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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Uneingeschränkt empfehlenswert
"Pain, Love & Poetry" kommt mit elf Stücken und einem Intro auf eine Gesamtspielzeit von etwa 53 Minuten. Geboten wir dem Hörer stimmungsvoller, durchgehend auf Englisch gehaltener Gothic Rock, mit dem sich Mono Inc. durch die wohl dosierte und nie unpassende Untermalung mit Piano und Streichern durchaus einen eigenen Stil und Wiedererkennungswert erspielen...
Vor 19 Monaten von Gothicguru veröffentlicht
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Langweilig und glatt gebügelt
Eine typische Freitag-Nachmittag-Platte. Das sind jene, die man Freitag nachmittags nebenbei im Büro hört, bevor man sich ins Wochenende stürzt. Jene, auf die alle Kollegen mit ihren verschiedenen Geschmäckern sich irgendwie einigen können. Sie sind okay für die Ohren, haben nette Melodien und sie animieren die Füße vereinzelt zum Mitwippen. Nur eines sind sie nicht ...
Vor 19 Monaten von Friese veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Uneingeschränkt empfehlenswert, 21. April 2008
"Pain, Love & Poetry" kommt mit elf Stücken und einem Intro auf eine Gesamtspielzeit von etwa 53 Minuten. Geboten wir dem Hörer stimmungsvoller, durchgehend auf Englisch gehaltener Gothic Rock, mit dem sich Mono Inc. durch die wohl dosierte und nie unpassende Untermalung mit Piano und Streichern durchaus einen eigenen Stil und Wiedererkennungswert erspielen.
Die Musik wird durchweg sehr melodisch gehalten und kommt nicht hart daher. Einige Male schalten Mono Inc. auch gänzlich einen Gang herunter, sodass sich auf "Pain, Love & Poetry" drei Balladen finden. Bei einer davon, "Pain Machine", wird Sänger Martin Engler sogar lediglich von einem Piano begleitet.
Eher als die besagten Balladen bleiben jedoch andere Stücke des Albums im Ohr. So zum Beispiel "Sleeping My Day Away": Eine eingängige Melodie, passend eingeworfener Hintergrund-Gesang, eine gelungene Grundstimmung und erfreulicher Vortrieb - wirklich gelungen.
Ein weiterer Anwärter auf einen Ohrwurm ist zweifelsohne das nicht weniger eingängige "Get Some Sleep".
Insgesamt hinterlässt "Pain, Love & Poetry" einen großartigen, abwechslungsreichen und ausgereiften Gesamteindruck zurück.
Fazit:
Mit "Pain, Love & Poetry" haben Mono Inc. ein gelungenes Gothic-Rock-Album geschaffen.
Die Viererformation aus Hamburg zeigt sich klanglich unverbraucht, kreativ und überzeugt mit einem stimmungsvollen Gesamtkunstwerk.
Uneingeschränkt empfehlenswert.
Quelle: Stefan Frühauf / dark-festivals.de
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Großes Kino (nicht nur) für Schwarzlichter, 11. Juni 2008
Wenn es bereits Pluspunkte bei der Bewertung von Gothic-CDs für die fahlste Haut der Bandmitglieder gäbe, so bekäme Mono Inc. ohne Zweifel die volle Punktzahl.
Dagegen gleicht der Teint von Herman Munster dem eines braungebrannten Latinos!
Auf dem neuen Album beweist die Band aber auch, dass ihre Vorliebe für ihren Gothic-Style nicht zu Lasten ihrer musikalischen Leistungen auf dem Album Pain, Love & Poetry" geht, denn die befinden sich einem sehr hohen Niveau. Mono Inc. spielt abwechslungsreichen Gothic-Rock mit Metal-Elementen, der von schweren Melodien und melancholisch anmutenden Gitarrenriffs geprägt wird. Während die meisten der zwölf Lieder in relativ schnellem Tempo vorgetragen werden und entfernt an einige Songs von HIM erinnern, gibt es auf dem Album auch einige Balladen, die durch den Einsatz des Pianos für eine wahre Gänsehaut-Atmosphäre sorgen. Diese Atmospähre wird bei allen Stücken durch die melodramatische Stimme des Sängers Martin Engler sowie die fast spirituell anmutenden Hintergrundchöre intensiviert. Das berühmte Tüpfelchen auf dem i wird durch die Gastsängerin Lisa Middlehauve (Xandria) erreicht.
