Amazon.de: Kundenrezensionen: Midnight Club: Los Angeles

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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Guter Arcade-Racer
Nachdem ich Midnight Club LA nun mal intensiv gespielt habe (mittlerweile 100% Karrieremodus und zahllose Onlinerennen), möchte ich an dieser Stelle meine Eindrücke schildern.

Grafik
Die virtuelle Darstellung von LA finde ich sehr gelungen. Überall sieht man eindrucksvolle Neonreklamen, Passanten bevölkern die Straßen, es gibt Tag- und Nachtwechsel,...
Vor 13 Monaten von Conroe veröffentlicht

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versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Mit der Zeit absolut unspielbar!
Hab das Spiel schon seit ein paar Monaten, und ich muss sagen ich habs nur zu 20% geschafft, dannach ist es einfach unmöglich ein Rennen zu gewinnen, den nur 1 Fehler beim Rennen ist zu viel und du kannst es gleich sein lassen, da hat man einfach 0 Chance wieder nach vor zu kommen. SO SOLLTE ES NICHT SEIN! Ausser Grafik, bietet dieses Spiel NICHTS. Einfach nur...
Vor 8 Monaten von H. Martin veröffentlicht

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46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Guter Arcade-Racer, 23. Oktober 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Nachdem ich Midnight Club LA nun mal intensiv gespielt habe (mittlerweile 100% Karrieremodus und zahllose Onlinerennen), möchte ich an dieser Stelle meine Eindrücke schildern.

Grafik
Die virtuelle Darstellung von LA finde ich sehr gelungen. Überall sieht man eindrucksvolle Neonreklamen, Passanten bevölkern die Straßen, es gibt Tag- und Nachtwechsel, Wetterwechsel und natürlich ordentlich Verkehr auf den Straßen. Hier hat es Rockstar geschafft, eine lebensechte Umwelt zu schaffen.

Fuhrpark
Vom Umfang des Fuhrparks bin ich ein klein wenig enttäuscht. 43 Autos und 3 Motorräder sind für mich ein bisschen wenig, andere Spiele wie Test Drive Unlimited oder Forza 2 bieten da mehr fürs Geld. Zumal einem noch einige Autos als "Dub-Edition" doppelt verkauft werden. Mir fehlen vor allem der 69er Dodge Charger (der noch im Vorgänger dabei war) und die Dodge Viper. Solche Autos gehören imo in so ein Spiel. Ferraris und Porsche sucht man auch vergeblich (was aber vermutlich auch lizenztechnische Gründe hat).

Gameplay/Fahrverhalten
Der Karrieremodus läuft quasi wie im Vorgänger ab, eine Gameplayrevolution braucht man daher nicht zu erwarten. Story ist geschenkt, handelt davon das die Spielfigur sich in LA einen Namen in Sachen Streetracing machen will, eben die übliche 0815-Story die man aber in nahezu jedem Rennspiel findet.
Ein Großteil der Rennen sind Checkpoint-Rennen (die es wiederum als Einzelrennen, im Turnierformat, als Rennen um Geldeinsätze oder Fahrzeugpapiere gibt), hinzu kommen noch Ampelrennen (wo nur das Ziel vorgegeben ist und man sich die Strecke frei auswählen kann), Freewayrennen (wo man einen NPC per Lichthupe zu einem Duell rausfordern kann), Ausliefermissionen (Auto von A nach B möglichst unbeschädigt und innerhalb eines Zeitlimits liefern) und Rammmissionen (bei denen man die Autos von säumigen Kunden eines NPCs zerstören muss).
Die Autos fahren sich auch wie in den Vorgängern, d.h. das Fahrverhalten hat mit der Realität rein gar nichts zu tun. 90 Grad-Kurve mit 120 mph (-> Rockstar hat es leider versaut, dem Spieler eine Wahlmöglichkeit zwischen mph und km/h zu lassen - so wird die Geschwindigkeit leider nur in Meilen angezeigt -.-) - kein Problem in diesem Spiel. Ich glaube hier hätte Rockstar doch in eine andere Richtung entwickeln sollen. Grade wer mal ein richtiges Rennspiel wie Forza 2 gespielt hat wird bei dieser Hardcore-Arcade-Fahrphysik nur mit der Stirn runzeln.
Positiv finde ich das Schadensmodell und die Tatsache, dass man den Autos eine Cockpitansicht spendiert hat. Das Tuning ist auch sehr umfangreich, hab noch kein Spiel gespielt indem man soviel am Auto verändern kann. Und natürlich gibt's auch wieder die Spezialfähigkeiten, mit denen man die Zeit verlangsamen oder den Verkehr ungehindert beiseite räumen kann (Agro, Roar, Fokus und neu: EMP).
Noch etwas zum Schwierigkeitsgrad: Dieser ist imo fordernd aber nie frustrierend. Spätestens im 2. oder 3. Anlauf sind die Rennen für erfahrene Spieler locker zu packen. Im Dezember ist zudem über Xboxlive ein Patch erschienen, durch den sich die Gegner-KI dynamisch an das Können des Spielers anpassen soll.

