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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2008
Nicht, dass man mich falsch versteht: der Film hat eigentlich seine 5 Sterne verdient.
Leider muss man wegen der Übersetzung allerdings einen Punkt abziehen. Neben ein paar kleineren Fehlern
(etwa become wird mit bekommen übersetzt) gehen, traurigerweise, ein paar Witze verloren. Zum Beispiel
wenn weggelassen wurde wie Präsident Nixon erzählt, dass sie auf dem Mond nichts fanden als trockene Steine
und die aufständischen Zwiebel Männer. Oder man das schöne Aufprallgeräusch des aus dem Fenster geworfenen
Koalas nicht hören kann.
Durch solche Patzer wird die Witzdichte des Films verringert, das ganze wirkt etwas langatmig. Für alle, die
kein Englisch können, empfehle ich daher den deutschen Untertitel, der teilweise mehr an die Originalübersetzung
rankommt und einige zusätzliche Lacher mitbringt.

Ansonsten ist der Film ein sehr gelungenes Vergnügen und regt sogar ein bisschen zum Nachdenken an, was das Thema
Liebe betrifft. Allerdings wirklich nur ein bisschen. Kurzum: ein Must-Watch für alle Futurama Fans, dass man auch
ohne den ersten Film gesehen zu haben geniessen kann.
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am 13. Juli 2008
Der zweite Ausflug von "Futurama" in die Spielfilmlänge ist meiner Meinung nach nicht ganz so gut gelungen, wie Matt Groenings erster Versuch. "The Beast with a Billion Backs" ist insgesamt weniger rasant, als "Bender`s Big Score", und dadurch verhältnismäßig langatmig. Auch die Story (welche an das Ende von Film #1 anknüpft), rund um ein Dimensionstor und ein daraus schlüpfendes Monster, ist weniger spannend, als die des ersten Films. Da gab es noch einige grandiose Twists und viele Anspielungen auf alte Futurama Folgen, auf die man diesmal leider verzichten muss. Die Geschichte plätschert insgesamt leider ein wenig uninspiriert vor sich hin.

Dafür ist sie diesmal weniger verwirrend und geradliniger strukturiert, sodass man entspannter gucken kann. Für Futurama Neueinsteiger ist dieser Film jedoch genauso wenig geeignet, wie Teil 1, da auch hier ein bestimmtes Grundwissen zu Charakteren und Story vorausgesetzt wird. Es tauchen nämlich mal wieder neue, alte Charaktere auf (diesmal spielt beispielsweise Kiff eine größere Rolle, Pazuzu hat einen unerwarteten Gastauftritt und man sieht allerlei alte Gesichter, wie die "Snu Snu" machenden Amazonen oder Stephen Hawking, wieder), was den geneigten Futurama Gucker erfreuen, bei Neulingen aber sicher das Gegenteil hervorrufen wird.

Die Story ist mir insgesamt etwas zu familienfreundlich geworden - ich hätte gerne wieder eine abgefahrene, traurigere und vor allem intelligentere Geschichte, wie die im ersten Teil, gehabt. In "Billion Backs" gibt es beispielsweise kaum mehr dramatische oder ernste Momente, die ich in "Big Score" sehr geliebt habe. Trotzdem schafft es der Plot bei Laune zu halten und mal ganz ehrlich: Futurama hatte noch nie sonderlich gute Storys (gerade deswegen hat mich der erste Film damals so überrascht). Diese waren zwar immer unterhaltsam, aber eigentlich nur dazu da, um die Charaktere von einer bescheuerten Situation in die nächste laufen zu lassen und das schafft "The Beast with a Billion Backs" mal wieder perfekt.
Da wo "Bender`s Big Score" durch Story, Dramatik und Anspielungen auf vergangene Geschichten punkten konnte, überzeugt Film Nummero 2 durch grandiose Gags und eine Futurama typischere, weniger actionreiche und leichter zu verstehende, Inszenierung. Hier sitzt, mal wieder, jeder Witz ("Son of a Bit!" ), alle Charaktere haben einen gelungenen Auftritt (endlich erfährt man mehr über Kiff) und es werden sogar große Hollywoodfilme durch den Kakao gezogen (z.B. wurde eine Szene von "Fluch der Karibik" inspiriert).

