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4.0 von 5 Sternen Workflow-Bereicherung, wenn da nur nicht die Installation wäre.., 19. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: PreSonus FaderPort (Elektronik)
Der Faderport von Presonus ist eine wirklich hilfreiche Ergänzung, wenn es um die Bedienung der DAW geht. Ich mag es sehr, wenn man einen Fader in der Hand hat und nicht nur mit der Maus die Regler auf die ideale Position schiebt – das haptische Feedback ist angenehmer.
Das schöne am Faderport ist, dass er relativ erschwinglich ist und dennoch eine solide Arbeit verrichtet. Diese verrichtet er allerdings nur, wenn man erfolgreich durch die Installation gekommen ist, denn diese stellte schon die erste Herausforderung dar. Die aktuellen Treiber für das Mac OSX findet man auf der Seite von Presonus – für Verwirrung sorgte lediglich, dass es nicht die „aktuellsten“ sind, denn die Treiber, die weitgehende Bugfixes beinhalten, habe ich nur durch eine Google-Suche auf der Website von Presonus gefunden.
Hat man die Installation hinter sich, geht es weiter in der DAW: Ich nutze Cubase 6 und musste entsprechend der Konfiguration den Controller über die MIDI-Devices einrichten. Da trat das nächste Problem auf: Das MIDI-Gerät „Faderport“ war nicht in der Liste der installierten Geräte aufgezeigt (so wie es im Handbuch beschrieben wurde). Durch eine weitere Google-Suche habe ich herausgefunden, dass der Faderport über das auf OSX auf Basis des „Mackie HUI“ Treibers arbeitet – was einem im Handbuch ebenfalls verschwiegen wird. D.h.: Die Einrichtung des Gerätes erfordert Geduld und stellt sich als Recherchearbeit im Internet heraus.
Nun läuft der Faderport also!
In der praktischen Arbeit läuft das Gerat einwandfrei. Der 100mm Motorfader reagiert schnell und präzise, die Tasten machen das, was sie versprechen. Sehr schön finde ich die Tasten, mit denen man schnell die Fenster „Mixer“, „Transport“ und „Projekt“ aktivieren und deaktivieren kann.
Dennoch gibt es 2 Tasten, die mir nicht recht sagen wollen, was sie machen: Der „Output“-Knopf solle meinen Motorfader an den Masterfader der DAW schicken, aber Cubase macht dies aus unerfindlichen Gründen nicht. Der Knopf „User“ im „Transport“ Bereich hat angeblich nur in der Presonus eigenen DAW „Studio One“ eine Funktion.
Desweiteren finde ich recht unschön, dass der Faderport Probleme mit der Hintergrundbeleuchtung der Tasten hat: Wenn ich die DAW schließe, leuchten kontinuierlich 2-3 Tasten weiter, die sich nur bedingt durch betätigen der Taste deaktivieren lassen – So leuchtet das Gerät ständig, ohne dass ich die DAW geöffnet habe.
Bis auf die problematische Installation und die leuchtenden Tasten, gibt es an dem Gerät nichts auszusetzen. Der Faderport ist für mich ein großer Gewinn für meinen persönlichen Workflow.
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4.0 von 5 Sternen komfortabler Helfer, 30. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: PreSonus FaderPort (Elektronik)
Der FaderPort ist ein recht hilfreiches Werkzeug für praktisch alle DAW-Anwendungen. Er bietet die Möglichkeit viele Funktionen mit eindeutig erkennbaren Tasten bzw. dem Fader und dem Drehregler zu bedienen. Es ist einfach schön mit quasi analogen Reglern und Tasten statt nur mit der Maus zu arbeiten.

Das Gerät ist angenehm schwer und steht sicher auf dem Tisch. Alle Anschlüsse, Tasten, der Regler und der Fader sehen sehr robust und langlebig aus und fühlen sich auch so an.

Die angenehm großen Tasten sind großteils (ka ob es alle sind) hinterleuchtet und geben so eine optische Rückmeldung was gerade aktiv ist. Die Tasten sind weit genug auseinander und daher auch für Grobmotoriker geeignet.

Der Drehregler ist griffig und besitzt eine Rasterung aber keinen Anschlag -> er lässt sich quasi unendlich in jede Richtung drehen.

Der Fader ist berührungsempfindlich und lässt sich sehr gleichmäßig und genau bewegen. Sofern das Netzkabel angeschlossen ist arbeitet der Fader motorisiert. Das heist wenn man eine Spur in der DAW-Anwendung wählt fährt der Fader automatisch an die eingestellte Position.

Zusätzlich befindet sich an der Hinterseite des FaderPort eine Buchse für den Anschluss eines Fußpedals.

Das Gerät ist in den meisten DAW-Anwendungen Plug&Play und bedarf keiner Konfiguration. Ich selbst verwende es zusammen mit Reaper und es funktioniert tadellos.

Einziges Manko und für mich 1 Stern Abzug ist das Netzteil, ohne welches sich der Motorfader nicht bewegt. Während die Tastenbeleuchtung problemlos über den USB Anschluss versorgt wird ist das beim Fader leider nicht der Fall.
Es lässt sich aber trotz inaktivem Motor problemlos damit arbeiten.

Ich kann den FaderPort jedem empfehlen der kein Mischpult in Kombination mit einem DAW-Controller verwenden kann/will, aber trotzdem nicht auf die "analoge" Bedienung siner DAW-Anwendung verzichten möchte.
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5.0 von 5 Sternen Top, aber ..., 18. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PreSonus FaderPort (Elektronik)
... für Leute, die Logic 7.0 verwenden, und (wie ich) auch nur "Schnorchler" anstatt "Tieftaucher" in den Setups von Logic sind, is' da nix mit "Plug'n'Play". Da muss man dann schon ein bisschen in den SetUps frickeln. Leider findet man da auch kein 100%iges Update auf der Presonus Seite.
Ich hab mir nun mit der generellen Mackie HUI Lösung im Controller-Setup geholfen. Ich möchte dazusagen, dass ich mit einem Powermac G5 2Ghz DP mit Tiger 10.4.11 arbeite.

Könnte mir vorstellen, dass das Ding auf neueren MACs (Intel) und aktuellerem Logic (ab Logic 8) problemlos funzt.

Nachtrag am 30.07.2013: Unter Logic 9 auf einem Intelrechner funktioniert das Ding tadellos und wird auch sofort im Controllermenü mit allen Funktionen erkannt, sobald man den aktuellen Treiber auf der Presonusseite runtergeladen und installiert hat.

Aber zu dem Channel-Strip selber: Hochwertig (was soll man anderes bei Presonus erwarten.). Leichtgängiger 100mm Fader. Auch ohne Netzteil benutzbar. Und wenn der Faderport läuft ist das extrem angenehm damit zu arbeiten und den Sequenzer komplett damit zu kontrollieren.

Kann man nur empfehlen.
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PreSonus FaderPort
PreSonus FaderPort von PreSonus
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