Fazit
Wer auf Arcaderacer steht und evtl. schon die Vorgänger gespielt hat macht mit Midnight Club LA rein gar nichts falsch. Ich habe lange überlegt ob ich 4/5 oder 5/5 vergebe, habe mich dann aber doch für eine Abwertung um einen Punkt entschieden. Das realitätsferne Fahrverhalten und der etwas zu kleine Fuhrpark rechtfertigen dies imo. Mein Lieblingsracer für die Xbox360 bleibt auf jeden Fall Forza 2, denn ich stehe mehr auf Realismus und die Jagd nach Zehntelsekunden.

Hier noch eine Liste der im Spiel enthaltenen Autos und Motorräder:

Audi R8 (2008) (über Rockstar Social Club)
Audi RS4 (2008)
Aston Martin V8 Vantage Roadster (2007)
Buick Grand National GNX (1987)
Chevrolet Camaro Concept
Chevrolet Camaro Concept "Dub Edition"
Chevrolet Camaro SS (1969)
Chevrolet Cobalt SS Supercharged (2006)
Chevrolet Corvette Z06 (2007)
Chevrolet Impala SS (1996)
Chrysler 300C SRT-8 (2007)
Datsun 280Z (1975)
Dodge Challenger Concept
Dodge Challenger Concept "Dub Edition"
Dodge Challenger R/T (1970)
Dodge Charger SRT-8
Ducati 999R (2006)
Ducati Monster S4RS (2007)
Ford GT (2006)
Ford Mustang Boss 302 (1969)
Ford Mustang GT Convertible (2005)
Ford Shelby Cobra Concept
Ford SVT Focus (2004)
Kawasaki Ninja ZX-14 (2007)
Lamborghini Gallardo Spyder (2006)
Lamborghini Miura SV (1971)
Lamborghini Mucielago Roadster (2004)
Lamborghini Mucielago Roadster "Dub Edition" (2004)
Mazda RX7 (1995)
Mazda RX8 "Shinka" (2006)
Mitsubishi 3000 GT VR-4 (1999)
Mitsubishi Eclipse GSX (1999)
Mitsubishi Lancer Evolution IX MR (2006)
Mercedes-Benz S600 (2008)
Mercedes-Benz S600 "Dub Edition" (2008)
Mercedes-Benz SL65 AMG (2007)
Nissan 240SX (1998)
Nissan 350Z Roadster (2006)
Nissan Skyline GT-R V-SPEC (1999)
Pontiac Firebird (1979)
Pontiac Solstice (2006)
Saleen S7 (2006)
Saleen S302 Extreme (2008)
VW Golf 1 GTI (1983)
VW Golf R32 (2008)
VW Scirocco (1988)

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Klasse Racer, gute Grafik, viel Tuning. (fast) rundum zufrieden!, 10. Januar 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Hab das Spiel nun komplett durchgezockt und möchte dann auch mal meinen Brei dazugeben ;)

Postiv:
+grosse Stadt: Als ich das erste Mal die Karte sah, dachte ich nur: Boah da war bei MC3 aber mehr Strecke dabei! Zum Glück täuscht aber dieser Eindruck, denn die Stadt entpuppt sich nach einigen Stadtrundfahrten als Streckenwunder. Wie schon beim vorgänger gibt es viele Nebenwege, Unterführungen, Überführungen, Parkhäuser, Kanäle, ... Somit kommt auch nach 5 Stunden fahren an Ecken vorbei, die man vorher nie gesehen hat. Unterschiedliche Landschaften: Strand, Hochhäuser, Vororte, Berge, Flussbett, ...

