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5.0 von 5 Sternen klasse wie immer
Die finnischen Sippschaft von Moonsorrow ist eigentlich eine recht veröffentlichungsfreudige Truppe, die seit Jahren gute bis sehr gute Scheiben raushaut, immer in der finnischen Sprache krächzt und beim finnischen Label Spinefarm unter Vertrag ist. Nun ist man in Deutschland mit Drakkar Records im Geschäft, die schon einige Bands wie Ensiferum oder...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Aloysius Pendergast

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Moonsorrow darf man mehr erwarten!
ich weiss garnicht, warum in allen rezensionen über diese cd
so überschwenklich erwähnt wird, dass dies ja nur eine EP ist,
aber dafür ja sooo schön lang.
alles schön und gut, man bekommt viel musik für eine EP, aber dafür
kosten sie auch genauso viel wie eine normale CD. naja, als werbegag
hats zumindest...
Veröffentlicht am 21. Mai 2008 von Dirk Fischer


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse wie immer, 27. April 2008
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tulimyrsky (Audio CD)
Die finnischen Sippschaft von Moonsorrow ist eigentlich eine recht veröffentlichungsfreudige Truppe, die seit Jahren gute bis sehr gute Scheiben raushaut, immer in der finnischen Sprache krächzt und beim finnischen Label Spinefarm unter Vertrag ist. Nun ist man in Deutschland mit Drakkar Records im Geschäft, die schon einige Bands wie Ensiferum oder Nightwish von Spinefarm in der Vergangenheit lizensiert haben. Zum Einstand gibt es eine sogenannte EP mit dem finnischen Namen "Tulimyrksy EP" (Feuersturm). Das Cover ist wie den letzten beiden Vorgängeralben verdammt schlicht und erinnert an die letzten beiden Alben von Bathory! Während bei anderen Bands eine EP vielleicht 20 - 30 Minuten dauert, hauen Moonsorrow direkt mal richtig rein und servieren dem Hörer 68 Minuten Musik!
Das wird Fans nicht verwundern, bestand das fünfte über 60 Minuten lange Album "Hävittey" aus nur zwei überlangen Songs. Der Titelsong dauert nun auch fast 30 Minuten, dazu kommen die zwei im eigenen Sound toll interpretierten Coversongs "For Whom The Bell Tolls" (Metallica) und "Back To North" (Merciless). Die restlichen zwei Songs, "Taistelu Pohjolasta" und "Hyergelmir" sind Neuaufnahmen von Demos aus den späten 90ern. Kenner der Band merken, dass die Band durch die Coversongs erstmals mit der Tradition bricht nur Songs in finnischer Sprache zu haben.
Bei manchen Bands bedeutet diese lange Spielzeit der EP eine Laufzeit von mehr als zwei Alben, Beispiele spare ich mir, da gibt es doch genügend Combos!Besonders der Metallica Coversong klingt wie ein Eigengewächs der Band und hat so durchaus seine Berechtigung auf dieser CD. Die Demosongs sind natürlich rauer und härter, während das Titelstück monumental und episch klingt. Kann man ungesehen kaufen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nächster Streich der Finnen von Moonsorrow, 8. Mai 2008
Von 
Alois Wagensonner "Metalhead" (Rottenburg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tulimyrsky (Audio CD)
Um die Wartezeit bis zum nächsten Album zu verkürzen und als Einstand für ihre neue Plattenfirma Drakkar (bislang Spinefarm) liefern die Jungs von Moonsorrow eine E.P. mit fünf Titeln und einer Laufzeit von sage und schreibe 68 Minuten ab. Hier wird den Fans also noch value for money geboten, während andere Bands eine E.P. veröffentlichen, die gerade mal die Zehn-Minuten-Hürde überschreitet.

Da aber Quantität alleine noch nicht ausschlaggebend ist, darf auch die Qualität der Songs nicht außer acht gelassen werden:

Und es bricht auch gleich der fast 30-minütige Titeltrack Tulimyrsky" (Feuersturm) über den Hörer herein. Starke Komposition, toller Sound und wieder mal ein sehr interessantes textliches Konzept. Hier passt einfach alles: die ruhigen Stellen, der teilweise gesprochene Text, die tollen Chöre aber auch die schnellen von der Double-Bass geprägten Stellen. Dazu kommen noch die bereits bekannten Zwischenspiele mit allerlei für Metal untypischen Instrumenten (Maultrommel, etc.). Schon alleine dieser Titel rechtfertigt den Kauf der E.P., denn hier gibt es Moonsorrow at its best.