Mir persönlich hat die rasante und verhältnismäßig anspruchsvolle (Story, Drama und eine Menge Insidergags) Umsetzung von "Bender`s Big Score" etwas besser gefallen, jedoch kann ich mir auch vorstellen, dass vielen Leuten der neue Film gerade wegen der simpleren Story besser gefällt. Das Beast mit den Billion Backs ist in meinen Augen eine lustige, jedoch nicht perfekte, Futurama Folge in Überlänge. Der erste Film war für mich einfach der bessere "Film", weil man dabei fast vergessen konnte, dass Futurama mal eine Serie mit 25Min-Folgen war. Trotzdem ist die neuste Spielfilmlängenepisode für jeden Liebhaber ein Genuß und bekommt von mir (Fan Bonus inkl.) gerade noch 4 von 5 Sterne
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am 24. Oktober 2008
"Futurama - Die Ära des Tentakels" ist der zweite DVD Film der Zeichentrickserie. Der Film knüpft direkt an den ersten Futurama DVD Film "Bender's Big Score" an.

Die Planet Express Crew muss einen Riss zu einem Parallel-Universum reparieren, welches von einem planetengroßen Tentakel-Alien bewohnt wird. Fry lernt währenddessen seine große Liebe kennen, deren Art der Liebe Ihn vor einer großen Herausforderung stellt und nach dieser zum Botschafter des Aliens auf der Erde macht.

Nachdem ersten Film waren die Erwartungen an den zweiten Film sehr groß. Sehr wahrscheinlich zu groß. An den ersten Film kommt er einfach nicht heran. Wobei die stärke des Films die Story ist die nahtlos an der des ersten Films anschließt.
Aber als Zuschauer hat man nach einiger Zeit irgendwie das Gefühl das die Geschichte erzählt ist oder zu voll gepackt wird um sie unnötig in die Länge zu ziehen so das der Film nach einem interessanten Anfang (man will ja wissen wie es weitergeht) deutlich schwächelt. Natürlich haben Fans der Serie immer noch ihren Spaß und sehen ja auch eher als andere über kleine Schwächen / Fehler hinweg doch finde ich es irgendwie Schade das es nicht gelungen ist die Geschichte so weiter zu stricken das sie den ganzen Film tragen kann.

Die DVD wartet mit einigen interessanten Extras auf.
Kommentar, Futurama: Das verlorene Abenteuer, Storyboard Animatic, Entfallene Szenen, Featurette: "Triff Yivo" Patzerama, 3D Modell inklusive einer Diskussion der Animationskünstler, Eine kurze Geschichte der Todesengel und Bender's Game Trailer
Die Extras sind jetzt nicht einmalig geben aber einen kleinen interessanten Einblick in die Entstehung des Films.

Ich war extrem enttäuscht als ich gelesen hatte das die Produktion von "Futurama" eingestellt werden sollte und habe mich so natürlich auch sehr gefreut als ich gelesen hatte das "Futurama" erstmal auf DVD zurückkehrt. Und nachdem ersten Film war die Freude noch größer da man nun wusste das "Futurama" besser den je ist. Und auch wenn man beim zweiten Film etwas schwächer ist als beim ersten Film ist es immer noch "Futurama" und es macht immer noch und immer wieder einfach nur Spaß.
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am 25. Oktober 2008
Auch wenn in vielen Rezensionen hier Niveau und Anspruch des zweiten Futurama-Films kritisiert werden, belegt das doch letztlich das Gegenteil. Die Ära des Tentakels ist voll von Anspielungen und Referenzen. Darunter sind offensichtliche wie die Hommage an "Steamboat Willie", den ersten Ton-Film mit Micky Maus, oder die Anspielungen auf Superman und Donkey Kong. Aber auch die reale Welt ist vorhanden. Sei es die Prohibition oder das zentrale Thema des Films: Religion. Der Film bietet im Grunde zwei Ebenen. Die erste, die unabhängig von der zweiten Ebene funktioniert, ist reine Unterhaltung. Wie gut diese erzählerische Ebene funktioniert, demonstrieren gerade die Rezensionen, die fehlenden Anspruch und fehlende Intelligenz kritisieren. Denn das ist die zweite Ebene. Doch diese ist nur mit etwas Hintergrundwissen in vollem Umfang zugänglich. Erkennt man die hintergründige zweite Ebene nicht, bleibt einem die erste. Und auch dort haben die Macher ihre Hausaufgaben gemacht und ein Feuerwerk an Gags und Unterhaltung abgeliefert.