+Tuningmöglichkeiten: Wie gewohnt riesen Tuningmöglichkeiten. Lackierung, Vinyl, Motortuning, Innenraumtuning, Felgenparadies, Karosserieveränderungen und und und. Da fehlt nur noch die Auswahl für Wackelelvis oder Wackeldackel ;)

+Grafik: Zwar ist`s nicht so wie bei GTA4 aber sehr gut ist die Grafik trotzdem. Bei (seltenem) Regenwetter sieht`s auf der Straße aus, wie in der Wirklichkeit. Wenn man dann noch den passenden HD-Fernseher hat, kann man rundum zufrieden sein.

+Landkarte: Hier ist die Grafik zwar nicht so gut. Aber die Idee eine Karte in 3D zu machen, ist klasse und vor allem übersichtlich! Man kann sich gut beim Rennen einen Überblick verschaffen, wo was ist etc.

+Verkehr: Unterschiedliche Tageszeiten  unterschiedlicher Verkehr! Unterschiedliche Stadtteile  unterschiedlicher Verkehr! Das ist einfach nur klasse. Manchmal kann man ohne Hindernisse ins Ziel knallen. Manchmal muss man vorher noch einen Slalomkurs machen. Auch auf dem Highway wird es nie langweilig, da man immer neue verkehrsbedingte Herausforderungen hat.

+Steuerung: Ja, richtig gelesen! Ein + für die Steuerung. Jedes Auto lässt sich anders steuern. Die einen mal gut, die einen mal recht steif und undynamisch. Das ist auch gut so, sonst wäre der Schwierigkeitsgrad ja beim Kauf eines neuen Wagens zu einfach.
!!! Bei anderen Rezensionen las ich, dass die Steuerung Müll wäre und die Wagen oft ausbrechen. Das Zweitere stimmt, aber nur unter folgender Bedingung: Wenn man zu schnell in die Kurve fährt und das Heck wegrutscht, brauch man auch Können, damit der Wagen nicht komplett ausbricht ;)

+Schwierigkeitsgrad: Ich weiß nicht, was viele hier wollen?! Der Schwierigkeitsgrad wäre zu hoch?! Liegt wohl am mangelnden Können/Spielverständnis!!! Klar komm ich auch nicht immer als Erster ins Ziel. Klar muss ich einige Rennen 3-4 vlt auch 6mal neustarten. Jedoch ist doch, dass die perfekte Vorraussetzung für ein gutes Spiel. Zu schwer ist MC4 keinenfalls! Man sollte auch Gebrauch von den Sonderfunktionen machen, um vor dem Ziel den Verkehr wegzublasen oder Kollisionen durch Zeitlupe zu vermeiden.

Negativ:
-Schadenseffekt: Leider nicht wie bei GTA4. Da hätte man mehr machen können. Zwar sind Beulen und abgefallene Teile zu sehen, aber das ist eindeutig zu wenig. Verbesserung fällig!

-Menü: Recht unübersichtlich! Zu klein auf dem Bildschirm, nimmt ca 25% des Platzes ein. Bitte auf den ganzen Bildschirm verlagern, Rockstar! Menü nur über die Starttaste beim Zocken abrufbar. Da hätte ich mir was wie bei MC3 gewünscht.

-Kein offline Multiplayer: Leider, leider, leider nur online mit Kumpels zocken. Desweiteren auch kein Multiplayer mit Computergegnern. Daher fehlen auch die schönen Spiele aus MC3: Capture the Flag, Paint, ... Nur online. Schade!

Positiv/Negativ:
Fuhrpark: Hmm sicherlich sind es weniger Wagen als beim Vorgänger. Leider fehlen auch die SUV/Trucks. 3 Motorräder sind auch wenig. Die Auswahl ist vernünftig. Hätten mehr sein können, reicht aber aus. Alle Fahrzeuge kann man eh nicht fahren, dazu müsste man schon andauernd seinen Wagen wechseln.