So abwechslungsreich der musikalische Bereich ist, so eintönig ist der inhaltliche. Ginge es nach den Liedtexten, so würde ich so weit gehen und Pain, Love & Poetry" als Konzeptalbum bezeichnen. Aber wenn ich ehrlich bin, dann erwarte ich von einem Gothic-Tonträger auch keine sozialkritischen Lieder, sondern lediglich Herz- und Weltschmerzsongs, die nicht für unsere Spaßgesellschaft komponiert wurden und dennoch erfolgreich sein können, wenn man sich die Platzierung der CD in den deutschen Alternativ-Charts vor Augen hält.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
eine geniale Steigerung!, 28. April 2008
ich war ja schon vom Vorgänger "Temple Of The Torn" schwerst begeistert, allerdings haut mich das neue Album, absolut um. Eine wahre Steigerung lässt sich hier deutlich erkennen!!! Und wieder einmal ein Ohrwurm nach dem anderen... Vom Feinsten! Scheint wohl auch in der Szene langsam so richtig abzugehen. Letztes Jahr war Mono Inc. noch so eine Art Geheimtip, jetzt habe ich festgestellt, dass Mono Inc. in einigen Musikmagazinen präsent sind. Ob Orkus, Sonic Seducer oder Zillo... überall Mono Inc. aber wie gesagt, ich bin ein großer Fan und so freut es mich sehr, dass ich diese Band schon vergangenes Jahr kennenlernen durfte. Dank Myspace! Also, reinhören, videos anschauen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr ebenfalls diese Band mit ihrer hervorragenden Musik lieben werdet!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
.. und noch besser als TEMPLE..., 27. April 2008
Das neue Mono-Album hat mich wirklich überrascht, denn man kann von bands, die derart starke Vorgänger auf den Markt bringen, ja auch gern mal enttäuscht werden. In Fall PAIN LOVE AND POETRY ist das anders. Stilsicherer und einfach noch ein bißchen besser als der Vorgänger schlagen die Mono's einen die Songperlen um die ohren - es ist alles dabei: von hart bis zart (wobei man ja die Single Teach me to love ja eh ausm radio kennt), aber mit den schnellen Songs Sleeping my day away und Get some sleep ist es dem Hamburger Quartett auch gelungen auf nahezu jeder DJ-Playliste zu stehen. Gothrock at it's Best! Mein Ding.... mehr davon!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Großes Tennis!, 14. Juli 2008
Ich dachte schon, dass das Temple-Album nicht steigerungsfähig wäre und ab jetzt nur noch Mittelmaß zu erwarten wäre. Aber was Mono Inc. hier abliefern, ist echt großer Sport. Habe die Band am Wochenende auf einem Festival gesehen und muss sagen, dass es das wert war.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Langweilig und glatt gebügelt, 27. April 2008
Eine typische Freitag-Nachmittag-Platte. Das sind jene, die man Freitag nachmittags nebenbei im Büro hört, bevor man sich ins Wochenende stürzt. Jene, auf die alle Kollegen mit ihren verschiedenen Geschmäckern sich irgendwie einigen können. Sie sind okay für die Ohren, haben nette Melodien und sie animieren die Füße vereinzelt zum Mitwippen. Nur eines sind sie nicht aufregend und spannend. So wie dieses Album hier. Das Songwriting ist solide, ohne aber wirklich individuelle Ansätze zu bieten irgendwie hat man das Gefühl, man hat hier das Schema F zu arg befolgt. Die Melodien tun nicht weh, klingen aber leider, als hätte man sie vorher bereits schon unzählige Male von anderen Bands gehört. Der Sound ist angedunkelt, aber so richtig fesselnde Mystik fehlt, weil man stets irgendwie einen bestimmten Rahmen nicht verlässt, es wirkt alles doch recht glatt gebügelt und, ja, harmlos. Leider hat auch der Gesang keine umwerfende, abwechslungsreiche Farbe an sich, so dass das Freitag-Nachmittag-Syndrom vollends zum Tragen kommt: Das Album und tut nicht weh, rockt aber unscheinbar und ohne Thrill vor sich hin.
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Volle Zustimmung, nur kleine Korrektur, 24. April 2009
Stimme dem Gothic Guru vollkommen zu, nur eine winzige Korrektur und das kann man mit unter 40 nicht wissen: "Sleeping my day away" ist nicht von Mono Inc geschrieben, sondern eine Coverversion des Originals von D-A-D von 1989.
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