Danach kommt eine sehr gelungene Coverversion des Metallica-Klassikers For whom the bell tolls". Man beschränkt sich hierbei allerdings nicht darauf den Song eins zu eins nachzuspielen, sondern verleiht ihm den Moonsorrow-typischen Flair. Das fällt auch an der im Vergleich zum Original um gut zwei Minuten längeren Laufzeit auf.

Die folgenden zwei ältere Kompositionen, die sich bereits auf Demos aus den späteren neunziger Jahren befanden, wurden nochmals neu eingespielt. Den Songs merkt man die Wurzeln von Moonsorrow im Black Metal an, da sie hauptsächlich im Uptempo-Bereich angesiedelt sind. Es handelt sich hier gewiss um keine schlechten Songs, allerdings können sie nicht ganz mit den anderen Monumentalwerken der Band mithalten.

Abschließend wird noch der Song Back to North" von Merciless gecovert. Auch hier bemühen sich die Jungs um eine eigenständige Interpretation des ursprünglichen Materials. Das einzige Manko ist meines Erachtens aber wie schon beim Metallica-Cover der englische Gesang, an den man sich erst mal gewöhnen muss.

FAZIT: Als Appetithappen auf das nächste Studioalbum ist die E.P. insgesamt sehr gut geeignet, alleine der Titeltrack ist sein Geld wert. Von solchen Kompositionen dürfen viele andere Bands nur träumen, während Moonsorrow solche Songs anscheinend mit Leichtigkeit aus dem Ärmel schüttelt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Absolute Knaller, die alten der Absolute Wahnsinn..., 2. Juni 2008
Von 
Eric Sass (Grafenhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tulimyrsky (Audio CD)
Von vorneherein muss man erstmal sagen, es ist eine EP, aber es ist nur eine EP, weil Moonsorrow dachte, dass es nicht zu den Konzeptalben der letzten Jahre passe und Ville laut einem Interview mit Nuclearblast sagte: "Wir wollten einfach nur mal spaß haben."

Den hatten Sie wohl bei der Erstellung von Tulimyrsky und auch die Hörer kommen hierbei zu ihrem Spaß denke ich mal.

Tulimyrsky:

Grandioser Song, sehr abwechslungsreich von hart bis sanft, wunderschön ausgesuchten Hintergrundgeräuschen und einem Abgang, den wohl nur noch Moonsorrow selbst toppen kann. Beim hören von Tulimyrsky läuft mir mehr als nur einmal ein schauer über den Rücken und die Haare stellen sich dabei auf. Einfach Grandios, trotz da ich meine das der Song nicht ganz an die Vorgänger der Hävitetty rankommt.

From Whom the Bell tolls:

Wunderbares Cover eines Super Song der Weltbekannten Metallica-Metaller. Wunderbare Instrumental Passagen wechseln sich ab mit neuer Stimme von Henri Sorváli und englischem Gesang. Der Alte Song ist kaum noch wiederzuerkennen, hier haben Moonsorrow endlich einen würdiges Cover abgegeben, welches auch Metallica-Fans erfreuen wird.

Taistelu Pohjolasta & Hvergelmir:

Diese beiden neu eingespielten Demos der 90er Jahre gehen Spurlos an mir vorbei. Man merkt die anfänglichen wurzeln des Black Metal sehr stark und auch wenn ich Black Metal höre kann ich mich mit diesen beiden Liedern nicht wirklich anfreunden, nicht falsch verstehen, ich finde sie nicht schlecht, aber ich bin keine Durchschnittslieder von Moonsorrow gewöhnt, sondern an Epische Werke mit voller Hingabe.

Back to North:

Das Cover von der Band Merciless finde ich persönlich sehr gelungen, wenn auch nicht gerade an "From Whom The Bell Tolls" heranreichend, wobei hier der englische Gesang nicht zu Ville Sorváli passt, was auch daran liegen kann das es gewohnheit für mich ist Ville finnisch zu hören und ich diesmal wirklich verstehe was er sagt.

Alles in einem ist Tulimyrsky ein gut gelungenes Werk, welches aber für Einsteiger von Moonsorrow kaum zu empfehlen ist, diesen würde ich eher die vorangegangenen Konzeptalben der Band empfehlen.

Man muss einfach bedenken, dass Sie mit diesem Album Spaß haben wollten und uns dafür wirklich mehr als viel dafür geboten haben. Trotz allem hoffe ich nicht auf vermehrt englische Lieder, weil sie einfach nicht ganz zu Moonsorrow passen.

