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5.0 von 5 Sternen Beim Gehörnten...
Grundgütiger und beim Gehörnten, ist es gerade erst ein Jahr her, dass die Belzebu-ben aus Österreich mit Bondage goat zombie" meinen absoluten Fave in Belphe-gors Diskographie veröffentlichten? Zum Teufel ja und daher ist es mir unbegreiflich, wie es Helmuth und seine Horde schafft, dieses derbe Meisterwerk erneut mit dem achten Album Walpurgis rites:...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von Dibowsky

versus
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3.0 von 5 Sternen Sonstiges
Wurde als Geschenk bestellt und weiter gegeben. ist gut angekommen. Mein Genere ist es nicht. Darum halte ich mich neutral.
Vor 20 Monaten von Uwe Mayer veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beim Gehörnten..., 13. Oktober 2009
Von 
Dibowsky "www.pommesgabel.de" (Blankenfelde bei Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Walpurgis Rites-Hexenwahn (Audio CD)
Grundgütiger und beim Gehörnten, ist es gerade erst ein Jahr her, dass die Belzebu-ben aus Österreich mit Bondage goat zombie" meinen absoluten Fave in Belphe-gors Diskographie veröffentlichten? Zum Teufel ja und daher ist es mir unbegreiflich, wie es Helmuth und seine Horde schafft, dieses derbe Meisterwerk erneut mit dem achten Album Walpurgis rites: Hexenwahn" zu toppen...mehr noch, dieses Scheib-chen ist das ultimative Meisterwerk der Jungs aus der Alpenrepublik...und da lasse ich nicht mit mir diskutieren.

Erneut kredenzen uns Belphegor ein Kunstwerk in Sachen Brutalität, dunklen Ab-gründen und unfassbarer Heaviness, das einem beim Durchhören der neun auf dem Album befindlichen Songs Hörner wachsen und zwar deren zwei. Fett, brachial, mal rasend schnell, mal doomig ballern die Jungs einen Klassiker nach dem anderen in die leidgeprüften Gehörgänge der geneigten Anhängerschaft und schaffen es erneut, in den Köpfen ein beklemmendes und düsteres Bild der heutigen Zivilisation zu zeichnen. Dies beginnt bereits beim hyperschnellen Opener und namensgebenden Song, der zeigt, das Belphegor dem Black Metal immer noch mehr als zugetan sind. Bezeichnend bei diesem Song sind die hypergeilen Doublebass-Attacken von Studi-odrummer Nefastus, der scheinbar nur noch bei Aufnahmen seinem alten Kumpel Helmuth unter die Arme greift. Darauf folgt das große Highlight des Albums namens Veneratio diaboli - I am sin", ein tiefschwarzer Speeder / Thrasher, der die Österrei-cher von ihrer besten Seite zeigt. Ein Headbanger der erste Kategorie, da zappelt alles mit. Kohlrabenschwarz und gerade die lateinischen Passagen kommen richtig fies und böse rüber. Zum Ende hin drosseln die Jungs etwas die Geschwindigkeit und setzen diesem Übersong damit die Krone auf. Bei Hail the new flesh" werden sämtliche Trademarks Belphegors miteinander kombiniert, doch wer quiekt da an-dauernd im Hintergrund? Da man von den SM Fetischisten bereits Einiges gewohnt ist kann man davon ausgehen, das hier irgendeinem obskuren Kult gefrönt wird. Egal, Helmuth ist herrlich am quieken und ich bin selig (darf man das überhaupt in diesem Zusammenhang sagen?). Reichswehr in blood" hätte sich auch prima auf Carcass` Heartwork" gemacht, wird hier doch zu Helmuths erneut ultrafiesem Organ mächtig geholzt, wo hingegen bei The crosses made of bone" das Bremspedal betä-tigt wird und etliche kleine Parallelen zu Kreators alte Zeiten auszumachen sind. Goat sei Dank haben Belphegor auch diesmal nicht mit ihrer Tradition gebrochen und bedienen sich bei Der Geistertreiber" erneut der deutschen Sprache. War dies in der Vergangenheit bei Übersongs wie Bluhtsturm erotika" oder Sexdictator luci-fer" immer ein Highlight, so wirkt doch diesmal der Text etwas plakativ und aufgesetzt und will so gar nicht zünden. Scheißegal, hat man doch mit den folgenden, zum ei-nen Hyperblast-technisch veredelten Destroyer hekate" und zum Anderen dem fies schleppenden Enthralled toxic sabbat" erneut zwei mehr als außergewöhnliche Gra-naten am Start, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Weg in den Liveset der Jungs finden wird. Das mit Totenglocken versetzte Outro Hexenwahn - Totenkult" ist dann der perfekte Abschluss eines düsteren Meisterwerks.

