Amazon.de: Kundenrezensionen: Samsung Syncmaster T220 22 Zoll Widescreen TFT Monitor rose black DVI (Kontrast 20.000:1, 2 Ms Reaktionszeit)

Kundenrezensionen


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Top Monitor
Hab mir den Monitor vor etwa 3 Wochen hier bei Amazon gekauft. Klare Kaufempfehlung meinerseits. Die Lieferung von Amazon war super schnell und problemlos.
Der Monitor selber ist für den Heimbedarf einfach Klasse. Bisher keine Pixelfehler gefunden. Das Bild überzeugt - teilweise fast schon zu hell, aber da muß ich mich wohl erst von meiner alten Gurke umgewöhnen...
Vor 13 Monaten von Erik Und Cindy Bamberg veröffentlicht

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versus
58 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Optik ist leider nicht alles
Zu Beginn möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich bei Amazon für den herausragenden Service bedanken.
An einem Tag bestellt und am nächsten Stand der Monitor schon auf meinem Schreibtisch - Einfach nur top!

Doch nun zum eigentlichen Thema, dem Samsung Syncmaster T220:

1. Packungsinhalt, auspacken und aufbauen
In der schmalen...
Vor 10 Monaten von ReSto veröffentlicht

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Top Monitor, 20. Oktober 2008
Hab mir den Monitor vor etwa 3 Wochen hier bei Amazon gekauft. Klare Kaufempfehlung meinerseits. Die Lieferung von Amazon war super schnell und problemlos.
Der Monitor selber ist für den Heimbedarf einfach Klasse. Bisher keine Pixelfehler gefunden. Das Bild überzeugt - teilweise fast schon zu hell, aber da muß ich mich wohl erst von meiner alten Gurke umgewöhnen.
Die Optik finde ich und vor allem auch meine Frau einfach Klasse. Hab einige Bewertung im I-Net gelesen, wo Leute sich drüber beschweren, aber wir finden das Ding sieht einfach nur Genial aus. Hatten die Monitor auch vor dem Kauf live bei Saturn gesehen (dort 90¤ teurer als bei Amazon) und hat uns schon da gut gefallen.
Ich verwende den Monitor unter Linux hauptsächlich zum Programmieren und die 1680er Auflösung bei 22 Zoll mit dem super Kontrast ist einfach genial. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich vorher arbeiten konnten (hatte vorher auch einen Samsung-Röhren-Monitor und war auch mit diesem super zufrieden.)
Zu 16:10 Format bei Monitoren kann man natürlich stehen wie man will, ich bin kein Fan davon, aber der Trend geht ja deutlich in die Richtung und von daher war das für uns auch kein Grund den Monitor nicht zu kaufen.
Wir haben es bisher nicht bereut.
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291 von 317 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der Samsung T220 kann mehr, als er kostet, 23. Juni 2008
Natürlich ist das kein High-End-Monitor à la Eizo; so was kostet locker das Drei- oder Vierfache. Aber wer macht schon Layouts, Designs, RAL-Farbkorrektur und Bildbearbeitung für professionelle Printmedien im Home Office?
Ich fasse mich kurz:
(1) Der T220 ist schön, schlank und cool mit Klavierlack-Anmutung; er unterscheidet sich wohltuend vom Einheits-Beige oder -Mausgrau der meisten Flachbildschirme.
(2) Mein Exemplar hat inmitten seiner Millionen LCD-Pixels kein einziges fehlerhaftes -- obwohl er nach den Spezifikationen der Branche eine Handvoll Dropouts haben darf.
(3) Völlig lautlos. (Viele TFTs und LCDs erzeugen ein leises, aber in stillen Räumen nerviges Sirren.)
(4) Netzteil befindet sich im Gerät; man muß keinen externen Ziegelstein irgendwo verstecken -- oder drüber stolpern.
