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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen121
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
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am 5. Juni 2008
Zu der graphischen Qualität brauch man wohl kein Wort mehr zu verlieren. Es wurde die gleiche Engine benutzt wie bei Collin McRae Rally Dirt. Diese wurde dann ein wenig optimiert und jetzt läuft das Spiel auch auf mid-high-end PCs sehr gut. Jedoch sind die Einstellungsmöglichkeiten in Punkto Grafik sehr rar. Das war bei Dirt anders. Naja, ein Patch hilft hoffentlich Abhilfe.
Ansonsten: super Schadensmodell, super Rauch und ein tolles Geschwindigkeitsgefühl. Hut ab: 5 Sterne

Zur Steuerung ist auf der einen Seite sehr gut gelungen aber auf der anderen Seite gibt es keine anwählbaren Testläufe vor den Rennen. Auch eine Qualifikation für Rennen sucht man vergeblich. Ich denke diese beiden Sachen sind ein wichtiger Bestandteil eines Rennspiels und daher auch ein mehr oder weniger großes Manko bei Racedriver Grid.

Es gibt insgesammt 50 Rennveranstaltungen in der Grid-Welt. Diese sind in drei Regionen unterteilt: Amerika, Europa und Japan.
Jede dieser Regionen hat den Schwerpunkt auf andere Rennarten gelegt: Drift, Destruction, normales Rennen, Muscle Car Rennen etc. pp. - also wirklich viel Abwechslung vorhanden.

Zur Steuerung: diese ist von Wagen zu Wagen anders. Da es aber keine Freie Fahrt vor dem Rennen gibt, darf man pro Rennen mit mindestens 2 Restarts rechnen. Und genau das ist der Punkt warum Racedriver Grid keine 5 Sterne von mir bekommt.
Ich würde mir ein Update wünschen, das solche Disziplinen enthält.

K.I.: die Gegner sind relativ intelligent. Sie fahren nicht immer der Ideallinie nach und versuchen auch zu überholen. Auch begehen sie manchmal Fehler, was das Renngeschehen noch realistischer wirken lässt. Trotzdem ist es ein Arcade-Racer.

Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen.

Fazit: Grid ist an sich ein super Rennspiel. Jedoch sind die fehlenden Disziplinen des Ausgangspunkt für eventuellen Frust.

Grafik: 5 Sterne
Steuerung: 5 Sterne
Umfang: 3 Sterne (wegen der fehlenden Qualifikationen und Testläufe)
Sound: 5 Sterne

Insgesammt: 4,5 Sterne - aufgerundet auf 5 Sterne.
11 Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2008
Was sich mit der Demo angekündigt hat, hat sich mit der Vollversion bestätigt. In meinen Augen, ist es ein Arcade-Racer, der allerdings Spass macht solange man auf einige Dinge verzichten kann.

Die Grafik ist wirklich top, da gibts nichts zu meckern. Auch auf älteren Rechnern, sollte man die Details noch ordentlich hochdrehen können. Die Autos, sehen verdammt real aus. Besonders das Schadensmodell ist wirklich klasse.

Was mich etwas betrübt, ist das es keine Boxengasse gibt und man stattdessen eine Wiederholfunktion hat. Man spult zurück nach einem Crash. Nicht realistisch, aber ok. Auch nutzen sich Reifen nicht ab und die Autos vebrauchen kein Benzin.

Bis auf das, ein wirklich gutes Spiel und für Arcade-Racer auf jedenfall ein Muss. Realismusliebhaber, sollten vielleicht vorher die Demo testen.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2008
Ich bin erst durch die aktuelle Demo auf das Spiel aufmerksam geworden und habs mir dann direkt am Verkaufstag zugelegt. Nachdem ich von NFS ProStreet enttäuscht wurde, hatte ich schon die Befürchtung noch ein weiteres Jahr mit dem (wirklichen tollem) ColinMcRae DiRT zu verbringen. Aber das wird durch RD: GRID bei mir abgelöst.