Wie einleitend bereits erwähnt, schaffen es Belphegor mit Walpurgis rites: Hexen-wahn" erneut, den auf den vorangegangenen Alben selbst auferlegten Standard nochmals zu toppen und die Messlatte für weitere Veröffentlichungen immens hoch zu legen. Ein mehr als befriedigendes Fratzengeballer, bei dem niemals Langeweile aufkommt und den Verfasser dieser Zeilen mehr als einmal in Verzückung geraten ließ. Applaus und Anerkennung nach Österreich.
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4.0 von 5 Sternen Smack dat ass!, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bondage Goat Zombie (MP3-Download)
Belphegor haben mit Bondage Goat Zombie einen überzeugenden Nachfolger von Pestapokalypse VI fabriziert. Produktion ist fett, die Songs dreschen in altbekannter Brutalität, doch auch beinahe episch melodische Stücke wie "Stigma Diabolicum" fügen sich gut in dieses Metalpaket ein. Auch das Thema Sex in seinen, ja, diabolischsten Formen, kommt hier niemals zu kurz. Für jeden Fan bösesten Black Deaths eine dringende Empfehlung!

Hörtipps: Stigma Diabolicum, Justine: Soaked In Blood, Chronicles Of Crime
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5.0 von 5 Sternen super !!!!, 5. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Bondage Goat Zombie (Audio CD)
super album ist sogar ein tick besser als Pestapokalypse !!!
cover, video bonus ist auch top, kann jeden nur das labum empfehlen !!!!

macht weiter so!!
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5.0 von 5 Sternen Genialster Death Metal mit schwarzen Einflüssen!!!, 17. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Bondage Goat Zombie (Audio CD)
Also ich muss einem meiner Vorrezensenten mal ganz klar widersprechen: Austauschbar oder gewöhnlich klingen Belphegor, die seit Jahren einen ganz eigenen Stil innerhalb der Death/Black Metal-Szene verfolgen, beileibe nicht.

Auch "Bondage goat zombie" bildet da keine Ausnahme, ganz im Gegenteil: Das neue Album klingt eher noch eigentständiger als die Vorgänger. Geniale Lead-Melodien, vertrackte Rythmuswechsel, ein überirdischer Schlagzeuger und die schwärzeste Atmosphäre, die man sich auf einem Death Metal-Album wünschen kann.

Mit Song Nr. 2 "Stigma diabolicum" ist den Österreichern sogar eine grandiose, unsterbliche Hymne gelungen und die Leads in den beiden zusammenhängenden Abschlusssongs "The sukkubus lustrate" und "Der Rutenmarsch" sind das genialste, was man seit langer, langer Zeit im Death Metal gehört. Selbst Morbid Angel müssen da einpacken. "Chronicles of crime" ist rythmisch herrlich vertrackt, während "Sexdictator Lucifer" mit seiner ungewohnt eingängigen Struktur und etwas kommerziellerem Einschlag in Metaldiscos für volle Tanzflächen sorgen sollte.
Es ist also für genügend Abwechslung gesorgt und für Leute, die eher auf gradlinige Songs stehen, halten Belphegor straighte Highspeed-Kracher wie dem Titeltrack, "Armageddon's raid" und "Shred for Sathan" bereit.

Volle Punktzahl, das (nach "Lucifer Incestus", "Goatreich-Fleshcult" und "Pestapokalypse VI") vierte Meisterwerk Belphegors in Folge. Weiter so!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HELLmuths neues Masterpiece, 11. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bondage Goat Zombie (Audio CD)
Was hab ich mir für Fragen im Vorfeld dieser Platte gestellt?
Schaffen es Belphegor den genialen Vorgänger "Pestapokalypse VI" zu übertreffen oder wenigstens ein gleichwertiges Album fertigzustellen?
Beide Fragen sind hier mit einem eindeutigen JA zu beantworten.
Was Belphegor hier abliefern ist "Supreme Death/Black Metal Art" aller erster Sahne! Nach kurzem Kirchenglockengeläut knüppelt der erste Song "Bondage Goat Zombie" erstmal alles in Grund und Boden. Mit "Sexdicator Lucifer" befindet sich ein Midtempo-Track auf dem Album (wie bei Pestapokalypse mit "Bluhsturm erotika"). Insgesamt kommt das Album etwas thrasiger und auch vielseitiger als der Vorgänger. Nichtsdestotrotz knüppelt die Scheibe von A-Z durch (so wie es sein muss). Die Lyrics dieses Album drehen sich um BDSM & Sathan^^!!!!
Anspieltip: ALLES!!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Belphegor lässt Soundmonster und den Hexenwahn los.., 28. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Walpurgis Rites-Hexenwahn (Audio CD)
Knapp anderthalb Jahre nach "Bondage Goat Zombie" lassen die Vorzeige-Austro-Knüppler Belphegor mit "Walpurgis Rites ' Hexenwahn" ein weiteres Soundmonster auf die breite Masse los und natürlich ist die gesamte Community auch diesmal gespannt, ob es den Salzburgern gelingt den ' doch relativ hohen ' Ansprüchen gerecht zu werden.

Der Opener "Walpurgis Rites" beginnt genau so, wie man es von den vergangenen Alben des Quartetts kennt. Kompromisslos prügelt man sich durch die Landschaft, schmeißt hier und da ein kurzes, aber dennoch gigantisches Gitarrensolo ein. Helmuth muss wieder mal aufpassen nicht Gift und Galle zu speien. Dies ändert sich auch bei den folgenden Titeln "Venerato Diaboli ' I Am Sin" und "Hail The New Flesh" nicht wirklich, ehe man sich bei "Reichswehr In Blood" zumindest für einen kurzen Moment eine Verschnaufpause gönnt, und einen langsamen Akustikpart einschiebt. Gleichzeitig darf man "Reichswehr In Blood" auch als einen Höhepunkt des Albums deklarieren.

Danach folgt "The Crosses Made Of Bone", bei dem man sich vergleichsweise gänzlich im Midtempo-Bereich aufhält. Der nächste Höhepunkt folgt auf dem Fuß und nennt sich "Der Geistertreiber", welcher erneut zur Gänze im Midtempo gespielt wird. Zusätzlich fallen kurzzeitig die Gitarren weg und lassen dem Basser freie Hand über die gesamte Melodie.

Langsam aber sicher nähert man sich nun dem Ende des Albums, doch vorher gibt's mit "Destroyer Hekate" noch einmal ordentlich Stoff. Der Titel hat wieder extremstes Tempo drauf. Ohne Rücksicht auf Verluste wird noch einmal drauf losgeprügelt was die Instrumente hergeben, ehe "Enthralled Toxic Sabbat" und "Hexenwahn ' Totenkult" gewohnt langsam das extrem starke Album ausklingen lassen.

Wer in "Pestapokalypse VI" bereits das Nonplusultra des österreichischen Death / Black Metal gesehen haben, wird bei "Walpurgis Rites ' Hexenwahn" ins Grübeln kommen. Das Album zeigt nicht mal im Ansatz irgendeine Schwäche und macht auch nach mehrfachem Anhören noch massig Spaß. Zusätzlich gibt es mit "Reichswehr In Blood" und "Der Geistergräber" echte Hits. Eine Wohltat für geschundene schwarze Herzen.

Wertung: 9/10
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BONDAGE!!!!!!, 4. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Bondage Goat Zombie (Audio CD)
Österreichischer Blackmetalexport vom Feinsten!
Sei es nun das anfänglich klassisch gezupfte Armageddon's Raid, der einschlägige Rhythmus von Justine: Soaked in Blood, der zum Headbangen animierender Sexdictator oder der stellenweise melodische Rutenmarsch. Hellmuth dürfte sich bei diesem Album große Mühe zur Vielfältigkeit gegeben haben.
Jedes Lied besitzt seine eigene schön strahlende Schwärze.
Das gewohnte trilinguale Gegrunze ist natürlich auch bei diesem Album vertreten. Auch schnell alternativ gepickte Soli sind neben der brachialen Höllenartillerie vorhanden.
Wummernde Doublebass ist so schööööööön...........

