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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
...... unterstützt diese Wahnsinnstruppe
Respekt, Respekt,
da höre ich schon so lange Metal und stosse auf eine Band, die ich bis dato noch nicht kannte und die mir den vollsten Respekt abverlangt.
Im alten Maiden-Stil (Kompliment), wird Metal im Stile der NWoBHM
geboten. Die Truppe um Wahnsinnssänger Tim Aymar, dem genialen Leadguitaristen Matt Johnsen sowie der nicht minder starken...
Vor 19 Monaten von HH veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
maximal Durchschnitt
Ich persönlich kann die Euphorie um "Be Gone" von Pharaoh überhaupt nicht verstehen. Auch nach mehrmaligem Hören wollte sich kein Song nachhaltig in meinem Kopf festsetzen - zu hektisch und planlos wirkt das Drumming, zu dünn und ausdruckslos präsentiert sich die Stimme des Sängers. (Diese wurde meiner Meinung nach einfach zu schlecht abgemischt, denn sie wird andauernd...
Vor 16 Monaten von Snake Plissken veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
...... unterstützt diese Wahnsinnstruppe, 25. April 2008
Respekt, Respekt,
da höre ich schon so lange Metal und stosse auf eine Band, die ich bis dato noch nicht kannte und die mir den vollsten Respekt abverlangt.
Im alten Maiden-Stil (Kompliment), wird Metal im Stile der NWoBHM
geboten. Die Truppe um Wahnsinnssänger Tim Aymar, dem genialen Leadguitaristen Matt Johnsen sowie der nicht minder starken Bass- und Drumarbeit liefert mit 'Be Gone' in diesem GEnre DAS Metal Album des Jahres ab.
Alle 9 Songs überzeugen durch abwechslungsreiche Songstrukturen im Stile der frühen Maiden Scheiben (jeder der diese Scheiben liebt kann bedenkenlos zugreifen) sowie der schon von Götz im Rock Hard genannten Musiktruppen (s.o.).
Die Produktion ist rauh, manchmal ein klein wenig verwaschen (klar kein riesiges Budget), trotzdem insgesamt reicht es hier für ein 'gut'.
Viel muss eigentlich nicht mehr gesagt werden nur Eines,.....
diese Truppe wird ganz GROSS werden.
Also...holt euch diese Hammerscheibe ihr werdet es definitiv nicht bereuen.
...unterstüzt die Jungs
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die traditionelle Metal Scheibe des Jahres!!!!, 16. April 2008
Ich neige ja eigentlich nicht zu euphorischen Reaktionen, aber "Be gone" hat mich schon beim ersten Durchlauf niedergestreckt vor Begeisterung.
Wo bitte ist das Album denn sperrig oder uneingängi?
Es finden sich Ohrwurm-melodien am Fließband, die sogar mit jedem Hör noch wachsen. Schon der Zweitling "Dark new Life" ist ja wohl eine Hymne vor dem Herrn. Das schon bekannte "No Remains" ist tatsächlich nicht mal das stärkste Stück des Albums und das bei dem Refrain! Danach kommt der nächste Überhammer: "Burried at Sea", die Melodien sind einfach zum Niederknien. Generell sind die kurzen, immer mal wieder auftauchenden, getragenen und von Akkustik-Gitarren begleiteten Passagen das Salz in der Suppe auf "Be gone". Das übernächste Stück "Cover your Eyes and pray" stellt dann imo den Höhepunkte des Albums dar. Allein der Anfang (gleichzeitig der Instrumental-Teil des Refrains) is Gänsepelle pur. Genial. Das hat von der Intensität soagar entfernt was von "Awaken the Guardian".
Aber auch die restlichen Songs wie "Telepath", das Titelstück oder der Opener "Speak to me" blasen den größten Teil der diesjährigen Veröffentlichungen locker weg. Hammer Teil.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Pflichtkauf für Fans der Jungfrauen & Co., 14. Juni 2008
Zu dieser Cd kam ich durch einen Tipp von einem guten Netmetalmailkumpel. Schnell habe ich mir ein paar Kritiken zur der Scheibe im Netz durch gelesen & kam schnell zu dem Schluss dass ich diese Cd unbedingt haben muss. Heute, nach ein paar Durchläufen hat sich mein guter erster Eindruck mehr als nur bestätigt.
Die Band spielt einen geilen, anspruchsvollen und melodischen True Metal. Schon nach den ersten 3-4 Tracks fallen einem Parrallelen zu Iron Maiden, Judas Priest und/oder Messiahs Kiss auf. Geile, treibende Riffs mit melodischen Bögen a la Maiden fliegen einem hier von beginn an um die Ohren. Der Sänger ist ebenfalls eine Wucht, er verfügt über eine variable & ausdrucksstarke Stimme die einem gewissen B. Dickinson machmal schon ein wenig ähnelt.
