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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juni 2008
Lange hat man nichts mehr gehört von Martin Van Drunen, einen der Musiker, die den Begriff "Old School" geradezu herausfordern, zumindest, was den europäischen Death Metal betrifft. Wenn sich dann jemand wie Herr Van Drunen mit Musikern wie Ed Warby (Gorefest), Theo van Eekelen, Stephan Gebedi und Paul Baayens (alle Thanatos) zusammentut, kann dabei ja nur ein Produkt herauskommen, dass ebenfalls den Begriff Old School in die Welt hinaus schreit.
Nun, wie nicht anders zu erwarten, ist "... Of Frost And War" ein Death Metal Album alter Schule geworden, ganz alter Schule sogar. Martins Vocals klingen immer noch so kaputt wie zu besten Pestilence-Zeiten, Eds Schießbude erinnert mich mehr als einmal an selige Death-Alben der frühen Periode und die Saitenzupfer lassen regelmäßig Gedanken an Bands wie Hypocrisy oder gar Bolt Thrower aufkommen. Das ganze klingt aber nicht schal oder gar altbacken, sondern entführt den geneigten Hörer auf Reise in längst vergangen geglaubte Zeiten, in denen eh alles besser war. Ja, schon lange habe ich keinen Retro-Trip mehr so genossen wie diese CD hier. Alle Aspekte, die der Death Metal in den frühen 90ern zu bieten hatte, erstrahlen hier in hellstem Licht, nicht zuletzt auch ein Verdienst der bombigen Produktion von Dan Swanö, der auch noch den Opener "Ordered Eastward" mit einer gesanglichen Gastperformance veredelt. Auf dem Rundling klingt alles so, wie es klingen muss, klar und transparent, ohne auf die Wucht der tiefen Töne zu verzichten. Selten habe ich so ein passendes Klagbild gehört. Das ganze Album wirkt organisch gewachsen, vielleicht auch, weil mit dem Rundling eine Geschichte erzählt wird, nämlich die des Ostfeldzuges. So nimmt es auch nicht Wunder, dass sich die Stimmung, die das Werk erzeugt, langsam, aber unausweichlich im Laufe der Spielzeit ändert: Herrschen Anfangs noch etwas schnellere, aggressivere Stücke vor, die den Vormarsch der deutschen Truppen klanglich untermalen, werden die Tracks zum Ende der CD ein ganzes Stück düsterer, melancholischer, ja sogar verzweifelt. Da wurde ganz großes Kino vertont, dazu gehört eine gewaltige Portion Können und Gefühl. So ist auf dem ganzen Output auch keine Spur von Langeweile zu entdecken, man könnte fast von einem Konzeptalbum sprechen.
Ob man "... Of Frost And War" jetzt als Debüt-Album von Hail Of Bullets oder als Comeback-Scheibe von Herrn Van Drunen betrachten sollte, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass mit diesem Mörderteil die Messlatte für die heuer noch folgenden Death Metal Werke gaaaaanz weit hochgelegt wurde, da traue ich höchstens noch Bolt Thrower zu, Paroli bieten zu können. Für mich der bisherige Höhepunkt des Jahres...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2009
Kriegsmetaphern sind im Metal Bereich seit jeher beliebtes Ausdrucksmittel für die Beschreibung der dem Genre eigenen Urgewalt und positiv assoziierten Aggressivität. So sind die Klischees auch allesamt über das zumutbare Maß ausgelutscht. Die so genannte Fachpresse muss sich aufgrund des limitierten Vokabulars eigentlich vor sich selbst langweilen. Wie oft wurde von Double Bass der Marke Panzerdivision oder von alles in Schutt und Asche legenden Gittarrenriffs geschrieben? Und genau diese Beschreibungen hätten eigentlich nicht so inflationär gebraucht werden dürfen, um sie der einzig wahren Vertonung einer Kriegsszenerie vorzubehalten: "... of frost and war", der brutalsten und kompromisslos härtesten Scheibe seit Jahren! Allen Kinderbands, die bis heute meinen, es reiche aus, die Gitarre tiefer zu stimmen, schlechtes Gene Simmons Make Up aufzutragen und die Matte kreisen zu lassen, sei geraten, sich hier eine Lektion