(5) Stromverbrauch annähernd minimal: 45 W im Betrieb, weniger als 0,3 W im Sleep Mode (gemessen). Der 24-Zoll-CRT, den er strom- und brotlos macht (4:3; der T220 ist 16:10) verbrauchte jeweils das Zwölffache an Saft, so daß der T220 sich bei einer Betriebsdauer von 10 h pro Werktag in einem guten Jahr annähernd selbst bezahlt hat.
(6) Ergonomisch und haptisch auf dem neuesten Stand: Für kurze Zeit gewöhnungbedürftig, aber genial. Für jede Anwendung und jeden Raum gibt es wählbare Presets, die Helligkeit und Kontrast des Displays ergonomisch an Verwendung und Ambiente anpassen. (Wenige werden das aktiv anwenden, weil der Bildschirm eh immer optimal daherkommt; aber da draußen sind sicher einige, die diese Verwöhnung *lieben* werden.)
(7) 2 ms Reaktionszeit machen DVDs und Spiele zum Echtzeit-Kinoerlebnis, sofern, versteht sich, eine kompatible Grafikkarte im Computer steckt.
(8) Der beworbene Kontrast von 20.000 : 1 ist natürlich elektronisch aufgemotzt, eher virtuell; der rein physikalische beträgt hohe 1000 : 1. Aber sogar diesen Wert dreht man, wie auch die Helligkeit, gern von 100% auf ca. 80% runter, weil volle Lotte schlicht blendet.
(9) Die mitgelieferte und ständig upgedatete Software bietet dem Freak ungeahnte Einstellmöglichkeiten und Spielereien. Wenige werden sie wirklich brauchen, weil die Presets schon fast zuviel sind. Aber auch dafür werden sich Liebhaber finden. (Volle Vista-Kompatibilität der Software ist noch nicht gegeben, wird aber nachgereicht.)
(10) Vollkommen gleichmäßige Ausleuchtung des Bildschirms, ansonsten nur bei ThinkPad-TFTs genossen, als die noch von IBM selbst produziert wurden, aus Schottland kamen und ebenso edel wie sündteuer waren ...
(11) Drei Jahre volle Garantie frei Haus, mit Austauschgerät. Für mich neu und vornehm, aber vielleicht gibt's so was auch von anderen Herstellern.
(12) Fazit: Purer Impulskauf via Amazon, nach flüchtigem Screening von Online-Testberichten (na, wir wissen ja, wie unabhängig die PC-Presse ist, gell?) für den T220 entschieden. Nach einer Woche noch immer überzeugt wie am ersten Tag, etwas Gutes gekauft zu haben.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eleganter TFT mit klasse Bildeigenschaften, 1. November 2008
Im Vergleich zu meinem zweiten Favouriten, dem LG L227 hat mich neben dem (subjektiver Eindruck!) Kontrast vor allem die Schärfe bei einer Gegenüberstellung in einem großen Elektromarkt überzeugt.
Die Farbdarstellung ist Klasse, die max. möglich einstellbare Helligkeit sollte aber aus Vorsicht nur mit einer Gletscherbrille genoßen werden xD

Die eingespeicherten Profile sind ausreichend vorhanden, am besten ist meiner Meinung nach für meine persönlichen Anfoderungen das Magic Bright Profil "Text"

Die Ausleuchtung ist (auch subjektiv) vollkommen homogen, keine feststellbare Lichthöfe.

Die Menüführung ist übersichtlich, allerdings können einige Funktionen nur über die beigelegte Software "Magic Tune" angesteuert werden (wurde u.a. bei dem Test des Baugleichen T220HD bei prad.de bemaengelt, mich stoert dies aber in keinster Weise)

Ein weiteres Plus bekommt der T220 von mir für seinen Standfuß. Der LG wankelt bedenklich, der Samsung hat einen elipsenförmigen Teller als Standfuß, der trotz des schwingenden Panels NICHT wie der LG das wackeln mit anfängt.

Bzgl. des Designs finde ich den T220 auch sehr gelungen, die rötliche Färbung am unteren Ende des Rahmens sieht sehr elegant aus, ein richtiger Eyecatcher.

