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Kivenkantaja - New Drakkar Edition
Format: Audio CDÄndern
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2003
Holt euch den Sound der Wikinger ins Wohnzimmer!!! Das muß wohl das Motto von Finnlands edelstem Schlachttrupp Moonsorrow sein!
"Kivenkantaja" nennt sich ihr brandneues Streitross, auf welchem sechs Nummern mit einer Gesamtspielzeit von über 53 Minuten geboten werden! Und wer Moonsorrow genau so gut kennt wie ich, der weiß, was ihn in dieser Zeit erwartet. Schon die beiden Vorgänger "Voimasta ja Kunniasta" und "Suden Uni" sind meiner Meinung nach Meilensteine im Viking Metal-Bereich und thronen nach wie vor auf meinem selbstgebautem Moonsorrow-Altar, doch nun erhebt sich ein neuer Stern am Viking Metal-Himmel!
Begeisterung in Worte zu fassen ist angesichts dieser Veröffentlichung kein leichtes, aber ich versuche es mal.
Dieses epische Meisterwerk startet mit "Raunioilla", dem längsten Stück der Platte mit fast 14 Minuten Spielzeit. Und schon nach wenigen Sekunden merkt man, dass die fünf Wikinger noch mal ordentlich eins draufgelegt haben. Noch bombastischer, noch epischer und sogar noch melodischer fetzt der Song aus der Anlage und der erste Anflug eines mentalen Ständers macht sich bemerkbar! So eine Soundwand hätte ich echt nicht erwartet, würde mich interessieren, wieviel Spuren die Jungs da verwendet haben, also extrem knackig produziert, das fällt einem sofort auf! Abwechslung wird abermals noch größer geschrieben als sonst und auch die Instrumentierung wurde gehörig aufgestockt. Egal ob akustische Gitarre, Akkordeon, Flöte, Maultrommel, Geige, Keyboards, Moonsorrow wissen stets alle Komponenten so geschickt zu kombinieren, als wäre das die einfachste Sache der Welt!
Das nächste Stichwort ist Chöre...das ist meiner Meinung nach eine der größten Stärken von Moonsorrow, den jeder Song ist damit versehen, was zum sofortigen Faust-in-die-Luft-recken führt! Bringt mir Met, sonst zerstör ich noch meine Bude vor Freude!
"Unohduksen Lapsi" beginnt sehr Death Metal-lastig und schlägt dann in eine Ohrwurm-Nummer erster Klasse um. Sänger und Bassist Ville Sorvali kreischt bzw.: singt clean, generell wurden die Vocal-Lines sehr verbessert und kommen nun viel variabler rüber als früher...und diese Chöre!
"Jumalten Kaupunki including Tuhatvuotinen Perintö" ist der perfekte Soundtrack für einen imaginären Film, einfach Wahnsinn...bei diesem Song schießen mir förmlich die Tränen in die Augen, so ergreifend und packend ist er insziniert! Man hat hier die hymnischsten Keyboardparts aller Zeiten am Start und vermischt mit den simplen aber stets hochmelodischen Riffing sowie den Wahnsinns-Chören ergibt sich somit die geilste Moonsorrow-Nummer aller Zeiten! Unglaublich!!!
Der Titeltrack des Albums steht den Vorgängern in nichts nach. Die folkigen Zwischenpassagen und süsslichen Keyboardeinlagen machen auch Song numero vier zu einem absoluten Highlight!
Mit "Tuulen Tytär including Soturin Tie" treiben Moonsorrow es auf die Spitze. Man könnte hier fast von einem Instrumental sprechen, den bis auf ein paar Spoken Word-Passagen wird größenteils auf Gesang verzichtet! Dafür wird der Folk-Faktor hier bis auf Höchste ausgereizt, die ersten paar Minuten sind nur obig genannte klassische Instrument zu vernehmen, es werden traurige mit tanzbaren Melodien verschmolzen und schlußendlich wird die Nummer wieder durch das kraftvolle, treibende Drumming sowie melodischen Riffs und hymnenhafte Chöre dominiert.
Den Abschluß dieser fast nicht mit Worten zu beschreibenden Cd macht "Matkan Lopussa", eine sehr ruhige Nummer, bei der Moonsorrow erstmals mit Frauengesang experimentieren...insgesamt ziemlich depressiv von der Grundstimmung her, eigentlich das perfekte Outro für dieses gewaltige Epos!
Abschließend kann ich nur sagen, dass Moonsorrow wohl mit diesem Album ihr perfektestes abgeliefert haben...ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie man das Gebotene noch übertreffen will, bin schon sehr auf die Ausrichtung der nächsten Veröffetnlichung gespannt!
