommen selbst net die Grudge Filme heran und die sind ohne fehl und Tadel und auch nicht von schlechten Eltern. Aber Ghost legt noch eine gewaltige Schippe hier drauf. Es gibt wohl keinen Film der einem so Angst eingejagt hat, das ich mich so gefürchtet habe, dass man das gar keinem erzählen kann. Ich sag nur ab unter die Bettdecke und hoffen das net irgendwas in der Ecke hockt. Grussel ist noch untertrieben, ich hatte richtige Panikattacken und das selbst einen Tag später. Der Film nagt, genau an der Psyche. Jeder der etwas vom Horror Film mal mitreden sollte, sollte diesen Film sich angeschaut haben.
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am 16. Mai 2014
Dieser Asia-Horrorfilm beinhaltet auch sehe viel Drama. Die Story ist echt überzeugend und das Ende kommt überraschend, sodass man den Film aus einer ganz anderen Perspektive sieht.
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am 15. Mai 2012
Ghost bereichert das Angebot an asiatischen Suspense-Gruselfilmen.Es dauerte einige Zeit bis sich der K-Horror vom stilbildenden J-Horror emanzipiert hatte.Dieser Film ist eine der Übergangsformen.Schöne Bilder,einige originelle Ideen und hübsche Darstellerinnen verstehen es dem Zuschauer zu gefallen.Klare Kaufempfehlung für Freunde des Gernres.Ich bin übrigens nicht der Meinung,dass Asiaten alle gleich aussehen,wie es ein Rezensent zum Starmetal-Pack dieses Films getan hat.Zugegeben,es gibt nicht viele unter ihnen, die weniger oder mehr als zwei Augen im Gesicht tragen.Die Nasen sitzen auch alle an denselben Stellen in den Gesichtern-das alles wirkt verwirrend!Und dann Namen wie Yu-Mi oder Ji-Won-wie ähnlich das klingt!Da lobt man sich doch seine Karin oder Katrin und die Christine,sowie die Christina-da weiss man wenigstens woran man ist!Dennoch sollte man in einer Zeit,in. der Ostasien mit Europa auf Augenhöhe in der Weltgemeinschaft steht,nicht verzagen,sondern stehts sein bestes wagen und versuchen,das Sehen zu lernen.Welt Ahoi!
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am 18. November 2008
Dieser Film kränkelt wieder anden typischen Mankos des asiatischen Kinos.
Das wohl gravierenste dieser Mankos ist wohl, das alle Asiaten gleich aussehen. Das klingt zwar etwas oberflächlich, allerdings geht es mir zumindest und sicher auch vielen anderen so, dass man die Figuren schlecht auseinanderhalten kann.
Klar,die Hauptdarstellerin bzw. ihren Freund, als einzigen Mann des Films, kann man wohl noch leicht identifizieren, aber gerade bei den Freundinnen und anderen jungen Frauen war mir doch nicht immer klar,wer jetzt wer ist und besonders einprägsam sind deren Namen wie Yu-Mi, Ji-Won, ... jetzt auch nicht.
Kurz und knapp: Es fiel mir doch recht schwer, der Handlung zu folgen, weil ich nicht wusste wer wer ist und wenn von irgendwem gesprochen wurde, wusste ich nicht, wer das ist.
Soweit ich die Handlung beurteilen kann ist sie auch nicht besonders spektakulär, bietet allerdings ein etwas unerwartetes Ende, dass den Film insgesamt allerdings auch nicht rausreissen kann.
Der Film an sich bietet schwache pseudoausdrucksstarke Bilder, baut allerdings dadurch ziemliche Längen auf.
Die Handlung schleppt sich doch sehr lahm vor sichhin und die Dialoge triefen vor Nippon Kitsch.
Nur selten treten die durchschnittlich gruseligen Geisterszenen auf.
Ein weiteres typisch asiatisches Manko ist eine sehr schwache Synchronisation, die natürlich auch Stimmung drückt und Emotionen unterdrückt.
Der Soundtrack ist allerdings teilweise gut gelungen und besonders in den spärlich gesäten Horrorszenen wird aufgedreht.
Die technische Seite ist insgesamt allerdings nicht besonders stark, aber noch akzeptabel. Bonusmaterial is auch mau.
Also für Nippon Freaks wohl noch akzeptabel bis vllt. sogar gut, aber als durchschnittlichher Europäer wird man sicher arge Probleme kriegen, dem Film viel positives abzugewinnen.
88 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden