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am 9. Dezember 2008
Dieses Spiel hat uns absolut überzeugt. Es macht irre Spaß, lässt sich leicht wieder aufräumen, oder für Pausen mal zur Seite räumen, da das viele Spielgeld entfällt. Somit ist die Handhabung auch für kleinere Kinder sehr einfach.
Die Geldkarten sind sehr stabil, das "Überweisen" stellt quasi den modernen Umgang mit Geld dar, und so können auch kleinere Kinder schon begreifen wie der Zahlungsverkehr bei den Erwachsenen funktioniert.

Allerdings ist dieses Spiel, genau wie die anderen Editionen, kein Spiel für eine halbe Stunde. Es kann sich schon mal über Tage hinziehen, bis einer pleite ist. Aber das macht auch gerade den Reiz dieses Spiels aus.

Sehr süß gemacht sind die Häuschen, Hotels und Spielfiguren.

Einziger Negativpunkt: Die Städte hätten besser sortiert sein können, und man hätte ruhig bekanntere Städte für dieses Spiel wählen können. Wir kannten z.B. vorher "Gdingen" überhaupt nicht;-)
Und was Montreal und Riga auf den ehemaligen "Schloßallee",- und "Parkstrasse"- Feldern zu suchen haben, ist mir auch etwas schleierhaft, aber das ist wohl auch Geschmacksache und liegt auch daran, dass wohl im Internet die Plazierungen im Vorfeld gewählt werden konnten.

Alles in Allem ist dies eine absolut schöne, praktische und lehrreiche Ausführung des beliebten Klassikers Monopoly, welche ihren Preis wert ist.
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am 23. Dezember 2009
mein Sohn (10) wollte dieses Spiel unbedingt und spielt seitdem regelmäßig damit. Dieser Geldcomputer hat es ihm angetan. Die hohen Geldbeträge findet er auch interessant. Wir haben auch das klassische Monopoly, das steht seitdem unbenutzt herum. Aber bis auf die Handhabung der Geldbeträge finde ich keinen großen Unterschied.
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am 24. August 2010
Wir kauften Monopoly World für unseren Sohn zum 10. Geburtstag. Er bekam zu Weihnachten "Spiel des Lebens" mit einer Art Computer als Würfel der auch die "Kreditkarten"-Konten der einzelnen Spieler kontrolliert. Dieses Spiel gefiel ihm sehr gut und er und seine Schwester bzw. die Freunde spielten dieses Spiel sehr oft. Daher dachten wir, dass Monopoly World mit der zentralen Bank ebenfalls als COmputer und Kreditkarten ebenso viel Spass bringt. Ist aber nicht so. Unser Sohn spielt leidenschaftlich Monopoly "classic", aber durch den "Computer" wird es eher weniger spassig. Ausserdem haben die Änderungen der Regel das Spiel uninteressanter gemacht: z. B. sind Häuser und Hotels streng limitiert, so dass eigentlich der erste Spieler, der mehere Häuser bauen kann, zum wahrscheinlichen Sieger wird.
Von daher ein laues 3 Sterne Kriterium. Wer's unbedingt will, soll's kaufen, aber ein Brüller war's bei uns zumindest nicht.
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am 18. Januar 2010
Wir haben dieses Spiel seit einigen Tagen. Für mich war es am Anfang indiskutabel, da für mich die Geldscheine des alten Kultspiel sein mussten, die man dezent unter dem Brett verstecken kann etc. Die Kids (6 und 9 Jahre alt) haben jedoch sehr viel Spaß mit dem Kartenleser, vor allem fangen sie jetzt an zu begreifen, was eine Kreditkarte ist, wie sie funktioniert und daß man damit nicht unendlich bezahlen kann. Angesichts der immer massiveren Verschuldung über Kreditkarten und Kredite finde ich es sogar sehr lehrreich. Die Kids lernen, daß bei Null Schluß ist und man sich rechtzeitig überlegen muß, wie man etwas bezahlt, um nicht in die Miesen zu kommen. Unter diesem Aspekt absolut empfehlenswert.
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am 28. Januar 2009
gefällt super, leider passen nicht noch mehr städte auf' brett. hingegen der weitverbreiteten meinung ist der kartenleser viel zeitsparender als das ewige geldzählen, allerdings kommt der banker ganz schön ins schwitzen. absolut empfehlenswert für einen gelungenen spielabend.
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am 11. Januar 2010
Eine weitere tolle Ausgabe von Monopoly. Wer schon als Kind gerne das alt hergebrachte Monopoly mit der Badstraße etc. mochte, der wird auch diese Ausgabe mögen. Tolle Spielfiguren und witzige Appartments und Hotels.
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am 2. November 2013
Unsere Kinder haben sich das Spiel letztes Jahr zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen. Die Kinder, aber auch wir die Eltern, sind von dem Spiel enttäuscht. Wer mal das Monopoly mit Geldscheinen gespielt hat, merkt ziemlich schnell das hier etwas fehlt. Die Kinder lernen nicht mit Geld umzugehen, das sie es ja nicht sehen. Man bekommt kein Gefühl, wie viel Geld die Mitspieler haben, und selber muss man ständig die Karte auslesen um es zu wissen. Wenn die Kinder alleine spielen, gibt es ständig Ärger, wer den das Gerät bedienen darf. Dann wird wieder die falsche Taste bedient, und der Betrag wird aufgebucht statt abgebucht.... Das Spiel hat schnell seinen Reiz verlohren, und liegt jetzt bloß herum.
Ich würde wieder das Monopoly mit Geldscheinen kaufen.
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am 25. Oktober 2009
Wir spielen schon immer gerne Monopoly, jedoch das altbewerte mit "Geldscheinen" ist wesentlich spaßiger. Es ist einfach nervig, bei Zahlungen von Mieten etc. jedesmal die Kreditkarten einzusammeln und in den Automat zu stecken. So wechseln die Scheine den Besitzer und es kann weitergehen. Dann besteht auch nicht die Gefahr, dass man falschherum bucht.
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am 6. Januar 2010
Ein prima Spiel, Momopoly hat sich weiterentwickelt.