Für Spiele (habe nur Warhammer Online als Referenz) eignet er sich nach dem ersten Eindruck auch problemlos, für meinen Hauptverwendungszweck (Programmierung / Office) sowieso, DVD Wiedergabe ist durch das Breitbild auch sehr interessant anzusehen....

Wer ein paar Euro drauflegt, der kann sich die t220"HD" Variante holen, diese hat dann noch zusaetzlich einen Tv Tuner und einen richtigen Hdmi Anschluß...

Von mir auf alle Fälle zusammengefaßt eine ganz klare Kaufempfehlung, wer sich unsicher ist, der sollte sich das Modell hier vorab mal im Laden anschauen und wird hinterher sicher auch begeister von dem Modell sein.
Ich bin mir sicher, dass die oben genannten Punkte auch für die größeren Modelle T240, T260 usw gelten, eine wirklich gute Serie, die Samsung hier auf den Markt gebracht hat.

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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super externer Monitor für MacBook 13" mit 950 Graphikkarte, 24. Juli 2008
Von Dr. Z. (Schönebeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
Vor 2 Tagen bestellt, heute geliefert. An mein MacBook 1. Generation mit der älteren On-Board Graphikkarte Intel 950 angeschlossen mit dem DVI Kabel, das dem Monitor beiliegt. Den zusätzlich erforderlichen Mini-DVI zu DVI Adapter von Apple hatte ich bereits (ohne den geht es nicht). Was soll ich sagen: null Konfiguration erforderlich, mein Mac sendet ein phantastisches 1650x1050 Bild, also die maximale Auflösung des Monitors, ohne dass das Gebläse des Mac hochläuft. Ich wußte garnicht das diese ältere Graphikkarte das überhaupt kann. Wirklich ein super super Bild, keinerlei Justierung war erforderlich, obwohl, das Gerät laut Manual (aus dem Internet von Samsung besorgt, da die beiliegende CD mit dem Manual nur von Windows PC gelesen werden kann) enorme Einstellungsmöglichkeiten bezüglich Farbe, Schärfe, Helligkeit etc. bietet. War alles nicht notwendig. Das Bild war einfach sofort per Plug-and Play perfekt. Monitor macht keinerlei Geräusche, sieht echt cool aus, kann auf seiner Basis um ca. 20' gekippt werden. Bild völlig ruhig, null flimmern, Schrift in Word oder Excel wunderbar zu lesen. 2 Seiten Text passen problemlos nebeneinander.

DVD: wird ohne jedes Ruckeln in der Auflösung 1650x1050 abgespielt. Über die Einstellfunktion des DVD-Players im MacBook können mit der Zoom-Funktion sogar die schwarzen Ränder ohne Probleme weggenommen werden.

TV: mit dem EyeTV USB-Stick von Elgato als DVB-T: kaum zu glauben, ebenfalls Vollbild ohne jedes Problem möglich in wirklich guter Schärfe und ohne jedes Ruckeln.

Durch diesen Monitor habe ich einen völlig neuen Computer. Obwohl es ein MacBook 1. Generation ist mit sehr mäßiger Graphikkarte habe ich nun für meine Anwendungen den Luxus eines großen 22" iMacs. Durch den Zukauf des Monitors war das quasi der günstigste neue Computer, den ich je gekauft habe!

Zu schnellen 3D-Spielen kann ich keine Auskunft geben, da die auf meinem MacBook nicht wirklich laufen. Ansonsten: ein unglaublich guter Monitor.
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58 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Optik ist leider nicht alles, 16. Januar 2009
Zu Beginn möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich bei Amazon für den herausragenden Service bedanken.
An einem Tag bestellt und am nächsten Stand der Monitor schon auf meinem Schreibtisch - Einfach nur top!

Doch nun zum eigentlichen Thema, dem Samsung Syncmaster T220:

1. Packungsinhalt, auspacken und aufbauen
In der schmalen Verpackung findet man neben dem eigentlichen Display auch noch den Standfuß, welcher in zwei Teilen geliefert wird und selber zusammengebaut und an das Display angebracht werden muss, ein Kabel für den analogen Eingang, ein DVI-Kabel für den digitalen Eingang, eine CD mit Software zur Kalibrierung des Monitors und dem digitalen Handbuch, sowie ein Reinigungstuch.
Darüber hinaus gibt es noch ein Stromkabel und die üblichen Unterlagen bezüglich der Geräte-Garantie.

