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Kundenrezensionen

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am 9. März 2009
Den Artikel habe ich (Hausfrau u. Mutter von 4 Kids) in einer typischen Frauenzeitschrift gesehen und mir gedacht, naja, schau ihn dir im Internet mal genauer an. Dort waren nur positive Bewertungen zu finden, also musste ich das auch mal testen, mit den anscheinend so super-sauberen Fenstern (bis jetzt hatte ich die jedenfalls nie). Nach 2 Tagen war er nun da : Mein Fenstersauger. Auch ich konnte es nicht abwarten, bis der Akku voll geladen war und mußte nach einer 4tel Stunde gleich loslegen. Und??? Ich war begeistert!! Streifenfrei, absolut sauber. Das einzige Problem, das ich habe, sind meine Übergänge von Fenster zu Rahmen, ca. 1cm. Entweder habe ich den Dreh noch nicht raus, oder es geht nicht bis zum Rand zu saugen. Ich bilde
mir ein, dass man das auch leicht auf dem Video und den Bildern über das
Produkt erkennen kann. Doch das ist ja wohl kein Problem, dort noch fix mit einem Geschirrtuch einmal ums Fenster zu fahren, wenn der Rest super
schnell, absolut genial sauber ist, oder??? Jedenfalls hat bis jetzt (und
ich habe viel Besuch) jeder sofort gesagt, dass er dieses Teil auch
unbedingt braucht. Kann ich nur wirklich weiterempfehlen und gebe deshalb
voll zufrieden volle Sternzahl. Übrigens: Die Fronten von Küchenschränken
werden damit ebenfalls sofort von kindlichen Fettfingern befreit!!
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am 11. Juli 2015
Eigentlich hätte ich dieses Teil empfehlen können, denn damit macht(e) das Fenster putzen fast schon Spaß ;-)
Aber genau nach Ablauf der Garantiezeit (2,5 Jahre) und nur gelegentlichem, haushaltüblichem Benutzen ist plötzlich Zick. Das Gerät ging mitten im Putzablauf plötzlich von selbst an und aus, dann blinkte die rote Lampe langsam = Laden erforderlich und beim Laden blinkte die Lampe dann schnell. Das bedeutet laut "Handbuch" Händler oder Kundenservice kontaktieren. Also habe ich das Gerät aufgeschraubt, so wie es im Punkt "Akku ausbauen" (Entsorgung) beschrieben ist. Ganz unten befindet sich die Steuerungsplatine. Diese sah ziemlich fleckig aus, gerade so, als ob da doch manchmal etwas von der aufgesaugten Flüssigkeit drauf getropft ist. Nachdem ich die Platine mit Spiritus gereinigt habe (dabei den Akku trennen!) funktioniert der Sauger erst mal wieder. Fazit: Ziemlich primitiver Aufbau, sieht nicht nach langlebiger Qualität aus.
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am 3. September 2011
Ich bin, man kann es nicht anders sagen, ein Nerdmännchen. Ich habe ein Informatikdiplom, nach letzter Zählung 3 Notebooks, 12 Spielkonsolen, 2 Katzen und eine Frau, die als Computerjournalistin genau so technikverliebt wie ich ist. Was ich auch noch habe ist ein Hass aufs Fensterputzen, der an das Verhältnis meines Katers zu gefüllten Badewannen erinnert. In der letzten Wohnung haben wir 11 Jahre lang gewohnt, und ob man es glaubt oder nicht: Man überlebt es, wenn man in dieser Zeit nur zwei mal die Fenster putzt. Direkt nach dem Einzug und kurz vor der Übergabe an den Nachmieter ist wirklich genug. Wir Computerleute brauchen ja auch nicht viel Licht, da kommen etwas opake Fenster eigentlich ganz gut.

Nun begab es sich, dass die beste Ehefrau von allen (sorry, Ephraim) und ich dieses Jahr in ein Eigenheim zogen, und es ist erstaunlich, wie sehr sich das Verhältnis zu den Fenstern ändert, wenn sie einem selbst gehören. Man sieht sie nicht nur mit anderen Augen, sondern man versucht gelegentlich sogar, durch sie hindurchzusehen - schließlich hat man den Garten auf der anderen Seite ja bezahlt, da will man ihn auch bestaunen. Nun, nach ca. 5 Wochen war klar, dass etwas passieren musste. Die bisherige Taktik, einfach auf eine Selbstreinigung der Scheiben zu warten, hatte offensichtlich versagt. Folglich schnappte ich mir meinen geliebten Dampfreiniger (ebenfalls ein gelbes Gerät) und zog aus, die Scheiben zu reinigen.