in Sachen authentischer Härte abzuholen. Hail of Bullets gelingt es, mit altbekannten Zutaten einen Eintopf aus der Gulaschkanone zu zaubern, der ab sofort den Standard der Feldküche definiert. Allen voran schreit Martin van Drunen (Legendenstatus bereits vor Hail of Bullets durch sein Mitwirken bei den Bands Pestilence, Comecon, Asphyx, Submission, Bolt Thrower, Death By Dawn) seine niederländische Veteranen-Band um Mitglieder der Bands Thanatos und Gorefest durch diesen Soundtrack zum Ostfrontkrieg der deutschen Wehrmacht gegen Stalins Truppen. Schwierige Kost, riskant in der Ausführung. Immer Gefahr laufend, sich hiermit das falsche Publikum einzufangen, versichert ein Blick in die der CD beiliegenden Texte, dass es sich zumindest vordergründig in keinem Fall um ein politisch motiviertes Album handelt. Vielmehr gibt van Drunen den Geschichten erzählenden Guido Knopp des Death Metal. Oftmals mit deutschen Begriffen (Einsatzgruppen, Nebelwerfer, Nachthexen, Hinterland, Bunker, Kesselschlacht etc) gespickt, wäre es wohl unangebracht, hier davon zu sprechen, dass es "Spaß" macht, ihm zuzuhören, wenn er von den gräulichen Kriegsgeschehnissen berichtet. Hail of Bullets vertonen die Hölle des zweiten Weltkriegs und versetzen den Zuhörer direkt an die Ostfront. Van Drunen kreischt, dass es einem eiskalt den Rücken runterläuft. Old school Death Metal der bewusst primitiven und in dieser Machart gekonnten Sorte. Kein Experiment zu viel. Auf Gitarrensoli wird zum Glück fast vollständig verzichtet. Stattdessen stellen Hail Of Bullets alle Zweifler an die hier wirklich einmal beim Wort zu nehmende Soundwand. Quietschende, rostige alte Panzer fahren vor dem geistigen Auge durch den Proberaum. Geschichtsunterricht einmal anders. Der brutale Kriegsalbtraum wechselst zwischen Uptempo und Doom-Passagen. Während van Drunens ehemaliger Pestilence-Wegstreiter Patrick Mameli auf seinem letzten Album textlich auf dem Niveau eines 14-Jährigen stehen geblieben ist, haben Hail Of Bullets ein stimmiges und packendes Gesamtkonzept aufgefahren, das noch genug Stoff für mindestens 10 weitere Alben liefern dürfte. Mehr davon! Daumen hoch Richtung Holland!
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am 13. April 2013
"Hail of Bullets" ist ein super Bandprojekt mit "Martin van Drunen" am Mikrophon eine fast 1000 %tige Garantie für gute Death Metal Songs. Den meisten Leuten wird bekannt sein, dass es die Band "Asphyx" mit Herrn van Drunen gibt. "Hail of Bullets" ist ein ähnliches Projekt mit walzenden Gitarren und dem bekannten Gesang. Ich höre geringfügug Unterschiede zu "Asphyx" heraus, ausser das die Alben "...of Frost and War" und "On Divine Winds" textlich der Materialschlascht und dem Leid "Krieg" angelehnt und gewidment sind. Sicher will man hier den Old-School-Death-Metal huldigen, nur was ist Old-School? Die Art der Produktion, der Rythmus und Klang der Gitarren? Mir ist das wurscht, auch wenn ich schon 30 Jahre dem Death Metal huldige und erfahrener Hörer bin. "...of Frost and War" ist gefüllt mit krachenden "Riffs" guten Strukturen die vereint mit dem Gesang, den brachialen Effekt der Vernichtung und Gewalt in Tönen zum klingen bringt. Das Jaaaaaa-Feeling ist da, dass sagt macht alles platt und schlagt es zu Brei. Und das ist das Wesentliche beim Death Metal ...Oder? Kaufen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Von einem Zusammenschluss von bekannten Musikern zu einer "Allstar-Group" mag man ja halten was man will. Oft stehen die kommerziellen Gründe im Vordergrund und das Ergebnis leidet unter den hohen Erwartungen an die großen Namen. Aber bei "Hail of Bullets" tummelt sich die Elite des niederländischen Death-Metal (u.a. Martin van Drunen und Ed Warby) und hat mit "...Of Frost and War" ein Killeralbum abgeliefert.

