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am 14. März 2009
Ich hab den Rucksack jetzt seit Juni 2008 und bin im Großen und Ganzen eigentlich zufrieden.
Es passt ne Menge rein und mir ist auch noch nix drin kaputtgegangen.
2 Punkte stören mich allerdings:

Erstens ist es ziemlich umständlich an seine Kamera ranzukommen, man muss den Rucksack auf jeden Fall absetzen, vorher Brust- und Bauchschnalle lösen (wenn man sie denn nutzt) und dann nochmal 2/4 Schnallen lösen (je nachdem wo man im Rucksack seine Kamera hat), um überhaupt an den Reißverschluss zu kommen.

Zweitens, wie einer meiner Vorredner schon beschrieben hat, drückt der harte Boden in den Rücken und hinterlässt nach längerer Wanderung doch schon ordentliche Schmerzen. Besonders wenn man einen Laptop drin oder ein Stativ dran hat kippt der Rucksack stark nach hinten und der Boden erzeugt noch mehr Druck auf den Rücken.
Das Laptopfach ist meiner Meinung nach an der falschen Stelle, es hätte sich mit einer ausreichenden Polsterung an der dem Rücken zugewandten Seite befinden müssen um das starke Übergewicht zu verhindern.

Ich habe letzteres Problem ein wenig dämpfen können indem ich auf die untere Kante am Rücken mit Pattex mehrere Schichten Nadelvlies aufgeklebt hab. Das polstert die harte Kante und sorgt für mehr Tragekomfort.
So kann ich den Rucksack komplett befüllt ohne weiteres für mehrere Stunden tragen.

Für die Mängel ziehe ich nur einen Punkt ab, weil ich sonst von dem Rucksack mehr als angetan bin, auf die ganzen Pro's hinzuweisen spar ich mir, das haben meine Vorredner schon zu Genüge getan.
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am 19. Dezember 2008
Mein Problem war mein Blitz. Der Metz 60 CT 4 hat nicht nur diesen gewaltigen Stabblitz mit übergroßem Blitzkopf, sondern auch einen ziemlichen großen und schweren Umhängeakku. Dafür, weil sowas ja unbequem auf der Schulter ist, hatte ich mir eine Bauchgürteltasche angeschafft. Nun kamen dazu die Reflexscheibe mit Zubehör und die Handbücher für Kamera und Blitz, dies passte in den Laptopteil. Die Nikon D300 mit Batteriegriff und angesetztem 16-85mm und das Nikon 55-200mm, nebst Kleinkram und Ladegeräten verschwand ohne Probleme im "Bauch" des Rucksackes und es ist immer noch Platz für zwei weitere Objektive mittlerer Größe.
Der Rucksack hat augenscheinlich sehr gut verarbeitete Nähte. Insbesondere der Handgriff am oberen Ende liegt sehr gut in der Hand da ein festes Hartgummiteil um den Nylonstrip angebracht ist, was sich so sehr angenehm anfasst. Dazu läuft der Strip dann um den ganzen Rucksack herum, so daß man hier schon ein Unterstützung des Gewichts von unten hat. Im oberen Bereich ist dieser Strip, der umlaufend in einer extra "Schutzhülle" vernäht ist, noch mit zwei sehr massiven Nieten befestigt und zwar genau dort wo die "Stresspunkte" liegen. Ein zu leichtes Ausreissen an dieser Stelle dürfte daher wohl nicht erfolgen. Die Reissverschlüsse laufen leichtgängig und die Zipper machen einen soliden Eindruck.
Ein Stativ läßt sich sehr gut auf den Rucksack schnallen da es dann auch von einer sehr breiten Frontlasche gehalten wird.
Der Bauch- und die Schultergurte sind ausreichend bemessen, selbst für ein Moppel wie mich (Gürtelmaß 125 cm)reicht die Länge der verstellbaren Gurte locker aus und hat noch Spiel. Allerdings muss man die Schultergurte schon sehr genau anpassen sonst drückt die untere Kante des Rucksacks in der Tat unangenehm in der Nierengegend. Auch im oberen Bereich haben die Schultergurte noch einen Brustgurt zur festen Bindung an den Körper. Was auf längeren Touren sicher sehr angenehm ist. Wer aber wirklich lange Wanderungen machen will sollte bedenken, dass für Wasserflaschen und Regenschutz etc. kein Platz mehr vorhanden ist, wenn man wirklich sein ganzes Equipment mitnehmen will. Ich für meinen Teil wollte eine praktische Aufbewahrung in die alles passt und die ich notfalls auch mal auf dem Rücken tragen kann. Richtige Wanderer werden mit diesem Gerät wahrscheinlich nicht zufrieden sein. Aber für den Preis diese Qualität, dass ist in der heutigen Zeit schon ungewöhnlich. Nun wird man abwarten wie lange es dauert bis die Kommentatoren über den ersten Verschleiss berichten. Bilora hat hier m. E. alles richtig gut durchdacht. Selbst ein eingebautes Regencape ist vorhanden sowie eine am Boden versteckte Scheintasche, die durch einen gut verdeckten Reissverschluß kaum zu sehen ist. Alles in Allem für den Hobby Fotografen genau das Ding um alles sicher von A nach B zu bringen, notfalls auch mal auf dem Rücken. Für noch mehr Tragekomfort auf langen Wanderungen sollte man dann lieber nicht sparen und entsprechend mehr Geld ausgeben. Ich bin jedenfalls zufrieden und kann es für Leute wie mich durchaus empfehlen.

