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5.0 von 5 Sternen Ein Ausnahmetalent auf Solo Pfaden
Rob Halford und Bruce Dickinson haben es getan. Auch Andi Deris und Andre Matos konnten es nicht lassen. Wovon ich rede? Von Solo Alben, Selbstverwirklichung oder einfach um zu beweisen, dass Sänger auch gute Songwriter sein können. Viele machen es vielleicht auch um mal einen anderen Stil zu spielen. Aber meistens sind Parallelen zu den Stammbands nicht zu...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Earshot At -. Magazin

versus
2.0 von 5 Sternen Nicht die musikalische Klasse von Nevermore. Obacht.
Wer wie ich die Stimme und Ausdruckskraft – sowohl textlich als auch musikalisch – Warrel Danes liebt und dabei den letzten Nevermore-Opus The Obsidian Conspiracy vorliegen hat, dem sei hier ein kritischer Hinweis gegeben. Diese erste Zusammenarbeit mit Soilwork-Gitarrist/Schreiber und Produzent Peter Wichers zeigt Kinderkrankheiten, verwundert durch...
Vor 7 Monaten von Felix Stefanoff veröffentlicht


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, wow, wow, 9. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Praises to the War Machine-Ltd (Audio CD)
Irgendwie waren im wir Jahr 2008 noch nicht so gesegnet mit außergewöhnlich guten Metal-Veröffentlichungen. Aber dem schafft Warrel Dane nun Abhilfe. "Praises To The War Machine" ist die erste Veröffentlichung heuer, die mich so richtig geflasht hat (außer vielleicht der neuen, etwas umstrittenen Whitesnake).

Der Gesang von Warrel Dane ist unverkennbar - auch wenn er mich von Stimme und Gesangsstil her immer etws an Gesangsgott Geoff Tate von Queensryche erinnert; aber nach wenigen Takten weiß man, wer hier das Mikro in der Hand hat. Allerdings unterscheidet sich "Praises..." stilistisch deutlich von Warrel Danes Hauptband Nevermore. Wesentlich straighter und eingängiger, etwas ruhiger und kaum Double Bass. Wie sagt meine Frau treffend: "gediegen, aber weniger anstrengend". Also eine eingängige Metal CD.

Das Songwriting ist superb. Die knackig-kurzen Songs (im Schnitt 4 Minuten) haben den richtige Schuss an Aggressivität gepaart mit extrem melodiösen, erhabenen Refrains (a la 'Heart Collector' oder 'Voyager'). Es fällt schwer, einen Song hervorzuheben. Alles in allem eine exzellente CD für alle Heavy Metal Liebhaber oder Nevermore Fans, die die "ruhigeren" Stücke von Nevermore mögen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album, 8. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Praises to the War Machine (Audio CD)
Warrel Dane ist für mich einer der besten Sänger überhaupt und ich bin ein großer Fan seiner Hauptband Nevermore. Beim ersten hören war ich allerdings ein wenig enttäuscht von dieser Veröffentlichung, was vermutlich an falschen Erwartungen lag. Praises to the War Machine ist eher songorientiert. Die Musik ist ziemlich einfach gestrickt. Wer also musikalische Komplexität im Sinne von 'Politics of Ecstasy' erwartet ist hier falsch. Andererseits ist das natürlich auch nur logisch, da bei einer Veröffentlichung eines Soloalbums natürlich der Gesang im Mittelpunkt steht. Und der ist alles andere als von schlechten Eltern. So emotional hat Herr Dane meiner Meinung nach seit Dreaming Neon Black nicht mehr gesungen. Vor allem das Cover von 'Lucretia, my Reflection' ist sehr gut gelungen. Aber auch die anderen Songs haben durchaus Langzeitwirkung und halten einiges an Ohrwurmpotenzial bereit. Die Gesangsmelodien sind auch sehr liebevoll ausgearbeitet.
Um noch einmal zur Musik zurück zu kehren: Die Gitarren stammen aus der Feder von Peter Wichers, der normalerweise für Soilwork spielt/schreibt. Allerdings klingen die Songs (für mich beruhigenderweise) nicht wie Soilworkstücke sondern bleiben dezent neutral heavy.

