Amazon.de: Kundenrezensionen: Guitar Hero: On Tour inkl. Guitar Grip

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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Rock on Tour!, 18. Juli 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Als ich den ersten Trailer zu dem Spiel geseheh habe, war ich sofort Feuer und Flamme auf das Game, vor allem da ich Guitar Hero 3 brillant finde.

Der Guitar Hero Aufsatz für den DS ist erfreulich gut verarbeitet. Wie bereits bei anderen Rezensionen erwähnt sitzt das Ding nicht ganz fest im Slot des Nintendo DS. Störend ist das beim Spielen aber auf keinen Fall. Auf dem Aufsatz ist ebenfalls eine Lasche vorgesehen, in die man mit der ganzen Hand reinschlüpfen kann. Da ich eher größere Hände habe ist das eher störend für mich. Also Hand raus aus Lasche und diese ganz fest gezogen --> kein Problem mehr.

Am linken DS Bildschirm (man hält ihn ja schräg bei GHoT) sieht man wie bei allen Guitar Hero spielen die bunten Noten, die auf einen zukommen. Am rechten Bildschirm ist die vorher ausgewählt Gitarre abgebildet. Mit Hilfe eines "Touchpen-Plektums" das ich sehr sehr schick finde schlägt man also ähnlich wie bei einer richtigen Gitarre die Noten an.

Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase funktioniert alles wunderbar und man kann überall losrocken!

Negativ:
Auf dauer etwas anstrengend für die Hand in der man den DS hält, man muss öfter Pausen machen als bei GH3 zum Beispiel.
Der Sound nur eher zweckdienlich. Aber für die DS Lautsprecher schon ganz ordentlich. Richtig Spass machts aber mit Kopfhörern oder externen Lautsprechern.


Fazit:
Also Guitar Hero on Tour ist sehr ordentlich geworden. Das Spiel macht Spass und die Trackliste ist auch zufriedenstellend (vor allem Monster von den Beatsteaks ist für mich fast ein Kaufgrund :)
Es wirkt ganzheitlich betrachtet aber doch etwas abgespeckt im Vergleich zu den "großen Brüdern" (GH 1+2+3), aber auch verständlich für einen Handheldtitel.

Ich kann das Spiel jedem Musikbegeisterten und Guitar Hero Fan nur empfehlen.

P.S. auch für Linkshänder spielbar
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39 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine seltsame Hassliebe voller Schmerz, 27. Juli 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Vorwort: Bitte denkt nicht dank dieser Rezension, dass ich die GH-Reihe nicht mag. Ganz im Gegenteil: Ich spiele schon sehr lange und - wenn möglich - jeden neuen Teil des heiteren Saiten-Vernichtens.

Nun jedoch ein ganz dickes ABER: Muss man wirklich eine Serie zwanghaft auf ein Format quetschen, welches den eigentlich den Sinn und Zweck einer Idee beinahe annulliert? Das Gefühl vor dem TV in die Tasten zu hämmern ist doch gerade das Fünkchen Gefühl, welches GH ehemalig so aufblühen ließ.

Dort lag also die (für ein DS-Spiel) etwas untypische Spieleverpackung auf dem Tisch. Da ich noch einen alten DS-Ziegelstein besitze, war erstmal GBA-Adapter auswechseln angesagt. Die Schrauben sind glücklicherweise fest mit der Griffeinheit verankert, weswegen selbst Handwerk-Phobiker mit einem Erfolgserlebnis protzen dürften. So, man hat also an alles gedacht. Also Speicherkarte in den guten, alten DS und los geht's.

Einfacher gesagt als getan. So ein ergrauter DS wiegt eine ziemliche Menge. Gut, dass ich das mit halbwegs gut trainierten Zockerarmen und -händen (durch diverse Musikspiele) wieder wettmachen kann. Ich bin kein Mann zierlicher Statur - demnach erreichte ich das nächste Problem bzw. es erreichte mich: Meine Hand. Diese ist groß und die Buttons an der Seite klein. Dazu kommt ein sperriger Oldie-DS und der niedrige Abstand zwischen Grün, Rot, Gelb und Blau. Eigentlich braucht diese Thematik nicht noch mehr Text. Die alleinige Vorstellung müsste dem Leser dieser Rezension reichen. Naja, noch war ich jedenfalls optimistisch. Als Routinier natürlich Profi ausgewählt, den DS an eine Decoderbox angeschlossen (verteilt per DSP auf 5.1 Boxen) und Position eingenommen.