Polizei: Wie in Wirklichkeit bei roter Ampel Straftat. Wenn ich aber durch ein Flussbett fahre, brauch es nicht zu sein, dass mich die Polizei verfolgt! Mehr Spielraum für den Spieler ist da wünschenswert. Außerdem sind die Geldstrafen viel zu hoch. 10 Sekunden Verfolgung kosten ca 300$... Gute Verfolgungsjagden. Nicht so übertrieben wie bei Need for Speed Most Wanted mit 10 Wagen und 3 Hubschraubern. Schwierigkeitsgrad von Polizei ist zwar recht hoch, jedoch hat man viel Strecke und somit viel Platz zum Abhauen und Verstecken ;)

Realismus: Einige User hier beschweren sich über fehlenden Realismus. Zu recht!!! Aber das war bei MC schon immer so und das ist GUT so. MC ist ein FUN Game. Racedriver Grid ist Realismus pur. Wenn man sich MC4 kauft, sollte man schon wissen, dass bei der MC Reihe der Realismus zweitrangig ist ;)

Fazit: Klasse Racing Spiel. Grosse Stadt mit unterschiedlichen Landschaften, viel Tuning, ausreichend Fahrzeuge, gute Grafik und und und. Leider aber auch kleine Schwachpunkte :( Somit nur 4 von 5 Sternen ****

Ich hoffe meine Rezension hat ihnen geholfen ;)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Macht Spaß-Aber übertieben schwer, 22. Februar 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
MD:LA macht insgesamt Spaß und man kann ein paar Stunden damit zubringen.
Aber ich frage mich wer bei Rockstar sich diesen "Genickbruch" Schwierigkeitsgrad ausgedacht bzw. in dieses Spiel integriert hat. Man nimmt eine Kurve am Ende falsch und man kann von vorne Anfangen. Nicht weiter schlimm aber wenn man 6 Rennen in einer Serie gefahren hat und man rast mit 150 in eine wand rein und man darf alles von vorne starten kann einen das schon sehr wütend stimmen. Aber was in diesem Spiel wiederum sehr gut gelungen ist: die Grafik. Fahrzeugmodelle sehen echt super aus und man kann so einiges an seinem Auto herumschrauben. Insgesamt ist MD:LA, was Rennen angeht, sehr monoton aufgebaut. Es gibt 3 Arten, Sprints mit oder ohne Checkpoints, Time-challenge oder einfach Rundkurse. Auf Dauer langweilig, aber für zwischendurch, nach kurzer gewöhnungs Phase, sehr spaßig. Also abgesehen vom Schwierigkeitsgrad, der für einige bestimmt ein Kaufgrund ist, ein gutes Bleifußracegame.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Mit der Zeit absolut unspielbar!, 4. März 2009
Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Hab das Spiel schon seit ein paar Monaten, und ich muss sagen ich habs nur zu 20% geschafft, dannach ist es einfach unmöglich ein Rennen zu gewinnen, den nur 1 Fehler beim Rennen ist zu viel und du kannst es gleich sein lassen, da hat man einfach 0 Chance wieder nach vor zu kommen. SO SOLLTE ES NICHT SEIN! Ausser Grafik, bietet dieses Spiel NICHTS. Einfach nur Nervenzerfetzend, und 0 Fun!
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Thronerbe, 24. Oktober 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Die Midnight Club Serie hat spätestens mit der 3. Auflage Kultstatus erreicht, und auf der Playstation2 zumindest gezeigt, wo der Hammer hängt. Selten wurde Geschwidigkeit so rasant dargestellt, selten waren Städte so belebt - egal ob Passanten sich mit einem Sprung aus der Schußlinie retten oder man auf überfüllten Highways seinen Weg durch den dichten Verkehr wedelt. Der Tachometer war meist überflüssig denn es war klar, daß man so oder so VIEL zu schnell unterwegs war.

Die erste Enttäuschung von MC:LA war die, vor allem im Vergleich zu MC3 Remix, extrem verringerte Auswahl an fahrbaren Untersätzen. SUVs flogen gänzlich aus dem Programm, die nicht immer geliebten aber doch Abwechslung bietenden Chopper ersatzlos gestrichen.

MC3 bot schon immer viel Anlaß, vor Frust am liebsten in die Tischkante beißen zu wollen. Dafür entschädigte es mit einem fantastischen Gefühl wenn es letztendlich doch gelang, eine der haarsträubenden Missionen erfolgreich zu absolvieren und als erster die Ziellinie (oder den Zielmarker) zu erreichen. Man merkte, daß die Strecken wirklich fantastsich gewählt waren.

Auch die AI war recht flexibel und garantierte, daß Rennen bis zur letzten Sekunde spannend blieben. Mehr als einmal entschied eine Zehntel Sekunde über Sieg oder Zweitplatzierung, und dies machte den Reiz und Flair dieser Spielserie aus.

