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5.0 von 5 Sternen COMMUNIC - PAYMENT OF EXISTENCE - Dritter Genistreich der Norweger
Bereits mit ihren ersten beiden Alben CONSPIRACY IN MIND (2005) und WAVES OF VISUAL DECAY (2006) haben die Norweger COMMUNIC für gehöriges Aufsehen gesorgt und die Metal-Welt im Sturm erobert. Kritiker bemängelten dabei immer wieder Mal, dass COMMUNIC zu sehr nach NEVERMORE klängen, obwohl COMMUNIC-Sänger/Gitarrist/Songwriter ODDLEIF STENSLAND...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von Marc Langels

versus
6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das war ne Satz mit 'X' ' nämlich nix !!! :(
Ich mag die Band schon seit ihrem ersten Demo Release. 'Conspiracy in Mind' war geinal. Der Nachfolger 'Waves of Visual Decay' schlug in eine ähnliche Kerbe. Also war auch die Wartezeit auf Album 3 ewig lange. Und die Vorfreude und Erwartungen steigerten sich von Monat zu Monat.
Leider hat alles Hoffen und Warten nix gebracht. Ich sag's gleich vorweg 'Payment of...
Veröffentlicht am 17. Mai 2008 von S.O.D


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen COMMUNIC - PAYMENT OF EXISTENCE - Dritter Genistreich der Norweger, 13. August 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Bereits mit ihren ersten beiden Alben CONSPIRACY IN MIND (2005) und WAVES OF VISUAL DECAY (2006) haben die Norweger COMMUNIC für gehöriges Aufsehen gesorgt und die Metal-Welt im Sturm erobert. Kritiker bemängelten dabei immer wieder Mal, dass COMMUNIC zu sehr nach NEVERMORE klängen, obwohl COMMUNIC-Sänger/Gitarrist/Songwriter ODDLEIF STENSLAND standfest behauptet, die US-Metaller gar nicht zu kennen. Den NEVERMORE-Vergleich weredn COMMUNIC aber alleine schon deswegen nicht loswerden, weil STENSLAND einfach klingt, wie der seit der Geburt verschollene Bruder von NEVERMORE-Shouter WARREL DANE.

Sei's drum, nun liegt mit PAYMENT OF EXISTENCE der mittlerweile dritte Longplayer vor und es gelingt dem Trio aus dem hohen Norden ein wenig mehr Eigenständigkeit zu demonstrieren. So fügen COMMUNIC ihrem technischen anspruchsvollen, teilweise fast proggigen, Metal einige Speed-Elemente hinzu. Und so präsentieren COMMUNIC erneut, wie moderner Metal klingen sollte. Die Stücke sind episch angelegt, voller Breaks und Tempo-Wechsel, geprägt von Klasse-Riffs, die STENSLAND gerne durch Arpeggios auflockert. Der Bass von ERIK MORTENSEN ist mehr als nur ein solides Fundament, er setzt auch manchmal melodiöse Akzente, dazu das starke Drumming von TOR ATLE ANDERSEN und man fragt sich, warum andere Bands teilweise fünf Leute brauchen, um einen solchen Sound zu schaffen. Über all dem herrlichen Inferno von schneidenden Gitarren, groovenden Bässen und Drums thront die schaurig-schöne - meist gedoppelte - Stimme von STENSLAND.

Ein weiterer Pluspunkt ist das weiterhin extrem starke Songwriting der Norweger. Das dritte Album in Folge ohne einzigen Ausfall, dass soll COMMUNIC erst mal einer nachmachen - geschweige denn ein Newcomer. Dabei erweisen sich COMMUNIC als wahre Meister der Komplexität, hier dürfen sich Songstrukturen und musikalische Ideen entwickeln und bekommen den dementsprechenden Raum eingeräumt. Insofern fällt es auch schwer einen einzelnen Song hervorzuheben (auch wenn bereits der Opener ON ANCIENT GROUND ein wahres Fanal ist), der für das gesamte Album stehen könnte. Auch reichen die häufig gewährten 30 Sekunden Anspielzeit nicht, um diese Musik auch nur ansatzweise zu erfassen, geschweige denn in ihrer ganzen erhabenen Schönheit zu begreifen. COMMUNIC zwingen den Hörer dazu, sich eingehend mit der Musik zu beschäftigen. Und dafür wird man dann reichlich belohnt.

Produziert wurde PAYMENT OF EXISTENCE wie schon die Vorgänger von JACOB HANSEN, der es versteht die Musik von COMMUNIC zugleich unglaublich heavy aber auch sehr transparent zu machen. Das ist auch nötig bei einer Band, die abwechselnd wie eine Wall Of Sound daher kommt und im nächsten Moment aber wieder sehr differenziert aufspielt.

