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Kundenrezensionen

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am 1. November 2009
Herbert von Karajan und das Verdi Requiem. Das passt einfach. Ein sehr gutes Dirigat, super Solisten, eine sehr gute DVD. Karajans Intonation ist meiner Meinung nach Referenz bei diesem Werk. Wenn ich nur an das Dies Irae und an das Tuba mirum denke bekomme ich eine Gänsehaut. So gut hat es keiner getroffen. Diese DVD ist absolut empfehlenswert und ein Kauftipp!!!
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am 28. August 2008
Super Solo-Sänger, 1A-Sound, kann sich mit heutigen Aufnahmen durchaus messen lassen, abwechslungsreiche Bildeinstellungen in sehr guter Qualität und Karajan in den verschiedensten Posen beim Dirigieren, dazu dieses Monumentalwerk von Verdi, und das alles zu diesem günstigen Preis.
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am 26. März 2014
Die Aufnahmen aus dieser Reihe stellen auch heutzutage noch eine Refernz dar, da sie äußerst sorgfältige produziert worden sind und den nachfolgenden Generationen deutlich machen sollten, auf welcher Höhe sich damals bereits die Interpretationskunst und die Aufnahmetechnik befunden haben.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2013
Von Karajan gibt es mindestens 5 verschiedene Versionen des Verdi-Requiems (die live-Aufnahmen mit gerechnet). Und manch beeindruckende Version findet sich darunter (so v.a. die Berliner Version mit Freni, Ghiaurov, Ludwig und Cossutta und die Wiener Version mit der Rysanek - bei Emi erschienen; auf DVD gibt es ebenfalls eine relativ opernhafte, aber v.a. gesanglich überragende Version mit dem jungen Pavarotti und L. Price in einer "eigenwilligen" bildlichen Komposition des franz. Regisseurs Clouzot).
Karajan hat dann für das digitale Zeitalter noch einmal eine Aufnahme gemacht, dieses Mal neuerlich in Wien (ist auch als reine Ton-Aufnahme erhältlich). Und schneidet im Vergleich mit sich selbst eher schlechter ab. Die Tempi sind jetzt mitunter eigenwillig langsam (er schafft es aber, den Spannungsbogen zu halten), in den kontrapunktischen Passagen tut sich Karajan eher schwer. Der Chor ist in Ordnung, die Solisten allerdings erfüllen nicht höchste Ansprüche. A. Tomowa-Syntow hat ein relativ starkes Tremolo, was ihre Gesangslinie immer wieder stört und die Baltsa agiert mir zu opernhaft (ganz abgesehen von den bekannten Vokalverfärbungen). Carreras ist für mich der Schwachpunkt der Aufnahme, er ist nicht (mehr) in der Lage, im piano zu singen und öffnet immer wieder den Ton, so dass er quasi im Dauerforte singt. Einzig van Dam kann das Niveau der früheren Karajan-Aufnahmen halten - und das ist zu wenig angesichts einer äußerst starken Konkurrenz (nicht nur durch Karajan selbst!).
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am 9. März 2012
Zu beanstanden wäre allenfalls:
die Pausen zwischen den einzelnen Sätzen sind zu kurz, es geht zu schnell weiter. Und: der Chor wirkt für seine Größe ziemlich substanzarm, vor allem bei a cappella-Stellen. Schön zwar, dass er auswendig singt, und von daher ununterbrochen zum Dirigenten sehen kann. Aber die persönliche Anteilnahme ist beim Chor nicht sichtbar und kaum spürbar - es sind singende Statuen, die unbeweglich stehen und gerade mal den Mund auf und zu machen, also - boshaft ausgedrückt - Töne produzieren. Okay - vielleicht hat man dem Chor gesagt, er solle sich nicht bewegen. Vielleicht liegt der mangelnde Klang an der Aufnahmetechnik, vielleicht liegt es am Raum, vielleicht tue ich dem Chor unrecht. Aber ich kann nur von dem ausgehen, was ich auf der DVD höre. Das Orchester ist gut, aber doch auch routiniert professionell. Die einzigen, bei denen Emotionen spürbar und sichtbar sind, sind die Solisten und der Dirigent.
Alles in allem eine beeindruckende Aufnahme, die aber mehr sein könnte.
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am 31. Oktober 2013
Firma nagyri hat die bestellte Ware an mich abgeschickt, jedoch ist sie anscheinend auf dem Postwege verloren gegangen. Die Firma hat dies berücksichtigt und nachdem sie kein zweites Exemplar zur Verfügung haben, beabsichtigen sie mir meine Kosten zurükzuerstatten. Bedauerlich, aber von der Firma außerordentlich fair!
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