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am 8. August 2002
George Harrison, Bob Dylan, Roy Orbison, Tom Petty und Jeff Lynne - jedem Musikfreund sind diese Namen ein Begriff. Das eigentlich Unmögliche - alle fünf in einer Band - ein Zufall hatte dies ermöglicht. Harrison suchte nach einer B-Side für seine damalige Single und schrieb gemeinsam mit Jeff Lynne Handle with Care. Beide waren der Meinung, der Song sei eigentlich viel zu gut für eine B-Seite. Sie nahmen den Song im Studio von Bob Dylan (bei ihm zu Hause ) auf, Dylan ließ es sich nicht nehmen, gleich mitzuspielen und mitzusingen. Auch Tom Petty und Roy Orbison kamen dazu und so entstand in kürzester Zeit eine Platte, wie die Musikwelt sie bis dahin nicht kannte. Eingängige Melodien, silbrige Gitarrenklänge, Harmoniegesang wie zu Beatles-Zeiten, Dylan stimmlich in Hochform, ales passte perfekt zusammen. Nicht umsonst mit einem Grammy ausgezeichnet. Jedem zu empfehlen, der auf gute handgemachte Musik steht.
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am 17. Juli 2002
The Traveling Wilburys sind bzw. waren George Harrison (Nelson/Spike), Tom Petty (Charlie T. Jnr./Muddy), Roy Orbison (Lefty), Bob Dylan (Lucky/Boo) und Jeff Lynne (Otis/Clayton).
Es gibt nur zwei offizielle Alben der Traveling Wilburys:
Vol.1 (einfach klasse!!!) und Vol.3 (leider ohne den nach Vol.1 verstorbenen Roy Orbison und insgesamt schwächer) und kein offizielles 2. Album.
Das Tom Petty Album 'Full Moon Fever' (ist sehr gut) wird inoffiziell als Vol.2 betrachtet wegen der Mitwirkung einiger Wilburys. Auf Vol.4 sind ebenfalls Stücke von einem oder mehreren Wilburys aber auch der offizielle Traveling Wilburys Song 'Nobody's Child' (gab es auch als Single). Außerdem sind noch Bootlegs herausgekommen: Vol.1 und Vol.3 mit Bonus Tracks und eine CD Namens 'Recovered Treasure'. Zudem gibt/gab es je zwei Single-Auskopplungen aus Vol.1 und Vol.3 und die schon erwähnte Single 'Nobody's Child'.
Vol.1 ist eine wirklich tolle CD. Es macht einfach Spaß diese Musik zu hören. Ein Kauf ist also absolut empfehlenswert.
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am 15. Oktober 2014
Die Supergroup-Konstellation "Traveling Wilburys" startete 1987 als Zufalls- und Beiprodukt der Kooperation George Harrisons und Jeff Lynnes rund um Georges schönes "Cloud Nine"-Album und mündete in einen erstmal rund 2-wöchigen transatlantischen "Herrenabend" in entspannter, wertschätzender Atmosphäre, aus der eines der gutgelauntesten und hochwertigsten Rock-Alben der 80er-Jahre hervorging. Man muss sich mal vor Augen führen, dass hier tatsächlich die versammelte Elite der Rock-Hochphase der 60er/70er-Jahre, in leicht fortgeschrittenem Alter, sich auf diese Kooperation völlig spontan und unkompliziert einließ; nur in dieser Spontaneität und dank der Freundschaft der Beteiligten, die ihren Nukleus und gemeinsamen Ankerpunkt in George Harrison hatte, konnte ein solches Projekt funktionieren. Doch nicht die Prominenz der Beteiligten an sich macht dieses Album aus, sondern die Magie des Moments; es scheint einer dieser Fälle zu sein, bei denen die Gesamtkonstellation in einem kurzen Moment so super passte, dass einfach Magie in der Luft lag. Und so zauberten der beste Rock-Gitarrist (Harrison), der beste Rock-Produzent (Lynne), der beste Rock-Texter (Dylan), der beste Rock-Sänger (Orbison), und zudem der damalige Mann der Stunde und Benjamin der Gruppe, Tom Petty, innerhalb kürzester Zeit ein Album voller zumeist fröhlich-optimistischer oder aber verschlagen-ironisch-schlüpfriger Songs zusammen, das in dieser qualitativen Dichte seines Gleichen sucht. Kein Wunder, konnten die Stärken der verschiedenen Einzelkomponisten doch super gebündelt werden, da für keinen Einzelnen der Druck bestand, besonders viel Material