Amazon.de: Kundenrezensionen: Fallout 3

Kundenrezensionen


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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tummelplatz für Endzeitler
Wie die Nummer im Titel schon sagt, ist Fallout 3 der aktuelle Teil einer Rollenspiel-Serie, die ihre Anfänge vor über 10 Jahren auf dem PC fand. Damals noch in klassischer Pseudo-3D-Sicht und rundenbasiert, gibt es beim dritten Teil jetzt echtes 3D und actionlastige Kämpfe - zumindest wahlweise, denn alternativ gibt es auch hier noch die Möglichkeit, Mutanten und...
Vor 12 Monaten von Gerbil_Fan veröffentlicht

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versus
21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Zur Abwechslung mal ein bisschen Negativkritik...
Ich versuche mal meine Drei-Sterne-Bewertung gegenüber den zahlreichen Top-Wertungen zu verteidigen. Wen meine Argumente nicht überzeugen, der kauft das Spiel, da es ja unbestreitbar viele Fans hat. Geschmäcker sind eben verschieden.

Mein Hauptkritikpunkt ist das oft gelobte Kampfsystem. Das ist wichtig, da das Spiel letztlich zum Grossteil nur aus Reisen und...
Vor 10 Monaten von Gordon_fr veröffentlicht

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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tummelplatz für Endzeitler, 4. November 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Wie die Nummer im Titel schon sagt, ist Fallout 3 der aktuelle Teil einer Rollenspiel-Serie, die ihre Anfänge vor über 10 Jahren auf dem PC fand. Damals noch in klassischer Pseudo-3D-Sicht und rundenbasiert, gibt es beim dritten Teil jetzt echtes 3D und actionlastige Kämpfe - zumindest wahlweise, denn alternativ gibt es auch hier noch die Möglichkeit, Mutanten und radioaktiven Kakerlaken rundenweise die Haut mit dem Laser zu verbrennen.

Die einzelnen Elemente des Spiels im Überblick:

Gameplay: 5/5

Fallout 3 bietet eine meiner Meinung nach perfekte Kombination aus Rollenspiel, "Sandbox-Game" à la GTA und Action-Shooter. Die verschiedenen Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit usw., die Fertigkeiten (Schlösser öffnen, Nahkampf...) und die zusätzlichen Extras-Fähigkeiten bieten ausreichend Möglichkeiten zur individuellen Charakter-Entwicklung.

Die freie Spielwelt und die zahlreichen Quests lassen einem auch beim Spielverlauf große Freiheiten und die Möglichkeit, die Kämpfe neben einer klassischen Rollenspiel-Art auch "in Echtzeit" zu bestreiten, sorgt für genügend Action.

Grafik: 5/5

Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal ein so gut aussehendes Rollenspiel gesehen zu haben. Die riesige 3D-Welt ist absolut flüssig dargestellt. Gebäude und Strukturen, die man in weiter Ferne sieht, sind nicht nur Fassade, sondern man kann wirklich überall hin. Die Kreaturen sehen schön fies aus und die menschlichen Charaktere unterscheiden sich deutlich, sodass man wichtige Personen immer wieder erkennt.

Sound: 4/5

Die Surround-Effekte sind gelungen, man erkennt deutlich, wo ein Geräusch herkommt. Dies merkt man z.B. sehr gut immer dann, wenn eine der fliegenden Drohnen in der Nähe ist, die Propaganda-Nachrichten der Regierung verbreitet. Man hört sie dann schon von weitem vor sich hin plärren. Die Dialoge sind komplett eingedeutscht und die Sprecher machen ihren Job dabei sehr gut.

Steuerung: 4/5

Für Fallout 3 braucht man alle Tasten des Gamepads. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat man hier aber keine Probleme mehr. Für Kämpfe empfiehlt sich aber die Ego-Ansicht, da es in der 3rd-Person-Perspektive manchmal etwas hektisch werden kann.

Preis/Leistung: 5/5

Eigentlich müsste ich hier "6 oder 7/5" schreiben. Unglaublich, was einem hier geboten wird: eine riesige Welt, massig Charktere, unzählige Quests. Wer das Optimum aus dem Spiel herausholen will, sollte schon mal Urlaub nehmen.