Der Zusammenbau des zweiteiligen Standfußes ist wirklich sehr einfach, man muss nur darauf achten die einzelne Schraube, mit welcher der Halter mit dem eigentlichen Fuß verbunden wird, nicht zu überdrehen.
Schnell verbiegt man sich dabei die kleine Dreh-Lasche, welche an der Schraube zur einfacheren Handhabung angebracht ist, auch ohne viel Kraft anzuwenden.
Nun wird der Standfuß nur noch in den Monitor geschoben und schon soll das Gerät stehen können.
Das kann es auch, leider aber relativ wackelig, eine wirkliche horizontale Ausrichtung ist kaum realisierbar.
Dagegen kann ich manche Kritik nicht nachvollziehen, der Monitor würde wackeln wenn man nur leicht am Tisch ruckelt.
Zumindest bei mir hat er das nicht getan, eventuell liegt in solchen Fällen der Fehler schon am Tisch.
Die Kabel werden an der Rückseite hinter einer leicht abnehmbaren und ansteckbaren Sichtblende in den Monitor gesteckt.

2. Die Optik
Ich muss ganz ehrlich sagen in meinem Leben noch keinen schöneren Monitor gesehen zu haben als dieses Schmuckstück.
Der schwarze Lack-Look und die feine Note von weichem Rot sind wirklich schön anzusehen und können den Arbeitsplatz optisch aufwerten.
Die Front ist dabei natürlich das edelste und deren Optik wird zum Glück noch nicht einmal von störenden Knöpfen zerstört.
Zwar gibt es an der Front einen Taster um den Monitor Ein- und auch aus zu schalten aber dieser ist kein gewöhnlicher Knopf.
Vielmehr reagiert dieser Taster auf Berührungen und lässt sich beispielsweise schon mit dem sanften "streicheln" eines Finger-Rückens bedienen.
Eine sehr nette und schöne Idee und auch eine tolle Umsetzung.
Die anderen Bedienknöpfe befinden sich an der rechten Seite des Displays und fallen bei frontaler Ansicht nicht auf.
Wie unter Punkt eins beschrieben, ist auch die Rückseite, dank der Sichtblende für die Kabel, durchaus ansehlich, obwohl das wahrscheinlich der letzte Punkt sein sollte auf den man achtet beim Kauf eines solchen Gerätes.

3. Die Haptik der Bedienelemente
Wie bereits beschrieben ist der An- Aus-Schalter eine wahre Tastfreude.
Leider kann man das von den restlichen Knöpfen nicht gerade sagen.
Der Druckpunkt ist unangenehm und gerade wegen des nur eingesteckten Standfußes sogar störend.
Wenn man einmal eine halbwegs gute Ausrichtung des Gerätes hinbekommen hat, sollte man besser die Finger von den seitlichen Tasten lassen.
Einmal betätigt ist der Monitor garantiert nicht mehr in der Position wie er vor dem Tastendruck war.
Da man aber zwanghaft diese Knöpfe drücken muss (warum werde ich weiter unten beschreiben) kommt man nicht darum herum die Ausrichtung nochmals vorzunehmen oder zumindest wieder auszubessern.
Nach einigen Betätigungen hat man aber auch langsam zuviel, es fühlt sich einfach unnötig kompliziert an.

4. Das erste Bild
Von den Grundeinstellungen des Monitors, in Hinsicht auf Helligkeit, Kontrast und Farb-Einstellungen, wird man erst mal im negativen Sinne erschlagen.
Das Bild ist viel zu hell und kontrastreich, die Farben wirken völlig "überdreht".
Man muss definitiv manuell nachbessern sonst hat man nach kurzer Zeit schmerzende Augen, keine Einstellung um stundenlang mit dem Gerät zu arbeiten.