Merke: Was man auf die Scheibe dampft, tropft unten auf den Boden.

Nachdem das Dampfreinigerexperiment etwa so erfolgreich wie der Versuch, Knäckebrot zu toasten, ausgegangen war, musste eine Alternative her. Ich wäre wahrscheinlich mit einem Lappen losgezogen, wenn die beste Ehefrau von allen (das ist wirklich meine, Ephraim) nicht von diesem Fenstersaugerding gehört hätte, das angeblich doch so toll sei. Extreme Situationen erfordern extreme Maßnahmen, also tat ich, was ein echtes Nerdmännchen tun musste: Das Ding unbesehen bei Amazon mit 1-Click-Dingsbums bestellen, auf dass neues Spielzeug ins Haus kommen möge. Ungeiler als ein Eimer + Lappen konnte das Ding einfach nicht sein, insofern erschien mir das Risiko gering. Außerdem war das Ding von Kärcher, und ich LIEBE Kärcher. Mein Verhältnis zur Marke wurde von einem Erlebnis mit einem Hochdruckreiniger nachhaltig positiv geprägt, aber das gehört hier nicht hin.

Also zog ich heute bei strahlendem Sonnenschein durchs Haus und putzte alle Fenster. Am Anfang waren die Ergebnisse noch ziemlich mau, aber nach 3 Versuchen hatte ich die goldenen Regeln des Windowvaccings verinnerlicht: Nimm nicht zu viel Flüssigkeit, verreib die Flüssigkeit mit dem Wischdings und geh noch mal mit einem trockenen Tuch rund um die Fensterkante, junger Padawan. Streifig der Weg zur Klarheit war, doch durchsichtig die Fenster nun sind. Ich habe gerade sehr viel Lust, mit langen, grünen Ohren zu wackeln und bin enttäuscht, keine solchen zu besitzen. Aber dafür habe ich einen Kärcher WV50, und das ist mindestens genau so toll!

Ganz im Ernst: Wenn es im Himmel Fenster geben sollte, werden sie von kleinen gelben Engeln mit diesem Gerät geputzt. Dabei singen die Knilche ständig das Hohelied des Fenstersaugers und werden von Mitbewohnern bedrängt, die ihre Harfen und sonstigen Lärminstrumente gegen Fenstersauger tauschen wollen. Dieses Gerät hat nämlich alles, was ein Fensterreinigungsdingsbums haben muss: Eine Sauglippe, einen Akku und ein Gewicht, das einem auch nach einer Stunde frohlockenden Saugens nicht stört, wenn man nicht gar zu gebrechlich ist. Ich erinnere noch mal an mein Informatikdiplom und weise den Vorwurf übertriebener Fitness entschieden von mir. Das Teil kann wirklich jeder normale Mensch rumtragen.

Was mich als Besitzer einiger grandios schlecht zu reinigender Fenster besonders begeistert hat, ist, dass das Biest in jeder Position funktioniert. Man kann senkrecht saugen, waagrecht und auch gerne über Kopf - das kriegen nicht mal die Stars der Filme hin, die natürlich keiner hier anschaut, aber von denen jeder schon mal gehört hat. Das Ergebnis ist immer überzeugend, und wenn man sich einigermaßen geschickt anstellt, geht kein Tropfen daneben. Die einzige Haltung, in der ich das Gefühl mild nachlassender Saugwirkung hatte, war beim Überkopfwaagrechtsaugen, aber man macht ja nicht jeden Tag die Unterseite der Dunstabzugshaube sauber. Notfalls könnte man für diese eine Fläche vielleicht sogar einen Lappen nehmen. Ausnahmsweise.