Fazit: 5/5

Auch wenn wir noch nicht ganz das Ende des Jahres erreicht haben, ist Fallout 3 für mich schon jetzt das Spiel des Jahres 2008. Es ist eine optimale Mischung aus "alten Tugenden" der Serie und Neuerungen sowohl technischer als auch spielerischer Art. Absolute Kaufempfehlung!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mein Rollenspiel der letzten Jahre!!, 4. Dezember 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Denke ich zurück, kommt es mir fast lächerlich vor, wie lange ich mit dem Kauf des Spiels gezögert habe. Ich wusste das Fallout von den "Oblivion"-Machern ist, und mit diesem hochgelobten Rollenspiel wurde ich damals einfach nicht warm. Und dann kommt noch hinzu, dass ich bis auf die "Final Fantasy"-Reihe im Konsolenbereich des Genres nur Enttäuschungen erlebt habe. Geholt habe ich es mir dann aber doch (Sicher nicht als Einziger auf Grund der Top-Kritiken in den Medien).
Ich fasse meine Eindrücke in einer Positiv-Negativ-Aufstellung zusammen:

Positiv:

>Die Spielzeit. Meine lag bei circa 70 Stunden, wer aber alles erkunden will braucht sicher sehr viel länger.
>Die Story. Packt den Gamer vom Angang bis zum Ende und lässt sich durch die zahlreichen Nebenmissionen einmalig ergänzen.
>Das Gameplay. Wo bekommt man sonst eine Mischung aus Rollenspiel (alternative Dialoge, riesige Welt, Aufrüstungs-System), Ego-Shooter (Perspektive), Adventure (Rätsel) und Horror (Mutanten usw.)?
>Der Humor. Was bei "Oblivion" kaum vorhanden war, wurde hier perfekt umgesetzt. Die schrägen Typen und die teilweise urkomischen Gespräche sind genial!
>Die Grafik. In meinen Augen sehr gut bis umwerfend (auf einem Full-Hd LCD)
>Die Atmosphäre. Als Fan der alten "Mad Max"-Filme fühlte ich mich wie in einen dieser hinein versetzt.

Minus:

>Bei mir hat sich das Spiel an einigen Stellen aufgehängt, d.h. ich musste die Konsole komplett neu starten. Das hatte ich davor und danach bei keinem anderen Spiel.


Mein Fazit: Dieses Meisterwerk ist ein Muss für die Playstation 3!
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66 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Rezession eines NICHT Fallout 1 und 2 Speilers, 4. November 2008
Von Michael Neyzen (Geilenkirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Hallo zusammen. Als nicht Fallout Spieler, habe ich mir mal angesehen was dieses Fallout 3 von Bethesda (Oblivion) so kann. Im Internet kursieren so einige reviews, die sehr stark schwanken. Das geht von 70÷ bis 94÷. Die schlechteren Bewertungen stammen von Fallout Spielern, welche den Titel als Fortsetzung nicht so recht zu würdigen scheinen. Ich habe weder den Hype um den Titel verfolgt, noch meine Erwartungen in unerwartete Höhen geschraubt!


Also hier meine ersten Eindrücke nach 8 Stunden Spielzeit:
Das Intro gehört zu den Stimmungsvollsten die ich in letzter ZEit erleben durfte. "Eine gelbe Lampe geht an, die Kamera zoomt heraus. Langsam wird das innere eines zerstörten Busses sichtbar, ein Radio plätschert den 60er Jahre Song: I never wanted to set the world on fire, all I wanted, was to get your desire., dahin. Das innere des Busses wird verlassen und zeigt einen kleinen Ausschnitt der Wastelands, mit einem richtig böse aussehendem Trooper im Kampfanzug. Das Intro verlagert sich in Richtung Atomschutzbunker.

Willkommen im Vault 101. Hier wirst du geboren, hier stirbst du, niemand darf hinaus. So viel zumindest zur Theorie. Vaults wurden vor der Atomaren Vernichtung gebaut, um den Menschen als Unterschlupf zu dienen. 200 Jahre sind seit der Vernichtung vergangen, der Held wird geboren.