Das Anschlagen per Touchpad klappte erfreulicherweise fast problemlos. Schnelle Stellen (a la Misirlou, Fire & Flames, etc) lassen sich sogar leichter spielen, wie ich finde, da ein kleinerer Weg zum selben Ziel führt und kein Schalter "im Weg" steht. Im Laufe der Zeit gab es allerdings immer mehr Störfaktoren und die präsentiere ich jetzt in chronologischer Reihenfolge in Form meiner spontanen Gedanken, die immer wieder beim Spielen auftauchten:

- Aua, meine Hand!
- Warum verrutscht dieser blöde Aufsatz ständig!?
- Und schon wieder 4x verpatzt, weil ich die Starpower aktivieren wollte...
- Verdammte bleiche Farben - hätte ich doch einen DS Lite...
- Was sind das bitte für unpassende Lieder voller Akkorde?
- Aua, meine Hand!!
- Argh, dieser Aufsatz!
- Powerchords, Akkorde, noch mehr Chords... Was schon wieder?
- Ich will mein Hyperspeed!
- Oh, Shredding (schnelles Spielen unterschiedlicher Noten), aber wie verhindere ich dabei das Shredden meines DS?
- Ich hasse euch R. H. Chili Peppers, meine Hand schmerzt und ich habe keinen Bock mehr.

- "I Know a Little", soll dieses Lied etwa DAS große Finale sein? Soll das Cover vielleicht DAS "du hast dich durchgequält und nun kommt der letzte epische Song wie Free Bird in GH2" Finale sein? Nach dem ganzen Softie-Schund, den du ertragen musstest? WOLLT IHR MICH VERAR-??? (komische Piep-Töne und schwarzes Bild)

Mir kommt (nehmt mir das nicht übel) GH:OT wie ein Casual-Gamer Abklatsch vor, voller böser Tücken. Das sagt mir z.B. die Tracklist, die kaum mit markanten Songs aufwerten kann. Dafür nimmt man stattdessen die Hotelfreunde aus dem Osten hinzu, damit manche Mädels vielleicht auch mal GH spielen und nicht so viel Zeit in der imaginären Tierpraxis oder im virtuellen Touchpad-Streichelzoo verbringen. Wieso integriert man eigentlich so viele Songs mit Akkorden? Weil vielleicht "Mr. Fret-Orange" (fehlende 5. Taste - siehe Gitarre) nicht mehr anwesend ist? Soll das etwas kompensieren, weil man nicht mehr mit der Hand verrutschen muss? Ab und zu ist so ein Akkordorchester ganz nett, aber bitte nicht haufenweise Lieder, die mit keinem spaßigen Solo glänzen, wie etwa der tropische Regenschauer in der Speicherkarten-Liederkiste. So will sich bei mir irgendwie keine richtige Rocklaune einstellen trotz 5.1 Boxen. Nett sind viele Lieder, was ich nie anzweifeln würde. Kiss - ein Klassiker ohne Zweifel, klar, sogar unser Ozzy ist mit dabei im Handtaschenformat. Und dann kommt ja noch "ZZ Top" mit "La Grange"... Für mich blöderweise kein gutes Omen, da die Reihe wohl schon beim Song-Recycling angelangt ist. Wirklich schade.

Fazit: Ich will diese - doch recht gelungene - Umsetzung (zumindest der technische Aspekt) nicht schlecht machen oder Antipathie schnüren, nein. Auf Einfach bis Schwer und mit Spinnenhänden mag das Spiel ja ganz spaßig sein. Wenn man aber schon so viel Guitar Hero gespielt hat und sich mit Freudentränen die Ergebnisbildschirme von z.B. Jordan und Raining Blood (Profi/Expert) ansehen durfte, dann merkt man wofür
Nervenzusammenbrüche und geschwollene Oberarme gut waren. Das geile Gefühl vom Sound der Gitarre angefixt worden zu sein. Aber bitte kein unmotivierendes Arthritis förderndes Fummeln im Miniaturformat mehr. Der kleine Bruder bleibt eben klein und wird immer hochschauen müssen. Ich spreche wohlgemerkt von meinen Ansichten und meinen Erfahrungen, weswegen das Gesagte distanziert betrachtet werden sollte. Aber eventuell erkennt sich der eine oder andere darin wieder.
Ich kam auch dazu das Spiel auf einem DS Lite zu spielen, aber viele negative Aspekte ändern sich nicht. Lediglich die Bildschirme sind um einiges deutlicher, was aber kaum hilft, da scheinbar immer noch kein Hyperspeed Code entdeckt wurde (wahrscheinlich gibt es nicht einmal einen). Seltsamerweise wackelt der Griff noch mehr im GBA-Slot, was durchaus einen ungewollten Spielabbruch auslösen kann. Sowas ist einfach dämlich. Oder seid ihr schon einmal beim Zocken vor dem TV über das Stromkabel eurer Playstation oder XBOX gestolpert und alles war umsonst? Eben.
Die Gitarrenschlacht gegen die CPU-Gegner sollte zumindest erwähnt werden, aber ich finde diese Alternative nicht gerade motivierender trotz freischaltbarem Bonus-Song. Generell fehlt einiges an Shop-Items und auch in anderen Bereichen. Der abgespeckte Preis von 30 Euro ist dementsprechend passend und vertretbar. Ab 40-50 wäre ich mir da nicht mehr so sicher trotz Hardware.