Nachberichtet
Zwei Jahre sind rum. Das Teil ist immer noch heil und tut klaglos seinen Dienst. Alles hält und sitzt super. Dann stellte ich fest, dass von einem der Zipper der oberen Tasache das Bändsel abgerissen war. Ich wollt das Ding schon in den Müll tun, als ich es mir dann doch noch mal gründlich anschaute. Auch hier hat Bilora wieder ein erstklassige Idee gehabt. Das Bändel war nicht mit dem Zipper verschweißt sondern der Zipper war 2-teilig die obere Kappe konnte man heraus ziehen und das Bändsel einfach wieder in die mit Widerhaken versehene Halterung einlegen. Dann einfach nur wieder in den Zipper stecken und das Problem war behoben. Geniale Idee und genial einfach. Alle Nähte halten noch immer, obwohl ich nun doch öfter das Ding auf dem Rücken habe als ich wollte. Alles in Allem bis jetzt ein Top Teil und selbst wenn es nach 2 Jahren denn hin gewesen wäre für das Geld absolut ok. Wie ich sehe, wird es jetzt sogar um einen Euronen billiger angeboten. Klare Kaufempfehlung!!!

Nachberichtet
Nach nunmehr 3 Jahren und einigen kleineren Touren auf diversen Inseln im Mittelmeer, bei großer Hitze, zeigen sich die ersten Auflösungserscheinungen. Die harte Bodenplatte, die mit der Kante in Höhe der Nieren am Rücken aufliegt, tritt durch den Stoff zu Tage, da sich der Stoff durch den Schweiß geschwächt durchgescheuert hat. Insgesamt sind aber alle Funktionen immer noch 1A. Selbst mit den durchgescheuerten Stoffstellen läßt sich der Rucksack immer noch voll funktionstüchtig gebrauchen. Wer denn nun die "Schönheitsfehler" nicht mehr hinnehmen mag, der kann sich ruhigen Gewissens einen neunen Rucksack kaufen. Man bedenke, ich habe jetzt pro Jahr mal gerade 10 Euro "verloren". Das ist absolut akzeptabel. Ich denke aber auch, wer diesen Rucksack als Profi täglich über Stunden bei Hitze getragen hätte(und dabei entsprechend viel geschwitzt hätte), der wäre wohl kaum auf 3 Jahre Lebensdauer gekommen. So muss man also dem Profi wirklich raten mehr Geld auszugeben.

Nachberichtet
4 Jahre sind um, die letzten Touren im April auf Lanzarote habe dem Rucksack den Rest gegeben. Die Bodenplatte kommt nun endgültig raus. Vor einem Jahr hatte ich es noch geschafft den Stoff an den Kanten zu vernähen, auch die Haupttragegurte mussten mit ein paar "Stichen" am Rucksack fixiert werden. Alles Andere in dem Teil funktioniert immer noch tadelos. Auch wenn der Rucksack nun nicht mehr für 33 sondern für fast 50 Euro zu haben ist. Ich werde ihn mir wieder kaufen, denn für meine Zwecke ist er hervorragen geeignet und der Preis ist heissssssss!!
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am 27. Mai 2010
Hab mir den Rucksack wegen des Preises und der Empfehlung vor ein paar Monaten gekauft. Der erste Eindruck war sensationell. Alles passte rein, sogar ein Laptopfach dabei. Das Teil wirkte gut verarbeitet. Spitze.