Bevor ich mich der allgemeinen Materialqualität und derlei Dingen zuwende, noch ein Wort zum Zubehör. Die mitgelieferte Sprühflasche mit dem Wischdings sieht auf den ersten Blick wie ein ziemlich überflüssiges Gimmick aus, ist es aber nicht. Es handelt sich um eine dieser extrem guten Ideen, von denen man sich fragt, warum man nicht selber drauf gekommen ist. Durch die Kombination von Sprühflasche und Lappen in einem Gerät spart man eine Hand ein, mit der man zärtlich den Sauger umfassen und durch die Gegend tragen kann, das finde ich praktisch. Der Sauger findet's auch gut, glaube ich - er hat jedenfalls sehr zufrieden gebrummt, als ich den Knopf gedrückt habe. Vielleicht war er auch deswegen so happy, weil das mitgelieferte Konzentratpröbchen so gut gerochen hat, aber dann würde ich ihn zukünftig enttäuschen müssen: Die überteuerten Einzelportionspackungen kaufe ich sicher niemals nach. Dafür habe ich schon eine Flasche des Kärcher-Reinigungskonzentrats bestellt, da kommt man billiger weg, hat trotzdem ein Originalprodukt und erzeugt auch noch weniger Verpackungsmüll. Ganz so gut riechen wie der Teuerkram tut es allerdings nicht.

Materialqualität. Das Teil ist aus Plastik, vermutlich im Alltagsgebrauch unzerstörbar, leicht zu zerlegen und einfach zu reinigen. Ärgerlich ist nur, dass man den Akku nicht austauschen kann - da hat die Firma Kärcher sich wohl Anregungen bei einem Telefonhersteller geholt, den ich nicht leiden kann. Ich will es vorläufig verzeihen, weil der Akku immerhin ein modernes Lithium-Ionen-Teil ist, aber trotzdem: Das hätte man besser machen können. Ein austauschbarer Akku mag verhindern, dass der Kunde alle zwei Jahre ein neues Gerät kauft, aber immerhin könnte man Ersatzakkus verkaufen. Naja, ich werde ja sehen, wie lang das Ding hält.

Alles in allem bin ich jedenfalls, wie man dem Text vielleicht entnehmen kann, extrem begeistert. Der WV50 ist ein Killergerät, und die einzige Sache, die ich bereue, ist, nicht den WV60 genommen zu haben. Der unterscheidet sich zwar nur durch die Tragetasche, aber die hätte ich heute doch praktisch gefunden - und einzeln kostet sie deutlich mehr als den Aufpreis von WV50 zu WV60. Aber gut, das ist Meckern auf hohem Niveau und ich will es nicht als Negativpunkt aufführen.

In diesem Sinne gebe ich dem Kärcher die Höchstpunktzahl und weise darauf hin, dass ich NERDmännchen bin, nicht ERDmännchen. Das klingt zwar ähnlich, aber ich bin nicht so possierlich. Dafür habe ich einen Daumen und kann somit den Kärcher halten, das kann das Erdmännchen nicht. Armes Erdmännchen.
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am 28. März 2012
Wow ! Der Kärcher Fenstersauger WV 50 plus ist die beste Erfindung gleich nach dem Geschirrspüler und der Waschmaschine! Einfach nur genial... Ich habe den Sauger heute bekommen und auch gleich getestet. Das Aufladen war nur ein gucken, dann war der Sauger einsatzbereit. Das Zusammensetzen ist kinderleicht. Mein Mann und ich waren vor dem Kauf eher skeptisch, aber nach dem ersten Fenster mehr als begeistert! Eigentlich wollte ich den Sauger bei einem Fenster kurz testen und dann am Wochenende den Rest erledigen.. :-) Habe dann aber so lange weiter gemacht, bis der Akku leer war. Das Gerät ist federleicht, somit kann man spielend mit der linken und rechten Hand den Sauger benutzen. Am Anfang wendet man Kraft auf, aber das muß man gar nicht. Wenn man das begriffen hat, könnte man problemlos den ganzen Tag mit Fensterputzen verbringen, ohne lahme Arme, oder Rückenschmerzen zu bekommen. Ich hatte den Sauger in erster Linie gekauft, weil das Wasser abgesaugt wird und nicht runter tropft, was ich vorher immer so verflucht habe beim Fensterputzen! Jetzt tropft nichts mehr und ich brauche kein Handtuch unter das Fenster legen und Angst haben das ich das Pakett versaue... In einer Rezension hatte jemand Probleme mit dem Wischblatt, darüber kann ich nicht klagen, wenn ein kleiner Streifen entsteht -was passieren kann, aber das kann dem größten Profi passieren- kann man nochmal darüber gehen oder halt kurz mit einem kleinen Tuch drüber und weg. (aber wenn das Wischblatt wirklich nur Streifen produziert sollte man sich an Amazon wenden und die Kümmern sich um einen Umtausch o.Ä. Hatte einmal einen defekten Artikel erhalten und Reklamiert, wurde problemlos umgetauscht, 1 Tag später habe Ersatz bekommen.)Den Sauger kann man von Oben nach Unten ziehen und auch von Links nach Rechts ziehen, alles kein Problem.. Ich könnte noch mehr Positives über den WV 50 plus schreiben, aber das würde jetzt echt den Rahmen sprengen. :-) Ich werden das Gerät auf jeden Fall meiner Oma zum Geburtstag schenken! Die Arbeitserleichterung schlecht hin!! Fensterputzen hat noch nie so viel Spaß gemacht!!!
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am 13. August 2014
Bei dem Kärcher WV 50 leierte die Absauglamelle unter der
Abziehlippe nach öfterem Gebrauch bereits aus und es kam zu
Wasserstreifen am Fenster.Diese Lamelle ist nicht als
Einzelteil zu kaufen und zu ersetzen,man benötigt einen komplett
neuen Gerätekopf der 30 Euro kostet,extrem ärgerlich!!!!
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am 29. Juni 2011
Der Fenstersauger an sich ist meiner Meinung nach ein sehr hilfreiches Utensil. Den größten Vorteil, den ich bei diesem Gerät sehe ist, dass wirklich kein Wasser beim Abziehen mehr runter tropft. Zwar muss man die Ränder mit einem Tuch nachgehen, da der Fenstersauger nicht bis an den Rand aufsaugt, aber das stört mich nicht.