5. Das finden des optimalen Bildes
Mir ist klar das jeder Mensch eine andere Vorstellung davon hat wie ein "optimales Bild" so auszusehen hat.
Dennoch sei gesagt das es für mich auch nach mehreren Stunden nicht möglich war ein "gutes" Bild zu erzeugen.
Allein die Einstellung über die Knöpfe an der Seite sind eine Qual.
Zum einen muss man schon seitlich auf das Gerät blicken um zu verstehen welcher Knopf überhaupt für welche Funktion gedacht ist.
Von dieser seitlichen Ansicht aus aber kann man das Bild absolut nicht mit der Frontalansicht vergleichen.
Hierzu ist der Blickwinkel einfach viel zu schlecht, schon bei minimalen Kopfbewegungen verändert sich das Bild stark ins negative.
Aber gut, nach einer kurzen Weile hat man ja nun begriffen welcher Knopf welche Funktion hat und man kann frontal auf den Monitor sehen und die Bedienelemente einhändig und "blind" bedienen.
Nun kommt einem aber die Technik in die Quere, denn der Monitor und das verwendete Panel haben einige Schwächen.
Stellt man beispielweise die Helligkeit auf einen Wert unter 80 (und das ist wie oben beschrieben unbedingt notwendig weil die Grundeinstellung viel zu hell ist), so erzeugt das Gerät mit jedem Schritt unter 80 ein stets lauter werdendes Summen / Brummen.
Dieses Geräusch ist sehr unangenehm und störend, auch dann wenn man Musik oder Spielgeräusche auf normaler Lautstärke anhat.
Also muss der Wert für die Helligkeit am Gerät selber schon mal so eingestllt werden, dass das Geräusch verschwindet.
Der Rest muss über die Grafikkarte gesteuert werden.
Hat man nun die gewünschte Helligkeit erreicht muss man sich an die Kontrast-, Farb- und Gamma-Werte machen.
Wie bereits beschrieben, habe ich es auch nach mehreren Stunden nicht geschafft dem Gerät ein brauchbares Bild zu entlocken.
Dies hat mehrere Gründe:

- Die Ausleuchtung des Panels ist alles andere als gleichmäßig.
An den Rändern ist das Panel deutlich heller als in der Bildmitte.
Dieser Effekt ist wohl durch die verwendete Technik bedingt und der Fehler war mir vor der Anschaffung bekannt.
Das es jedoch so extrem ist hätte ich im Traum nicht gedacht.

- Der Blickwinkel ist bei diesem Monitor absolut entscheident.
Nur die genau frontale Ausrichtung des Blickes auf die Bildmitte des Monitors zeigt das gewünschte Bild.
Bereits leichte Änderungen des Blickwinkels, wie zum beispiel durch drehen des Kopfes, verändern das Bild sichtbar zum Nachteil.
Sofort verblassen die Farben und das Bild wird insgesamt dunkler.
Gerade in dunklen Spielen oder Filmen fällt dies negativ auf wenn man nicht diszipliniert nach vorne schaut.

- Die Farben über die Tasten des Gerätes einzustellen ist mühselig wie zuvor schon beschrieben.
Verändert man eine Option muss man aus durch mehrmaliges Betätigen einer Taste aus dem Menü gehen oder warten bis es von allein verschwindet (diese Zeit ist einstellbar).
Nur dann sieht man in der Bildmitte, wo ja vorher das Menü war, das eigentliche Bild und dank der ungleichmäßigen Ausleuchtung des Panels ist dies unabdingbar.
Ist man nicht zufrieden muss man wieder in das Menü gehen und das Spiel beginnt von vorne.

- Die Software von der CD ist unter Windows Vista 64-Bit nicht zu gebrauchen.
Sie lässt sich zwar installieren, verweigert danach aber jeglichen Dienst.
Die Programme lassen sich einfach nicht starten, auch wenn man das ganze mit dem Administrator-Konto versucht.
Es mag sein das dies unter Windows XP oder auch unter Vista 32-Bit nicht der Fall ist, dies konnte ich leider nicht testen.