Für Alle anderen Alben würde ich ohne zu zögern 5 Sterne und mehr geben, hierbei muss ich sagen das der Song Tulimyrsky und From Whom The Bell Tolls einfach mein Augenmerk verdient haben. Für das Gesamtwerk welches ich hier bewerte gebe ich 4 Sterne, wobei die ersten zwei Songs auf jeden fall die 5 Sterne verdient haben.

Und nun zieh ich mir es rein und denke an den Rock-Hard grundsatz: Augen zu, fresse halten und einfach mal den wunderschönen klängen von Moonsorrow lauschen...

Und nun zieh ich mir es rein und warte auf das nächste Konzeptalbum was sicher der Hammer wird so wie ich sie kenne...
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Moonsorrow darf man mehr erwarten!, 21. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Tulimyrsky (Audio CD)
ich weiss garnicht, warum in allen rezensionen über diese cd
so überschwenklich erwähnt wird, dass dies ja nur eine EP ist,
aber dafür ja sooo schön lang.
alles schön und gut, man bekommt viel musik für eine EP, aber dafür
kosten sie auch genauso viel wie eine normale CD. naja, als werbegag
hats zumindest offensichtlich gewirkt!

nun aber zur musik.
von dem überlangen titel 1 bin ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. mir fehlt hier einfach die atmosphäre aus früheren langen werken. tempomäßig geht es ordentlich zur sache, aber vom songwriting her wird auf den knapp 30 minuten einfach zu wenig geboten. die letzten 2minuten reißen es dann doch noch raus und das aber gewaltig. so oder in dieser art hätte ich mir mehr gewünscht.

das metallica-cover ist danach aber eine wahre offenbahrung. ich liebe schon das original, aber was moonsorrow hier daraus macht, ist einfach genial. bereits kurz nach dem offiziellen einstieg verlassen moonsorrow den metallica-pfad und drücken dem song ihren ureigensten stil auf. die band geht hier offenbar völlig auf und schafft eine atmosphäre die ich lange nicht erlebt habe. einziges manko sind die englisch gesungenen strophenpassagen, die doch etwas zu bemüht und heiser klingen. aber die sind ja gottseidank nur kurz und der chorale refrain macht dann wieder alles mehr als wett.

titel 3 und 4 sind neuaufnahmen alter stücke, wobei mir "Hvergelmir" um länger besser gefällt, als "Taistelu Pohjolasta".

der letzte titel ist mit 13minuten wieder überlang geraten. aber im gegensatz zum titel 1 viel abwechslungsreicher und damit auch wesentlich interessanter. ob das nun darin liegt, dass es eine coverversion ist, vermag ich nicht zu sagen, da mir das original nicht bekannt ist.

alles in allem eine cd mit stärken und schwächen.
als reguläre cd würde sie auf grund der fehlenden gesamtkonzepiton von mir nur ein mangelhaft bekommen, da man von moonsorrow einfach mehr erwarten kann.

als zusammenstellung von altem und neuem material sowie coverversionen kann man es jedoch akzeptieren, auch wenn der preis dafür einfach zu hoch ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so stark wie gewohnt, 19. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Tulimyrsky (Audio CD)
Nicht falsch verstehen: Moonsorrow sind eine außergewöhnliche Band,die auf einer EP soviel musikalische Ideen zum besten geben, wie manch andere Band in ihrer gesamten Karriere nicht. Doch auf dieser Scheibe sind ihnen die Ideen wohl etwas ausgegangen (das wissen sie wohl auch selber, sonst wäre es wahrscheinlich eine reguläre CD geworden).
Zwar macht es immer noch Spaß, sich ausgiebig einem Song wie dem Titelsong zu widmen, doch irgendwie hat man das alles schon auf den früheren CDs gehört. Gerade die Blast-Parts nehmen zu viel Platz ein und wiederholen sich. Das fällt besonders bei den Tracks 3 und 4 auf, die von früheren Demos stammen. Dort hätte man sie besser auch ruhen lassen sollen. Die Cover-version von Back to North ist da schon viel besser gelungen, das absolute Highlight ist allerdings "For whom the bell tolls", das eine unglaubliche Wucht und Intensität ausstrahlt (die Metallica leider schon lange abhanden gekommen ist), und damit fast alleine die 4 Sterne rechtfertigt.
Fazit: Leider nicht so gut wie das überragende Hävytetty, aber Moonsorrow sind im Pagan/Death-Metal Bereich trotzdem unerreicht.
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Tulimyrsky
Tulimyrsky von Moonsorrow (Audio CD - 2015)
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