Alles in allem also ein Soloalbum was ziemlich genau das beinhaltet was man von einem Soloalbum erwartet: Die Stärken des Künstlers werden voll ausgespielt wobei sich der Rest zurückhält. Gutes Album. Kaufen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Solo-Einstand, 4. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Praises to the War Machine-Ltd (Audio CD)
Auch ich bin tendenziell kein Fan von Soloalben von Metal-Muckern, da die Ergebnisse entweder genau wie die Hauptband klingen und/oder häufig auch noch wie eine schlechte Version derselben. Als negative Beispiele seien mal die Dickinson Scheiben VOR der Roy Z. Ära, die Adrian Smith CD "A.S.A.P." oder Jorn Lande insgesamt genannt (dafür gibts bestimmt Ärger).

Warrel Dane hat als langjähriger Frontman von Nevermore (und zuvor Sanctuary) jedoch keinen der klassichen Fehler gemacht, die auf Soloplatten regelmäßig vorliegen: es war kein Mitglied aus der Stammband dabei (ok, ein Loomis-Solo gibt es), er hat kein für ihn fremdes Instrument (sprich keins außer seiner Stimme) eingespielt , er hat kein pseudointellektuelles SW-Photo von sich auf dem Cover und er hat keine Blues, Funk oder Soul-Scheibe gemacht, Stichwort "das sind ja meine eigentlichen Einflüsse, die mussten nun mal raus."

Nein, auf Praises To The War Machine gibts friggin' Metal, eingespielt von den exzellenten (teilweise Ex-) Soilwork Musikern Peter Wichers (git) und Dirk Verbeuren (dr), auf die man als mögliche Kandidaten erstmal gar nicht gekommen wäre.

Da der obligatorische Vergleich zu Nevermore kommen muss: die CD ist insgesamt weniger hart als Nevermore, die ja z.B. auf Enemies Of Reality unglaublich sägen, was aber nicht heisst, daß wir hier eine Lulli-Platte haben. Die Musik geht überwiegend knackig nach vorne, wobei hier die Stimme Danes im Vordergrund steht und die Gitarren insgesamt dienlicher als bei Nevermore spielen. Zwei Covers und ein paar ruhigere Stücke lockern die CD verbraucherfreundlich auf und machen den ersten Solo-Exkurs zu einer sehr unterhaltsamen Angelegenheit.

Warum dann nur 4 Sterne? Weil einfach der allerletzte Pfiff fehlt und das Album sich über die Zeit beweisen muss. Es ist also noch Luft nach oben.
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5.0 von 5 Sternen What the..., 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Praises to the War Machine (Audio CD)
Eine absolut geile Scheibe. Gehört eh schon seit einiger Zeit zu meinen ToP 10 Alben.

Warte auf mehr von dem alten Kasperkopp! :)
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 27. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Praises to the War Machine (Audio CD)
Gibt's etwas schöneres als ein Soloalbum vom aktuell vielleicht besten Sänger der Metal-Szene? Ich persönlich hab mich wahnsinnig darauf gefreut, obwohl mich die Mitarbeit von Ex-Soilwork-Mann Peter Wichers nicht unbedingt nur positiv gestimmt hat. Letztendlich erinnert "Praises to the War Machine" aber musikalisch - gesanglich sowieso nicht - nur selten an die Mucke der Schweden.

Bereits beim ersten Anhören fällt einmal auf, dass dieses Album eine sehr ausgewogene Mischung aus harten Krachern (Obey, Equilibrium) und (zumindest passagenweise) ruhigen (Halb-)Balladen wie "Your Chosen Misery" oder "This Old Man" aufweist. Beide Extreme gehen absolut in die Vollen, sind durchgehend zeitlos und klischeefrei, mit absolut sensationellen Gesangslinien (no na) ausgestattet und auch die Instrumentalisten sind über jeden Zweifel erhaben. Die absolut stärksten Momente von "Praises to the War Machine" sind aber jene Songs die irgendwo dazwischen stehen, d.h. gekonnt mit einer Laut-Leise Dynamik spielen und somit - trotz der relativ kurzen Songs, der längste Track geht bei etwa viereinhalb Minuten durchs Ziel - extrem abwechslungsreich sind. Und allen Beteiligten sehr viel Freiraum geben, denn da gibts von Seiten Warrel Dane's teilweise in wenig mehr als drei Minuten die volle Ladung von relativ tiefen Stimmlagen, emotionalem Shouting und seiner unnachahmlichen "Normalstimme" ("When We Pray").

