Kundenrezensionen

12
4,5 von 5 Sternen
Heart Full of Fire
Format: Audio CDÄndern
Preis:20,44 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die finnische Band konnte ja 2006 mit ihrem Debut positiv überraschen. Melodicrock mit starkem 80er Einschlag auf wirklich gutem Niveau. Nun sind das ja nicht alle Neulinge. Gitarrist Emppu Vuorinen zupft hauptamtlich bei Nightwish die Saiten, Sänger Pekka Heino hat mittlerweile auch schon 2 tolle Alben mit der Melodic Metal Band Leverage veröffentlicht. Nun liegt das 2. Album der Band vor, und es war klar, dass jetzt nicht mit großen Überraschungen zu rechnen ist. So ist es denn auch. Geboten werden 11 Melodicrockperlen, die wieder bewusst auf die 80er zugeschnitten sind. Der Stil liegt zwischen Loverboy und Journey und das Keyboard klingt, als wenn es jemand nach 25 Jahren wieder aus dem Schrank geholt hätte. Das ist jetzt nicht negativ gemeint. Das Album macht ne Menge Spaß und jeder, der den typischen Stil von damals mag, kann hier bedenkenlos zugreifen. Anspieltipps: die erste Single "Runaways", das Mike Reno Cover "Chasing the angels" und der Titelsong, ein Duett mit Anette Olzon, der Sängerin von Nightwish. Ausfälle gibt es keine. Also, CD rein und Spaß haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2008
Es hat einfach ein wenig länger gedauert, bis diese großartige CD in meinen vier Wänden gelandet ist und so gibt es das Review zu "Heart Full Of Fire", auch wenn der Release dieses Albums schon über ein halbes Jahr zurückliegt, erst jetzt.
Es führt aber auch schon überhaupt kein Weg daran vorbei, die Zeilen zu diesem unscheinbaren Meisterwerk zu verfassen, das Brother Firetribe klammheimlich in die Führungsriege der AOR/Melodic Rock Kunstschaffenden katapultiert. Regulär in unsren Breitengraden gar nicht so leicht erhältlich und in den CD-Regalen der gängigen 'Fachmärkte' sowieso von vornherein nie aufzufinden, ist es bei Gott nicht selbstverständlich dieses Hammerwerk auf günstigem Wege zu erwerben. Dem 'Kundenwunsch' sei dank ist er aber nun endlich gelandet, dieser absolute Leckerbissen melodischen Hard Rocks.
Brother Firetribe und ihr zweites Studioalbum sind eine der Sensationen des Plattenjahres 2008. Die Band um Ausnahmesänger Pekka Ansio Heino und Nightwish Gitarristen Emppu Vuorinen stellt sich mit diesem Ausnahmewerk als kleinster gemeinsamer Nenner aus Journey, Harlan Cage und Bon Jovi vor, ohne sich auch nur eine Sekunde vor deren legendärem Schaffen verstecken zu müssen. Nummern wie der Opener "Who Will You Run To Now", das grandiose "Runaways", die tiefe Survivor Verbeugung "Wildest Dreams", oder der unwiderstehliche Titeltrack (in dem übrigens auch Anette Olzon mit ins Mikro bläst) sind schon jetzt AOR Granaten für die Ewigkeit, verfallen gottlob auch nie dem allzu seichten Spülgang, sondern haben durchwegs genügen Pfeffer in ihrer Riffabteilung um auch jedem Metal Fan wohlig einzufahren. "Heart Full Of Fire" ist rappelvoll mit Hammerrefrains, treffsichersten Passagen der Zweistimmigkeit, geilen Riffs, super Hooks und schönen Solos. Hier sind zu 100% Hammermelodien ebenso verbraten wie massenhaft 80er Keyboards, die ebenso songdienlich wie die schmackhafte Rhythmusabteilung für die geilen Vocals arbeiten um am Schluss der Reise aber auch schon überhaupt keine Zweifel aufkommen zu lassen, denn wer wirklich glaubt, die Qualität würde gen Ende der Scheibe nachlassen, der wird mit Megahits wie "Out Of My Head" oder "Chasing The Angels" problemlos eines Besseren belehrt.

