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am 15. September 2008
Carnivore haben damals durch die unterschiedlichen extremen Rezensionen meine Aufmerksamkeit erweckt. Ich habe mir das Album dann - natürlich noch auf Vinyl - angehört und liebe es bis heute.

Die auf der Platte enthaltene Beschreibung "NYHC" = NewYorkHardCore würde ich heute nicht mehr übernehmen wollen, da Hardcore für diese Platte einfach nicht zutrifft. Eigentlich gibt es keine Beschreibung für die Musik auf dieser Platte. Stilistisch ist wahrscheinlich Thrash oder Speed Metal zu nennen, aber auch diese Bezeichnungen sind heute irreführend. Vielleicht hebt die Beschreibung "eine andere Art von VoiVod" das hervor, was hier eigentlich auf stets kreativem und hohen Niveau abgeht.
Auffallend ist natürlich die Stimmgewalt des Petrus Steele (RIP +) und die lyrische Aussagen, die durchaus als Breitband-Provokation zu bezeichnen ist.
Ausgehend von einer Endzeit-Thematik nach dem IV. Weltkrieg, wo es um das nackte Überleben geht, ergeben sich halt krasse nihilistisch-misanthropische Aussagen in den Texten.

Man erlebt auch nach Jahren noch mit, das hier drei junge Männer auf dem Weg waren in jeder Hinsicht krass zu sein: musikalisch, lyrisch und optisch. Nun, ich lasse mich auch heute noch gerne provozieren...
Kleine Kostprobe: "Euthanasia is not homocide", "Women will never know or understand the power men feel to kill with their hands" usw.

Der verbesserte Sound auf dieser CD läßt das alte Gewand im neuen Licht erscheinen und die Bonus-Stücke (alles Demo-Varianten von Tracks der zweiten LP "Retaliation") liefern einen Vorgeschmack auf Nachfolgendes.

Auf Grund der nicht ganz leichten Kost vielleicht vor dem Kauf mal reinhören; Anspieltips: eigentlich alle aber "Carnivore", "Legion of Doom" und "Thermonuclear Warrior" sind vielleicht zu nennen.

Dies ist der eigentliche Soundtrack zu Filmen wie "Mad Max" oder "Waterworld".
In diesem Sinne: "Attack!!"
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am 17. November 2012
hier mal eine geschichte:

ein freund von mir gab mir die empfehlung type o negative zu hören. fand ich nicht schlecht, sind doch die ersten alben von ton noch stark von carnivore beeinflusst. im internet habe ich dann type o negative gegoogelt, und dadurch bin ich auf carnivore gestoßen ( dürfte ich so ca. 13, 14 gewesen sein). zack, bei youtube "carnivore" eingegeben, und predator, der opener dieses mehr als zerstörerischen debüts, angehört. im intro hört man irgendwelche flugzeug- und kriegsgeräusche, das schlagzeug setzt ein, ein schrei von peter steele, hier genannt petrus T steele, und ein riff, für dass man normalerweise einen waffenschein beantragen sollte! voller begeisterung habe ich mir dann das album im internet durchgehört, der zweite song carnivore beginnt mit einem recht "doomigen" einstiegsriff und geht in eine solide mitgröhl hymne über. im refrain hört man alle bandmitglieder singen, zwischendrin gibts frauengestöhne und nen recht provokanten songtext. mit male supremacy wird weiter provoziert! passagen wie " between my legs i've got what it takes, to be called a man" und "women will never now or understand the power men feel to kill with their hands" sollten lieber nicht von der verbraucherzentrale gelesen werden:) zwischendrin gibts ne ruhige stelle, bei der die stimmte von peter steele super zur geltung kommt. erinnert stark an type o negative! der mann kann singen!!!
armageddon steht den vorgengern in keinem fall nach. hier auch wieder typisch, die bandmitglieder singen im chor beim refrain. die 5.nummer "legion of doom" knallt aus den boxen, ich höre es gerade. mein subwoofer macht sich schon selbstständig. geht recht gut ins ohr, ein refrain, welcher sich im hirn festsetzt und zum mitsingen animiert. mit "god is dead" wurde wohl die kirche provoziert, man will ja auf diesem meisterwerk ja kein system vergessen haha :). thermonuclear warrior beginnt dort, wo die anderen stücke aufhören, nämlich im "für andere bands nicht erreichbaren bereich"! world wars 3 and 4 (wie kommt man nur auf solch geniale titel?) ist mein absoluter lieblingssong von carnivore. petrus schreit "lets have a war" lautes, groovendes drumming setzt ein, dazu ein riff, bei dem ich selbst im heißesten sommer gänsehaut bekomme. "are you ready"? ok, lets fight ;)
die cd hier hab ich mir natürlich gleich bestellt. letzten september habe ich beide alben carnivore und retaliaton auf vinyl mit meinem ersten lohn gekauft. (retaliation kann ich auch nur empfehlen, steht dem debüt in nichts nach). für mich ist das album ein meisterwerk, welches jeder metal/punk fan zumindest als cd im regal stehen haben sollte.
ich hoffe, dass mein review euch lust auf die vorgänger truppe von type o negative gemacht hat. hört es euch einfach an.
in diesem sinne
CRUSH!!! KILL!!! DESTROY!!!
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am 14. April 2010
Nun, die CD beinhaltet leider nicht den Originalmix, der damals sowohl auf LP und der "Price Killers"-CD von ROADRUNNER RECORDS erschien, sondern einen Remix, der ebenfalls im Jahre 1985 von Peter Steele getätigt und erstmals in nicht kompletter Form 1991 mit der ebenfalls gekürzten "Retaliation" auf CD erschien.
Ich selbst bevorzuge den weitaus düsteren Originalmix, der gerade in Bezug auf den Gesang um einiges brachialer klingt und viel mehr rumpelt. Im Gegensatz dazu klingt der Remix auf vorliegender Veröffentlichung wie eine Demoversion.
Wer also Wert auf die Originalversion legt, sollte sich die 1985er LP-Version oder die "Price Killers"-CD zulegen, wobei hier das Vinyl deutlich besser klingt als die billige und lieblose CD-Version von ROADRUNNER, die damals im Zuge einer Low-Budget-Aktion auf den Markt geworfen wurde.
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am 28. Juni 2008
Was für eine geile CD.Jeder einzelne Titel ist ein Werk für sich.
Es gibt keinen musikalischen Ausfall sondern durchweg voll auf die Mütze.
Der Sound ist nicht mit dem heutigen Standard zu vergleichen,wenn man aber daran denkt das diese CD im Jahre 1983 erschien ist das durchaus akzeptabel.
Einen Song hervorzuheben ist sehr schwer.Das Teil gehört in jede Sammlung und ist ein Pflichtkauf für alle Liebhaber extremer Musik.
Kaufen,kaufen,kaufen!!!!!!!!!!!!
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am 2. September 2012
Irre, 80ziger, und geil neu gemixt! Ohne Kompromisse... abgetanzt, damals im verrauchten Schuppen, noch jung, Peter - wish you Rest in Peace!
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