Da aber immer wieder der fehlende Anspruch kritisiert wird, möchte ich speziell zu diesem Punkt etwas sagen. Das zentrale Thema des Films ist Religion und die entsprechenden Referenzen sind letztlich eindeutig. Ich möchte hier gar nicht alles so detailiert beschreiben, da ich sonst Teile der Handlung vorweg nehmen müsste. Doch Yivo, das "Tentakel-Monster", erinnert nicht nur stark an das Fliegende Spaghetti-Monster (FSM), sondern auch der Riss im Raum mit den Tentakeln erinnert verdächtig an das Logo des FSM. Bei diesem Logo strecken sich aus einer ovalen Fläche Spaghetti des FSM heraus. Was es mit dem FSM auf sich hat? In den USA tobt in gewisserweise ein Kulturkampf zwischen christlichen Kreationisten, Anhängern des Intelligent Design und Wissenschaftlern und deren Unterstützer. Die Anhänger des Intelligent Design verlangen, dass ihre Glaubensinhalte im Rahmen des Biologie-Unterrichts anstelle der oder gleichwertig zur Evolution gelehrt werden. Als Reaktion darauf wurde das Fliegende Spaghetti-Monster und dessen Religion entworfen. Es ist eine Parodie des Intelligent Designs.

Auch die Motive im Film, einen freien Willen zu besitzen und dennoch abhängig und unfrei zu sein, das Reden von Liebe und dennoch zu verfolgen und Druck auszuüben oder das Ignorieren der rationalen Logiker. All das zielt ebenfalls auf Religion und besonders das Christentum ab. Man könnte hier jetzt auch päpstliche Zitate anführen, wonach man sinngemäß durch nüchterne Logik letztlich vom Himmel ausgeschlossen einsam auf der materiellen Erde zurückbleiben muss. Wer den Film kennt, dem fällt jetzt sicher auf, dass der Film in Wahrheit vielschichtig ist. Selbst Frys Beziehungsproblem wird als nicht natürlich vorgegebene, sondern kulturell bedingte Beschränkung entlarvt. Und wer zum Schluss glaubt, es nur mit einer einfachen Parodie von Fluch der Karibik zu tun zu haben, dem sei gesagt: Piraten spielen in der Religion des Fliegenden Spaghetti-Monsters eine zentrale Rolle.

Das als Ergänzung zu dem Thema Anspruch, Intelligenz und Niveau des Films. Es ergibt sich nicht aus dem Film isoliert und alleine betrachtet. Doch die Ära des Tentakels ist intelligenter, tief- und vor allem hintergründiger als es der erste Film, Bender's Big Score, jemals war. Gerne würde ich jetzt noch die liebevolle Aufmachung der DVD loben und preisen. Aber dann nähme diese Rezension ja überhaupt kein Ende mehr. In diesem Sinn :-)
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am 17. Oktober 2008
Als beinharter Futurama-Fan war ich natürlich begeistert, als ich hörte dass die Serie nun in einer Reihe von Episoden in Spielfilmlänge fortgesetzt werden sollte. Und die erste Veröffentlichung "Benders Big Score" war durchaus überzeugend. Big Score erreichte nicht ganz den Charme der Serie, vielleicht weil die Handlung zwischenzeitig veriwrrend ausfiel.