Die Lyrics sind eigentlich typisch Warrel (also beißend-sarkastisch an Religionen und Politik gerichtet), teilweise aber auch sehr intim ("Brother") oder einfach nur clever-witzig ("Let You Down"; "Your Chosen Misery").

Bemängeln muss man leider die Produktion, die ein bisschen dumpf ausfällt. Da die Scheibe aber jetzt musikalisch nicht über die Maßen vertrackt und mit Details vollgepackt ist, geht letztendlich der Flair des Albums trotzdem nicht verloren. Ich denke Warrel wollte einfach ein Album machen das fetzt, ohne irgendwelche großartigen Spielereien (die gibts eh bei Nevermore zur Genüge) und dafür ist die Produktion dann auch wieder gut genug. Nichtsdestotrotz muss man Producer Peter Wichers sagen: Andy Sneap hätt's besser gekonnt :-).

Anspieltipps zu geben ist hier schwierig, weil wirklich jeder Song hörenswert ist. Meine persönlichen Favoriten sind jedoch der "Superhit" "Messenger" mit absolut endgeilem Refrain, das episch-düstere "August" und das fast schon zu persönliche, aber unglaublich inbrünstig gesungene "Brother". Dazu muss man noch sagen, dass Warrel ein absoluter Spezialist für Cover-Versionen sein dürfte. Nach Nevermore's grenzgenialer Adaption von "Sound of Silence" gibts auch hier tolle Versionen von "Lucretia" (Sisters of Mercy) und "Patterns" (auch von Paul Simon).

Ein absoluter Pflichtkauf.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Perfekt, 1. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Praises to the War Machine (Audio CD)
Ich bin nach Monaten des Hörens immer noch hellauf begeistert. Diese Metal / Rock Scheibe ist mit so viel Liebe Produziert worden. Einfach unglaublich welch perfekten Sound Peter Wichers gezaubert hat.

Tolle Songs, super Gesang, tolle Grooves und mega tighte Gitarren!!!

Habt ihr schonmal solch ein perfekt klingendes China Becken gehört, wie auf dieser Platte?

Herrlich:)
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik von der SEELE !!!!!!!!!!!!!, 15. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Praises to the War Machine-Ltd (Audio CD)
Warrel Dane ist und bleibt ein Unikat in der Metalszene !!!!!
Facettenreich,Psychedelic, Heavyness, ordentlich Power immer mit Melodie zum richtigen Augenblick und dann noch diese Atmosphäre die durch seine Vocals entsteht !!!
Patterns ....ein Cover von Simon and Garfunkel in Mr. Dane's Art und Weise wie Nevermore Fan's es schon bei "Sound of Silence" erlebt haben..........einzigartig eben !!!!!!

Ich finde hier öffnet er sich endlich einem breiterem Publikum ( Your Chosen Misery, This Old Man, August )

Die Lyric's sind anspruchsvoll bzw. zum nachdenken,
Sanctuary und Nevermore Fan's werden das Album LIEBEN.
Alle die Seattle's Finest Voice EVER noch nicht kennen und schätzen gelernt haben...............reinhören mit Ruhe und geniessen.
Die Stimme wird jeden bei der Seele PACKEN........Musik von und für die SEELE
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5.0 von 5 Sternen was für ein geschoss.... unglaublich, 2. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Praises to the War Machine-Ltd (Audio CD)
... zu diesem album gibt es nicht viel zu sagen! ich verzehre seit geraumer zeit schwermetal, aber so ein klopfer kommt einem nur alle 666 jahre mal ins haus geflattert!

hat mit nevermore zwar einiges gemeinsam - aber dieses album ist viel catchiger, emotionaler, dichter.... es hat eine ganz eigene atmosphäre!

ich lasse mir nächste woche die gänsehaut wegflexen, kann so nicht mehr aus dem haus gehen!

für mich ist es das beste album der letzten 5 jahre !

kauft euch die ltmd edition - der bonustrack ist ebenfalls ein killer!!!
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Praises to the War Machine
Praises to the War Machine von Warrel Dane (Audio CD - 2008)
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