Anstatt mit Geld zahlt der der Spieler mit Scheckkarte. Jeder Spieler bekommt eine eigene elektronische Scheckkarte (wie im richtigen Leben). Mit Hilfe eines Kartenlesers lassen sich einfach Beträge abbuchen bzw. zufügen. Weiterhin lassen sich Mieten oder Kaufpreise direkt von einer Karte auf die andere übertragen.

Im Gegensatz zum Monopoly unserer Kindheit kann man weiterhin Städte ersteigern, falls der aktive Spieler nicht kaufen kann oder will.

Mein achtjähriger Sohn hat sich das Spiel zu Weihnachten gewünscht und hat Riesenspass daran.
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am 27. Dezember 2009
Leider kommt bei dieser Kreditkartenversion von Monopoly keine Freude auf. Habe es mit 2 meiner Neffen (10 und 15) gespielt.
Anfangs überwiegt ja die Neugier und alles ist spannend, aber schnell wird klar: Das Gehampel mit der Kreditkarte nervt mit der Zeit nur noch. Bei jedem Zug muss erst da rumgefummelt werden und es geht nicht weiter. Ausserdem fehlt die Übersicht über den eigenen Kontostand und es fehlt das Gefühl mit dem Geld vor sich. Das gehört einfach dazu finde ich. Und dann gibt es auch keinen Jackpot mehr in der Mitte, den man auf "Frei Parken" abräumen kann. Alles in allem eine deutliche Verschlechterung des Spiels. Es gibt einen Pluspunkt für die Zusatzinformationen auf den Ereignis- bzw. Gemeinschaftskarten. Dadurch werden Kinder wahrscheinlich etwas dazulernen. Für einen Erwachsenen, der nicht ganz hinterm Mond lebt aber überflüssig.
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