Karrieremodus:
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... auch "GRID-Welt" genannt. Hier geht es darum, seinen eigenen Rennstall hochzuziehen und sich in den drei Regionen Amerika, Europa und Japan an die Spitze der Ranglisten zu kämpfen, indem man zum einen Geld sammelt um seinen Fuhrpark auszubauen und zum anderen Ansehens-Punkte um neue Lizenzen freizuschalten und in der Karriere weiterzukommen. Am Anfang gilt es erstmal als Auftragsfahrer das nötige Grundkapital für die eigene Teamgründung einzufahren. Das ist recht schnell erledigt (etwas zu schnell für meinen Geschmack) - dann geht es aber auch erst richtig los. Teamname und Farben auswählen und ab auf die Piste. In Europa bestreitet man OpenWheel, GT- und Touringmeisterschaften. Japan legt den Schwerpunkt auf Straßenrennen, zB Drift- oder Touge-Veranstaltungen - auch Nachtrennen kommen hier zum Zug. In den USA gibts Stock Car oder GT-Rennen - besonders spassig sind hier die Crash-Derbys. Je nachdem wo man gerade fährt, sammelt man für die jeweilige Regionen Ansehenspunkte sowie globale Ansehenspunkte die das eigene Team weltweit in der Rangliste steigen lässt.
Nach 4 Rennen warten dann die 24 Stunden von Le Mans auf den Spieler. Diese kann man wahlweise auch überspringen, sollte man aber nicht, da es hier richtig dicke Preisgelder gibt. In diesem Wettkampf fahren vier Motorklassen - man startet natürlich anfangs mit der letzten Klasse (GT2) und muss versuchen sich innerhalb der Klasse an die Spitze zu bringen. Es läuft ein Zeittimer von 24 bis 0 runter - ich nehme mal an diese fiktiven 24 Stunden entsprechen ca. 10 Minuten Realspielzeit (habs noch nicht nachgemessen).
Im Laufe der Karriere schaltet man immer wertvollere Sponsoren frei. Jeder Sponsor hat unterschiedliche Zielvorgaben. Unterm Strich gilt ganz klar: je höher die Rennergebnisanforderungen der Sponsoren, desto höher ist auch das Preisgeld welches der Sponsor am Ende srpingen lässt.
Nachdem man sich in einer Region in die nächste Lizenzklasse gefahren hat, hat der Spieler die Möglichkeit sich einen Teamkollegen ins Boot zu holen. Da man zu diesem Zeitpunkt schon fahrtechnisch recht fit sein sollte, lohnt es sich direkt einen guten Fahrer anzuheuern um die Teamwertung weiter nach oben zu bringen.
Es steht dem Spieler im Karrieremodus jederzeit frei, für andere Teams zu fahren um die Portokasse zusätzlich aufzufüllen - dabei hat man die Auswahl aus 3 unterschiedlichen Angeboten. Das gibt gutes Geld, aber wenig Ansehenspunkte.
Wenn man für eine Disziplin ein neues Auto braucht, hat der Spieler die Wahl das gewünschte Model direkt neuzukaufen oder bei Ebay zum Sofortkauf zu erstehen. Meist kann man bei Ebay einige Schnäppchen machen, die Beschränktheit der Optionen dort lässt "Ebay Motorsport" aber zum Minimaldetail verkommen (es gibt immer nur 3 Autos zur Auswahl). Seine eigenen Autos kann man dort ebenfalls wieder loswerden. Hätte man mehr draus machen können.
Tuning und Fahrwerkseinstellung gibt es in GRID nicht. Für ambitionierte Racer ist das sicherlich ein großer Knackpunkt - ich finds gut dass das ganze Geschehen außerhalb der Rennen minimalistisch gehalten wurde. Ist aber sicherlich der wichtigste Punkt für die meisten Rennspieler - daher bei Zweifeln die Demo mal Probespielen.

Sonstiges zur Karriere:
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Flashback-Modus: Auto in der letzten Runde vor die Bande gesetzt? Ins Kiesbett gerutscht und kurz vorm Ziel die Podestposition verloren? kein Problem in GRID - je nach Schwierigkeitsgrad steht dem Spieler es frei in die Wiederholung zu springen und das Rennen einige Sekunden zurückzuspulen. Einfach zum geünschten Einstiegspunkt spulen und schon kann man seinen Fehler ausbügeln. Im Standard-Einstellung (Normal) stehen dem Spieler pro Rennen 4 Flashbacks zur verfügung. Wenn man davon gebrauch macht, wird GRID natürlich um einiges einfacher.
Wiederholungen: Nach jedem Rennen kann man sich natürlich die Wiederholung des Rennens anschauen. Leider - und das kann ich nicht nachvollziehen - kann man die Wiederholungen nicht speichern. Wenn es schon so ein tolles Schadensmodell gibt welches es zulässt dass Auto komplet zu zerlegen, warum kann ich meine schönsten Crash- oder Siegszenen nicht speichern? Blöd.
Zum Schwierigkeitsgrad: der lässt sich frei einstellen - auch lassen sich Fahrhilfen oder die Flashbacks individuell runterreduzieren. GRID sollte also für jeden Spielertyp optimal fordernd sein. Einem blutigen Rennspielanfänger würde ich allerdings raten ebenfalls vorher mal einen Blick auf GRID zu werfen, denn das eine oder andere Rennen legt schon ein gutes Niveau vor.

Sonstige Spielmodi:
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Renntag: quasi ein freies Rennen, wo man den Spielmodus frei einstellen kann.
Testfahrt: wie der Name schon sagt, hier kann man die neu gekauften Boliden auf einer auszuwählenden Strecke testen.
Der Schwerpunkt bei GRID liegt ganz klar auf dem Karrieremodus. eine Meisterschaft wie in DiRT gibt es nicht.

Steuerung:
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Ich bin kein Realitätsfanatiker und spiele GRID mit dem 360er Gamepad. Ich finde die Steuerung sehr intuitiv - mag vielleicht auch daran liegen dass ich lange Zeit DiRT gespielt habe; sowohl DiRT als auch GRID liegen irgendwo zwischen Arcade und Simulation - ist ganz genau mein Ding. Wer also schon mit DiRT klarkam wird in sich in GRID sofort wohlfühlen. Da ich nicht genau weiss ob auch andere Gamepads untesrtützt werden und wie die Lenkrad-Steuerung bei GRID von der Hand geht kommen Interessierte wohl auch bei diesem Punkt nicht am Probespielen vorbei.

Grafik:
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Man sieht GRID die grafische Ähnlichkeit zu DiRT sofort an. Und das ist nicht negativ gemeint, denn DiRT war meines Erachtens grandios in Sachen Grafik. Natürlich sieht hier alles einen Tick besser aus. PopUps sind mir bei GRID nicht aufgefallen bisher. Wirkt alles wie aus einem Guss und läuft superflüssig auf nem Core2 Duo E6850 mit ner 8800er Ultra unter Vista64.
Auch die Menüs und Ladebildschirme erinnern sehr stark an DiRT - im übrigen zeigt GRID wie cool und übersichtlich zugleich ein Menü aussehen kann. Bei NFS ProStreet waren die Menüs meines Erachtens nach ein absolutes Desaster.

Multiplayer:
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Ich habs bisher noch nicht Online gespielt, möchte allerdings an dieser Stelle anmerken, dass der MP-Modus noch von einigen Bugs geplagt sein soll (sagt zB Gamestar.de). Wer GRID also vorwiegend Online spielen will, sollte sich da vorher schlau machen oder ggf. auf einen Patch warten.

Sonstiges:
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Musikalisch enttäuscht GRID dezent. Hier hätten doch einige nette Remixe im Stile vom Intro (Queens of the Stone Age) den akkustischen Spaß etwas aufpeppen können. Ansonsten ist sowohl sound- als auch musikmäßig alles sehr solide gestaltet.

Auf meinem System hab ich gelegentlich mit Abstürzen zu kämpfen. Das mag an Vista64 liegen, muss es aber nicht. Während der Rennen ist GRID mir bisher noch nicht abgestürzt, aber in den schicken Menüs musste ich schon ein paar mal zur Reset-Taste greifen. Ich hoffe hier noch auf einen Patch - an sich finde ich es schon etwas tragisch dass GRID in Sachen Stabilität Punkte verschenkt.