zusammenbekommen zu müssen. Die produktivsten und stärksten Beiträger in Sachen Songwriting sind dann letztlich Harrison mit den wunderschönen "Handle with Care", "Heading for the Light" und "End of the Line" (Mann, war der Mann in Topform Ende der 80er) und Dylan mit dem versauten "Dirty World", dem beißenden "Congratulations" und der unnachahmlich-dylanesken Outlaw-Moritat "Tweeter and the Monkey Man". Petty liefert das beschwingte "Last Night" und näselt sich mit seiner Highway-Coolness durch so manchen weiteren Refrain bzw. B-Teil, Orbison bringt seine Gesangsgrandeur überall erfolgreich ein und Lynne steuert mit "Not Alone Anymore" eine Orbison auf den Leib geschriebene Herzschmerzhymne ein, sowie mit "Rattled" einen Song in der Rock'n'Roll-Tradition der späten 50er-Jahre, mit dem er einmal wieder beweist, dass er vielleicht nicht der innovativste Songwriter ist, aber ein Arrangeur und Produzent, der mit seinen Studiofertigkeiten jeden erdenklichen Sound dieser Welt nicht nur imitieren, sondern in ein ganz neues Sounderlebnis verwandeln kann. Insgesamt ist die Scheibe der perfekte Begleiter für unbeschwerte Aktivitäten am Wochenende, weil sie einfach gute Laune macht und zum Mitsingen und -wippen einläd, ohne die musikalische Tiefe zu entbehren, für die die großen Namen der Bandmitglieder natürlich bürgen. Man kann fast schon melancholisch werden, wenn man bedenkt, dass von diesen 5, die damals in der Mitte ihres Lebens standen, reich und berühmt waren und so wunderbar herumschäkerten, wie man es von eigenen Männerwochenenden kennt, heute z.T. schon tot bzw. sehr alt sind und ihre Erinnerungen an diese Tage im sonnigen Kalifornien 1987 für sie langsam verblassen werden. So macht einen dann auch eine solch fröhliche Produktion nachdenklich.
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am 13. März 2005
Ich habe die TW's das erste mal vor vielen Jahren bei einem Freund gehört (hallo Hebbe!), und ohne die "Band" zu kennen, wusste ich doch sofort - die Jungs kennst du - und so wars auch, wenn auch nicht in der Besetzung. Diese Musik, das bin ich! (wird sich jede(r) sagen, der damit mehr oder weniger aufgewachsen ist).
Weit weg von der heutigen "technischen Perfektion" der Retorten- Girl- und Boygroups und doch - wen wunderts - grundehrliche, einfache und doch geniale Musik. Besser sollte ich sagen: grundehrliche und einfach geniale Musik. Das trifft den Fan ind Herz. (wie es wohl jedem Fan geht)
Ich kann nur noch sagen, ich mag sie einfach sehr, diese Musik.
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am 31. Oktober 2002
5 Musiker setzen sich zusammen, spielen ein bisschen -es hört sich so leicht gespielt an - und das Endprodukt geht in die Rockgeschichte ein. Die TW's und Dave Stewart als Produzent - Genial ! Hoffentlich wird diese CD nochmal in den Handel gebracht, sie ist viel zu gut um nicht remastered zu werden.
Tweeter and the monkeyman....greetings an Michael Jackson, Rattled hört sich an wie von 1958......just unbelieveable.
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am 28. Januar 2002
Ich besitze Vol.1 und Vol.3. Meines Erachtens hat es Vol.2 nie gegeben, andere sagen daß es sehr wohl Vol.2 und auch Vol.4 gegeben hat! Jedenfalls bin ich von dem was ich kenne restlos begeistert! Durch den Tod von George sind die Sachen wieder sehr gefragt, vieleicht werden sie wieder aufgelegt! Was sehr zu hoffen ist. Es ist eine Freude wie diese Musiker zusammen spielen, wie sie aufeinander eingehen. Hier braucht sich keiner mehr was beweisen, es ist die pure Freude an der Musik und das teilt sich dem Zuhörer auch voll mit!!!
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am 5. April 2016
ASIN B00008G0ZQ . Traveling Wilburys Vol. 1
Tonträger: Langspielplatte (Vinyl) Musikstücke: 10
Erscheinungsdatum: 1988