Inzwischen verrottet das Ding in der Ecke. Bereits nach 2 Monaten waren alle Reißverschlußhalter abgefallen. Und innen rissen die Nähte auf. Laptop und Ausrüstung (nicht gequetscht) waren wohl doch zu schwer. Aber es kommt noch Schlimmer!

Der Supergau dann nach 3 Monaten. Während ich mit dem Rucksack über einen Platz lief, riss der Hauptreissverschluß auf und Kamera, Objektive und Blitz knallten auf den Boden. Den Blitz hat's komplett zerrissen, zwei Objektive haben jetzt schöne Kratzer im Lack und bei der Kamera müsste ich jetzt "deutliche Gebrauchsspuren" schreiben, wenn ich sie verkaufen wollte.

Kurzum: ich kann das Teil überhaupt nicht empfehlen und nur dringend abraten!!!!!!
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am 16. Februar 2009
Ich habe mir den Rucksack für meine Nikon D90 gekauft. Er bietet viel Platz und ist dank der verstellbaren Abtrennungen innen (Klettverschluss) sehr flexibel.

Leider ist der Rucksack nicht für längere Tragezeiten geeignet. Durch den verstärkten Boden entsteht am unteren Rücken ein Reibepunkt.
Bei einer Wanderung von 3 Stunden hatte ich bereits eine wunde Stelle (trotz dicker Winterkleidung).

Für den kurzen Transport von allen Fotoutensilien ist der Rucksack allerdings gut geeignet.
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am 19. Mai 2009
Eigentlich ist der Bilora Fotorucksack Roma eine wirklich gute und preiswerte Alternative zu vielen anderen Fotorucksäcken auf dem Markt. Er bietet für unter 50 Euro alle Ausstattungsmerkmale, für die man bei der Konkurrenz das zwei- oder dreifache zahlen muss. Aber leider hat Bilora ausgerechnet beim Tragekomfort gespart.

Der Rucksack besitzt ein recht großes Kamerafach in welches gut und gerne 2 Spiegelreflex-Kameragehäuse sowie ein halbes Dutzend Objektive passen. Die Unterteilung ist dabei zwar wenig innovativ, aber zweckmäßig und überraschend weich. Im Deckel des Rucksacks findet sich ein Notebookfach, in dem man ein bis zu 15,4 Zoll großes Notebook unterbringen kann. Das Fach hat eine ausreichende Polsterung und einen Riemen, um das Notebook zu fixieren (dieser dürfte bei Notebook unter 13 Zoll aber nicht mehr wirksam sein). Leider sorgt die Unterbringung an der Stelle auch dafür, dass der Zugriff auf das Kameraequipment erschwert wird. Immerhin muss man jedes Mal das Notebook mit anheben und der Deckel wird auch ziemlich steif.

An der Front, im Innenraum und an den Seiten des Rucksacks finden sich Netztaschen für Zubehör oder Verpflegung. Außerdem befindet sich an der Vorderseite eine Stativhalterung, die aus einer versteckbaren Bodenlasche, zwei Riemen und einer mit vier Schnallen gesicherten großen Stofflasche besteht. Dies alles ermöglicht einen sicheren Transport eines Stativs, auch wenn dies mal etwas größer ausfällt (mein 48cm Reisestativ ragte kaum bis zur zweiten Haltelasche). Durch die mehrfache Sicherung fällt der Zugriff auf das Stativ oder den Innenraum schwerer. So kommen aber auch Langfinger nicht auf Anhieb an die Ausrüstung. Will man aber nur an die Kamera gelangen und hat diese im oberen Bereich des Kamerafachs verstaut, gelangt man doch recht schnell an sie, da man nicht immer alle Laschen öffnen muss. Weiterhin besitzt der Rucksack eine Regenhaube.

Soweit macht der Rucksack einen vollständigen und guten Eindruck. Die Ernüchterung kommt leider, wenn man den Rucksack packt und dann aufsetzt (in meinem Fall etwa 5,5Kg Equipment). Das Tragesystem ist leider vollkommen überlastet mit diesem Rucksack. Die Schultergurte sitzen zu tief an der Rückseite des Rucksacks an und sind zudem sehr dünn ausgefallen. Das ganze macht weder einen sicheren Eindruck, noch trägt es sich angenehm. Der Rucksack wirkt auf dem Rücken schwerer als andere Modelle bei selber Beladung, da Notebook und Stativ einen enormen Zug nach hinten entwickeln, den das Tragesystem nicht abfedert. In diesem Zusammenhang macht sich dann auch die oft erwähnte harte Bodenplatte im Kreuz bemerkbar. Da hilft leider auch nicht der Beckengurt.