Fazit:
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Die Minuspunkte die GRID bei mir in Sachen Stabilität und bei dem ein oder anderen verschenkten Potential im Management-Teil einfährt, gleicht das Spiel durch die absolut tolle Grafik und den packenden Rennen wieder aus. Ich bin von GRID begeistert und den Karrieremodus empfinde ich als sehr motivierend. Meiner Meinung nach sollte Codemasters seiner aktuellen Linie treu bleiben. DiRT und GRID sind für mich die besten Rennspiele auf dem PC der letzten Zeit.
Leider kann man es nicht allen Spielertypen recht machen den der Sprung zum actionbetonteren Gameplay wird den ein oder anderen Fan der Racedriver-Serie nicht gefallen.
77 Kommentare|64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2009
Da dieses Spiel nun überall für einen fairen Preis zu bekommen ist, habe ich es mir denn vor gut 3 Wochen auch endlich mal geholt. Was soll ich sagen, es ist ein tolles Rennspiel, keine Frage. Leider hinterlässt es dabei einen leichten, faden Beigeschmack.
Zuerst die positiven Seiten:
- Die Grafik sieht wirklich spitze aus! ich spiele es auf einem 22" TFT mit einer GTX280 und bei vollen Details ist es wirklich ein Augenschmaus, dafür volle 5 Sterne, keine Frage!
- Das Farhmodell ist ebenfalls sehr gut gelungen. Es ist ganz klar arkadelastig aber man spürt dennoch deutlich die Unterschiede zwischen den diversen Fahrzeugen, wirklich toll. Auch das Fahrgefühl im Rennen kommt sehr gut rüber, man spürt förmlich wenn die Reifen die Bodenhaftung verlieren.. klasse gemacht!
- Die Steuerung ist mit Gamepad ideal. Ich habe es mit dem Microsoft XBOX360 Controller gespielt. Wie gesagt, das ist ideal. Ich hatte es auch mit einem Lenkrad (Logiteck MOMO FFB) versucht, dafür ist jedoch das Fahrverhalten viel zu arkadelastig, soll heißen man benötigt viel zu oft einen Vollausschlag der Lenkung und das ist mit einem Lenkrad nunmal immer recht stressig....besonders in rechts/links Kurvenkombinationen... die Force Fedback Effekte sind dabei jedoch echt genial!
- Der Sound ist genauso klasse wie die Grafik, die Motorensounds sind vielleicht etwas zu "zahm" geworden aber insgesamt ist es schon eine beeindruckende Soundkulisse wenn man mitten im Feld startet und um einen herum die Motoren rödeln...

Und nun zum Besten was ich je in einem Rennspiel gesehen habe: Die Rückblendenfunktion! Das ist ein wahrer Segen für mich gewesen! Vielen Dank an die Entwickler denen dieses Feature eingefallen ist!
Kurze Erläuterung, die "Rückblendenfunktion" versetzt den Spieler in die Lage, die Zeit quasi zurück zu drehen. Wer kennt das nicht? Nach einen anstrengenden Rennen befindet man sich in der letzten Runde kurz vorm Anbremsen auf die letzte Kurvenkombination... man verbremst sich, der Wagen bricht aus...dreht sich...das Feld zieht vorbei... alles was einem dann noch bleibt ist das gesamte Rennen neu zu starten... nicht mehr mit der Rückblendenfunktion, diese würde man nun einfach aktivieren und kann so die letzten 10 Sekunden quasi zurückspulen und damit ungeschehen machen, man springt wieder in den Rennwagen.. und bremst dieses Mal an der richtigen Stelle, meistert die Kurvenkombi und gewinnt das Rennen..! Klasse!

Was gibt es nun Negatives zum Spiel zu melden?
Es ist klar, dieses Spiel ist insgesamt nur auf schnelle Action ausgelegt, es gibt kein Zeitfahren, keine Boxenstops, keine Fahrzeugeinstellungen gar nix...man drückt auf "Starten" und befindet sich sofort in der Startaufstellung.
Die Rennen sind insgesamt extrem kurz. Meist fährt man nur 2-3 Runden oder später mit schnelleren Autos auf kurzen Kursen vielleicht mal 7 Runden (dann dauert eine Runde aber auch nur 30s oder so). Ein Rennen ist also so meist in unter 5 Minuten wieder vorbei.
Dann gibt es noch die Saison.. auch diese ist immer nach 3-4 gefahrenen Rennen plötzlich vorbei. Am Ende jeder Saison hat man dann die Möglichkeit die 24h von Le Mans zu fahren.. das Rennen dauert dabei ebenfalls etwas über 5 Minuten oder so.
Was zu Anfang eine "gelungene Abwechslung" ist, wird nach spätestens 3 Saisons echt nervig. Man ist gerade noch ein Driftrennen mit einem Mazda gefahren und sitzt "schon wieder" in einem Aston Martin DBR9 Boliden... ich habe dieses Rennen dann meist übersprungen weil es mich doch genervt hat. Die Saison müsste also wesentlich länger sein, bestimmt 2 bis 3 Mal so lang, dann würde es Sinn machen.. aber nicht so.. alle 15 Minuten eine neue Saison ist dann doch etwas übertrieben...
Das Geld ist ebenfalls ein Witz, ich habe mir zu Beginn meiner Karriere ein Auto gekauft und schon nach etwa 30 Minuten Rennen fahren hatte ich so viel Geld dass mir der Preis der meisten Wagen völlig egal war. Da es auch kein Tuning oder dergleichen gibt, kann man das Geld ja auch nicht anderweitig "los werden" und daher häuft es sich schon extrem an.
Nach ungefähr 4-5 Saisons ist man auf jedenfall mehrfacher Millionär und hat mit sicherheit niemals mehr Geldsorgen... nach jedem Rennen regnet es quasi Millionenbeträge von den Sponsoren, dazu kommt die Siegprämie und noch das Geld vom Teamkollegen, 12 Millionen pro gefahrene Meisterschaft (3-4 Rennen) sind da keine Seltenheit.... und wie gesagt, keine Möglichkeit das Geld in irgend einer Form anzulegen...