Ein sehr gelungenes und abwechslungsreiches Album, bei dem sich die Kreuze selbstständig nach Süden drehen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompromisslos, 24. Juni 2008
Von 
Melanie Riedl (Esslingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bondage Goat Zombie (Audio CD)
Wie gewohnt Kompromisslos grunzen Helmuth und Sigurd alles in Grund und Boden.

Bondage Goat Zombie ist ein riesiger Opener.
Dass es aber auch mal mit ETWAS Melodie funktioniert, beweisen Belphegor mit Stigma Diabolicum, dem Highlight der Platte.

Bei dem Rutenmarsch gibt Helmuth ein Gedicht des Marquis De Sade wieder, woraufhin sich der Song immer weiter steigert und dann wie üblich im Grunz-Matsch-Refrain endet(das ist durchaus positiv gemeint).

Das einzige Lied das ich nachträglich von der CD entfernen möchte ist Sexdictator Lucifer. Dämliches Gestöhne von irgendeinem Weib, außerdem kommt es einem vor als würden Belphegor das Lied mit angezogener Handbremse fahren.. Das Ende klingt nach einem sterbenden Schwan.. Wenn es dann endlich vorbei ist, ist es auch gut, denn mit Shred for Satan geben sie wieder Vollgas.

Fazit: Ein Aussetzer sei ihnen vergeben, also kaufen !
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt, 25. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Bondage Goat Zombie (Audio CD)
Das neue Album erfüllt eigentlich alle Erwartungen, die man an Belphegor stellt, sprich eine tolle Mischung aus Black und Death, spielerisch top und nie sperrig, dafür umso eingängiger. Gefällt mir aufgrund der kompakteren Songs doch etwas besser als der Vorgänger.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension zu Belphegor - Bondage Goat Zombie, 4. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Bondage Goat Zombie (Audio CD)
Endlich: Die Österreicher Belphegor liefern wieder ein Album voller Tod, Sex, Sathan und schreiender Frauen! Der Vorgänger Pestapokalypse VI" ist mittlerweile erst ein Jahr alt und ich sorgte mich bereits, ob Belphegor innerhalb so kurzer Zeit ein neues Meisterwerk einspielen konnten. Natürlich wurden meine Bedenken von Helmuths Growls, Serpenths Bassspiel und Tortures (der neue Session-Drummer) Blast-Beat völlig hinweggebombt! Es ist wirklich unglaublich, können die Mannen um Helmuth seit fast zehn Jahren kein schwaches Album vorweisen!
Belphegor liefern auf Bondage Goat Zombie" wieder alt bekanntes mixen dies aber mit neuen Elementen, wie sie in Ansätzen auch auf dem Vorgänger zu hören waren. Neben Songs wie ArmageddonŽs Raid", Shred for Sathan" oder dem Titeltrack, welche gewohnt geilen Standard liefern, fallen vor allem die Songs Sexdictator Lucifer" und Justine: Soaked in Blood" auf. Während ersterer in die selbe Kerbe wie Bluhtsturm Erotika" schlägt (beinahe Rammstein mäßige Riffs, sehr dynamisches Schlagzeugspiel) ist Justine" der wohl unkonventionellste Track auf dem Album; enthält er doch einen der gekonntesten Taktwechsel und eine der besten Melodien aller Belphegor Songs!
Die Lyrics sind wieder einmal herrlich sic und diesmal stark von Marquis de Sade beeinflusst, wie Helmuth in diversen Interviews immer wieder gerne betont. Widmete man sich auf dem Vorgänger vor allem Pest, Tod und Zerstörung stehen hier diverse sexuelle Praktiken und die Lust im Vordergrund. Das Artwork ist abartig geil und der Erstauflage liegt eine Bonus DVD bei, welche zwar nicht viel bietet, aber ganz nett ist!
In diesem Sinne hoffen wir, dass der nächste Brocken ähnlich schnell kommt, wie Bondage Goat Zombie" - und das er ihm qualitativ in nichts nachstehen wird... aber warum sorge ich mich eigentlich!?!
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Walpurgis Rites-Hexenwahn von Belphegor (Audio CD - 2009)
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