Thematisch gehts in dem Album um den Zweiten Weltkrieg, was sich bereits an Songtiteln wie "Stalingrad" oder dem düsteren Cover-Artwork erkennen lässt. Hier lassen sich natürlich Parallelen zu Bolt Thrower erkennen. Aber keine Sorge, man ist weit davon entfernt, nur eine Kopie dieser Szene-Größe abzuliefern.

Spieltechnisch gibts hier nix zu kritisieren, sind ja nur Könner am Werk. Auch die Produktion von Szene-Guru Dan Swanö ist mehr als gelungen und kommt schön druckvoll und mit einer gehörigen Portion Power rüber. Die Songs wurden zu einem Großteil vom Drummer Ed Warby geschrieben, das textliche Konzept geht auf van Drunen zurück.

Ein Großteil der Songs bewegt sich im Midtempo-Bereich, wobei zwischendurch auch mal aufs Gaspedal getreten wird. Ausfälle gibt es keinen einzigen und mit "Berlin" ist sogar ein Überhit auf der Scheibe vertreten.

FAZIT: Eines der stärksten Debut-Alben im Death-Metal-Bereich, das nur schwer getoppt werden kann. Von der Gruppe wird man hoffentlich noch viel hören.
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am 9. Januar 2011
Aha - Holländer... dachte ich als ich mir Hail Of Bullets das erste mal um die Ohren wehen lies. Von der ersten Sekunde an dachte ich den Sänger kenn ich doch und siehe da: Martin van Drunen, der Martin van Drunen welcher auch schon bei Bolt Thrower, Pestilence und Asphyx die Stimmbänder schwingen lies haut mich mit seiner neuen Kapelle fast vom Hocker. Wir im Saarland sagen da nur: Saugudd!
Astreiner Death Metal der alten Schule: einfach, schnörkellos und schon beim ersten hören eingängig. Verdammt ich liebe solchen Sound - gebt mir mehr davon!
Ansonsten ist jeder Mitstreiter schon in der ein oder anderen Kapelle tätig gewesen. Soll heißen die Jungs verstehen ihr Handwerk. Also jeder "Old School" Todesmetaler sollte sich die Holländer mal reinziehen und ich verspreche es: lieben zu lernen. Dank je!!!
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am 11. Juli 2014
so kalt und frostig kommt das Werk rüber. Nichts, was man sich permanent anhört, aber trotzdem gut gemacht. Im Vergleich zu bspw. BOLT THROWER eher schwächer, da fehlt das Brachiale.
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am 8. September 2009
Letztes jahr kam die Meldung, dass sich Ex Bolt Thrower + Gorefest + Pestilence + Asphyx Mitglieder zusammen geschlossen und eine neue Band gegründet haben mit dem Ziel, Death Metal der alten Schule zu zocken, was auch mit der 2007 erschienen Promo sehr eindrucksvoll gezeigt wurde.
Diese wurde nun zu einem ganzen Album mit dem Konzept WWII - Osten + Winter erweitert. Da kommt ein Martin Van Drunen genau recht, da er sich mit der Materie sehr auseinandersetzt und sehr genaue Texte schreibt.

Was erwartet einen?

Genau das, was angekündigt wurde. Deatrh Metal der alten, relativ primitiven Schule, prominentester Vergleich dürften Bolt Thrower und Asphyx sein.
Das Spektakel wird mit einem stimmigen Intro eingeleitet, dann rollen die Panzerketten und es geht ostwärts ("Ordered Eastwards"), dieser Song legt die Marschrichtung fest: Treibendes Drumming, mitziehende Gitarren + Bass, runtergestimmt, so dass ein richtig fieser Sound entsteht. Das Ganze ist Größtenteils im Midtempo gehalten, einige Uptempo Einsprengsel begeistern.

Durch die sehr druckvolle und brutale Produktion wird die Atmosphäre noch besser eingefangen. Das ist aber auch parallel der einzige Schwachpunkt auf der Platte: sie ist sehr wuchtig, niederwalzend, aber dadurch auch sehr schwer verdaulich, nur am Ende wird nochmal Epik ausgepackt, im abschließenden "Berlin", welches vom Ende des Krieges erzählt. Also im Gesamten vielen vielleicht eine Spur zu monoton.

Wie erwähnt, brüllt Van Drunen mit seinem bestialischen Organ sehr genau recherchierte texte herunter, in all seiner realistischen Brutalität.

Im Gesamten haben wir's hier mit einer schweinegeilen Old School Platte zu tun, Freunde des Deathcores (das, was viele leider heutzutage Death Metal nennen...) werden die Stücke zu einfach, zu primitiv und zu langweilig finden. Hier (bei HOB) findet man halt noch Musik mit Seele und kein Studiopseudoprogressiv-Gefrickel.
Die Schwermütigkeit der Platte laste ich dennoch der Gesamtwertung an und gebe 8 Punkte mit starker Tendenz nach oben. Hier ist noch viel drin, ioch freue mich jedenfalls mal, die Herren live zu sehen und wenn sie das Projekt weiterführen würden.