In diesen zwei Paradedisziplinen, flexible Gegner-AI und Fahrzeugauswahl, kann MC:LA einfach nicht punkten. Natürlich kann man auf Nachbesserung hoffen, daß Inhalte per Update nachgeliefert werden. Allerdings erwarte ich von einem Vollpreisspiel, daß es schon beim Verkaufsstart zu 95% komplett ist.

Was macht MC:LA besser als sein Vorgänger MC3:Remix? Grafik, Schadensmodell und Physik-Enginge wurden modernisiert und bieten wirklich etwas für die Augen. Das riesige OpenWorld Setting weiß für das Fehlen alternativer Städte zu entschädigen.

Nach den ersten Stunden spielen habe ich eher den Eindruck, NFS Carbon 2 zu spielen als denn MC4.

Bleibt zu hoffen, daß Rockstar hier nochmals stark nachbessert, denn so ist MC:LA nur ein weiterer Arcade-Racer ohne die Alleinstellungsmerkmale, die seine Vorgänger ausgemacht haben.

Wirklich sehr, sehr schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hammer geil, 15. März 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Mindnight club hat mich echt sehr überzeugt; die Grafik ist der Hammer. Die Steuerung ist zwar ein wehnig unlogisch, aber man gewöhnt sich daran. Die Autos sind sehr gut und realistisch dargestelt und glänzen schön in der Sonne. Die Hochhäuser sind echt gigantisch und geben einem das Gefühl in LA zu sein. Am meisten macht es Spaß, von der Polizei an den Straßenrand gebetten zu werden und dann loszufahren, wenn der Polizist d aus dem Auto kommt. Eine 100% Kaufempfehlung.

Hier noch ein paar Details

Spaßfactor=100/100
Gameplay=90/100
Grafik=100/100
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Erst top dann Flop, 6. Februar 2009
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Hallo alle zusammen!

Ich habe mich für dieses spiel entschieden da ich gerne an autos rumschraube und gerne ein paar rennen fahre und finde rockstar ist dies recht gut gelungen doch leider wirkt das spiel auf dauer bei mir mehr und mehr monoton es ist eigentlich keine abwechslung da es sind quasi immer die selben rennen die man fahren muss um weiter zu kommen!
zum vergleich: gibt es bei need for speed noch "sprint rennen und dragraces..." und der gleichen die gibt es hier nicht! und dazu kommt noch wenn man das spiel nicht über Xbox-Live updaten kann ist die KI in dem spiel eindeutig zu schwer für anfänger bzw gar für fortgeschrittene Gamer! ein weiteres Manko die Polizei ist ,glaub ich, in diesem spiel unmöglich abzuschütteln, was in need for speed ab und an noch gut geklappt hat ist hier nahezu unmöglich!!! so genug mieß gemacht!!^^ zu den positiven seiten des spiels: es gibt wirklich viele (zwar nicht immer die schönsten) möglichkeiten das automobil von vorne nach hinten zu tunen und zu stylen! mit ein wenig übung lasst ihr mit eurem auto die boliden aus "The fast and the furiose" und CO. alt aussehn und die grafik ist auch hammer! die auto auswahl ist etwas bescheiden aber dies ist mittles "carpacks" auszubessern! die spiel welt ist sehr groß und reichhaltig mit details versehn! der verkehr stimmt und es gibt sogar passanten was das spiel um ein vielfaches lebendiger wirken lässt!! alles im allen eigentlich ein gutes spiel, bis auf ein paar minus punkte die leider in sachen SPIELSPASS voll ins gewicht fallen! es ist wahrscheinlich geschmackssache wie bei vielen dingen aber da dies nunmal MEINE rezension ist geb ich 3 von 5 möglichen sternen und sage damit...
...EIN FROHES ZOGGEN!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Bis auf winzige Macken sehr gut, 7. Januar 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Ich habe mir Midnight Club Los Angeles für die xbox 360 gekauft.
Ich war zuerst föllig sprachlos.
Ich habe auch schon Midnight Club 2 gespielt und das war schon
sehr gut.
Eigentlich ist Midnight Club Los Angeles mein liebstes Rennspiel
und das neue Need For Speed kann hier nicht mithalten.
Realismus ist in diesem Midnight CLub unendlich viel drin.
Vielleicht scheinen einem im ersten moment die vielen Aufgaben unglaublich schwer und kaum zu schaffen aber mit der Zeit ändert sich dieses Gefühl.
Auch für Leute die zum ersten Mal ein Rennspiel spielen
dürften die Rennen(die wirklich immer Spaß machen) nach dem 3. oder 4 Versuch
wirklich zu schaffen sein.
Ausserdem verfügt dieses Spiel über ein sehr sehr sehr ausgebautes Tuning für die Autos.
Man kann so gut wie alles an dem Wagen verändern.
Die Musik zu dem spiel ist wirklich stark. Weil nicht nur, wie man es für Midnight Club denken Könnte,Lieder aus dem Bereich Hip/Hop-Rap
vorhanden sind,sondern auch Lieder aus Bereichen wie Techno,WestCoast Rap,Rock,Hardrock... enthalten sind.
Das gute ist dass man während der Rennen fast föllige Bewegungsfreiheit in der Stadt hat und nicht wie das für Need For Speed bekannt ist nur eine bestimmte Strecke fahren kann.
Von den Autos sind wirklich für jeden gute dabei.
Ich könnte jetzt noch so viele gute punkte nennen,aber natürlich gibt es auch negative.
Z.B.: Die Cops in diesem Spiel sind sehr hart und sie verfolgen dich sogar wenn man über eine rote Ampel fährt,wenn sie in der Nähe sind.
Was natürlich auch sehr realistisch ist.
Sollten man vor der Polizei(die kaum abzuschütteln ist) nicht sofort anhalten winken saftige geldstrafen.
Was ich allerdings noch negativ finde ist,dass an manchen Stellen der Stadt sehr viel Verkehr herrscht,sodass es bei Rennen manchmal den sieg kosten könnte,wenn man ein Auto brutal rammt.
Aber das passiert mit der Zeit immer weniger,da man ja immer erfahrener wird.
Also zum Schluss würde ich gerne sagen,wer gerne gute Arcade-Racer spielt
oder ein großer Fan der Midnight Club Reihe ist sollte sich dieses Spiel durchaus zulegen.
Trotz ein paar KLEINER Macken bin ich begeistert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen MC:LA - Fairer dank Patch, 10. Dezember 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Hallo,