6. Das Bild im Betrieb
Hat man sich notgedrungen nach einiger Zeit mit einem Wert abgefunden und zumindest ein Bild erreicht mit dem man glaubt leben zu können kann man beginnen verschiedene Anwendungen zu testen.
Schon auf dem Desktop fällt die unausgeglichene Ausleuchtung des Displays auf.
Vor allem am oberen und unteren Bildrand sind die zuvor beschriebenen Effekte sichtbar, aber auch die Seiten bleiben hiervon nicht verschont.
Dieser Effekt ist auch und vor allem in dunklen Spielen stark wahrnehmbar und als störend einzustufen.
Hinzu kommt die Tatsache, dass man sich wie ebenfalls zuvor beschrieben durch das Betätigen der seitlichen Tasten die waagerechte Ausrichtung zerstört hat.
Man hat immer das Gefühl auf ein schiefes Bild zu sehen.
Zwar bietet der Monitor immerhin die Funktion das Display zu neigen aber auch hiernach kann man sich sicher sein die Ausrichtung wieder über den Haufen geworfen zu haben.
Bis alles mal so geneigt und ausgerichtet ist bis man einigermaßen zufrieden ist vergeht schon ein nicht unerheblicher Zeitraum.
Letzten Endes kann man das Bild im Spielbetrieb zwar ansehen aber wirklich glücklich wurde ich zumindest nicht.

7. Mein Fazit
Dieses Gerät erhält von mir drei Sterne, was ich wie folgt begründe.
Die Optik ist wirklich herausragend und zieht den ganzen Monitor in ein positives Licht.
Darüber hinaus kann ich mir nur vorstellen das ich ein "Montags-Gerät" erwischt habe, denn normal ist dieses Verhalten des Monitors mit Sicherheit nicht, hoffe ich zumindest...
Ich habe in einigen Testberichten gelesen, dass dieser Monitor nicht immer mit dem gleichen Panel ausgeliefert wird.
Es kommen scheinbar Panels unterschiedlicher Hersteller oder zumindest unterschiedlicher Baureihe zum Einsatz.
Eventuell habe ich eines erwischt das defekt / nicht gut verarbeitet oder aus sonstigen Gründen mangelhaft war.
Darüber hinaus spiegelt diese Rezension meine persönliche Meinung wieder und unter Umständen nimmt der ein oder andere Kunde diese von mir beschriebenen Mängel gar nicht wahr oder stuft sie als unstörend ein.
Ich für meinen Teil bin von diesem vor mir stehenden Gerät enttäuscht und so abgeschreckt das ich nicht versuchen werde mein Glück mit dem gleichen Monitor noch einmal zu probieren.
Es sei aber angemerkt das ich Gelegenheit hatte bei einer Bekannten dieses Gerät ebenfalls zu begutachten (um Missverständnissen vorzubeugen: Sie hatte sich das Gerät ebenfalls und zu einem früheren Zeitpunkt angeschafft; es handelt sich also nicht um das selbe Gerät).
Dort hatte ich in der Kürze der Zeit nicht den Eindruck alle dieser hier beschriebenen Fehler vorzufinden.
Aber ich habe auch nur ungefähr 10 Minuten davor verbracht und keine Tasten bedient und schlicht nicht auf alles so geachtet als wenn es mein eigenes Gerät gewesen wäre.

