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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2011
Mit einem flotten Feuergefecht zu Beginn, wird der Action-Fan hier schonmal gelungen auf den Film eingestimmt.
Wer der Auffassung ist, Jet Li wäre in "Lethal Weapon 4" richtig böse gewesen, hat "War" noch nicht gesehen, denn hier legt er diesbezüglich nochmal eine kräftige Schippe drauf.
Wer bei "War" aber einen Film erwartet, bei dem eine Actionszene die nächste jagt, weil eben Statham und Li dabei sind, könnte enttäuscht werden. "War" kommt mehr wie ein typischer Cop-Thriller rüber. Jason Statham als gewohnt hitzköpfiger Cop arbeitet mit unorthodoxen Methoden und harten Bandagen, um Li mit aller Macht zur Strecke zu bringen.
Im direkten darstellerischen Vergleich punktet Statham mehr, weil sein Charakter in mehr Szenen zu sehen ist und er dynamischer agiert. Li hält sich deutlich mehr zurück, was aber der Spannung förderlich ist bei der Frage, was sein Charakter bezweckt.
Diese Zurückhaltung gilt auch für die nächste große Schießerei im Film, bei der Li nicht mit von der Partie ist, aber dafür liefert er sich mit Statham danach ein rasantes Autoverfolgungsrennen.
Wer in diesem Film auf Li-typische akrobatische Kampfeinlagen wartet, wartet vergebens. Zwar greift er in einer spannenden Sequenz, in der es auch einen gelungenen Storytwist gibt, zum Schwert, aber Szenen in Punkto Martial-Arts gibt es nicht, auch nicht im finalen Duell.
Statham und Li in einem Action-Film ist ein Duo, dass Erwartungen weckt, aber man sollte diese nicht zuuuuuu hoch schrauben. Der Film unterhält sehr gut und am Ende gibt Lis Zurückhaltung durch den Storytwist Sinn, aber man sollte nicht mit der Erwartung an diesen Film gehen, dass es viele harte Zweikämpfe zwischen Li und Statham gibt, denn dass ist nicht der Fall. Wenn man einfach mit der Erwartung einen tollen, unterhaltsamen Action-Film zu sehen an diesen Film heran geht, kann man aber nichts falsch machen.
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am 30. Januar 2009
Beide Schauspieler sind aus vorherigen Filmen bekannt und enttäuschen hier auch nicht. Passabler Actionfilm mit vielen spannenden Momenten. Doch nach Pink Panther, Crank und Transporter 1 und 3 sowie Death Race kann man den Rollen von Jason Statham auch mal etwas mehr Tiefe verleihen! Er kann das.
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am 14. September 2015
Ein FBI-Agent rettet seinem Kolegen das Leben, doch die Rache der Gangster ist grausam. Das Haus des Retters brennt, darin liegen drei erschossene Leichen, wie es scheint der Partner und seine Familie.
Plötzlich taucht ein asiatischer Profikiller auf und dezimiert Yakuza- und Triaden-Gangs. Der FBI-Agent meint, in der Handschrift des Killers den Mörder seines Partners zu erkennen und jagt ihn. In diesem möderischen Viereck aus Yakuza, Triaden, Killer und FBI kommt es immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen, bis schließlich nur noch der FBI-Agent und der Killer übrig bleiben.
In diesen Wirren - die sich erst gegen Ende des Films aufklären - verliert man irgendwann den Überblick, wer der Gute und der Böse in diesem Film ist. Für den Zuschauer wird diese Frage zu einer anspruchsvollen Rätselaufgabe.

Die Handlung nimmt zum Schluss eine ungeahnte Wendung, von der ich an dieser Stelle nichts verraten möchte, da diese Überraschung den eigentlichen Reiz des Filmes ausmacht.

Die Schauspieler liefern eine gute, überzeugende Arbeit ab. Auch die Regie hat dafür gesorgt, dass der Stoff des Drehbuchs erstklassig umgesetzt wurde. Die Fotografie ist sehr gelungen und der Ton ist in Ordnung. Man ist ja inzwischen daran gewöhnt, ständig von Hand rauf- und runterregeln zu müssen, weil Musik und Geräusche wesentlich lauter sind als z.B. die Stimmen. Auch die Action kommt sehr gut 'rüber.

Insgesamt würde ich den Film schon fast als Blockbuster einstufen, auch wenn er mit 99 Min. Spielzeit dafür etwas kurz geraten ist. Andererseits braucht dieser Film nicht mehr Länge, er ist kurzweilig und es ist alles drin, was drin sein muss.

Klare Kaufempfehlung.
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am 5. Juli 2009
FBI-Agent Campbell (Jason Statham) hat seinen besten Freund durch den Auftragsmörder Rogue (Jet Li) verloren. Jahre später spielt Rogue die Schlüsselfigur in einem Krieg zwischen den Yakuza und den Triaden. Campbell setzt alles daran, seinen Rachefeldzug zu Ende zu bringen.