So gibt es von mir knappe 4 Sterne um die Wertung "objektiver" darzustellen. Aber eben nur ganz knappe Vier. Das Schwert ist mir hier fast schon "zu" zweischneidig. Diverse problematische Faktoren überschatten nun die einst vorherrschende Vorfreude auf ein mobiles GH. Da pfeife ich doch auf "NO STAIRWAY" und schleppe lieber TV, Playstation und Gitarre durch die Gegend um richtig abzurocken.

Keep on rockin' or rollin'
P.N.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gutes Guitar-Hero mit großem Aber..., 30. August 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Wer es noch nicht kennt: Besitzer einer stationären Spielkonsole (PS2, Xbox 360, Wii) können in "Guitar Hero" auf einer nachgebauten Gitarre bekannte Rocksongs nachspielen. Dazu drückt man auf der (an die Konsole angeschlossene) Gitarre zur richtigen Zeit die farbigen Knöpfe, die auf dem Bildschirm erscheinen und schlägt den Ton an, dann erklingt die Melodie von Klassikern wie "Free Bird" oder Indie-Hits wie "Cochise". Natürlich gilt es hierbei, möglichst viele Töne zu treffen d.h. den Song richtig gut zu spielen und so möglichst viele Punkte einzuheimsen. Dabei fühlt man sich als echter Gitarrenheld.

Das gleiche Konzept verfolgt "Guitar Hero On Tour", die Unterwegs-Version für den Nintendo DS. Im Spiel enthalten sind neben dem Modul samt Hülle, Aufklebern und der Anleitung ein Guitar-Grip (Extra-Hardware und Gitarrenersatz) mit Handschlaufe und vier Knöpfen, den man in den DS-Spieleschacht steckt sowie ein Plektron, mit dem man den DS-Touchscreen bedient. Man steckt zum Spielen die linke Hand in die Schlaufe des Grip, legt sie um den (wie ein aufgeklapptes Buch gehaltenen) DS und drückt im passenden Moment die Knöpfe, die auf dem linken Bildschirm erscheinen, während man mit dem Plektron in der rechten Hand die im rechten Touchscreen-Bildschirm befindliche Gitarre antippt. An eine Umstellung für Linkshänder wurde übrigens auch gedacht.
Das Prinzip ist dasselbe wie in der "großen" Fassung. Man spielt in vier Schwierigkeitsstufen bekannte Rocktitel nach. Allerdings ist die Auswahl nicht ganz so gut wie bei den Vorgängern auf PS2 & Co. Ein paar Klassiker sind wieder dabei (u.a. "La Grange" von ZZ Top, "Black Magic Woman" von Santana und "All the small things" von Blink 182) aber auch neure Indie-Hits wie "Are you gonna be my girl" von JET, "Anna Molly" von Incubus und "Helicopter" von Bloc Party. Neu ist allerdings, dass man scheinbar auch die breite Masse ansprechen wollte, denn es sind auch Songs von No Doubt, Maroon 5 und, ja, Tokio Hotel enthalten. Die Star-Power wird diesmal durch Select-Taste oder Sprachbefehl ins Mikro aktiviert. Auch Tutorials und Übungskurse sind wieder enthalten. Es gibt auch einen Multiplayer-Modus.

Die Akustik ist - mit Lautsprecher oder Ohrhörern - gelinde gesagt nicht so gut. Hört sich ein bisschen nach schlechtem Radio-Empfang an. Das größte Manko der DS-Version ist aber der Grip: Vor allem bei großen Händen verkrampfen die Finger nach spätestens drei Songs. Ich habe recht kleine Hände und kann trotzdem höchstens zwanzig bis dreißig Minuten am Stück spielen, bevor mir die Hände richtig weh tun. Die Songs auf Profi-Niveau zu schaffen ist daher noch schwerer als es auf den Konsolen ohnehin schon war. Manche Stücke wirken da wie richtige Finger-Schikane. Mein Tipp daher: Die Hand nicht in die Schlaufe schieben, am besten den DS samt Grip einfach so festhalten (Hand über der Schlaufe), denn die Schlaufe ruft im Handrücken ein Taubheitsgefühl hervor und schränkt die Bewegungsfähigkeit der Finger ein.

