So oder so ähnlich müsste das Motto des aktuellen Spinoffs der Guitar Hero-Reihe für den Nintendo DS wohl passender heißen. Grundsätzlich ist die Idee, auch unterwegs virtuell Gitarre zu spielen, durchaus reizvoll. Allerdings hapert es an der Umsetzung. Ergonomisch ist der Guitargrip, der in den sonst für Gameboy Advance-Spiele vorgesehenen Einschub gesteckt wird, eine Katastrophe. Bereits nach wenigen Minuten merkt man, dass die für das Spielen nötige Haltung (mit einer Hand wird der DS gehalten und gleichzeitig der Guitargrip bedient - die zweite Hand schlägt auf dem Touchscreen die Saiten mittels beiliegendem Plektrum an) äußerst unbequem ist und auf Dauer zwangsläufig zu Schmerzen führt. Hinzu kommt, dass der Guitargrip sehr lose im Slot des DS steckt, was zusätzlich für Instabilität sorgt. Ernüchtert legt man das Spiel bereits nach wenigen Minuten beiseite und greift zum großen Bruder auf einer der Heimkonsolen. Schade eigentlich...
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