Bleibt also nur noch zu sagen:
Das Gerät befindet sich bereits auf dem Post-Rückweg zu Amazon.
Die drei Sterne gebe ich wegen der Optik, dem stilvollen An-/Aus-Schalter und dem Verpackungsinhalt.
Denn ein DVI-Kabel ist leider nicht bei jedem Monitor dabei.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Achtung Info-Falle, 6. Februar 2009
Ich habe diesen Monitor Samsung Syncmaster T220 22 Zoll Widescreen TFT Monitor rose black DVI (Kontrast 20.000:1, 2 Ms Reaktionszeit) vor kurzem gekauft (nicht bei Amazon wegen zu langer Lieferzeit). Habe ausserdem seit 2 Jahren einen Samsung 226BW (heute noch vereinzelt als Auslaufmodell zu bekommen) und bin von diesem immer noch restlos begeistert. Ich habe mich im Internet ausführlich erkundigt und das Ergebnis war das es kaum einen Monitor in dieser Preisklasse gibt der an den T220 heranreicht. Vielleicht ein Modell von LG LG L227WTP-PF 22 Zoll TFT Monitor DVI (Kontrast dyn. 30000:1, 2ms Reaktionszeit), welches mir aber vom Design nicht so zusagt. Der T220 ist vom Design her auch schöner als der 226BW und hat meiner Meinung nach im Gegensatz zu diesem eine bessere Farbdarstellung. Pixelfehler sind bei meinem Modell auch nicht vorhanden. Die Werkseinstellung in Bezug auf Helligkeit und Kontrast muss auf jeden Fall für normale PC-Anwendungen und Spiele gesenkt werden. Bei mir hat sich die Einstellung Helligkeit auf 40% und Kontrast auf 70% als optimal erwiesen. Der Monitor ist auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung. Die einzigen kleinen Kritikpunkte wären die leichten Lichthöfe am oberen und unteren Bildschirmrand bei einem dunklen Bilschirm und die reflektierende schmale Kante des Hochglanzrahmens direkt am der Bildfläche. Warnen möchte ich hier in dieser Rubrik vor Rezensionen die sich nicht auf den T220 sondern auf andere Geräte beziehen!!! Der T220HD zum Beispiel ist zwar optisch gleich aber technisch ein völlig anderer Monitor. Dieser ist eine Kombination von LCD-TV (analog+DVB-T-Tuner eingebaut) und PC-Monitor. Er hat eine langsamere Reaktionsgeschwindigkeit (5ms gegenüber 2ms beim T220) und ist für Computerspieler daher weniger empfehlenswert. Ausserdem soll der T220HD ein Input-Lag Problem haben. Ebenso findet man hier Rezensionen des T240-Modells. Also Augen auf beim Monitorkauf.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mir reicht's jetzt wirklich..., 27. Oktober 2008
...größer muss ein Computermonitor nicht sein! 22 Zoll sind nicht zu groß und nicht zu klein. Einfach optimal zum Zocken und auch ein Filmchen lässt sich schön anschauen, wenn der eigentliche Fernseher mal belegt sein sollte-

Optisch macht der SyncMaster einen tollen Eindruck, wertet jeden langweiligen Schreibtisch auf und das mit dezentem Farbspiel.

Die Reaktionszeit des Bildschirms lässt auch bei schnellen Shootern keine Schlieren auftreten. So soll's sein.

Pixelfehler waren bei Auslieferung übrigens nicht vorhanden.

Der Preis ist im Vergleich zur gebotenen Performance wirklich als günstig zu bezeichnen.

Die mitgelieferten Treiber, bzw. Zusatzprogramme haben nach der Installation unter Vista Home Premium 64-bit zu Bluescreens geführt. Was aber nicht weiter schlimm ist. Nach der Deinstallation ging wieder alles reibungslos und sie sind auch nicht wirklich notwendig, da das Gerät auch bei einfachem Plug & Play ein tolles Bild liefert.

Also: Kaufempfehlung +++
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Samsung T220 ein Traum von TFT , 24. August 2008
Wurde ja schon viel gesagt/geschrieben.

Zum Design wollte ich noch anmerken das der Rahmen an der Außenkante rundherum Durchsichtig ist und das i-Tüpfelchen ist der Berührungssensor An/ Aus Schalter.

Das die Tasten seitlich/unsichtbar angebracht sind , ist weiter nicht schlimm nach einer gewissen Zeit kann man die auch so bedienen.

Null Pixelfehler !