Fazit: Wer auf geilen & melodischen True Metal hier unbedingt zugreifen. Die 5***** für dieses Album sind absolut verdient. Vor allem wer die o.g. Bands mag kommt an der aktuellen Pharaoh Cd eigentlich nicht dran vorbei. Schwachpunkte mag ich an der Cd eigentlich so richtig keine finden. Einzigst der letzte Track finde ich jetzt nicht so doll und die Produktion hätte ruhig etwas druckvoller sein dürfen. Letzteres ist aber nicht als Vorwurf gedacht, schließlich verfügt diese Band wohl einfach nicht über die (finanziellen)Mittel. Ansonsten aber Daumen hoch, bei dieser Cd kann man endlich mal wieder schön die Matte schütteln!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Beste traditionelle Band seit 15 Jahren, 11. Oktober 2008
Es ist lange her, dass mich ein Album beinahe zu Tränen gerührt hat. Pharaoh, die mit ihrem Zweitwerk "The Longest Night" das meiner Meinung nach wichtigste traditionelle Metalalbum der letzten zehn Jahre veröffentlicht haben, sind Schuld daran. Pharaoh, beziehungsweise ein Song namens "Cover Your Eyes And Pray", der, angefangen vom Titel über das Arrangement, den Gesang, die Melodien bis hin zu den Soli schlichtweg das Prädikat "überirdisch" verlangt. Ich kann kaum beschreiben, was mir alles durch den Kopf geht, wenn diese 5 Minuten und 6 Sekunden über mich kommen, aber es ist alles und nichts. Hat schon beinahe etwas Reinigendes.
Mag sein, dass ich hier mal wieder übertreibe, aber diese Band hat mittlerweile alles, was die perfekte Metalband braucht. Sie besitzt mit Matt Johnson einen Gitarristen, der zu den ganz großen Saitenhexern der Metalszene zu zählen ist - leider wird dies kaum jemand merken, wenn "Be Gone" ebenso sträflich untergeht wie "The Longest Night" (ich werde alles tun, um das zu verhindern). Johnson verfügt über die Gabe, jeden Song mit unglaublich fein ausgearbeiteten Licks zu verzieren, andererseits jedoch die komplette, mal komplex-progressive, mal direkt in die Schnauze gehende Riffmaschinerie abzufeuern, die eine Metalband benötigt. Wahrhaft göttliche Soli kann er auch, wie jeder der neun Songs teilweise mehrmals beweist. Das hat teilweise wirklich Psychotic Waltz-/Pink Floyd-Klasse. Und bei allem Können stellt er jenes NIEMALS in den Vordergrund, hier gibt es kein zur Schau gestelltes Egogewichse, sondern songdienliches Spiel auf allerhöchstem Weltklasseniveau. Im Ernst, alleine Matt Johnson ist es wert, diese Band zu lieben und zu unterstützen. Was er auf dem abschließenden, progressiv-hypnotischen und sprachlos machenden Titeltrack abzieht ist kaum von dieser Welt. Doch es gibt ja noch mehr, was eine Combo benötigt.
Tim Aymar beispielsweise. Jede Band sollte einen Tim Aymar in ihren Reihen haben. Okay, dass der Mann singen kann hat er ja nun schon mehrfach bewiesen (u.a. bei Pycho Scream, Control Denied und natürlich auf den ersten beiden Pharaoh-Scheiben) aber "Be Gone" zeigt ihn auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Nie klang er durchdringender, nie abwechslungsreicher und nie berührender. Wenn er auf dem grandiosen "Buried At Sea" zunächst ruhig beginnt, um dann mit seiner rauen Stimme durchzustarten, ist das schon beinahe mehr als gänsehauterzeugend. Seine Fähigkeiten, Melodien zu singen ist sowieso, ich mag es kaum immer und immer wiederholen, kaum verbesserungsfähig. Teilweise klingt seine Stimme so kräftig, als stünde da nicht ein Mann, sondern drei hinter dem Mikro.
Dann sollte eine Band die Fähigkeit haben, Songs zu schreiben. Der beste Gitarrist und der beste Sänger nützen genau nichts, wenn die eigentlichen Träger ihrer Fähigkeiten, die Songs, nicht vorhanden sind. "Alle Neune!" mag man da rufen, denn sämtliche Tracks sind wahre Meisterwerke. Einen kapitalen Achtminüter wie "By The Night Sky" sucht man auf "Be Gone" vergeblich - vermissen tue ich das aber zu keiner Sekunde. Alle neun Songperlen sind so dermaßen gespickt mit Details, dass jene erst entdeckt werden wollen - überladen wirkt hier aber nichts, im Gegenteil. Es ist immer noch powervoller HEAVY METAL, wie er wunderbarer und erhabener kaum geht. Dafür sorgen neben den bereits erwähnten Vorzügen auch die Refrains, die sämtlichst unter die Haut gehen. Einige schneller ("No Remains", "Buried At Sea"), andere wiederum benötigen etwas mehr Zeit, um sich festzusetzen ("Dark New Life", "Telepath").