Die Charaktererstellung beginnt bei der Geburt und läuft ähnlich (wenn nicht ganz so Facettenreich) wie bei Oblivion ab. Der Editor wurde stark überarbeitet, man kann jetzt durch einen Klick auf den Zufallsbutton recht gute Ergebnisse erziehlen. Das Aussehen des Alter Ego ist aber nicht wichtig, da wir ohnehin die meiste Zeit in der Ego Perspektive verbringen, dazu später mehr.
Ist die Geburts abgeschlossen, bekommen wir mit wie die Mutter stirbt. Ein Jahr später können wir bereits laufen, und müssen den Laufstall unsicher machen, und usere Grundwerte festlegen. Am 10. Geburtstag erhalten wir unseren Pip- Boy, eine Art PDA für den Arm, der alles wichtige anzeigt. Da ist diesr Butch, der uns dauernd hänselt, und einen ersten Ausblick auf das gibt, was Fallout so verdammt lustig macht. Eine gehörige Portion Ironie und Sarkasmus, bei der Auswahl der Gesprächsantworten. Butch: "Gib mir dein Geburtstagsgeschenk, der Scheiß Roboter hat den Kuchen zerstört, ich will dein Süßgebäck."
Antwort: "Klar hier hast du es, ich mag eh kein Gebäck.", "Du kannst mich mal.", "Deine Mutter....." Letztere Antwort löst eine ordentliche Balgerei aus. Egal, mit dem 16. Lebensjahr nehmen wir am GOAT teil. Einem Test der unsere Zukunft in Vault 101 bestimmen soll.
1. Frage: Ein Wissenschaftler ist vollkommen außer sich, läuft mit den Armen wedelt durch die Vault, er sagt zu ihnen: Ich werde meinen Hyperglobalen Penetrizel Penetrierer in ihre Durchlaufkupplung stecken. Was tun sie? a) "Aber Herr Doktor, das würde doch zu einer globalen Rückkopplung führen." b) "Ich ziehe ihm eins über, denn wenn er das macht, fliegen wir alle in die Luft." c)"Ich melde ihn bei Aufseher, der Mann ist verrückt." d)"Ich schieß ihn über den Haufen."
2. Ihre Großmutter bitte sie, ein Mitglied der Vault zu erschießen, was tun sie?" c) Ich frage nach einer Gattling gun, man will ja schließlich nicht daneben schießen"
So ähnlich geht der Test dann auch weiter. Am Ende, werden die die Nebenfertitkeiten verteilt. Diese können wir natürlich bei Bedarf neu Verteilen. Aus irgendeinem Grund kam bei mir: Techniker heraus, obwohl ich eher diebische bzw. diplomatische Antworten gegeben habe. Egal, der GOAT war extrem lustig.

Einige Jahre später werden wir von Amita geweckt, die Tochter des Aufsehers. Vater ist weg, und seinn bester Freund Jonaus wurde von den AUfsehern zu Tode geprügelt. Irgendwas ist im Busch, wir sollten verschwinden. Und ab da, haben wir die Erwachsene Welt eines Witchers, kombiniert mit aller erste Sahne Oblivion Gameplay, mit stark überarbeiteter Story. (In Oblivion war die Hauptquest eher lächerlich kurz und langweilig, die Nebenquesten dafür genial. In Fallout 3 ist alles spannend) Wenn wir die Vault verlassen, ist es uns übrigens überlassen, ob wir gleich Rache nehmen, oder den Vater Amitas am Leben lassen. Man kann den Aufseher also entweder töten, oder sich vorbeischleichen.

Draußen ist alles, anders. Kaputt, verstrahlt und seltsam mutiert. Ich hielt die Gegend erstmal für zu trist, aber man kann sich an das Setting durchaus gewöhnen. Wir bekommen es nicht wie in STALKER mit Anomalien zu tun, sondern lediglich mit Strahlung und einigen absonderlichen Mutanten. Hauptaugenmerk liegt im Gameplay auf dem Zielsystem V.A.T.S. Mit R2 pausieren wir das SPiel, und können gezielt Körperteile unseres Gegners angreifen. Ein BEispiel: Ein mutierter Skorpion kommt mit beeängsigender GEschwindigkeit näher. Zielen wir auf die rechte BEinpartie, kritischer Treffer: Bein der Kreatur verkrüppelt. Entweder der Skorpie sucht das Weite, oder er krabbelt nur noch sehr langsam in unsere Richtung. Wir können auf alles zielen das man sich vorstellen kann: Die Waffe des Gegner, den Waffenarm, einen mutierten Stachel, schön. Diese Aktion verbraucht allerdings Aktionen. Das Spiel wechselt dabei in eine Slowmotion, die andere als störend empfinden, ich aber mal als Stimmungsvoll und cool bezeichne. Da die Aktionen recht schnell aufgebraucht sind, muss man ab und an manuell zielen. Das geht schlechter als bei Mass effect, obwohl die Call of Duty Engine verwendet wurde. Macht aber Sinn, da das Zielen bei steigenden Werten, deutlich einfacher von der Hand geht. Manuelles Zielen verballert allerdings viel Munition, und die ist, wie alles im Wasteland, sehr sehr knapp. Daher ist eine gesunde Mischung aus V.A.T.S und normalem Zielen angesagt.