Alle Mitglieder dieser Gruppe lebten jahrzehntelang mit der Musik ihrer Gitarre im Showgeschäft. Jeder Musiker lernte mit den Jahren sich selber auf der Gitarre und in seinen Musiktexten zu verwirklichen. Als Traveling Wilburys erreichen die Musiker mit diesem reifen Werkstück ein harmonisches und sich völlig ergänzendes Spiel der Lebenslust trotz Irrwegen.
("Heading For The Light"). Diese schon fast greifbare Freude am gemeinsamen Klang ist es, was das Album der erfahrenen Altmusiker auszeichnet. Besonders schön ist hierzu "End Of The Line" und "Handle With Care".
Stilistisch sehe ich die Richtung der LP als eine gelungene Mischung aus Folk-und Rockmusik, Rock and Roll.
Ein Album welches ich immer wieder gerne höre.

Die fünf Musiker der Traveling Wilburys:
Bob Dylan ... ist u.a. Songwriter und spielte im Jahr 1963 sein berühmtes: Blowing In The Wind. 1973 erschien Knockin' On Heaven's Door. Seine Kennzeichnung in der Gruppe: Lucky Boo Wilbury.
Jeff Lynne ... ist Songwriter und Musikproduzent. Er schrieb Xanadu für gleichnamigen Film mit Olivia Newton-John 1980 Mitglied des Electric Light Orchestra er entwarf Hold on Tight 1981 Bei den Traveling Wilburys galt er als Otis Clayton Wilbury.
Roy Orbison ... spielte bereits in den fünfziger Jahren mit Johnny Cash und Carl Perkins Rockabilly Musik. Sein Song: You Got It, erschien 1989. Den Traveling Wilburys gehörte er als "Lefty Wilbury" an. Roy Orbison verstarb am 6. Dezember 1988.
George Harrison ... zählte als Nelson Spike Wilbury zum Kopf der Gruppe. George H. war Songwriter, Sänger, Produzent und ' ein ausgezeichneter Gitarrenspieler. Bekannt wurde er 1962 als Mitglied bei der Gruppe "The Beatles". 1973 erschien sein Album "Living in the Material World". Sein Album "Cloud Nine" erschien 1987. George Harrison verstarb am 29. November 2001.
Tom Petty ... ist ein Songwriter Gitarrenspieler und Sänger. Er begann seine Musikkariere 1976 mit seiner Gruppe Tom Petty and the Heartbreakers. In Hollywood existiert ein Stern mit seinem Namen auf dem berühmten "Walk of Fame" an der hiesigen Vine Street. '!
Sein Name bei den Traveling W. war Charly T.Jnr. Muddy Willbury.
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am 11. November 2015
Teils durch einige Zufälle kamen 5 der größten Musiker der letzten 50 Jahre unseres Planeten für einen kurzen Zeitraum, sprich 2 Jahre und 2 Alben zusammen. George Harrison(EX-Beatle - verstorben), Jeff Lynne(Kopf von E.L.O.) Bob Dylan, Tom Petty und der leider verstorbene Roy Orbison. Wenn 5 solche Kapazunder ein Album mit 10 Songs aufnehmen kann nichts schiefgehen. Und das war 1988 auch so. In den zu Ende gehenden 80er Jahren wo die Musik schon sehr technologisiert war , haben diese 5 Herren gezeigt was echte , ehrliche Musik ist. In jedem Song merkte man den Spaß was sie hatten. Jeder dieser Herren hat eine Stimme mit hohem Wiedererkennungswert, und durfte auch in diesem Album ran. So entstand ein abwechslungsreiches folkig rockiges Album für die Ewigkeit, und zum immer wieder gerne hören. Fast 20 Jahre später wurden die 2 bereits vergriffen Alben wieder aufgelegt und erreichten prompt den 1. Platz in den amerikanischen Charts. Das sagt alles. Soll man sich nicht entgehen lassen wenn 5 der größten Musiker aller Zeiten gemeinsam ans Werk gingen.
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am 16. November 1999
Roy Orbison, George Harrison, Bob Dylan und Tom Petty haben aus dem Stand eine wunderschön erfrischende CD aufgenommen. In ausgewogener Weise tragen die Interpreten ihre Beiträge in der ihnen eigenen Art, zugleich harmonisch aufeinander abgestimmt, vor. Leider ist eine Neuauflage wegen des Todes von Roy Orbison unmöglich. Schade. Zu hoffen ist allerdings, dass die CD von 1988 wiederaufgelegt wird.
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am 25. August 2007
.. nicht mehr ganz jung. aber mit einer Spielfreude, die ihresgleichen sucht!

Die aus Ex-Beatle George Harrison bestand (der 2002 verstarb), seinen Kumpels Jeff Lyne (Chef des Electric Light Orchesters, kurz "ELO");
Tom Petty; dem nicht ganz unbekannten Nuschler Bob Dylan; und dem Hornbrillentragenden Roy Orbison, der schon nach der 1. Platte
"Vol.1" bei einem Flugzeugabsturz verstarb.

Es gibt eigentlich keinen wirklich schwachen Song auf der CD der 5 muffeligen, alten Zausel.
Und man spuert deutlich, dass sie gemeinsam wohl viel Spass bei den Aufnahmen gehabt haben muessen.
Und wie sehr ihnen der jeweile Musiktrend am Ar..ch vorbeiging.

Nicht zuletzt durch den grossen Erfolg (vor allem 1.CD) hatte Georg Harrison wieder Lust bekommen, nach 5 langen Jahren endlich wieder
Solo CDs herauszubringen, die teilweise durchaus erfolgreich waren.

Erst durch deren Songs habe ich Zugang zu den Songs von Bob Dylan bekommen.

Eine der besten CDs, die ich habe.

Kritik? Höchstens dass sich der "ELO"- Sound dank dem Produzenten Jeff Lyne sich mehr oder minder durch alle Songs
zieht (wie bei Harrisons "Cloud Nine").
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