zuerst einmal möchte ich erwähnen das es seit gestern einen Patch für das Spiel gibt. Dieser bewirkt, das sich das Farverhalten der KI dynamisch dem eigenen können anpasst. Vielleicht für alle interessant, die bis jetzt aufgrund des höheren Schwierigkeitsgrads vor einer Anschaffung des Spiels abgesehen haben.

Das Spiel ist immernoch fordernt, jedenfalls ab der Schwierigkeitsstufe orange, aber die KI fährt stets fair und die Rennen sind zu schaffen. Das bei den Rennen zu viel Verkehr herrschen würde, kann ich nicht bestätigen (außer auf der Autobahn). Ebenfalls habe ich oft gelesen das man nach einem Crash keine Chance mehr hätte das Rennen zu gewinnen, auch hier muss ich sagen das dies absolut nicht der Wahrheit entspricht, denn durch die teilweise recht langen Rennen bleibt eigentlich genug Zeit einen Fehler auszubügeln. Sollte man allerdings kurz vor der Ziellinie crashen hat man natürlich meistens keine Chance mehr auf einen Sieg.

Grafisch ist das Spiel wirklich schön anzusehen, sei es die von Anfang an frei befahrbare, detailreiche Stadt, die Autos, der dynamische Tag/Nacht oder der Wetterwechsel, alles sehr stimmig.

Alles in allem ein wirklich gelungener Arcade-Fun-Racer mit super umgesetztem Tuningpart und generell jedem wärmstens zu empfehlen der nicht gleich beim ersten Fehlversuch sein Pad an der nächsten Wand pulverisiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das GTA der Arcade Racer!, 4. Dezember 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ich hab mir "Need For Speed: Undercover" gekauft und es nach 2 Tagen wieder verkauft ... warum, kann sich jeder denken ... das Teil ist ne Enttäuschung, sowohl technisch als auch spielerisch. Ein neues Racing-Game musste her, dass meinen Favoriten "Need For Speed: Most Wanted" überbietet. Mal wieder auf die Zeitschriften gehört und "Midnight Club: LA" zugelegt. Warum ich nicht enttäuscht wurde und warum Rockstars vierter Freeroam-Racer mein neuer Racing-Liebling ist, erläutere ich wieder im "Grafik-Sound-Gameplay"-Schema.