Willkommen in Megaton:
Eine Siedlung nicht weit von Vault 101, dort finden wir sicherlich mehr über den verschwundenen Vater heraus. Fünf mutierte Ratten, und Arbeiterameisen weiter, geht es dann zum Eingang in die Stadt. Der Sherif begrüßt uns Bethesda typisch: "Ihr macht doch keinen Ärger oder?", a) "Doch, ich steh auf Brandschatzen und vergewaltigen" b)"Nein ich suche nur jemanden... usw. usf. "Warum ist die STadt um ne nicht hochgegangene Atombombe gebaut? Soll ich die entschärfen?"
"Ach die Bruderschaft des Atoms vergöttert das Ding, aber ja man, wenn sie das können, aber jagen sie uns nicht in die Luft ja?"
Wir betreten den Saloon, ein Anzugträger spricht uns an: "500 Kronkorken, wenn du Megaton in die Luft jagst." "Was wieso du Geisteskranker?" "Es herrscht Krieg, dieser Platz muss weggefegt werden!" Wir lassen ihn erstmal links liegen und widmen uns der Stadterkundung. Eine nette Bastlerin will mit unserer Hilfe ein Wasteland Überlebenshandbuch schreiben. Wir lassen uns für Tests verstrahlen, uns sehen wie mehr oder weniger praktische Mutationen daraus entstehen. Wir plündern den nächsten Supa Dupa Mart, und berichten von unserern Abenteuern. Die Shopbestitzerin entlohnt uns natürtlich, und das ganze ist ja auch für ne Gute Sache. Erstmal kein Grund, MEgaton in die Atomare Vernichtung zu schicken.. bis...
sich dann herausstellt, das nur Irre und Kinderschänder an dem Ort leben. Jaja, schnell das Überlebenshandbuch zu Ende schreiben, ggf. die Shopbesitzerin warnen, und dann die Bombe scharf machen und weit weit weggehen. Noch habe ich den Auslöser nicht betätigt, man will ja schließlich alle Questen erledigen...

Grafik:
Nicht Far Cry 2, aber ein verdammt aufpoliertes Oblivion mit COD Engine. Die Welt kommt sehr stimmungsvoll rüber, die Waffeneffekte sind glaubwürdig. Leider ist die deutsche Fassung stark geschnitten! An einigen Stellen ist die Gewalt total übertrieben dargestellt, (aufgespießte Leichen), dafür kann man einem Mutanten einen Schrotladung ins Gesicht schießen und bekommt nur die Meldung: "Kopf des Gegners verkrüppelt." Da hätte man eventuell ein paar Splattereffekte im Leveldesign entfernen und dafür an anderer Stelle Blut implementieren können.

Sound:
Sehr beklemmendes 5.1, das an Resident Evil Atmosphöre herankommt. Man hört Feinde hinter sich schlurfen, glucksende Laute von sich geben, oder Fressgeräusche. Mit dem Pip- Boy dürfen wir lokale Radiosender empfangen, die 60er Jahre Musik von sich geben und uns mit Nachrichten versorgen. Der Empfang ist mal besser und mal schlechter.
Die Musiktitel passen zum Setting. Die Deutsche Synchronisation ist entgegen den Online reviews, sehr gut ausgefallen. Es wird behauptet, manche Sprecher seien schlecht gewählt. Stimmt einfach nicht. Die Sprecher sind durch die Bank sehr gut und kommen authentisch daher! Ich war Anfangs besorgt, da ich das Englische Original bevorzuge, aber Bethesda kann da auf ganzer Linie überzeugen!

Gameplay:
Das Wasteland ist verdammt gefährlich, aber die Auto Save Funktion ist an den wichtigstens Punkten immer mit von der Partie: Beim verlassen von Häusern, beim betreten von Häusern, beim Rasten usw. Man kann auch jederzeit von Hand speichern, was viel Frust erspart. Denn bei Fallout leveln die Gegner nicht mit. Also Finger weg von Supermutanten mit Gattling Guns und Raketenwerfern!
Auf unserem Weg zur GEisterstadt Minefield, um eine Mine für das Überlebenshandbuch zu besorgen, treffen wir auf eine kleine verbarrikadierte Enklave. 4 Überlebende bewachen das Dorf, die anderen wurden von Supermutanten verschleppt, wir bieten unsere Hilfe an uns reisen weiter. Auf dem Weg, ein Dorf auf die Überreste eines Highways gebaut. "Die Familie" terrorisiert das Dorf, wir finden angeknabberte Leichen. JEmand wurde entführt, das Ziel liegt auf dem Weg also rein damit ins Questhandbuch.
In der German Police Station finden wir die Supermutanten und einige Überlebende. Wir schleichen uns an den Wachen vorbei und betreten das Gebäude, die Gattling Gun im Anschlag, stürmen wir "leise :-)" das Gebäude. Legen hier und da Spreng und- Bärenfallen aus. Die Mutanten unterhalten sich miteinander. Sprechen über das saftige Menschlein, und dass sie mehr holen müssen, machen makabere Witze. Überall begegnen uns auf dem Weg blutige Klumpen, aus Gedärmen, abgerissenen Armen etc. Das Spiel geizt nicht mit Splattereffekten, trotz der beschnittenen Fassung. WIr aktivieren den Stationsalarm, die Mutanten stürmen in die zentrale und laufen durch unsere Bärenfallen -herrlich. Ein paar gezielte Handgranaten und der erste Stock ist sauber. Das Spiel kann ganz unterschiedlich gespielt werden. Entweder man schleicht sich heran und wird mit extra kritischen SChleichtreffern a la Oblivion belohnt, oder man geht mit dem Kopf durch die Wand und skillt "Schwere" Waffen, wie den Rock-it-launcher, der praktisch alles verschießt, egal ob Aschenbecher, Teddybär oder Spielzeugauto... sowieso muss man alles reparieren, und am besten die ein oder andere Waffe selbst bauen. Oder man schießt ne Horde Supermutanten auseinander, und nimmt ihre Überdimensionierten, Trollangepassten Waffen auf.