Zusammengefasst würde ich dieses Spiel als kurzweiligen Spaß ansehen. Ich habe immer nur mal Abends ein paar Rennen gefahren und habe es bereits durchgespielt, ein Anreiz die Meisterschaften erneut zu fahren gibt es nicht, da ich alle Fahrzeuge habe und etliche Millionen auf der Bank... also im Prinzip alles erreicht... wenn ich es mal mit Gran Turismo 4 vergleiche, wo ich selbst nach 1 Jahr noch nicht alles gefahren habe und es immer noch Autos gibt die ich noch nicht besitze ist es schon ein Unterschied.

Meine Empfehlung: Für diesen Preis ist es ein absolut tolles Spiel, man darf nur nicht den Umfang eines Gran Turismo oder den Realitätsgrad eines GTR 2 erwarten, die Grafik ist klasse, die Fahrzeugauswahl und die Anzahl der Rennmodi sind groß und insgesamt macht es spaß zu fahren - und darauf kommt es an!
33 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2008
Also vorne weg, die beste Grafik aller Rennspiele, die es zur Zeit gibt, hat es auf jeden Fall. Der Schaden der bei Unfällen entsteht ist ebenfalls super realistisch, das Einzige was mich etwas stört ist die Steuerung, da muss man sich erst mal dran gewöhnen und ich glaube auch dass nicht Jedes Gamepad unterstützt wird.
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am 8. Juni 2008
Im Allgemeinen schliesse ich mich den Vorrednern an, was Grafik usw betrifft, möchte aber noch bissl was hinzufügen was noch nicht gesagt wurde :-)

Das spiel ist multicore optimiert, läuft daher auf vergleichsweise geringer getakteten Quadcores sogar besser als auf hochgezüchteten C2D. Zum Vergleich auf der Auflösung 640*480,wo die Grafikkarte nicht limitiert,Rennbeginn-alle zu berechnenden KI Fahrzeuge im Bild:

AMD x2 6000+ @ 3,2 GHZ: 45 Frames//, C2D 8500 @ 4GHZ 65 Frames//, AMD Phenom X4 @ 3 GHZ: 72 Frames.

Soviel zur CPU Limitierung. Auf hohen Auflösungen und hohen Details wird dann natürlich auch umso mehr die Grafikkarte beansprucht.
Ich hab nen AMD x2 6000+ und die 8800 GT. Das läuft mit high/Ultra Details mit 4*AA auf 1680*1050 noch ruckelfrei.

Mit nem Singlecore CPU wirds aber auch auf low Details eher ruckeln,auch wenn die Grafikkarte noch so stark ist.

Die Engine ist ja die überarbeitete von Dirt, das ist wirklich gelungen! Die Optik ist noch besser, und auch die Performance ist viel besser im Vergleich noch zu Dirt. Das Fahrverhalten von den Autos ist meiner Meinung nach sehr gut, ist von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden, und auch für Einsteiger nicht zu schwierig.Nicht so wie in Dirt, wo die Autos wie ultraleichte Seifenkisten über die Piste schlittern. Bald fährt man butterweich über die Strecken! Man wird aber doch zu gewissem Grad gefordert, und wer die Fahrhilfen wie ABS und Traktionskontrolle wegschaltet, da dreht man sich sehr schnell im Kreise und landet im Kiesbett, wenn man die Kurven zu stürmisch angeht!

