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am 26. Februar 2011
John Piper: When I Don't Desire God. How to Fight for Joy. Wheaton, Illinois: Crossway Books, 2004 (7. Aufl. 2009), 268 Seiten, Paperback.

"Es gibt wenige Schriftsteller, die in unserer Generation mehr Einfluss auf denkende, christusgläubige Menschen ausüben, als John Piper" (Terry Virgo). Piper ist Baptistenprediger in Minneapolis/USA, offiziell mit dem Titel "Pastor for Preaching and Vision" (für Verkündigung und Vision zuständiger Pastor). In dieser Funktion hat er mittlerweile rund vierzig Bücher geschrieben, was ihn nicht, wie man als skeptischer Europäer annehmen könnte, zum 'Vielschreiber' gemacht hat - deren gibt es in den USA leider mehr als genug! -, sondern ihn als Mann auszeichnet, der wirklich etwas zu sagen hat. Wer auch nur dieses eine Buch "When I Don't Desire God" liest, wird ihn als Mann kennen lernen, in dessen Venen reines "Biblin" (Spurgeon) fließt, der aber auch nachdenklich und belesen ist und keineswegs bigott oder engstirnig-ängstlich wirkt.

Pipers Botschaft lautet: Christen sind aufgefordert, Freude an Gott zu haben. Und wie er selbst sagt, ist diese Botschaft zugleich befreiend und zerschmetternd. Befreiend, weil ich als Mensch Freude haben will und mich nicht schuldig fühlen muss, wenn ich nach ihr trachte. Zerschmetternd, weil ich merke, entweder dass ich woanders Freude suche, anstatt sie in Gott zu finden, oder weil ich einfach keine Freude empfinde, obwohl ich es müsste.

Pipers Antwort auf dieses Dilemma ist keine "Null-Acht-Fünfzehn"-Lösung. In seinem Buch spricht er als evangelikaler Pastor genau die Wahrheiten über das geistliche Leben an, die schon immer innerhalb der Christenheit als wichtig galten. Es geht ihm um Selbstdisziplin, um die Erkenntnis der Gnade Gottes, um den Wert christlicher Gemeinschaft (und auch Gemeindezugehörigkeit), um die Wichtigkeit des Gottesdienstes und der Predigt, aber auch um das persönliche Studium des Wortes Gottes, der Bibel, und das anhaltende Gebet. Dabei zitiert er des öfteren aus den Schriften einiger der größten Gottesmänner der Vergangenheit - seine Lieblinge sind Jonathan Edwards, Richard Baxter, John Bunyan und - aus dem 20. Jahrhundert - C. S. Lewis.

Beim Lesen musste ich immer wieder zur Kenntnis nehmen, dass Piper meine persönliche Situation ansprach. Dabei hat er für alles ein - wirklich passendes! - Bibelwort parat. Ich schätze, es wäre unmöglich, dieses Buch ganz durchzulesen, ohne sich in dem einen oder anderen Punkt angesprochen zu fühlen. Auch Christen, die an Depressionen leiden, können Gewinn davon haben, denn Piper hat sein letztes Kapitel diesem Thema gewidmet - wobei er sich weder einer medikamentösen Behandlung verschließt noch unerfüllbare Versprechungen abgibt. Das Buch ist nüchtern, gesund, wohltuend und herausfordernd zugleich. Exzellent!
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am 6. Januar 2014
Das Buch ist fantastisch! Der Inhalt ist sehr praktisch, man kann gut verstehen, wie es möglich ist, täglich für die Freude an Gott zu kämpfen.
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