Wo war eigentlich die HAuptquest? Achja... am Ende der Karte irgendwo. Scheiß egal, das Quest Handbuch ist dick gefüllt. Anders als bei Oblivion, weis aber auch die Hauptquest zu begeistern. Wer oder was ist die Enklave, wer ist der KErl der sich als Präsident ausgibt? Waren es die Chinesen die den Atomkrieg angefangen haben? Werden wir Megaton vernichten, oder dem KErl am Ende doch ne Kugel in den Kopf jagen? Was hat es mit der Radiostation Galaxy auf sich?

Bin lange nicht so gut unterhalten worden!!!!

Achja: Die Spielmagazine behaupten, das Inventar sei fummlig. Kann ich NICHT bestätigen!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Definitiv kein Ausfall !!!, 31. Oktober 2008
Ich muss zugeben es ist mein erster Fallout Titel und mein erstes Rollenspiel auf der Konsole, bislang war ich überzeugter Rollenspiel-PC-Gamer aber ich bin absolut hin und weg von diesem Spiel, die Atmosphäre kommt auf einem Großbild-TV einfach viel besser rüber als vor nem PC-TFT. Man hat das Gefühl bei einem interaktivem Spielfilm dabei zu sein. Ich kann mich nicht erinnern in letzter Zeit bei einem Spiel so oft das Wörtchen "Cool" vor mich hingebrabbelt zu haben;-)
Der spezielle Charme der einem schon im Intro präsentiert wird zieht sich weiter durch das gesamte Spiel und hebt diesen Titel aus der breiten Masse heraus. Grafisch finde ich absolut nichts zu meckern, klar es geht immer irgendwie noch besser aber meine Güte es ist immernoch eine Augenweide.
Für mich zählt in erster Linie eine gute Story und eine dichte Atmosphäre und die ist bei Fallout 3 absolut gegeben.Ich kanns kaum erwarten weiterzuspielen und das ist es doch was ein gutes Spiel ausmacht oder nicht?
Far Cry 2 hab ich jetzt jedenfalls erstmal beiseite gelegt, wills jemand? ;-)

Beste Grüße
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Warum habe ich so lange gewartet.............., 7. Februar 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
bis ich mir dieses Topspiel zugelegt habe ?
Fallout 3 zieht den Spieler nach den ersten Spielminuten sofort in seinen Bann.
Die Geschichte ist umfang- und abwechslungsreich.
Das Spiel vereint zwei Spielelemente, die ich bevorzuge: Shooter und Rollenspiel. Das Aufleveln der eigenen Spielfigur sowie die Charakterentwicklung (böse, neutral, gut) motiviert gnadenlos.
Das postapokalyptische Setting gefällt mir wesentlich besser als die übliche Fantasy-Story, die sonst bei den meisten Rollenspielen vorhanden ist.
Was das Spiel zusätzlich heraushebt, ist die Tatsache, daß jede Handlung Konsequenzen hat und so die Spielstory maßgeblich beeinflußt.
Ein Beispiel:
Wenn ein Kontaktmann getötet wird kann man logischerweise mit dieser Person keinen Handel mehr treiben oder Aufträge annehmen.
Diese Tatsache macht das Spiel zu etwas Besonderen.