Alles in allem ist der Bilora Fotorucksack Roma ein günstiger Alleskönner, der leider an der wichtigsten Stelle, der Tragbarkeit, versagt. Ohne Stativ und Notebook oder für kräftig gebaute Käufer macht sich dieses Defizit vielleicht nicht so bemerkbar, doch zumindest im ersten Fall lohnt sich dann auch nicht die Investition in einen Rucksack wie diesen.
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am 18. August 2010
Ok, die meisten Bewertungen sind im oberen Bereich, aber auch da immer wieder so viele negative Dinge...
Ich habe den Rucksack nun seit gut einem Jahr. Das einzig Negative: Die wechselbaren Trennwände im Inneren verformen sich langsam.
Das liegt am schweren Gerät:
Früher Nikon D90 und Kram, jetzt EOS 7D mit Batteriegriff, Zwei Canon-Akkus, 6 eneloops und Magazin, 50mm 1.8II, 18-135mm IS, Takumar 35mm 3.5, Komine 28mm 2.8, Pentak SMC 50mm 1.4M, Canon Ladegerät, Ladegerät für die eneloops, Geli's, Lenspen, LCDVF, Taschenlampe, einige Filter, Step-Up-Ringe, CF-Karten-Case, Monopod in äußerer Seitentasche und Dreibein vorne vor, der Laptop im Laptop-Fach.
So laufe ich damit seit einem Jahr täglich ins Büro, habe diverse lange Wanderungen im Urlaub (zum Teil 7-8 Stunden) und auch für den Job in unwegsamem Gelände gemacht. Und bisher ist nichts passiert. Keine Reisverschlüsse kaputt, keine Rückenschmerzen...Reisverschlüsse und Rücken sind absolut fehlerfrei. Auch bei Regen macht er dank eingebauten Regenschutz ein sicheres Gefühl. Drei oder vier Gewitterstürme musste ich damit durchwandern, alles blieb trocken.

Der Fall wo der Reisverschluss des Hauptfachs aufgerissen und die Ausrüstung auf dem Boden gelandet ist: Mein Beileid! Ehrlich! Aber warum waren bei so großem und teuren Gepäck die Schnallen nicht geschlossen? Ich habe immer mindestens zwei zu wenn ich unterwegs bin, komme schnell an die DSLR, aber wenn der Reisverschluss mal reißen sollte kann nichts Großes raus fallen.

Ich bin froh dass ich diesen großen Rücksack zu dem Preis bekommen habe und kann jede Empfehlung verstehen.
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am 25. Januar 2009
So, das ist meine erste Rezension:

Ich wollte der Tasche "4,5" Punkte geben aber es geht nur in ganzen Schritten, also habe ich mich für die 4 Punkte entschieden, weil mir doch etwas fehlte, aber dazu komme ich später.

Zur Tasche:
Das Bild täuscht etwas. Die Tasche sieht auf dem Bild heller aus, als sie ist. Ich sage das nur, weil mir das sofort aufgefallen ist. Ich dachte sie wäre so hell wie auf dem Bild, ist aber dunkler (auf dem 2ten Bild kann man es besser erkennen).

zur Verarbeitung:
alles top.. so wie man es auf den Amazon Bildern sieht.. Bin gerade nochmal extra aufgestanden und habe mir die nähte und die qualität angeschaut.. auch alles top.. robust, aber natürlich nicht aus Seide, was heisst, kein teures material und daher auch kein Top-Leder Material oder sowas, aber eine gute Verarbeitung..

Nutzen der Tasche:
Man sieht es auf dem einen Bild sehr gut.. wo Kamera und Objektive in der Tasche sind... Der hat ewig Platz.. Was aber auch ein Problem sein kann.. Ich habe eben meine Nikon D90 und 3 Objektive (2 etwa 10-15 cm) und trotzdem hab ich noch Platz frei. Was ich meine ist, es ist für jemanden der wirklich viele Objektive mitschleppt ganz super, aber ich muss mir jetzt noch eine kleinere Tasche kaufen, weil die Tasche etwas zu globig ist.. und somit kommen wir zum nächsten Punkt..

Design:
Da ist der fehlende Punkt.. Also vom Preis der Qualität und vom Platz her kann man gar nix sagen wirklich. Alles Super.. und was alles reinpasst (Laptop etc.) haben Sie bestimmt schon gelesen. Also nochmal alles top.. Aber ich bin halt auch jemand der etwas (mehr) auf Design achtet und da konnte die Tasche nicht ganz bei mir Punkten. Mit Design mein ich auch handlichkeit..