Mit ein bisschen Übung, kann man seine Fenster mit dem Fenstersauger wirklich streifenfrei abziehen, jedoch kommt es dabei auch auf die Verarbeitung der Gummilippe an. Bei meinem Exemplar von Amazon hatte die Gummilippe leider Unebenheiten (daher nur 3 Sterne), so dass beim Abziehen immer Streifen entstanden. Aus diesem Grunde habe ich das Gerät zurück geschickt und es mir dann in einem Baumarkt besorgt, wobei ich mir vor dem Kauf die Gummilippe genau angeschaut habe. Mit diesem Exemplar bin ich jetzt wirklich rundum zufrieden, denn man kann mit dem Fenstersauger nicht nur Fenster abziehen, sondern auch wunderbar Fliesen (z.B. im Bad) oder Spiegel trocknen.

Mein Fazit: Der Fenstersauger ist auf jeden Fall empfehlenswert, jedoch sollte man auf die Verarbeitung der Gummilippe achten, um ein wirklich streifenfreies Ergebnis zu erzielen.
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am 10. November 2014
Nach ein paar Putzeinheiten ist die Sprühflasche schon defekt ... und der Preis für eine neue ist mehr als überteuert ... an und für sich eine Top-Produkt ... und Kärcher könnte für Qualität stehen ... für mich gehört aber zu Qualität auch eine lange Nutzungsdauer ... zumindest sollte diese in einem Zusammenhang mit dem Preis stehen ... denn so billig sind die Kärcher Geräte nun auch wieder nicht.
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am 19. April 2013
Für meine Ansprüche beim Fensterputzen ist der Fenstersauger absolut einwandfrei, ich habe nur die Hälfte der normalen Zeit gebraucht.
Das Ergebnis ist im Vergleich zum Aufwand wirklich gut. Dabei habe ich folgendes festgestellt:
Der Sauger funktioniert am besten, wenn er ganz fest auf der Scheibe aufliegt. Drückt man ihn zu sehr an den Rahmen und kommt dabei auf den Dichtungsgummi zwischen Scheibe und Rahmen, gibt es am Rand einen Streifen.
Etwas schwierig wird es unten am Fenster, wenn der Griff des Saugers aufs Fensterbrett kommt. Anstatt ihn dann sehr abzukippen, habe ich unten einmal quer abgezogen, hat prima funktioniert.
Man sollte darauf achten, dass sich keine größeren Fusseln in der Gummilippe verfangen, an diesen Stellen gibt es sonst Streifen.
Man muss ausprobieren, mit wieviel Feuchtigkeit auf der Scheibe der Sauger am besten funktioniert. Bei zu viel Wasser läuft es, wie sonst auch beim normalen Abziehen, runter. Bei zu wenig Wasser gleitet der Sauger schlechter und hinterlässt evtl. Streifen.
Wie gesagt, für meine Ansprüche ist das Teil top. Wer sehr penibel ist, kriegt evtl. Probleme. Ich hasse Fensterputzen, und ich putze, um raus sehen zu können. Ich hab mir ab gewöhnt, stundenlang an den Fenstern rumzupolieren, wenns kurz drauf sowieso wieder regnet oder alles voller Blütenstaub ist. Insofern kann ich den Karcher absolut empfehlen.
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am 4. Mai 2012
Meine erste "Bekanntschaft" mit diesem Gerät hatte ich in einem Baumarkt. Dort fand eine Vorführung statt. Nachdem mein Kater mal wieder die Verglasung in der Haustür mit Nasen- und Pfotenabdrücken verziert hatte, habe ich den Fenstersauger bei Amazon bestellt und bin begeistert. Die Dusche ist im handumdrehen trocken. Kein langes Herumgeputze mehr bei Spiegeln erforderlich. Auch die Fronten meiner Einbauküche lassen sich mühelos mit dem Gerät reinigen. Etwas störend ist der Umstand, dass das Gerät bei der Fensterreinigigung einen schmalen Streifen zum Fensterrahmen hin nicht vollständig trocken saugt, so dass mit einem Fenstertuch nachgetrocknet werden muss. Aber im Vergleich zu früheren "Fensterputzaktionen" kann man diesen kleinen Makel vernachlässigen.