Der Multiplayermodus ist in Grid sehr gut geworden und motivierend. Es gibt ein Rangsystem von unerfahrenen Anfänger bis Meister, Server sind genug vorhanden, man kann in einer Onlinesitzung bis zu zwölft Rennen fahren, es gibt viele Events, macht viel Spass mit Schadensmodell gegen die anderen zu fahren, man muss dabei aufpassen nicht in kleinere Crashs verwickelt zu werden, bzw selbst keinen Massencrash zu verursachen. Sonst wird man ziemlich leicht zum Totalschaden. Im Multiplayer treten zudem nur wenige kleinere Lags auf, was sehr angenehm ist. Grossteils funktioniert es problemlos und macht riesen Spass!

Mein Fazit: Erstaunlich gutes Rennspiel, sehr motivierend, relativ bugfrei und tolle Performance, neue Renspielreferenz!
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am 22. November 2011
Tja, obwohl das Spiel von 2008 ist, überzeugt es mich immer wieder mit seiner, wirklich herausragenden Grafik! Schatten TOP, Zerstörung TOP, Texturen TOP! Allerdings wirkt die "Story" auf Dauer etwas eintönig und langweilig. Es ist immer Rennen fahren, aufsteigen, Rennen fahren und so weiter. Die deutsche Synchronisation lahmt ebenfalls ziemlich! Man hätte lieber etwas mehr Sätze als: "Bin direkt hinter dir, Kumpel", "Ich seh dich, Kumpel" machen können, dann würde es auch weniger eintönig wirken!

Mein System

Alienware M17x-R3
- Intel Core i7-2760QM Prozessor (2,4 Ghz -> übertaktet auf knapp 3 Ghz)
- Windows 7 Home Premium 64-Bit
- AMD Radeon HD 6990M Grafikkarte mit 2 GB GDDR5
- 4 GB (2 x 2GB) Dual-Channel DDR3 SDRAM mit 1.333 MHz
- SATA-Festplatte mit 320 GB (7.200 1/min)
- LCD 44 cm(17,3")-FHD-WLED-LCD-Breitbild (1.920 x 1.080)
-
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am 9. Juni 2010
Im großen und ganzen bin ich mit dem Spiel sehr zufrieden. Die Grafik find ich spitze, kann ich nicht anders sagen.

Leider sind meiner Meinung nach zu wenige Rennstrecken drin. Es gibt über 30 Wettkämpfe, auch in unterschiedichen Klassen, allerdings finden die immer auf den gleichen Strecken statt.
Was ich etwas merkwürdig finde ist, dass man an seinen Teamkollegen nichts bezahlen muss, zumindest ist mir soetwas in der Finanzabrechnung nach einem Rennen noch nicht aufgefallen.

Trotzdem, die Grafik, das Schadensmodell und auch die weitere Spielaufmachung finde ich echt super. Abgesehen von diesen keineren Mäkeln, über die man möglicherweise streiten kann ob sie schlimm sind oder nicht, kann ich dieses Spiel nur
EMPFEHLEN!!!
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am 24. Juni 2008
Hammer Grafik. Spiele mit XP SP2, einem "alten" Conroe E6600, 8800 GTX und 2 Gig Ram absolut flüssig, alles auf high bei 1280 x 1024 Pixel. PC User dürfen die Auflösung auch hochschrauben, während sich PS3 User mit der Pal Auflösung 720p begnügen müssen. Das Einzige was mich minimal nervt, dass man nach dem Rennen immer noch auf ESCAPE und RETURN der Tastatur drücken muss und dass das nicht via Joypad geht. Ansonsten wurden wirklich alle neuesten Grafik-Raffinessen verwendet wie z.B. HDR und der übertrieben dichte Feinstaub, wenn man über Sand fährt.
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am 4. Juni 2008
- mal wieder ein anständiges Rennspiel für den PC.Ich bin oder (war) ein grosser NFS-Fan doch mit Carbon und Pro Street ging es immer weiter den Bach runter! OK jetzt mal Stop mit den ewigen vergleichen, GRID ist einfach astrein und macht solo wie online mächtig spass.Der Umfang ist gut,die Grafik ist gut, die Steuerung nach Eingewöhnung ist gut. Kurz und knapp, dass Spiel rockt die Hütte!!! Ich, für meinen Teil, bin begeistert und habe viel Spass mit dem Spiel und darauf kommt es an!!

PS: An alle die einen Stern vergeben oder zwei, sollten sich vielleicht mal überlegen, ob dass gerechtfertigt ist, denn im Vergleich zu vielen vielen anderen Schrottspielen, die heutzutage so auf den Markt kommen ist dieses echt Gold wert!
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