Ich könnte hier noch ewig so weiterschwafeln, aber die Zielgruppe weiß nun wohl schon Bescheid. Wer Angst hatte, dass "The Longest Night" ein Glückstreffer war, kann beruhigt aufatmen. Ich weiß, es ist noch etwas früh, aber mir scheint es, dass "Be Gone" sogar noch etwas tiefgreifender und zeitloser ist als der grandiose Vorgänger. Das werden aber logischerweise erst die nächsten Monate zeigen.
Ich möchte dieses Review mit einem Appell schließen. Ihr, die ihr auf anspruchsvollen, aber gleichwohl eingängigen und drückenden Power Metal (mit Betonung auf "Power") abfahrt und gerne abwechselnd sprachlos und wild bangend eure Zeit vor der heimischen Anlage verbringt und in diesem Jahr genau EIN Album kaufen wollt - es sei "Be Gone". Sorgt dafür, dass dieses Quartett endlich die Aufmerksamkeit erhält, die sie schon lange verdient hat. Gehet nun hin und kaufet - euch werden die Augen geöffnet werden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr gutes Hardrock / Heavy Metal Album, aber hallo: , 8. Februar 2009
sooooo überragend, daß man phasenweise niederknieen oder aber sich wg. Gänsehaut pur pausenlos schüttelt müßte, nein ! Geile Riffs bzw. Gitarrenläufe, ein guter Shouter und hie und da, wo es paßt, etwas Bombastrock - das ist eine gute, dem Genre angemessene Mischung und verspricht, mit den nötigen Songwriter Skills auch Erfolg. Aber inzwischen gibt es derartige Bands wie Streusel auf dem Kuchen, in Amerika und ganz besonders in Schweden. Ich frage mich: wer hier bei diesen Klängen schon so euphorisch ist, was hört der denn sonst noch ? Das kann nicht ganz soviel sein, denn dann könnte er dieses Werk wohl etwas objektiver einordnen (eine Aufzählung ähnlich guter oder sogar besserer Bands würde jetzt hier den Rahmen sprengen). Nochmals: eine sehr gute CD, die allemal 4 Sterne wert ist !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Not bad,not bad!, 12. Dezember 2008
I would say its a mixture between Iron maiden and Iced Earth.The Singer sounds like on the Iced Earth:the dark saga album(not like the Ripper on framing armageddon).His voice has strenght and is deep .But maybe its just my subjective opinion.The album is all in all good but nothing special. I think its a bit progressive,so I had to listen it more than one time before I could recognize the whole sound.I think in the beginning the music seems to be a bit monotonous.It hasn't got these bold and catchy Bruce Dickinson refrains.
The Quality of the Cd sound is good and the Record is good produced.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kirchen und Dörfer..., 3. November 2008
...und das zugehörige Sprichwort kommen mir in den Sinn, wenn ich die Rezensionen lese, die sich vor Euphorie nahezu überschlagen.
Natürlich ist "Be gone" eine wirklich gute "klassische" Metal-Scheibe (irgendwo zwischen Iron Maiden und Iced Earth), die man Genre-Anhängern bedenkenlos empfehlen kann; sehr positiv fallen mir zum Beispiel das druckvolle, abwechslungsreiche Gitarrenspiel und die filigranen musikalischen Details auf; ebenso punkten kann der leidenschaftliche Gesang. Andererseits fehlen mir zum Klassiker-Album aber die ganz großen Hymnen und Spannungsbögen sowie eine unverkennbare eigene Handschrift. Kann aber alles noch kommen; bis dahin verdiente 4 Punkte.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
maximal Durchschnitt, 15. Juli 2008
Ich persönlich kann die Euphorie um "Be Gone" von Pharaoh überhaupt nicht verstehen. Auch nach mehrmaligem Hören wollte sich kein Song nachhaltig in meinem Kopf festsetzen - zu hektisch und planlos wirkt das Drumming, zu dünn und ausdruckslos präsentiert sich die Stimme des Sängers. (Diese wurde meiner Meinung nach einfach zu schlecht abgemischt, denn sie wird andauernd von den aggressiven Gitarrentönen überlagert.)
in puncto Songwriting fällt vor allem auf, dass ständig nach vorne geprescht wird und sich beinahe keine ruhigen, melodischen Teilpassagen auf dem Album befinden - ein wenig mehr Dynamik hätte dem Werk bestimmt nicht geschadet. Man kann die CD durchaus nebenher laufen lassen und sie sich evtl. während einer Autofahrt anhören, aber beim bewussten Zuhören tritt schnell Langeweile ein.
Letzendlich bleibt ein hörbares aber nicht unbedingt überwältigendes True Metal Album übrig. Wer sich ein richtig tolles, modernes Album in dieser Stilrichtung zulegen möchte, sollte meiner Meinung nach eher zu Aufnahmen wie beispielsweise "Hell Destroyer" von Cage greifen.
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Be Gone von Pharaoh (Audio CD - 2008)
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