Nun zur technischen Seite.
Die Grafik ist gut, vor allem wenn man die riesige Spielwelt in die Bewertung miteinbezieht, stören manche Ruckler und aufploppende Objekte nicht besonders.
Die Grafik ist hauptsächlich in einem Grauton gehalten, was die Endzeitstimmtung zusätzlich verstärkt.
Der Sound besteht neben den Umgebungsgeräuschen aus zwei Radiosendern, die man empfangen kann. Die DJ´s geben zwischendurch sogar Meinungen zur Story ab, was in manchen Fällen sogar weiterhelfen kann.
Der Spielumfang beträgt (laut diversen Zeitschriften) ca. 80 - 100 Stunden. Das hängt natürlich ab, wieviele Nebenaufträge man erfüllen will.
Ich habe ca. 12 Stunden mit dem Spiel bis jetzt verbracht. Da habe ich also noch einiges vor mir. ;-)

Fazit:
Wer sich nur ansatzweise für Rollen- und Actionspiele begeistert kommt an Fallout 3 einfach nicht vorbei.
Das Spiel wurde mit so viel Liebe zum Detail erstellt, daß man den zuständigen Leuten von Bethesda nur gratulieren kann. Ich freue mich schon auf Fallout 4 !
Trophies gibt es übrigens auch. Die müssen in diesem sehr umfangreichen Spiel aber hart verdient werden.

Bewertung:
Grafik: 8
Sound: 8
Spielspaß: 92

P.S.: Ich besitze die österreichische Uncut-Version. Diese beinhaltet starke Splatter- und Gore-Effekte. Abgetrennte Gliedmaßen und eimerweise Blut gibt es bei jedem Kampf. Für mich sind diese Szenen schon etwas übertrieben und ich glaube nicht, daß sie zusätzlichen Spielspaß bieten. Das muß aber jeder für sich entscheiden. Die geschnittene deutsche Fassung kenne ich nicht !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absolute Spitzenklasse und ohne Vergleich!, 1. Februar 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Hallo, nun habe zuerst nicht wirklich mit dem Gedanken gespielt mir Fallout 3 zu holen, nachdem ich aber Star Wars The Force Unleashed und Assasins Creed durgespielt hatte( beides hat leider nicht sehr lange gedauert war ich auf der Suche nach einem neuen Spiel wie Assasins Creed!

Wollte mir Fallout 3 erst mal ausleihen, aber das Spiel war einfachimmer vergriffen! Also bin ich das Risiko eingegangen und habe es einfach gekauft ohne zu wissen was mich erwatet!

Ichwurde nicht enttäscht! Um erlich zu sein ist es das Beste Spiel das ich seid langem Gespielt habe! Vorsicht Absoluter Suchtfaktor! Manwill gar nicht mehr aufhören!

Das Spiel ist eine mischung aus EGO Shooter und Adventure,und ein Abenteuer istdas Spiel allemal! Nervekitzel Pur!

Ich kann nur jedem empfehlen sich auf dieses Spiel einzulassen!

Ein paar Tipps habe ich auch noch:

Wichtig ist immer wieder zu Speichern bevor man etwas macht, den es
gibt nichts schlimmeres als einen Schwierigen abschnitt des Spiels
noch mal von vorne beginnen zu müssen weil man kurz vor dem ende abnippelt!

Und man sollte den V.A.T.T.S Modus von anfang an nutzen und nicht in
der gewohnten DOOM manier versuchen Wahlos rumzuballern!

Etwas negatives gibt es allerdings schon, hin und wieder ist die Playstation 3 etwas überlastet und fängt an zu Ruckeln oder hängt sich ganz auf! Manchmal geht es nach etwas warten weiter aber hin und wieder muß man Reseten.

Also wer ein Spannendes und unterhaltsames Abendfüllendes Spiel sucht bei dem man sich Wünscht es hätte nie ein Ende isthier an der richtigen Adresse!

P.S: Zarte Selen sollten aber besser die Finger davon lassen!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Zur Abwechslung mal ein bisschen Negativkritik..., 7. Januar 2009
Von Gordon_fr (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Ich versuche mal meine Drei-Sterne-Bewertung gegenüber den zahlreichen Top-Wertungen zu verteidigen. Wen meine Argumente nicht überzeugen, der kauft das Spiel, da es ja unbestreitbar viele Fans hat. Geschmäcker sind eben verschieden.

Mein Hauptkritikpunkt ist das oft gelobte Kampfsystem. Das ist wichtig, da das Spiel letztlich zum Grossteil nur aus Reisen und Kämpfen besteht. Beides macht mir in Fallout 3 nicht wirklich Spass. Ich meine, dass das weder für Actionspieler tauglich ist, da man nicht wirklich zielen kann, noch grossartige taktische Tiefe bietet und somit weder Fisch noch Fleisch ist. Der Spieler wählt stets die Möglichkeit den Gegner anzuvisieren und wählt dann ein Körperteil mit einer hohen Trefferwahrscheinlichkeit aus und schaut dann, ob er getroffen hat. Das war's schon. Dafür dass es in dem Spiel keine rollenspieltypische Party gibt, ist das schon sehr rudimentär.