Ich habe schon eine Menge Geld für Fensterputzutensilien ausgegeben, die alle irgendwann in der Abstellkammer gelandet sind. Der Fenstersauger ist dagegen einfach zu handhaben und spart eine Menge Zeit und körperlichen Einsatz. Keine nassen Tücher mehr. Kein erwähnenswerter Wasserverbrauch. Ich habe 6 große Fenster und 2 große vollverglaste Türen. Kein Putzeimerschleppen mehr und mindestens 10 ltr. Wasser gespart. Deshalb gebe ich 5 von 5 Sternen.
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am 24. März 2009
Habe bei Galileo auf Pro7 einen Bericht gesehen, wo eine Familie verschiedene Haushaltsgeräte getestet und bewertet hat. Der Fenstersauger hatte am besten abgeschnitten. Da ich in meiner Wohnung einige auch größere Fenster habe und das Putzen mich immer zur Verzweiflung getrieben hat (wegen Streifen und Schlieren),hat die Doku mein Interesse geweckt und ich schaute zusammen mit meinem Freund gleich mal bei Amazon nach.Zugegeben war ich trotz allem ein bisschen skeptisch, dass es jetzt auf einmal DAS Gerät geben soll, was alle Probleme beim Fensterputzen beseitigt. Also las ich die Bewertungen hier auf der Seite und entschied mich dann,da ich auch noch einen Gutschein hier hatte: "Naja, probieren kann man's ja mal".

Heute kam dann das Paket an und nach aufladen des Akkus (ca. 2 Stunden) war der Sauger dann auch schon einsatzbereit. Gleich probierte ich es aus und muss sagen, dass ich nach einer Putzzeit von ca 2 Minuten pro Fenster (normale Größe) das beste Wischergebnis erzielte. Die Fenster waren streifenfrei und sauberer als nach jedem Putzen mit der Hand!!!

Einziger Kritikpunkt und daher auch ein Sternchen Abzug: An den Rändern der Fensterrahmen (neben dem Silikonrand) entstand bei mir ein ca 5 mm breiter Streifen, was aber bestimmt daran liegt, dass ich noch nicht genug Übung im Richtigen Aufsetzen des Saugers habe. Aber ich denke, dass sich das Problem beim nächsten Mal vielleicht schon erledigt hat, wenn ich dann an diesen Stellen besonders darauf achte.

FAZIT: Trotz anfänglicher Skepsis hat sich der Kauf wirklich gelohnt. Es erspart viel Zeit und die lästige Wienerei zur Beseitigung der Streifen!
Ich werde das Gerät gleich meiner Mutter weiterempfehlen, denn die hat große Fensterfronten rund um das Wohnzimmer und wird sicherlich begeistert sein!
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