Musikliebhaber, greift euch dieses Meisterwerk, schließt die Augen und tretet ein in die Welt von Moonsorrow!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2007
Schon das Cover fällt ins Auge - ein Runenstein aus scheinbar lang vergangenen Tagen. Ich muss zugeben, die Scheibe habe ich erst seit kurzem im Schrank doch hat sie mich tief beeindruckt. Schon mit dem Opener Raunioilla wird eine spiritualität heraufbeschworen die das ganze Album über anhält. Eine alte Tür geht auf - und los gehts. Es geht um das Sonnenrad, alte Helden und lang vergessene Schlachten, kombiniert mit einer Melodie die man Tagelang nichtmehr aus dem Ohr bekommt. Ein fast schon Orchestraler Männerchor geht einem hier tief unter die Haut. Weiter geht mit Unohduksen Lapsi (Kind des Vergessens) welches zu meinen Lieblingsliedern überhaupt gehört, welches wie alle Lieder recht abwechlungsreich und mit viel Gesang daher kommt. Hier dominieren die Harten Gitarren und das Keyboard. Die Instrumente-Vielfalt ist ausgesprochen Groß. Von Schifferklavier über Maultrommel bis Geige scheint hier eine Menge vertreten zu sein. Die weiteren Lieder liegen genau in dem Stil der ersten beiden, daher halte ich eine weitere Beschreibung für Überflüssig. Nur das letzte Stück, Matkan Lopussa, bietet für den geneigten Moonsorrow-Hörer ungewohntes: Weibsgesang! An sich in Paganmetal nichts besonderes jedoch bei Moonsorrow nicht alzu häufig bzw garnicht anzutreffen. Ein ergreifendes Lied über das Ende der Reise ist hier zu hören, Abschied naht.

Klasse Album, eindeutige Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2003
Hm, mal sehen: Das Schwert ist geschärft, das Kettenhemd ist auf Hochglanz poliert, die Boote sind segelbereit, na dann kanns ja losgehen. Moonsorrow laden uns aufs neue in ihre Welt des epischen und majestätischen Viking Metals ein. Es geht durch unendliche Fjorde, eisbedeckte Landschaften und schliesslich auf das Schlachtfeld wo die Nordmannen zu Berserkern werden. Hätten die Wikinger damals solche Hymnen gehabt, sie wären unschlagbar gewesen. Wenn euch schon der Vorgänger "Voimasta ja Kuniasta" gefallen hat, dann werdet ihr mit Kivenkantaja auch schnell warm werden. Also, hebet die Hörner, wir wollen feiern und den Sieg mit Met begiessen. Bis zur nächsten Schlacht.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2004
Habe die Kivenkantaja vor 3 Tagen bekommen und bin mehr als beeindruckt. Extrem viele Begleitinstrumente (Maultrommel, Mundharmonika) agieren mit röhrenden Gitrarren und heroischen Vikingerchören zu einer wahrhaftigen skandinavischen Symphonie. Keyboards in etlichen Facetten flößen jedem der 6 Stücke wunderbar, melodischen Charakter ein. Zahlreiche ruhige und besinnliche Stücke (auch mit Frauengesang) finden sich ebenfalls, die einen in eine verschneite nordische Landschaft entführen. Der Leadgesang ist eher kreischen als grunzend, was aber keineswegs negativ in Gewicht fällt. Kurzum: Ausgezeichnetes Viking-Metalalbum, bei dem es immer wieder überrascht, wie schnell 54 Minuten vorüber sein können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2015
Mit diesem Album beweist die finnische Folk-Metal-Band Moonsorrow sehr eindrucksvoll, was sie drauf hat, welches künstlerisches Potential in dieser Band steckt! Dieses Album ist für Liebhaber dieses Musik-Genres ein absolutes Muss! Musik auf höchstem künstlerischen Niveau, melancholisch, die unter die Haut geht! Meine Empfehlung: kaufen!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2010
Genau dieses Album ist für mich DAS Moonsorrow Album schlecht hin.
Hier stimmt alles,Atmosphäre,Melodien und auch der Sound geht in Ordnung.
Die Stücke sind ja bekanntlich immer etwas länger bei den Jungs von Moonsorrow aber werden nicht langweilig und bieten alles was man von diesem Genre (Folk/Pagan Metal) erwartet.
Ganz klar eins der stärksten Veröffentichungen von Moonsorrow und eine ganz klare Kaufempfehlung.
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am 2. Juni 2011
Der Titel meiner Rezession sagt alles. Für mich ganz klar das Topalbum der Finnen. Sie bringen hier einfach die Atmosphäre am besten auf den Punkt. Man könnte wirklich glauben, Wikinger feiern um ein Lagerfeuer herum auf einem verschneiten Pass in Skandinavien. Wunderbar abwechslungsreiche Songs meist im Midtempobereich mit für Moonsorrowverhältnisse sehr facettenreichem Gesang. Einfach grossartig.
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am 13. März 2014
Einfach tolle Platte! Reinrassiger Pagan in Heimatsprache, was will man mehr.
Und, für die heutige Zeit, schöne lange Stücke. Sicherlich ist Musik nur eine Frage des Geschmacks, aber das hier finde ich einfach nur toll. (Plopp'n Horch ;0) !)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2003
Diese Scheibe ist eigendlich das,was man von Moonsorrow erwartet. Bratende Gitarren, epische Melodien, einen keifenden Frontmann und ne astreine Produktion.Es gibt nur einen kleinen Kritikpunkt.Die agressivität der beiden Vorgänger ist auf diesem Album nur streckenweise zu hören. Kivenkantaja ist meiner Meinung nach verträumter, was aber eh geschmacksache ist.Trotzdem haben Moonsorrow wieder ein Top Album abgeliefert, welches man zumindestens mal gehört haben sollte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2003
Das erste Album war schon ausgezeichnet, doch Kivankantaja ist ein Meisterwerk der Sonderklasse. Wegen der vielseitigen und atmosphärischen Musik sollte man sich die CD nicht kaufen - man MUSS.
Ich kann nur schwer sagen, wann ich diese CD wieder aus dem CD-Player nehme oder ob überhaupt. Es stimmt einfach alles.
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