Man nenne es Stadionrock, Radiorock oder wie auch immer. Ich nenne es zeitlosen AOR/ Melodic Rock und unterstelle den Finnen von Brother Firetribe, dass sie mit solch einem Meisterwerk in den 80ern Millionen von Platten verkauft hätten. So genial die neue Journey Scheibe ohne Widerrede ist, hier ist mein Top AOR Album 2008! Daran führt einfach kein Weg vorbei und einmal noch in diesem Jahr strapaziere ich gern die alte Floskel:
No Fillers, just Killers!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2008
Nach dem amtlichen Kracher "False Metal" aus dem Jahre 2006 freute ich mich schon tierisch auf die neue Scheibe der Jungs aus Finnland.
Und ich wurde nicht enttäuscht! Eine superbe Scheibe mit 11 im Stile der 80er-Größen wie Journey, Treat oder Europe gehaltene Melodic-Rock-Perlen rauschen wie im Flug an einem vorbei und man ist schon vor dem letzten Ton geneigt die Repeat-Taste am Player zu betätigen.
Das ist ganz großes Kino und ist mindestens fünf Sterne Wert!!!
Anspieltips: "Who will You Run to Now?", "Runaways", "Heart full of Fire" (mit Anette Olzon von Nightwish), "Going out with a Bang" und das geniale Mike-Reno-Cover "Chasing the Angels"
Aber eigentilich könnte ich die ganze Scheibe nennen....
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2010
Das Album der finnischen Band Brother Firetribe aus dem Jahre 2008, das die Seite MELODICROCK.com zum Album des Jahres 2008 kührte hat vor zwei Monaten den Weg in meine Sammlung gefunden und die Qualität der Songs ist schlichtweg atemberaubend.

Die finnische Band gründete sich im Jahr 2002 (vorerst unter dem Namen False Metal) und brachte 2006 ihr grandioses Debütalbum False Metal bzw. Break Out heraus und bot dort schon (ebenbürtige) Qualität. 2008 zogen sie dann mit HEART FULL OF FIRE alle Register. Die Produktion ist noch satter geworden und die Stimme von Pekka Ansio Heino hat noch einmal an Kraft gewonnen. Im Vergleich zu den zuletzt empfohlenen Album HAREM SCAREM geht es hier nochmal eine ganze Ecke härter zur Sache; das Album bleibt jedoch immer klar in der AOR-Ecke aufgestellt, was es allem voran durch die herausragenden Refrains schafft.

Who will you run to you now: Mit diesem Song bin ich zu Anfang nicht recht warm geworden. Der Synthesizer weckt dabei ein wohliges 80er-Jahre-Feeling. Das Tempo ist beachtlich und als Opener fungiert der Song auch sehr gut, dennoch zählt er sicher nicht zu den Glanzpunkten dieser Scheibe.

Wildest dreams: Was...für...ein...Song. Wenn ein Song mit Keyboard beginnt, hat er schon gewonnen (ich sprach ja schon über instrumentale Vorlieben). Dazu gesellen sich kraftvolle Gitarren (Markenzeichen der Band), wohlige Synthesizerklänge und der grandiose Gesang Pekkas. Dieser Refrain ist ein Lehrstück in Sachen AOR. Wenn sich am Ende mehrstufige Gesänge überschlagen, wird es keinen Zweifler mehr geben, der diesen Song nicht als herausragend beschreiben würde. Ganz großes Kino für die Ohren!

Runaways: Auch wenn im Laufe dieses Lichtblicks sicher noch weitere Superlative werde auspacken müssen; dieser Song ist trotz mittlerem Tempos adrenalintreibend. Produktion und Leadvocals sind Extraklasse. Viele gestandene Bands wären froh, wenn sie einen dieser beiden Songs in ihrem Aufgebot hätten.

Game they call love: Harte Gitarren schmettern uns entgegen. Danach geht es gemächlich, ja vor BFT-Verhältnisse schon nahezu balledesk weiter. Die Steigerung des Songs ist gewaltig, die prechoruses von einem anderen Stern und der Refrain mit erneut mehrstufigem Gesang eine kraftvolle und erlösende Umarmung. Wahnsinn! Der Text weiß dabei ebenfalls sehr zu gefallen!

Play it from the heart: Und jetzt steigen wir mal gediegen auf die Bremse. Bei diesem Song merkt man erst, wie hoch das Niveau der vorherigen Nummern war. An und für sich ist an diesem Song nichts auszusetzen und der kraftvolle Refrain erneut toll. Dennoch: Ein bisschen fällt die Qualität schon ab; aber das ist Kritik auf verdammt hohem Niveau.