Auch die zweite Facette, nämlich das Reisen, ist eher langweilig. Die Umgebungsgrafik ist gut und hat einen hohen Schauwert, dennoch hofft man stets drauf nicht wieder von irgendwelchen Viechern in einen Kampf verwickelt zu werden, was aber leider meist unausweichlich ist. Viel mehr passiert zwischen den Missionen, die durchaus für sich genommen gut und auch abwechslungsreich sind, in der Regel nicht. Die Schnell-Reise-Funktion ist daher lobenswert. Wahrscheinlich haben die Entwickler ihrer eigenen Welt (zurecht) nicht 100%-ig vertraut.

Auch die Eigenschaften, die man bei Levelaufstieg erhalten kann sind nicht wirklich so doll wichtig. Ein Bonus bei Angriffen auf weibliche Gegner oder ähnliches sind nicht so entscheidend, um wirklich zu motivieren.

Die Menüs (insbesondere das Inventar) sind sehr unübersichtlich. Da man wirklich jede Tasse mitnehmen kann, wird es schnell wirklich sehr unübersichtlich. Wer bei den Entwicklern denkt eigentlich, dass das Sammeln von Müll irgendeinem Spieler Spass macht? Das gleiche gilt im Shop, den man dann mit den eigenen Verkaufsobjekten zumüllen kann.

In Bezug auf die Grafik ist die Darstellung der Menschen leider ein grober Schnitzer. Diese wirken extrem steif und Mimik ist schlichtweg fast nicht vorhanden. Ziemlich daneben ist dafür die übertriebene Gewaltdarstellung in der Uncut-Version, die überhaupt nichts zum Spiel beiträgt. Wenn fast jedes Mal völlig übertrieben der Kopf in Zeitlupe explodiert ist das eher lachhaft. Daher sind die Schnitte der USK gerechtfertigt. Das brauch kein seriöser Spieler bei einem derartigen Spiel und daher hat der Jugendschutz insoweit Vorrang. Ich erwähne das in der Reihenfolge, da die Entwickler anstatt Zeit in die Mimik und die Charakterdarstellung zu legen, offensichtlich lieber die Entwicklungszeit mit explodierenden Extremitäten verbracht haben. Das ist mir zu platt und ein durchsichtiges Marketing-Konzept, um hier neuen Spielerschichten und Jugendlichen das Spiel schmackhaft zu machen. Diejenigen, die jetzt darauf hinweisen wollen, dass Fallout schon immer brutal war: Weiss ich, ist den Entwicklern und deren Marketingstrategen aber wurscht. Die denken von Umsatz her und daher gelbe Karte!

GTA IV und Dead Space sind für mich übrigens die Spiele des Jahres 2008. Gewalt ist in Spielen somit gut und richtig, soweit Sie sich logisch und gut ins Spiel einfügt. Das nur um Mißverständnisse in Bezug auf meine Grundeinstellung zum Thema Gewalt in Computerspielen zu vermeiden.

Das Spiel ist natürlich nicht so schlecht wie meine Rezension jetzt klingen mag. In Relation zu dem Anspruch (Rollen-)spiel des Jahres war ich aber eben enttäuscht.

Meine Meinung resultiert übrigens aus ca. 15 Stunden Spielzeit.