Summa Summarum: COMMUNIC werden auch mit PAYMENT OF EXISTENCE den Vergleichen mit NEVERMORE nicht entkommen. Aber es ist ihnen gelungen, auf den vergangenen Erfolg aufzubauen und erneut ein bärenstarkes Album vorzulegen. Es ist davon auszugehen, dass die Band ihren Erfolg graduell auf- und ausbauen wird. Und eines ist klar: so guten und versierten Metal mit spielerischer Klasse bieten derzeit nicht viele Bands.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Logische Weiterentwicklung, 9. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Da ist es: Album Nummer 3. Wo bei vielen anderen Bands der Zenith überschritten ist und nur noch Selbstplagiat ansteht, da sind Communic einfach und simpel weiter auf der eigenen Spur.... aber auf dem Weg voran! Komplexer, epischer als die Vorgängeralben, aber trotzdem typisch Communic.
Zugegeben: Die Musik ist schon ein wenig verschroben: Komplex, progressiv, hart, aber nie in Frickeln um des Frickeln Willens oder stumpfes Knüppeln abgleitend. Wie bei den Vorgängern Conspiracy in Mind und Waves of Visual Decay schaffen Communic es, lange Spannungsbögen (die Stücke gehen fast ausnahmslos über 7 Minuten) zu schaffen, ohne dass man den Gesamtkontext des Stückes aus den Augen verliert.
Ja, bestimmte Passagen werden wiederholt, aber das ist mehr Stilmittel als Langeweile.

Wer sich zutraut, ein Album auch mal mehrmals zu hören, um seine ganze Bandbreite zu erfassen, der ist mit PAyment of Existance hervorragend bedient. Wer eingänge, schnell im Ohr hängen bleibende Musik sucht, der sollte sich in den Charts bedienen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das dritte Meisterstück! (www.earshot.at), 17. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Schon bei "Waves Of A Visual Decay" war man skeptisch ob man den starken Vorgänger toppen kann, da war die Spannung beim Drittwerk von COMMUNIC natürlich groß. Aber die Norweger haben das scheins Unmögliche noch mal vollbracht.

Die Rezeptur ist gleich geblieben, dennoch wurden einige Schritte nach vorne getan und die schon sehr hohe Qualität der komplexen Songs nochmals gesteigert. Wie gewohnt bekommt man progressive, thrashige Epen der extraklasse serviert, die mich immer wieder zum staunen bringen, da diese nur durch drei Protagonisten (Odleif Stensland [git/voc], Erik Motensen [bass] Tor Atle Andersen [drums]), die sich von Album zu Album steigern, vorgetragen wird. Gerade Odleif hat bei den Vocals einges mehr im Repertoire als beim Debüt. Der typische, schnellere Einstieg in Form von "On Ancient Ground" und auch das atmosphärische "Through The Labyrinth Of Years" haben das Potential als Songs für die Ewigkeit, aber besonders hat es mir die Power Ballade "Ravens Cry" angetan, dessen Riff mir einfach nicht mehr aus dem Kopf will. Trotz der durchwegs überlangen Spieldauer der einzelnen Tracks und der progressiven Ausrichtung sind die Songs leicht zugänglich, aber offenbaren bei jedem weiteren Durchgang mehr Feinheiten und lassen vor allem nie Langeweile aufkommen. Die 3 Jungs haben definitiv ihren Stil gefunden, den sie auch weiterverfolgen sollten, auch wenn die völlig überflüssigen Vergleiche mit NEVERMORE, wohl nie verstummen werden.