Grafik: Die "RAGE-Engine" von Rockstar (GTA IV) lässt die Muskeln spielen: Knackige Texturen, sehr schöne Wagenmodelle und viel Liebe zum Detail (Passanten, detailgetreu nachgebautes L.A. mit den echten Sehenswürdigkeiten). Das Game läuft konstant flüssig mit 60fps und überzeugt durch den neuen Tag-/Nachtwechsel (Der Titel "Midnight Club" ist somit sinnfrei geworden :D). Es gibt viele Effekte und Details wie z. B. die Google-Earth-Map (hammergeil) oder die Kamera, die sich an die linke Wagentür heftet, wenn man Nitro benutzt. Great, Rockstar!

Bei all dem Lob muss ich dennoch sagen, dass mir die Grafik teils zu comicartig und zu bunt ist: Der Stil von "Need For Speed" gefällt mir allgemein besser, weil er realistischer aussieht. Auch die Regen- und Nässeeffekte in "Midnight Club: LA" gewinnen keinen Blumentopf: Die Straßen sehen eher befleckt als nass aus, falls es mal regnet (passiert aber eh selten). Der Regen an sich ist gut, aber es sind keine Effekte auf den Autos zu erkennen (sie werden nicht nass). Da hätte Rockstar bessere Arbeit leisten können. Dennoch: 86 % für die Grafik.

Sound: Die Soundeffekte haben es in sich: Die Motoren klingen allesamt wie die realen Vorbilder, die Reifen quietschen wie in echt und die (englische) Sprachausgabe bringt die Racing-Szene gut rüber. Auch die Nitrosounds und das Schalten hören sich super und echt an. Zur Musik: Diese ist zwar Geschmackssache, aber meiner Meinung hätte ein wenig mehr Hip-Hop beim Tunen nicht geschadet. Brit-Rock hat in Racern nichts verloren! Genauso wie Punk. Für meinen Geschmack ist es teilweise sogar zu viel Techno: Nu Metal ist beim Racen die Nr. 1! 84 % für den Sound!

Gameplay: GTA-typisch. Es gibt unglaublich viel zu tun. Erst zu den Modi: Es gibt
geordnete Rennen (Checkpoint-Rennen),
ungeordnete Rennen (auch Checkpoint-Rennen, aber hier gibt es deutlich mehr Entscheidungsfreiheit bei der Wahl der Wege)
Rotlicht Rennen (Start an einer Ampel, wer als erster am Checkpoint angelangt ist, hat gewonnen) und
Highway-Rennen (stinknormale Checkpoint-Races, bloß auf Autobahnen).

Ständig klingelt euer T-Mobile-Sidekick und ihr bekommt neue Aufträge und sammelt REP-Punkte pro Sieg. Je höher euer Rang, umso mehr REP bekommt ihr und schaltet somit Tuningteile und Autos und Bikes mit mehr Speed frei. Es reicht übrigens nicht, mit einer einzigen Fahrzeugklasse zu fahren: Ihr müsst euren Rang in allen Fahrzeugtypen steigern, um die jeweiligen Champions schlagen zu können. Verdient euch genug Respekt in allen Kategorien: Tuner, Muscle, Exote und Luxus. Nach jedem Sieg gibt es natürlich auch Geld und ihr könnt euch neue Fahrzeuge kaufen, manche kosten aber so viel, dass man einiges zusammensparen muss (Saleen S7 für 580.000,00 $, ihr bekommt später pro Race ca. 7.000,00 $).

In der Stadt sind 60 Pick-Ups (Tonnen) versteckt, die man finden und umfahren muss, um z. B. die Vogelperspektive freizuschalten. Das macht zwar Spaß, aber leider macht sich die Schwäche der Navigation hier bemerkbar. Wenn ihr eine Karte mit Positionen der Pick-Ups aus dem Internet habt, ist es zwar schön, aber: Man kann sich keine eigenen Wegpunkte auf der Karte im Spiel markieren. Also muss man sich immer das Straßennetz gut ansehen und einprägen. Ein bisschen ärgerlich.

Schwierigkeitsgrad: Sehr hoch. Ihr werdet das Pad sehr oft an die Wand werfen, denn ständig fährt man gegen i-einen Rotz, der in der Stadt rumsteht. Die Kontrahenten bauen merkwürdigerweise nie Unfälle. Auch das Patch, das angeblich den Schwierigkeitsgrad an das eigene Können anpassen soll, tut nicht wirklich seinen Job. Mit dem Bike hat man mehr Chancen, aber in "Midnight Club: LA" geht es in erster Linie ums Auto fahren und damit wird man wirklich die Zähne zusammenbeißen müssen. Dafür ist die Freude nach dem Sieg umso größer.