Heart full of fire: Liest man sich die meisten Rezensionen durch, dann avanciert für viele dieser Song zum (zumindest) zweitbesten Song auf dieser Scheibe. Mir gefällt dieses Powerduett allerdings nicht so sehr. Durch die (zugegegen kraftvolle) Stimme von Nightwish-Sängerin Anette Olzon und den Synthesizer klingt mir der Song jedoch zu sehr nach Techno/Trance-Disco-Mix. So stark der Refrain auch ist, mit dem Arrangement des Songs werde ich einfach nicht so recht warm.

Heard it on my radio: 80er pur. Ebenfalls eine gelungene Nummer, wenn er auch nicht zu den besten Songs von BFT zählt.

Going out with a bang: Ebenfalls wieder stark, welchen 80er Sound die finnischen Jungs hier anschlagen. Nach zwei kleineren Schwächen geht es hier wieder richtig los!

Out of my head: Ebenfalls einer meiner Lieblingssongs von BFT. Sehr groovy, eingängig und mit großem Ohrwurmcharakter.

Chasing the Angels: Toller (Cover-)Song. 80er pur. Dieser Song hätte auch auf dem TOP GUN Soundtrack Platz gehabt. (Naja, Mighty wings gab es ja schon auf BREAK OUT.) :)

I am rock: Die härteste Nummer auf HEART FULL OF FIRE. Das Schwein zu schlachten auf der Tanzfläche ist zwar noch nicht angesagt, aber die Kettensäge hat sicher schon jeder geölt. Headbanging ist zum Abgang nochmal angesagt!

Als Bonustrack bekommen Englänger den doch recht schmalzigen Song Two hearts (Beat as one). Das ist wirklich nur ein Bonustrack. Für BFT-Verhältnisse viel zu weich und kein Argument für einen Import.

Fazit: Warum ist dieses Album Bestandteil der Lichtblick-Reihe? Immerhin gab es bei dem einen oder anderen Song Kleinigkeiten zu beanstanden. Die Erklärung erkennt jeder, wenn er sich allein Wildest dreams anhört. Allein dieser Song rechtfertig die Aufnahme des Albums. Was das Songwriting anbelangt sind die Finnen ganz weit vorne mit dabei. Die schwächeren Nummern fallen dabei nur auf, weil um sie herum derart starke Kracher sind, dass es verständlich ist, ein solches Niveau nicht halten zu können. Wildest dreams ist ein Song für Jahrzehnte und ich hoffe schwer, dass er eines Tages noch als Single ausgekoppelt wird. Aber auch Runaways, Game they call of love, Going out with a bang, Out of my head und Chasing the angels zeichnen sich durch eine derartige Qualität aus, der man sich als AOR-Fan einfach nicht entziehen kann und auf keinen Fall sollte. Dieses Album zeigt eindrucksvoll, dass die Zeiten des Genres noch nicht vorbei sind. Stellenweise bieten Brother Firetribe hier Songs für die Ewigkeit und die Produktion ist in ihrer ganzen Kraft wegweisend. Jeder, aber auch jeder AOR-Fans, muss diese Scheibe im Schrank stehen haben. HEART FULL OF FIRE ist dabei keine Kuschelscheibe. Hier gibt es den Melodicrockoverkill in Perfektion!!!

Lasst die Luftgitarren schrammeln. Schmusen könnt ihr woanders!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2008
...aus Finnland. Erstaunlich, wie viele Top-Bands dieses vergleichsweise kleine Land vorweisen kann!!!
So auch Brother Firetribe. Die Band um Leverage-Sänger Pekka Ansio Heino und Nightwish-Gitarrist Emppu Vuorinen hat hier ein richtig tolles, schwungvolles Album hingelegt, mit 11 gewaltigen und melodiösen Songs mit Ohrwurmqualität.

Auf dem Album vereinen sich richtig gute, keyboardlastige Melodien mit genretypischen Gitarrenriffs und Arrangements und tollen Gesangslinien.

Es geht los mit "Who Will You Run To Now", dem flotten, rockigen Opener, der auf Anhieb gute Laune verbreitet.
Mit "Wildest Dreams", "Runaways" und "Game they call Love" folgen drei sehr keyboardlastige Songs voller Pathos, mit richtig guten Refrains und teilweise choral untermalt.

Die Powerballade "Play it from the Heart" bietet erst mal einen ruhigeren Kontrastpunkt im Midtempo, bevor es mit dem folgenden Titelsong wieder rockiger zugeht. Hier holt sich Pekka Ansio Heino vokale Unterstützung von keiner geringeren als Anette Olzon, der Frontfrau von Nightwish. Das Ergebnis ist ein harmonisches, gefühlvolles und doch rockiges Ensemble mit fast epischem Touch, eines meiner Lieblinssongs auf dem Album.