Ich verbleibe in der Hoffnung demnächst wieder mehr Sterne vergeben zu können. Seit Bards Tale (auf Commodore C64) bin ich leidenschaftlicher Rollenspieler.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mein erster schneller Eindruck, 30. Oktober 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Ok, gerade bei einem Rollenspiel ist natürlich die Langzeitmotivation besonders entscheidend und darüber kann ich natürlich jetzt noch nichts sagen. Ich bin aber so geflasht von dem Spiel, dass ich unbedingt jetzt schon was dazu schreiben muss. Außerdem gibt es hier ja auch immer wieder Witzbolde, die eine Rezension schon nach dem ersten Screenshot machen - ich hab das Spiel immerhin schon ein paar Stunden gespielt ;-)
Was soll ich sagen? Endlich wieder Fallout! Ich habe mich echt gefreut wie Weihnachten, als die Post heute kam. Ich habe die alten Teile geliebt und sofort war das selige Feeling aus den alten Zeiten wieder da. Ich sehe mich schon das ganze Wochenende durchspielen.
Es sieht super aus, wer keine Shooter-Kämpfe haben will, kann es rollenspiel-typisch spielen und ich hatte bereits jetzt schon diverse kleine Details und Anspielungen an die alten Teile. So muss ein Rollenspiel in NextGen aussehen. Klasse!
Jetzt muss ich aber wieder das Wasteland plündern gehen ;-)
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen postnuklearer Fun, 30. Oktober 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ganze 10 Jahre hat es gedauert, bis Fallout die 3. Runde einläutet. Das Warten hat sich gelohnt und der Wiedererkennungswert ist sehr hoch. Wie auch bei den Vorgängern begleitet einen der Pipboy durchs Menu. Der Charakter wird über die 7 Attribute Stärke, Wahrnehmung, Ausdauer, Charisma, Intelligenz Geschicklichkeit und Glück definiert. Und auch die besonderen Fertigkeiten sind alte Bekannte. Man ist sofort wieder im alten Feeling. Aber es gibt auch eine paar Neuerungen. So ist der Actionanteil enorm angestiegen und in Shootermanier muss man sich gegen Mutanten, Skorpione und Raider erwehren. Wers lieber etwas ruhiger angehen lässt, kann in den V.A.T.S Modus schalten und wie früher mit Aktionspunkten agieren. Dabei wird das das Spiel angehalten und man ganz relaxed einzelne Körperteile ins Visier nehmen.

Zu der Story will ich nicht viel verraten, da ich zum einem niemanden den Spaß rauben möchte und zum anderen da ich es erst vor kurzem gekauft noch gar nicht solange gespielt habe. Atmosphärisch kommt das Spiel super rüber, es hat in keinster Weise etwas von dem Charme der Vorgänger verloren. Falloutfans wissen also was sie erwartet und für die "Unwissenden" unter Euch, dringt in eine postnukleare Galaxie vor, die nie ein Bunkerbewohner zuvor gesehen hat ;-).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS in jeder Spielesammlung, 25. Mai 2009
Von Lichtgestalt (Würzburg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ich habe solange mit meiner Rezension gewartet, bis ich der Meinung war "fast" alles in Fallout 3 gesehen und gemacht zu haben.
Wobei wir auch schon beim ersten Punkt wären: Es ist schier unmöglich in diesem Spiel alles zu machen und alles zu sehen, dazu ist die Karte einfach zu groß und zu komplex. Es gibt immer und überall nette Kleinigkeiten die nicht immer gleich ins Auge stechen. Man sieht regelrecht mit welcher Liebe zum Detail dieses Spiel entwickelt wurde. Ebenso gelungen ist die gesamte Atmosphäre, denn was gibt es schöneres als mit entspannender Musik aus dem Radio eine düstere Ruine voller Mutanten zu erforschen. :)
Die Story ist auch spannend von Anfang bis Ende und man hat auch genug Spielraum für eigene Entscheidungen, auch bei der Primärquest. Allgemein ist die Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen gigantisch. Ob man nun rücksichtslos auf alles schießt was sich bewegt oder schon ein schlechtes Gewissen hat weil man jemandem sein schmutziges Wasser geklaut hat.
Zur Spieldauer muss ich sagen, dadurch dass ich wirklich versucht habe alles zu erkunden und alle Primär- sowie Nebenquests abgeschlossen habe, kam ich auf knappe 100 Stunden, von denen ich selten bis gar nicht gelangweilt vor der Playstation saß. Wohl ehr war es oft genung der Fall, dass man sich sagte: "Ach, das Gebäude durchsuchst jetzt noch."
Zudem hat man zum Ende hin ein rießiges Waffenarsenal mit Unmengen an Munition, dass man einen 4.Weltkrieg anzetteln könnte. :)
Obwohl ich vollens begeistert von diesem Spiel war und auch noch immer bin, gibt es dennoch Kleinigkeiten, die meiner Meinung nach hätten besser sein können: So finde ich es beispielsweise schade, dass bei Lv. 20 Schluss ist. 5-10 Stufenanstiege mehr wären wirklich nett gewesen. Sosehr mich auch die große Auswahl an Waffen fasziniert hat, so muss ich mich auch fragen: Was nützt mir eine Waffe die 8 Miniatombomben abschießt, wenn ich keine Gegner habe, die auch nur eine abhaben können?? (mal abgesehen von Supermutantenbehemoths, die ich aber schon alle 5 erledigt hatte bevor ich die Waffe fand *gg*)

Also zusammengefasst muss man sagen, dieses Spiel ist ein absolutes MUSS in jeder PS3-Spielesammlung. Hier überwiegen ganz klar die positiven Aspekte, wobei die negativen Punkte nicht störend für den Gesamteindruck sind.
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