Fazit:
Aufgrund des genialen Konzepts für musikalisch interessierte Zocker bestens geeigneter Rock-DS-Hit, auch wenn natürlich die Gitarre im Arm fehlt. Lohnt sich meiner Meinung nach auch für alle, die Guitar Hero schon auf den großen Konsolen haben und es jetzt noch unterwegs spielen wollen. Man muss aber mit den oben genannten Mankos leben können. Und auch damit, dass man immer nur für kurze Zeit spielen kann bzw. regelmäßig pausieren muss, damit einem nicht die Hand abstirbt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung mit kleinen Mängel, 17. Juli 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Hallo an alle Interessierten!

In Sachen Guitar Hero bin ich Neuling. Habe von der "großen" Version viel gutes gehört darum habe ich mir die "kleine" Version für den DS geholt.
Ich muss auch sagen es macht wirklich Spaß und das Spiel läuft einwandfrei auf dem NDSL.

Zum Sound, kann ich sagen, so toll finde ich ihn nicht. Geht wesentlich besser. Ich habe den DS an meine Computerboxen angeschlossen und das rockt erstmal richtig gut. ;o)

Das mitgelieferte Grip ist für meien Geschmack etwas locker im GBA-Slot. Es lässt sich sehr leicht herausziehen. Ich muss etwas aufpassen beim überstreifen des NDS mit Grip über der Hand, dass alles da bleibt wo es ist. Das Plektrum sitz bei mir ganz normal nicht zu locker und auch nicht zu fest.

Etwas anstregend ist es die ganze Zeit auf den kleinen Bildschirm zu schauen. Aber okay, dafür ist es GH on Tour.

Die Songs finde ich auch Klasse. Es sind solche die man immer wieder hören kann.

Ich als Neuling bin überrascht wie schwierig es doch ist wirklich alle Noten sauber zu treffen. D. h. üben ist angesagt und es wird schon besser. ;o)

Ich gebe vier Sterne, weil das Grip etwas locker sitzt und ich das GripCover hier von AMAZON vermisse. :o( Außerdem muss man genau drauf achten wir der NDS gehalten wird, denn es geht nach ner gewissen Zeit etwas auf das Handgelenk. Also Pausen machen ist wichtig.

Ich werde jetzt weiter üben und hoffe diese Rezension hilft euch beim Kauf. ;o)

Ergänzung: Wenn man die Guitarenschlacht in den einzelnen Schwierigkeitsstufen durchspielt werden noch weitere Songs freigeschaltet.

Lasst es ruhig in "klein" ROCKEN!!

LG LosAngel
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Geniales Spiel, aber grausame Ergonomie, 15. Januar 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Habe es zusammen mit einem knallroten DS lite zu Weihnachten bekommen - nachdem ich schon ein halbes Jahr begeistert auf der Wii rumklampfe, war es ein absolutes Wunschgeschenk :)

Trotz der Freude, die es macht, hier einmal eine GANZ große Warnung an alle GH Veteranen, die das Spiel auf PS oder Wii oder XboX kennen: Es ist keine Gitarre dabei, und der Ersatz mit dem "Tastenaufsatz" funktioniert zwar gut, ist aber auf Dauer sehr schmerzhaft zur Hand und das Gitarrenfeeling fehlt fast gänzlich. Dennoch macht das Spiel Spaß, und die Musk kommt erstaunlich klar aus dem DS.

+ Geniales Spielprinzip
+ Tolle Songauswahl
+ Spielumfang absolut O.K.
+ Gute Soundqualität
+ Nette Touchscreen Unterstützung
+ Guter Kompromiss bei den Tasten...

- ...aber eben nur ein Kompromiss
- fehlendes Gitarrenfeeling mit Abrocken vorm Fernseher
- abgespecktere Variante
- Handschmerzen!