Wenn Hollywoods britisch importierter Prügel-Star Jason Statham auf Asiens Kampfkunst-Ikone Jet Li trifft, dann denkt der Zuschauer zu wissen, was ihn erwartet: Action, Action, Action. Ironischerweise verbindet beide Darsteller noch eine zweite Eigenschaft: Beide sind keine Schauspieler und liefern ihre besten Szenen im stoischen Schweigen und beinharten Schlachten ab. Dieses Gefühl der fehlenden Präsenz durchzieht den Film von vorn bis hinten, als würde man darauf warten, dass der wahre Star das Parkett betritt. Der auf das Parkett aufgezogene Plot des Bandenkrieges ist insofern weder neu noch auch nur ansatzweise innovativ, wird aber immerhin konsequent durchgezogen und hat sogar einige überraschende Wendungen in petto. Ansonsten gibt es zwar viele kleinere Gefechte, die aber weder echte Blockbuster-Qualitäten bieten können, noch den Film zu tragen imstande sind. Unter'm Strich fehlt die Action, ironischerweise. Statt die Korken knallen und die Fäuste fliegen zu lassen, begeht der Regisseur den fatalen Fehler, primär auf die Geschichte zu setzen, ohne diese auch nur ansatzweise mit Ideen oder darstellerischen Leistungen ausfüllen zu können. Letztendlich führen zu viele Plotlöcher und gänzlich unnötige Absurditäten sowohl zu einem Abflachen des Spannungsbogens als auch einem verwirrten Kopfschütteln des Zuschauers.

Im Wettbewerb USA/GB vs. Asien gehen sämtliche Runden glasklar an Jet Li, der immer wieder die tödliche Kampfmaschine entfesselt, ohne auch nur mit einem Gesichtsmuskel zu zucken. Jason Statham wurden zwar erfreulicherweise keine allzu ausgefeilten Dialoge an die Hand gegeben, dafür wurde seine Figur zu einem gewalttätigen faden Über-Macho hochstilisiert, der auf so dicke Hose macht, dass das Platzen dieses Kleidungsstücks nur eine Frage der Zeit sein kann.

2,5 Sterne für Unterhaltungspopcorn mit viel zu wenig Action, einigen guten Szenen und einem noch besseren wenn auch zutiefst ausbaufähigem Finale, das seinen Titel nur ganz leicht Lügen straft und bei dem man wieder einmal exzellent beobachten kann, wie ambitioniert höhere Weihen gegen den nächstbesten Eisberg gesetzt werden.
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am 1. Januar 2014
Knallharter und unheimlich spannender Gangster-Film...mit einem superben Jason Statham und einem fulminanten Jet Li, den ich eh für den besten Martial-Arts-Künstler weltweit halte...Drehbuch phantastisch...Storyline voller Überraschungen...Musik immer passend...der Schluss des Films aber sehr mies...
Fazit: Anschaun & genießen, es lohnt sich!

LG, Stw.
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am 20. August 2011
Ich bin ein Fan von einigen Jet Li Filmen, Kiss of the Dragon, Romeo Must Die um mal zwei zu nennen, so habe ich mir WAR, nachdem ich bei einem Freund aufm DVD Abend gesehen hatte, ebenfalls zu gelegt. Ich wollte, da ich die Story nicht ganz verstanden hatte, den Film mir erneut ansehen und ich fand ihn damals so gut, dass ich ihn mir gekauft habe. Heute würde ich das anders sehen.
Die Story ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn sie lässt am Ende durch Fragen offen und so wirklich verständlich ist das Ende auch nicht. Die Story ist jedenfalls ausführlich bei Wikipedia nachzulesen.
Was mir persönlich missfällt ist die Art der deutschen Kaufversion. Die englische Fassung enthält die deutsche HUD Information, das fällt unangenehm auf, denn wenn ich den Film in Englisch sehen möchte dann will ich auch englische HUD Info. So ist z.B. auch in der englischen Sprachfassung "Yakuza kontrolliertes Gebiet" lesen. Diese Unart der eingebrannten Info stieß mir bereits bei Black Hawk Down sehr sauer auf. Auch hier war trotz englischer Sprachfassung läuft deutscher Introtext ab. Leider musste ich diesen verhassten Fehler auch in diesem Film finden. Hinzukommt, dass für die englische Sprachfassung keine Untertitel vorliegen. (1 Stern Abzug).