Meine Persönliche TFT-Einstellung Digital:
Auflösung 1680 x 1050 (Muss man sich dran gewöhnen hatte vorher einen 19 Röhre mit niedrigerer Auflösung)
Helligkeit 41
Kontrast 57
Schärfe 60
Farbtemperatur Normal
Farbanpassung Rot 50 Grün 50 Blau 50 (Meine im Internet gelesen zu haben das man die bei Digital nicht einstellen kann geht aber doch)
RTA Aus (Modus 1 Wiedergabe Standbilder wie Textverarbeitung/Internet , Modus 2 Filme)
Magic Color Aus
Farbeffekte Aus
Gamma Modus 1
Hab ich mal hier geschrieben falls es einen interessiert.

Für die Gamer unter euch habe ich mal einen Ego-Shooter getestet.

Grafikauflösung 1280 x 1024 alles auf Maximum , RTA auf Modus 1 (wusste noch nicht das es das gibt ) bei schnellen Bewegungen wie Intro und dem Spiel selber keine schlieren .(mein Eindruck) Ist schon ein älteres Spiel müsste aber reichen.

DVD-Film:
Muss sagen das es mir Schärfer/Realistischer vorkommt , weiß auch nicht wie ich das beschreiben soll .
(RTA auf Modus 1) trotz älteren Grafikkarte ATI 9800 pro

Auch wenn man ein Zappelphilipp ist so wie ich es bin , keine sorgen der TFT macht es mit , man sieht alles perfekt ...

Was nicht funktioniert ist Magic Tune mit dem eingeschränkten Benutzerkonto bei Windows XP zumindest bei mir .

Fazit: Sehr ausgewogener TFT mit vielen Einstellmöglichkeiten der sich nicht hinter den Qualitäten die ein Röhrenmonitor hat, zu verstecken braucht.

Kaufempfehlung meinerseits !
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Syncmaster - simply the best !, 17. September 2008
Vor einigen Monaten haben wir schon eine Rezension über den Samsung BW226 veröffentlicht. Nun haben wir auch unseren zweiten Röhrenmonitor ausgetauscht und uns, nach reiflicher Überlegung, für dieses Modell entschieden.
Spannend die Frage: Welcher ist besser, ja gibt es denn Unterschiede ?
Nach den ersten Vergleichen muß man sagen, daß beide gleich gut sind: Das Bild ist jeweils gestochen scharf, kontrastreich, lebendig. Die richtige Einstellung muß jeder für sich herausfinden, dies ist jedoch kinderleicht.
Ein großes Minus bei beiden ist die fehlende Möglichkeit, den Bildschirm in der Höhe zu verstellen. So benötigt man einen Monitorständer oder einen sonstigen Unterbau, um das Bild in der richtigen Höhe zu haben. Dies wäre wirklich etwas, was beim nächsten Gerät unbedingt berücksichtigt werden sollte!
Optisch gefällt mir der neue T220 besser, er ist noch edler und moderner als das Vormodell, jedoch ist dies sicher Geschmackssache.

Fazit: Kaufen!
Zur Zeit sind die Samsung Syncmaster einfach die besten Bildschirme und bieten überragende Leistung für wenig Geld.
Ob man nun ca 20 Euro mehr für den neuen T220 ausgeben möchte, muß jeder für sich entscheiden. Qualitätsmäßig gibt es hier unserer Meinung nach keine Unterschiede zum BW226.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Völlig zufrieden!, 15. Juli 2008
Ich habe mir den T220 am Samstag bestellt, vorhin kam er dann an, war einfach aufzubauen und hat mich sofort begeistert. Im Vergleich zu dem 17" Röhre davor ein wahres Erlebnis ;) Ausleuchtung, Farbdarstellung, Kontrast (nach eigener Einstellung im intuitiv zu bedienenden Menü), Größe, alles perfekt für das Geld. Und das Design ist sowieso, wie von Samsung gewohnt, einzigartig. Bin rundum zufrieden mit dem Monitor und würde ihn nie mehr hergeben.
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Kürzliche Einträge im Samsung Syncmaster T220 22 Zoll Widescreen TFT Monitor rose black DVI (Kontrast 20.000:1, 2 Ms Reaktionszeit)-Forum  
   
 

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