In diesem Sinne - ein Pflichtkauf für Fans und DS Fanatiker, die das Spiel unterwegs auch zocken wollen, aber kein vollwertiges Guitar Hero!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Rock ' n ' Roll für unterwegs, 1. August 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Guitar Hero: On Tour macht Spaß! Vorher habe ich noch kein anderes GH - Spiel ausprobiert und habe deshalb keine Vergleichsmöglichkeiten. Die Titelauswahl ist gut und auch der Schwierigkeitsgrad ist ausgewogen. Selbst Profis dürften mit dem Profischwierigkeitsgrad gefordert werden.
Tatsächlich ist es aber auch so, wie viele in ihren Rezensionen kritisiert haben: Der Guitar Grip rutscht leicht aus dem GBA - Slot und man verkrampft mit der Gitarrenhand beim längeren Spielen. Allerdings: Direkt am Anfang ist ein Hinweis, dass das passieren kann / wird. Mit dem tollen Hinweis, dass man seinen eigenen "Stil" finden soll. Zum Beispiel - wie schon in einer Diskussion vorgeschlagen - die Hand nicht mit der Schlaufe fixieren.
Alles in allem ein gutes Spiel mit leichten Schwächen. Der Nachfolger Guitar Hero: On Tour - Decades kann kommen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen GHoT: Gute Saiten, schlechte Saiten, 27. Juli 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Als ich von dem Spiel zum ersten Mal erfuhr war ich total begeistert aber auch skeptisch. Allerdings war zweiteres zu unrecht. Guitar Hero wurde auf dem NDS beinahe perfekt umgesetzt. Abgesehen davon, dass Guitar Hero selbst schon eine Neuerung auf dem Gebiet des Handhelden ist wurde meiner Meinung nach das Potenzial eines NDS endlich mal komplett genutzt. Der DS Card Slot ist logischerweise besetzt, GBA Card Slot wird für das Guitar Grip genutzt und der Touchscreen spielt auch eine Hauptrolle. Also alles was der DS besitzt wird genutzt. Nun aber zum Spiel:

Sound
Nachdem der Sound von einigen gelobt wurde bin ich nicht so begeistert. Die Musik ist erst sauber und richtig schön anzuhören, wenn man Kopfhörer oder externe Lautsprecher benutzt.

Gameplay
Wie ich oben schon sagte ist GHoT eine Revolution auf dem Handhelden. Das Gameplay ist durch das Guitar Grip einzigartig.

Songs
Es sind insgesamt 25 Songs + 1 freischaltbarer Bonussong verfügbar. Im großen und ganzen sind die Songs gut ausgewählt, auch wenn GH3 Besitzern auffallen dürfte, dass man einige dieser Songs bei GHoT wieder antrifft. Allerdings hätte ich mir gerne mehr Songs gewünscht (mind. 30).

Sonstige
Man kann eine Linkshänderfunktion einstellen, eine Menge Klamotten und Gitarren freischalten und in 4 Schwierigkeitsstufen spielen.

Vorteile
- DS Potenzial komplett genutzt
- viel Spielspaß
- gute Songauswahl
- einzigartiges Gameplay
- NDS Revolution
- sehr viele Features bzw. freischaltbare Dinge

Nachteile
- sehr unergonomisch (man sollte alle 15 mins eine Pause machen)
- Songauswahl (meiner Meinung nach) etwas zu klein
- nicht für jeden geeignet (ein Kumpel hat zu dicke Finger und kann es nicht spielen)

PS: Bei "Tokio Hotel - Monsoon" ist den Entwicklern ein Fehler unterlaufen und zwar wird dieser Song von der weiblichen Sängerin interpretiert und nich vom männlichen.
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4.0 von 5 Sternen guitar hero - ein held werd ich da wohl nicht ... aber, 31. Januar 2009
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
macht wohl schon Spass - obwohl Vater es nicht versteht ;-) ... mein Sohn geht ab damit ....
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4.0 von 5 Sternen Sinnvolles gut gemachtes Spiel, 28. Januar 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Die Singstar und Guitarherospiele sind Spiele die die Kreativität und Musikalität fördern und gleichzeitig auch die Schwierigkeit der Materie aufzeigen.
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4.0 von 5 Sternen Purer Spaß, 5. Januar 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
PRO:
- Simples Spielprinzip
- Schneller Einstieg
- Vermittelt Spaß an Musik und macht Kindern/Jugendlichen hoffentlich Lust auf weiterführende musikalische Versuche mit wirklichen Instrumenten

CON:
- Einige Songs sind nicht 100%ig im Timing (virtuelle Saiten müssen zu früh bzw. zu spät gezupft werden, um Punkte zu bekommen)

FAZIT: Neben dem Spiel- und Spaßfaktor für einige Kinder/Jugendliche, vielleicht die zweite Chance nach ersten Misserfolgen mit der Blöckflöte doch noch Zugaang zum Musizieren zu finden ;-)
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