Spezialmoves: Man kann verschiedene Moves einsetzen, z. B. die Zeitlupe (die hilfreichste!) oder andere (AGRO, macht euer Fahrzeug für ne kurze Zeit unzerstörbar). Ich finde alle Moves (bis auf die Zeitlupe) schwachsinnig und unpassend. Das ist kein "Burnout", das ist "Midnight Club"!

Ans Eingemachte:
Das Tolle an "Midnight Club: LA" ist die Freiheit: Ihr könnt in der Stadt rumrasen und tun, was ihr wollt. Die Races sind frei, die Strecken sind nicht abgesperrt. Es wird zwar einige Zeit vergehen, bis ihr die Abkürzungen auf dem Kasten habt, aber dann habt ihrs auch wirklich drauf und fahrt alles in Grund und Boden. Die Steuerung ist perfekt auf Arcade zugeschnitten. Nicht wirklich anspruchsvoll, aber dennoch realistisch: Ohne Handbremseneinsatz werdet ihr kaum fehlerfrei durch Kurven brettern können. Zumindest bei den Autos: Die Steuerung der Bikes ist eine Katastrophe. Klar, es ist nur Arcade, aber so schwammig und klobig muss es doch nicht sein. Zwar hat man sein Bike immer gut im Griff, aber es ist übertrieben unrealistisch: Zeigt mir mal ein Bike, dass in einer Sekunde eine 180-Grad-Drehung bei 400 km/h macht, ohne hinzufallen. Sehr lächerlich.

Tuning: Hier bleiben keine Wünsche offen. Es ist wirklich ALLES möglich, vor allem die Vinyls sprengen den Rahmen des Möglichen. Ihr könnt die versch. Speichen eurer Felgen unterschiedlich lackieren uvm.! Ich gehe gar nicht erst auf das Tuning ein: was Rockstar hier geschaffen hat, ist genial und stellt einen Kaufgrund dar.

Xbox Live: "Capture The Flag" in Races? Merkwürdig? Nein. Hammergeil. Macht superviel Spaß, auch die Ranglisten-Races und Spritztouren mit Freunden machen einen Heidenspaß. "Rate My Ride" ist auch der Hammer: Schaut euch die Fahrzeuge anderer an und bewertet sie in einer Skala von 1 bis 10. Manche kann man sogar kaufen (ich habe mir einen Mitsubishi Lancer mit Southpark-Logo gekauft). Eure Garage hat Platz für 30 Autos, also könnt ihr euch hier ruhig austoben.

Lasst euch nicht von den Trailern mit dem Audi R8 täuschen: Dieses Auto gibt es nicht "ab Werk". Den Flitzer muss man freispielen. Was man dafür tun muss, ist schon fast eine Unverschämtheit: Man muss sich (kostenlos) im Rockstar-Social Club anmelden und die A-Lizenz erwerben. Dazu muss man:

1.000.000,00 $ verdienen, 5000 Meilen/8000 Kilometer insgesamt zurücklegen, 25 Siege in Folge schaffen (fast unmöglich), 80 Kilometer mit dem Auto auf zwei Rädern fahren (unglaublich dumm und langweilig), 80 Kilometer insgesamt mit Wheelie fahren, 25 Stunden insgesamt Spritztour fahren (das heißt keine Rennen! Frei in der City), 5000 mal die Spezialmoves benutzen, 200 Meter weit springen, 350 Siege in der Karriere erringen, 250 mal sein Fahrzeug schrotten, 1000 Gegner rammen und 1000 Gegenstände rammen.

Ich habe gerade mal 40 % von all dem und zocke schon seit 50 Stunden. Den R8 könnt ihr knicken. Schickt ihn jetz schon mal ins Land der Träume!

90 % für das Gameplay.

Fazit: Insgesamt ein super Racing-Game mit einigen Macken, die sich erst im Laufe des Spiels bemerkbar machen. Tuning-Fans werden ihre helle Freude an diesem Game haben, denn "MC:LA" ist ein rundum gelungener Arcade-Tuning-Racer, der "NFS" endültig in den Schatten stellt! 88 %
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Midnight Club: Los Angeles
Midnight Club: Los Angeles von Rockstar Games (Xbox 360)
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