Wer auf Action gepaart mit Nachdenken steht, dem ist dieser Film zu empfehlen, von beidem ist was dabei. Wer aber auf einen weiteren Kiss oder Romeo hofft, der wird enttäuscht werden.
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am 13. April 2014
Inhalt: Bei einem Polizeieinsatz rettet ein Cop seinen Partner, in dem er den berüchtigten Killer Rogue erschießt. Doch der schlägt schwer verletzt ein paar Monate später zurück und tötet den Cop und seine Familie. Nun sinnt sein Partner auf Rache. Einige Jahre später taucht Rogue wieder auf. Er arbeitet für beide Seiten eines asiatischen Bandenkrieges in bester "Für eine Handvoll Dollar" Tradition und reibt beide Parteien geschickt auf. Schließlich kommt es auch zum Duell des Polizisten mit Rogue, das nur einer überleben wird.

Schade, es wird nur relativ wenig Martial-Arts gezeigt, die teilweise recht hastigen Schnitte verursachen Augenkrebs und auch die meist tödliche Devon Aoki hat leider wenig zu tun. Dabei führte Experte Corey Yuen die Choreographie, doch die Regie wollte beim Schlusskampf kein Kung Fu...Etwas schade, wenn der weltbeste Wushu Kämpfer die eine Hauptrolle spielt. Der Film ist hart, leichenreich und hat eine überraschende, wenn auch recht konstruierte, Wende zu bieten. Kann man sich ansehen.
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am 21. Mai 2008
Sowohl Jet Li Fans als auch Jason Statham Fans dürften begeistert sein. Aber Achtung: Es fließt viel Blut und es steht nicht umsonst FSK18 auf dem Cover!

Zur Blu-Ray:
Meine PS3 (FW 2.35) hat die Scheibe ohne erkennbare Probleme abgespielt.
Ton: Deutsch / Englisch DTS-HD 5.1, Kommentar Dolby Digital 2.0 Stereo

Leider wird man beim Einlegen der Blu-Ray mit einem lästigen "Nur Original ist legal"-Trailer begrüßt, gefolgt von einer Filmvorschau.

Extras: Making of (ca. 30 Minuten), Deleted und Extended Scenes (ca. 2,5 Minuten) und ein "wenig" Gelaber über die tolle Filmmusik (ca. 9 Minuten) mit deutschen Untertiteln.

Da der Film gut ist und es an der Bild- und Tonqualität nichts zu meckern gibt, vergebe ich 5 Sterne.
Ich muß aber dazu sagen, dass ich mit einer günstigeren DVD-Version vermutlich genauso glücklich geworden wäre. WAR ist zwar ein Film, der wegen Jason Statham unbedingt in meine Sammlung mußte, aber ich werde mir den Streifen bestimmt nicht so oft anschauen wie Transporter oder Crank.
1616 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2016
Super Film mit überraschendem Ende, kann ich nur empfehlen. Schöne Kampfszenen wie man es von Jet li und Statham gewöhnt ist👍
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am 17. Mai 2008
FBI-Mensch Jason Statham verfolgt den Killer Rogue, der drei Jahre zuvor seinen Partner und dessen Familie ausgelöscht hat. Rogue hat schon einige Male durch diverse Gesichtsoperationen sein Aussehen verändert, so dass er jetzt wie Jet Li aussieht. Dieser Jet Li mischt aber gerade die Yakusas und Triaden auf und spielt sie gegeneinander aus. Letzteres erinnert übrigens schwer an Akira Kurosawas "Yojimbo", das mindestens schon zweimal erfolgreich abgekupfert wurde, so bei "Für eine Handvoll Dollar" mit Clint Eastwood und "Last Man Standing" mit Bruce Willis. Allerdings ist Jet Lis Intention hier eine andere.

Jet Li und Jason Statham, zwei Ikonen des Martial Arts Films, da müsste doch der Kracher dieses Genres herauskommen. Es geht auch ganz gut los, aber irgendwann scheint der Regisseur die schauspielerischen Fähigkeiten beider Protagonisten zu überschätzen und so dümpelt das öfter ohne große Höhepunkte dahin (Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich mag Filme von beiden, zur richtigen Zeit, zur richtigen Stimmung, die von Jet Li sogar noch mehr).

Bei aller Liebe, weder Statham noch Li sind Schauspieler im besten Sinn des Wortes und so sollte man sich eigenlich auf die Action freuen, aber genau die kommt nicht, jedenfalls nicht so, wie man es bei diesen beiden Darstellern erwarten könnte. Absoluter Totschläger ist der Schluss, bei dem sich beide nach einem Storytwist gegenüber stehen. Hier hat man das Gefühl, dass dem Drehbuchschreiber oder dem Regisseur die Ideen oder die Kohle ausgegangen sind, denn das ist Flickwerk.

Trotzdem ist der Film an sich nicht so schlecht, er hat nur zu viele Fehler, die eine bessere Bewertung möglich machen könnten. Zumindest ist er reine Unterhaltung.
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