Bei "Heard it on my Radio" handelt es sich um eine klassische AOR-Hymne, voller Dramatik und noch mehr Pathos. In die gleiche Richtung gehen auch "Going Out With A Bang" und "Out Of My Head".

Mit "Chasing The Angels" wird das Finale eingeleitet, mit satten, druckvollen Gitarren und einmal mehr klasse Gesangsleistung. Schlusslicht ist dann das groovende, kraftvolle "I am Rock".

Ein sehr empfehlenswertes Album für alle diejenigen, die Melodic-Rock mögen.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2009
Die zweite CD von Brother Firetribe setzt echt noch einen drauf - ich dachte schon nach dem Erstlingswerk "Break Out" dass es nicht mehr besser geht...ich wurde eines Besseren belehrt - einfach nur der HAMMER - jeder Titel einfach nur genial. Übrigens, wem diese diese beiden CD gefallen, der sollte auch noch BEIDE CD's von "Leverage" (Tides + Blind Fire) mal probehören - auch hier singt Pekka Heino, die Songs sind einen Tick härter aber immer noch richtig guter Melodic-Rock - Lade auf - CD rein und ab geht die Post - so muss Melodic-Rock sein.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2009
Dieses Album ist sowas von genial, da gibt es keine Worte für!!
Jeder Song sitzt und man kann nie genug davon bekommen.
Hört sie euch an und ihr werdet staunen!!
Wirklich genialster Rock im Stile der 80er Jahre mit viel E-Gitarre, Keyboards und Drums!!
Klasse!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 13. August 2014
Diese finnische Band vereint den Sound der 80er Rock- und Metalbands mit einem genialen Gesang und fantastischen Melodien und anderen Spielarten der Musik. Geniale Gitarrenriffs und -soli von Emppu Vuorinen, ein von Kalle Torniainen akzentuiert und kräftig gespieltes Drum-Kit, die optimal eingesetzte Keyboardline von Tomppa Nikulainen und eine überraschende Vielfalt bei den Gesangsparts von Pekka Ansio Heino machen diese Band für mich schon fast zu einer Ikone des Melodic-Rock/Metal. Für mich eine klare 10 und zugleich ein kleiner Seitenhieb, da das Intro von Going Out With A Bang schon sehr nach Bon Jovi klingt wobei sicherlich viele Bands dieses Genres aus den 80ern hier unfreiwillig Sound-Pate waren.
Anspieltips: eigentlich alle Songs, wobei der Titelsong (eingesungen mit Anette Olzon von Nightwisch) schon heraussticht; ansonsten "Who will run to you now" und auch "I am Rock", welches schon wieder etwas Besonderes dieses besonderen Musikwerks ist.

Absolute Kauf- und Hörempfehlung !!!!.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 15. März 2015
War das Debüt ein wahrer Ohren Schmaus gibt es auf Album 2 nur noch langweilige Aor Melodischen Metal zum ab gewöhnen. Es ist wirklich mega schlecht was hier präsentiert wird. Ich finde das Album total fantasielos und gänzlich ohne den Popp und die Hits des Erstlings. Gute Nummern kann man mit der Lupe suchen nur der Titelsong und vielleicht noch Heard it in my radio. Alles andere ist mega schlecht. Kann dem einzigen 3 Sterne Schreiber hier nur aus der Seele sprechen, der Mann hat so was von recht. Ich selber höre auch seit 20 Jahren Hard Rock und Metal aber so was ist mir bislang nicht unter gekommen. Und zu allem Überfluss gibt es noch ex Nightwish Sängerin Anett Olzon ihren Senf dazu. Die war ja schon auf den letzten 2 Nightwish Werken kaum auszuhalten. Was an ihrer Stimme so foxy sein soll ? Steht zumindest im Booklet. Von mir gerade so 3 Sterne aber nur weil das erste Werk so unglaublich gut war.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2014
Wer auf Journey und Konsorten steht, sollte sich diese Scheibe kaufen.
Absolut tolle Mucke !
Gehört in jede Rocksammlung!
Kaufempfehlung!!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
False Metal
False Metal von Brother Firetribe (Audio CD - 2014)

Last of the Runaways
Last of the Runaways von Giant (Audio CD - 1990)

Diamond In The Firepit
Diamond In The Firepit von Brother Firetribe (Audio CD - 2014)