Zum Beispiel, diese 4 schnallenstecker oder wie die heissen auf der vorderseite der tasche, finde ich eine zeitaufreibende und undurchdachte geschichte.. (aber nicht tragisch.. ich lasse es hängen, wenn ich kein stativ dabei habe).

Es fühlt sich etwas an wie eine taucherflasche, um himmelswillen nein, nicht wegen dem Gewicht ;), er ist wirklich sehr leicht, sondern er ist wie schon erwähnt globig. Man muss schon manchaml aufpassen wenn man sich umdreht, dass man keinen ummäht/umhaut :).

Fazit:
Ich wollte nichts über die Dinge sagen die man sieht, sondern nur etwas von meinem Eindruck erzählen... Hat man eine grössere Fotosession vor und ist vielleicht unterwegs, ist das die "5 Punkte" Tasche, für Leute die schnell die Kamera zücken wollen (so wie ich manchmal), eher nicht.. Wer aber seine Kamera gut geschützt sehen will, der sollte auch zugreifen.. dafür ist gesorgt..

Plus: Qualy, Preis, Platz
Minus: globig/design (gehört hier zusammen finde ich)
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am 15. September 2009
Der Bilora Fotorucksack bietet viel Platz für wenig Geld. Man bekommt auch eine umfangreichere Ausrüstung gut unter. Jedoch ist der Tragekomfort für mich gleich Null. Schon nach Sekunden drückt der stabile Boden unangenehm in den Rücken.
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am 31. Oktober 2009
Also für den Preis kann man eigentlich schon fast nichts falsch machen.

Man bekommt einen hochwertig verarbeiteten Rucksack, wo sehr viel reingeht.

Die DSLR mit Normal- u. Zoomobjektiv, sowie die Bridge und auch noch die Kompaktkamera mit allen Zubehör wie Akkus und Speicherkarten.

Standard-Notebook geht auch noch - oder ein kompaktes Stativ (kann man auch draussen drauf schnallen)- und mehr.

Die inneren Fächer sind mittels Klett - Trennwänden, und Netztaschen mit Reissverschluss sehr variabel und alles ist weich gepolstert.

Wenn der also mal umfällt oder auch mal unsanft befördert wird, sollte drinnen alles heil bleiben.

Warum fehlt der eine Stern ???

Der fehlt deswegen, weil ich die Staivschnallen aussen als unpraktisch und etwas labil empfinde und man zum Öffnen die beiden oberen

Verschlüsse der aufgesetzten Tasche immer auch noch aufmachen muss. Also mal eben schnell was rausholen ist nicht.

Mein Fazit: Großer Fotorucksack zur Sicheren Aufbewahrung der Ausrüstung - mir schon fast zu gross.

Wenn man viel hat - und alles bei sich haben will --> TOP. Ich werde ihn zur Aufbewahrung des Equipments nutzen und zum Verreisen.

Für die täglichen Ausflüge aber noch eine oder 2 Nummern kleiner besorgen - gerne einen der gleichen Marke.
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am 4. Oktober 2009
Hallo Zusammen,

habe vor einiger Zeit diesen Rucksack gekauft. Da er hier als Tipp der Color-Foto angepriesen wurde habe ich nicht lang überlegt und Ihn gekauft. Eine negative Rezesion im Bezug auf den verstärkten Boden und den damit verbundenen Schmerzen gab es noch nicht.
In der Tat ist im Boden wohl eine verstärkte Pappe eingenäht. Die Kante dieser Pappe scheint ein wenig zu lang zu sein und drückt somit im unteren Rückenbereich. Das kann man bei vollem Rucksack nicht lange ohne Schmerzgefühl aushalten.

Positiv ist das in den Rucksack einfach alles rein passt. Also wer den Rucksack nur zum Tarnsport seiner Ausrüstung von A nach B braucht, ist hier goldrichtig. Alle anderen sollten sich einen anderen Rucksack kaufen!!!

Habe mir inzwischen einen Kata 3n1 30 gekauft. Das ist echt ein klasse Rucksack. Allerdings hat dieser leider kein Laptopfach!

Meine Ausrüstung passt wunderbar in beide Rucksäcke:

- EOS 5d Mark II mit aufgesetztem Objektiv 100-400mm L
- Objektiv 28-70 L
- EX 580
- Objektiv 50mm 1.4
- + jede Menge Kleinkram

Grüße
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