COMMUNIC haben das unmögliche möglich gemacht und servieren mit "Payment Of Existence" bis Dato stärkstes Werk und womöglich sogar das beste dieses Jahres, aber das hat jemand anderes zu entscheiden. Die Höchstpunktzahl gibt es nur nicht, weil ich mir sicher bin, dass die Band es fertig bringt, noch eine Stufe höher zu steigen, aber dann werde ich nicht zögern.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Band der letzten Jahre hat wieder zugeschlagen !, 3. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Auch die neue Communic zeichent sich wieder mal durch ein extrem hohes Niveau auf allen Ebenen aus.
Die Klasse des Vorgängers wird IMO übertroffen, das Debüt jedoch nicht ganz erreicht.
Die Songs bewegen sich allesamt im 7 bis 8 Minuten Bereich und strotzen nur so vor Ideen und tollen Melodien.
Die Stilpalette reicht wieder von US-Metal, über Thrash und Prog.
Der Sound ist transparent und extrem fett, so dass eigentlich jeder Fan von anspruchsvollem Metal blind zuschlagen kann.
Klasse !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodischer Metal der Oberklasse, 8. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Bei vielen Bands kennt man ja das Phänomen, dass Melodien aus vergangenen Alben wiederkehren, alte Ideen immer und immer wieder verwendet werden. Diese Band hat auch hier wieder bewiesen, dass sie eine unheimliche Kreativität besitzen. Jeder Song ist neu und weist eine durchdachte Songstruktur auf, mit wiederkehrenden Elementen. Progressiv, hart, manchmal vergleichbar mit Metallica, aber auch ruhiger, melidiös.
Anspieltips:
Payment of Existence -> man beachte den Basspart!
Raven's Cry -> ab 1:30 E-Gitarrensolo mit einer der Hauptmelodien. Also zurücklehnen und zwischen den Tönen schweben.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil,geil,geil...wie geil ist das denn??, 21. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Also meine Frage betrifft den Vorredner...Also ich hab mir die Platte jetzt ein paar mal angehört u. kapier die Enttäuschung leider nicht!Was hat er denn erwartet??Eine Neuauflage von Conspiracy,das für mich das eigentlich schlechteste Album der Band ist??Denn auch beim 20.ten Durchlauf von Conspiracy hab ich keinen einzigen Song raushören können,der länger im Hinterkopf bleibt,u. das ist auf Waves u. auch auf Payment definitiv nicht so!Also schon die ersten 2 Songs haben dermaßen Ohrwurmcharakter das ich sie bei der Arbeit,beim Zocken,ja sogar im Schlaf mitsinge!Außerdem haben Communic etwas an Härte zugelegt,was ich denke kein Fehler ist,im Gegenteil!U. das sich die Sachen ständig wiederholen finde ich an den Haaren herbeigezogen...Hallo,hat er die Platte mehr als 1 mal angehört?Also ich für meinen Teil bin mit der Waves-Platte Communic Fan geworden u. bin mit Payment in keinster Weise enttäuscht worden,u. kann hier mit gutem Gewissen ne klare Kaufempfehlung geben!!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer, 8. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Wow das war meine erste Erfahrung mit Communic und was soll ich sagen... VOLLTREFFER! Find ich absolut spitze!!!
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6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das war ne Satz mit 'X' ' nämlich nix !!! :(, 17. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Ich mag die Band schon seit ihrem ersten Demo Release. 'Conspiracy in Mind' war geinal. Der Nachfolger 'Waves of Visual Decay' schlug in eine ähnliche Kerbe. Also war auch die Wartezeit auf Album 3 ewig lange. Und die Vorfreude und Erwartungen steigerten sich von Monat zu Monat.
Leider hat alles Hoffen und Warten nix gebracht. Ich sag's gleich vorweg 'Payment of Existence' ist für mich das schlechteste Album der Band. Früher wurden stimmlich oft Parallelen zu Warrel Dane von Nevermore gezogen, davon ist Oddleif mittlerweile meilenweit entfernt. Auch Musikalisch wirkten Communic auf den Vorgänger Alben wesentlich ausgereifter und progressiver. Auf dem neuen Album fehlen einfach die magischen Momente in den Songs. Alles wirkt zu gezwungen. Die Band hat ihr Pulver irgendwie verschossen. Die Songs sind zwar lange, aber irgendwie versprühen sie keine Power mehr. Oddleifs Gesang plätschertet nur so vor sich hin. Die Song Strukturen sind wesentlich einfacher gehalten, vieles wiederholt sich zu oft, und wie schon erwähnt fehlen fast überall die magischen Momente. Die genialen Melodien und Ohrwurm Refrains der Vorgänger Alben kommen kaum vor.
Ich würde hier gerne etwas anderes schreiben, aber für meinen Geschmack ist es leider so. So leid es mit tut, aber das war ne Satz mit 'X' ' nämlich nix.
Schade, habe mir so viel von dem Album erhofft, und hoffentlich wird eine schöne Deutschland Tour dann etwas entschädigen. Denn live ist die Band genau so geil wie auf Platte, und vielleicht kommen die neuen Songs live auch etwas besser rüber.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kennt noch jemand die ehemals Klasseband Metallica, lang ist es her, 4. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Payment of Existence (Audio CD)
Communic sind im Power-Metal-Bereich das Maß aller Dinge. So einen hohen Standard in diesem Genre hat die Band Metallica im Jahr 1991 (schwarzes Album) erreicht. Seitdem floppen die Amis mehr oder weniger und leben nur noch von ihren ehemaligen Klassikern und den dadurch erreichten Ruhm. Ein Konzert ohne Songs der ersten vier Alben wäre undenkbar, weil danach nur noch Mittelmaß kam, so ist es einfach, aus Pasta!!!
Jetzt wieder zum eigentlichen Thema: Auch der 3. Streich der Norweger ist ein Meisterwerk, harter aber zugleich eingängiger Gesang, harte Riffs, tolles Drumming, hier passt alles. Der Daumen geht ganz klar nach oben!!!
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Payment of Existence
Payment of Existence von Communic (Audio CD - 2008)
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