Es sei allen Interessenten empfohlen, schnell zuzuschlagen, da die Erstauflage im sehr schönen Digipack daher kommt, inklusve Klapppanzer und einer CD, die aussieht, als wäre sie in Vinyl gestanzt.
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am 2. Juli 2008
Martin Van Drunen ist spätestens seit seiner Wiederkehr mit Death by Dawn im Metalzirkus wieder richtig fett dabei. Der Name Asphyx ist natürlich pure Magie und auf diesem Hoch dürfte es alleine schon ein Kinderspiel für HAIL OF BULLETS werden, die sich neben Van Drunen noch aus Musikern von Gorefest, Houwitser und Thanatos rekrutieren. Death Metal aus dem Tulpenland darf man erwarten und bekommt man in seiner qualitativ hoch gelagerten Tradition auch zu 110% geboten, nicht zuletzt einmal mehr auf die unmenschliche Leistung von Frontsau Van Drunen zurückzuführen. Der Mann ist einfach eine Death Metal Legende! Inhaltlich bedienen HAIL OF BULLETS wie Name und Coverartwork schon oberflächlich suggerieren die Bolt Thrower-Abteilung. Entsprechend kriegerisch klingen die Resultate, die mit ihren häufig marschartigen Rythmen und Kriegsgeräuschen recht authentisch vermitteln, wie man sich als Soldat auf nem bek****en Schlachtfeld fühlen muss. Sehr beängstigend und unangenehm realistisch manchmal jedenfalls. Damit betritt man natürlich auch gleichzeitig ein sehr heikles Parkett, denn sowohl thematische Inhalte als auch der äußere Auftritt in Form von Cover, Bandlogo (könnte auch von einer Faschocombo stammen) und der Umstand, dass drei der fünf Jungs mit bester Kojak-Gedächtnisfrisur auflaufen, vermitteln halt doch ein sehr komisches Bild. Gerade heute, wo die Abgrenzung zum rechten Rand im Metal deutlicher denn je verlaufen sollte, sehr unglücklich gewählt. Alleine die Umstände bzw. das Wissen, dass Van Drunen kein rechter Idiot ist und das Label Metal Blade keinen Faschokram unter Vertrag nehmen würden, schraubt die Befürchtung, hier eventuell kriegs- und nationalsozialistisch verherrlichenden Sputz zu unterstützen, massiv nach unten. Dennoch bleibt ein komischer Beigeschmack, denn Van Drunen hat im sehr ausführlichen Interview im SkullCrusher (Ausgabe No.13) zu seinen Ausstieg bei Bolt Thrower u.a. auch als Grund angefügt, dass ihm diese ständige Kriegsthematik der Engländer auf die Eier gegangen wäre. Da passt seine derzeitige Mitwirkung nicht so ganz ins Bild... Wer also die moralischen Aspekte von HAIL OF BULLETS abgewägt und für sich für in Ordnung befunden hat, kann sich auf ein Death Metal Album par excellence einlassen, denn die musikalische Komponente ist bei den Holländern über jeden Zweifel erhaben und die zwölf Nummern walzen schon sehr viel nieder, um mal beim Thema zu bleiben. Die Wechsel zwischen tonnenschweren, doomigen Parts, die immer wieder in pure Hetzerei und explosionsartige Ausbrüche wechseln, verfehlen jedenfalls selten ihr Ziel. Anspieltipps: General winter, Red wolves of Stalin, Nachthexen, Ordered eastward, Stalingrad und Inferno at the Carpathian mountains.
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am 9. März 2009
Wow,
im Laden hab ich die CD noch verschmäht im letzten Jahr,aber jetzt im Angebot dachte ich kann man zuschlagen und ich muss jetzt echt sagen dass ist DAS DM Highlight 2008 gewesen.
Super Intro,geile Atmosphäre,grandiose Instrumentierung und ein Sänger (Martin van Drunen) der sich die Seele aus dem Leib brüllt,wobei hier gesagt werden muss dass er sicherlich nicht jedermanns Sache ist.

Alles in allem ein absolutes Muss für Death Metal Fans!!!
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am 5. Oktober 2008
Ich kann den Enthusiasmus der Herren hier nicht teilen. Die Musik ist gut gespielt, das will ich ja nicht bestreiten. Aber es mangelt sehr oft an guten Ideen der Marke ASPHYX (kult!), weshalb ich diese Scheibe her höchstens nur als durchschnittlich bezeichnen möchte.
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