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Kundenrezensionen

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am 12. September 2013
Vorsicht vor dieser Compilation.

DVD: Der Mann, der zuviel wusste
Der Film ist absolut ein Muß für jeden, der Hitchcock mag.
Ein überragender James Stewart und eine toll aufspielende Doris Day.

Aber: Irgendetwas scheint mit der DVD grundsätzlich nicht zu stimmen.
Es ist die einzige DVD, die sich auch in einer anderen Version nicht durchgehend abspielen lässt.

DVD: Cocktail für eine Leiche
Technisch ist diese DVD in Ordnung.
Zum Film verweise ich auf andere Kritiken.
Mir persönlich gefällt dieser Film nicht.
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am 27. Dezember 2010
Seitdem 'Der Mann, der zuviel wusste' 1956 in die Kinos kam, haben sich die Sehgewohnheiten des Publikums verändert. Härte bis hin zu bluttriefender Brutalität gehören heute zum Thriller, der sich auch nur noch realistisch, sicher nicht mehr melodramatisch denken lässt. Aus dieser neuen Perspektive wirkt vieles an diesem Film altbacken, ein wenig weltfern und in den dramatischen Momenten ein wenig zu melodramatisch. Dass dieser Film dennoch auch heute noch zu begeistern vermag, hat vor allem mit den beiden Hauptdarstellern Doris Day und James Stewart zu tun. Als vorzügliche Komödianten verstehen sie es, zwischen Ernst und Komik so natürlich zu wechseln, dass beides wie aus einem Guss ineinander fliesst. Und so ist der Film eben nicht nur ein spannender Thriller sondern immer auch Melodram, das seine berührendsten Momente hat, wenn Doris Day mit angstgrossen Augen dem ungewissen Schicksal ins Auge blicken muss. Nicht frei von Rührung sind auch die Szenen, in denen Doris Day das eigens für den Film komponierte, später mit einem Oscar ausgezeichnete Lied 'Que sera, sera' singt.

Ben McKenna (James Stewart) ist mit seiner Frau Jo (Doris Day), einem vormaligen Bühnenstern aus New York, samt Sohn unterwegs nach Marakesch, wo Ben während des Kriegs stationiert war. Ein scheinbarer Zufall sorgt während der Fahrt für die Bekanntschaft mit Louis Bernard (Daniel Gélin), der sich dem Ehepaar als Führer in das schwarze Marakesch anbietet. Doch schon am ersten Abend sieht er sich gezwungen, die Vereinbarung zu brechen. Stattdessen verbringen die KcKennas einen vergnügliche Abend mit einem britischen Ehepaar, den Draytons (Brenda De Banzie, Bernard Miles), mit denen sie auch am folgenden Tag den Markt besuchen. Doch während sie die Tiere betrachten (für deren Fütterung sich Doris Day übrigens unter Weigerungsdrohungen einsetzte), kommt es zu einem Mord am helllichten Tage. Mit den letzten Atemzügen des Sterbenden erfährt Ben ein wichtiges Geheimnis von staatstragender Bedeutung. Er würde es auch dem kernigen Polizeioffizier verraten, der die Eltern McKenna zur Vernehmung gebeten hat, wenn nicht Ben telephonisch davon in Kenntnis gesetzt worden wäre, dass sein Sohn in der Hand von Entführern ist. Die Spur weist nach London, und so reisen beide dorthin auf der Suche nach dem Sohn und der Auflösung des Geheimnisses. Nach verschiedenen Verwicklungen, in denen Ben und Jo in je eigene Abenteuer verwickelt werden, und wenigstens einer falschen Fährte laufen die Fäden schliesslich in der Royal Albert Hall zusammen. Jo beobachtet mit angstweiten Augen, wie Anstalten zu einem Mord getroffen werden, ihr markerschütternder Schrei ist die entscheidende Wende im Film. Doch findet dieser seinen Höhepunkt erst im Showdown, in dem 'Que sera, sera' Erkennungsmelodie im doppelten Sinne wird: Indem der Sohn auf die Melodie der Mutter antwortet, findet Ben ihn und überwältigt die Schurken.

Dieser Film strahlt eine auch für Hitchcock ungewöhnliche Wärme aus, die sehr viel mit Doris Day zu tun hat. Trotz Thrillermomenten und Melodram ist 'Der Mann, der zuviel wusste' ein Film für's Gemüt. Wunderbares, gelegentlich zu konsummierendes Gegengift gegen die allzuharten Thriller unserer Tage.
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am 22. April 2013
Eine kleine Hitchcocksammlung sollte jeder zu Hause haben. Auch in der heutigen Zeit der Spezialeffekte immer noch sehenswert, Spannungsaufbau ist gekonnt!
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am 29. April 2013
Zwei absolute Hitchcock-Klassiker mit James Stewart, super Bild- und Tonqualität außerdem zu einem sagenhaftem Preis! Weitere Titel sind im Angebot!
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am 18. Oktober 2013
hi . . .
voll zufrieden mit dem Produkt . . .
alles super . . . . .. .
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am 30. August 2013
Habe andere Hitchcock-Filme: Das Familiengrab, Der unsichtbare Dritte
und finde die Hitchcock-Filme alle sehr, sehr interessant und gut!

Manfred Fries
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am 8. März 2014
war sehr zufrieden und werde den Verkaeufer unbedingt weiterempfehlen. Vielen Danke fuer die prompte Zusendung der Bestellung.
Vielen Dank nochmal.
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am 27. Januar 2013
Als Fan von Hitchcock Filmen bin ich sehr enttäuscht von der schlechten Qualität von "Der Mann, der zuviel wusste".
In etwa der Mitte des Filmes, lief dieser nicht weiter. Ich mußte mit Abspielgerät wiederholt auf weiterlaufen schalten, somit waren einige Minuten des Films für mich nicht einsehbar.
Ersuche Sie mir einen Ersatz zu liefern.
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am 27. Februar 2009
"Der Mann, der zuviel wußte" ist James Steward, der mit Doris Day einen erholsamen Urlaub verbringen will und unverhofft in eine Spionageaffaire verwickelt wird. Hervorzuheben ist, dass der Stammkompositeur Hitchcocks sich selbst ein Denkmal gesetzt hat. Er dirigiert selbst in der Schlüsselszene in der Royal Albert Hall die "Stormy cloud serenade".

Ein gelungener Filmklassiker.
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am 2. August 2010
Ein Film mit Doris Day (Der Mann der zuviel wußte) ist immer sehenswert. Ein Cocktail für eine Leiche fand ich langweilig.
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