"Ära des Tentakels" orientiert sich da wieder mehr an der eigentlichen Serie: Ein geradliniger Plot mit ein, zwei überraschenden Wendungen. Leider nicht genug für einen abendfüllenden Spielfilm!! Denn tatsächlich hätte die gesamte Handlung problemlos in eine klassische 25minütige Episode gepasst. So aber entstehen endlose Längen - und zu allem Überfluss werden viele Gags einfach zu häufig in verschiedenen Variationen wiederholt und ausgewalzt (seien dies nun Frys neue Freundin mit ihren zweifelhaften Vorstellungen einer Beziehung oder Benders Verhalten bei der Geheimen Roboterliga - um nur zwei Beispiele zu nennen). Zum Vergleich schaue man sich allein mal die als Bonus beigelegte 3D-Episode auf der DVD an: Es gibt mindestens genausoviel witzige Ideen, aber es ist alles wesentlich bündiger und die Gags wirken häufig wesentlich pointierter, so dass man die ungewöhnliche Optik schnell vergisst und sich wieder in die Zeiten der Serie zurückversetzt fühlt. Schon allein deshalb sollte man sich vor inhaltlichen Zusammenfassungen von "Ära des Tentakels" hüten - selbst der Hüllentext offenbart eigentlich schon fast zuviel. Was am Rande aber sehr positiv auffällt ist der Soundtrack: Der ist wirklich klasse...

Technisch gibts an der DVD nichts zu bemängeln: Bild und Ton sind gut, das Bonusmaterial reichlich und unterhaltsam - insbesondere Audiokommentar und die 3D Bonusepisode (die allerdings nur in englischer Sprachfassung vorliegt - immerhin mit optionaen deutschen Untertiteln).

Alles in allem ist "Ära des Tentakels" nicht unbedingt ein Fehlkauf. Ein Fan der Serie wird ohnehin nicht daran vorbeikommen. Aber man darf die Erwartungen nicht zu hoch schrauben - ansonsten ist die Enttäuschung groß. Hoffen wir mal, dass der nächste Streich - der angekündigte dritte Teil - besser wird (im übrigen ist Nachschub aber eh bis ins Jahr 2009 gesichert, denn die ursprünglich geplante Linie von drei Filmen wurde inzwischen auf insgesamt fünf erweitert - und ein Ende ist noch nicht in Sicht). Etwas ärgerlich ist die Tatsache, dass man die Originalfassungen bereits als Blurays bekommt, währen man sich in Deutschland ausschließlich mit der DVD-Fassung begnügen muss.
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am 16. September 2008
Ich finde den zweiten DVD-Film total witzig. Die Story ist nicht ganz so komplex wie die im ersten Film, also leichter zu verstehen. Es gibt wieder viele verrückte und lustige Einfälle, sicher kommt nicht ein Brüller nach dem Anderen aber die Lacher sind gut durchdacht und positioniert. Ich kann auch nix schlimmes an der deutschen Synchronisation finden. Die Stimmen sind toll! Mein Tipp: mal die italienische Stimme von Bender anhören, ist voll witzig! :)
Es ist toll das Matt Groenings 31. Jahrhundert wieder so lebendig ist!
Es sind wieder viele Extras auf der DVD wie Audikommentar, verworfene Szenen und mehr...
Für Futurama-Fans ein muß!
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An Futurama haben sich schon immer die Geister geschieden, die Einen mögen diese Reihe, die Anderen eben nicht. Die Letzteren werden auch mit diesem Film nicht viel anfangen können, die Ersteren hingegen bekommen einen neuen Film mit sehr guter Grafik, witzig-hintergründigen (und auch mal nicht so ganz jugendfreien) Kommentaren und damit einen schönen Filmabend.
Futurama ist wohl nicht so ganz das Richtige für die Kid's, aber die Erwachsenen haben ihren Spaß damit und ich freue mich auf jede neue Folge dieser außergewöhnlichen Reihe.

Aus meiner Sicht: sein Geld wert und damit 5 Sterne.
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am 17. Januar 2014
Der Spaß ist garantiert. Ein toller Film mit viel Lachpotenzial.

Unsere Futurama-Freunde sind alle mit dabei.

Die DVD läuft auf allen Abspielgeräte einwandfrei und ohne Probleme.

Eine tolle Ergänzung zu den Staffeln
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am 3. Mai 2015
natürlich sollte man ihn sich als fan von futurama anschauen.. mir gefallen alle vier filme nur der hier halt nicht so wie die anderen aber er ist dennoch okay !
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am 19. Mai 2012
Für mich als Fan definitiv ein Must-Have, wenn auch nicht ganz so gut wie der erste Film zur Serie. Trotzdem ein lustiges Spektakel und empfehlenswert!
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