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am 14. Juli 2008
Nicht irritieren lassen. Ein sehr ansehnlicher junger Mann, der mit einer "Ikone" des Medienzirkus " Klassik" verbunden ist, einen Astral-Leib besitzt, wie man bei You tube bewundern kann, hat dennoch Anrecht auf eine gerechte Würdigung seiner Stimme.

Nur um diese geht es, mag es noch so viel Geschäft sein, das da im Spiel ist.
"Erwin Schrott, einer der erstaunlichsten Sänger auf der Opernbühne heute, wird in Europa und Amerika als einer der aufregendsten und charismatischsten Künstler seiner Generation gefeiert. Besonders seine bezwingenden Darstellungen des Don Giovanni und des Leporello in Don Giovanni sowie der Titelrolle von Le nozze di Figaro haben, zusammen mit seinem dunklen, samtigen und sinnlichen Bass-Bariton, einen wahren Begeisterungstaumel bei Kritikern und Publikum ausgelöst. Er ist inzwischen an den angesehensten Opernhäusern der Welt aufgetreten, darunter der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera, der Wiener Staatsoper, dem Royal Opera House Covent Garden, der Opéra National de Paris, der Washington Opera, dem Teatro Colón Buenos Aires, dem Théâtre Royale de la Monnaie, dem Teatro Comunale Florenz, der Los Angeles Opera und vielen anderen. "

Soweit die Reklame. In der Tat ist er als Don Giovanni praktisch bis 2012 ausgebucht. Soweit man ihn über sein Singen sprechen hört,ist er eigentlich ein Sänger "aus dem Bauch heraus". Da wird nicht so sehr intellektualisiert. Er liebt Mozart, erklären kann er das nicht ( und braucht er natürlich auch nicht)

Diese " sinnliche" Singen hört man natürlich auch bei dieser Zusammenstellung. Sicher ist er momentan so gebucht wegen der Gesamterscheinung als Sänger, aber er macht auch mit seiner Stimme Eindruck und diejenigen, die den Don Giovanni glaubwürdig verkörpert haben, hatte oft genau eine solche Ausstrahlung, zB Cesare Siepi.

Für Liebhaber von Bariton-Stimmen kein Muss ( es gibt einfach zu viele andere gute Sänger in dieser Kategorie), aber ein Beleg dafür, dass Schrott keinesfalls wegen seiner Beziehung zu Anna N. oder wegen seines Aussehens berechtigterweise überall auf der Welt gebucht wird.
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am 1. Januar 2009
Ich war zunächst skeptisch. Aber als ich die Besprechung in der englischen Fachzeitschrift Gramophone las, in der Schrott als kommender Basso cantante bewertet wurde, habe ich die Platte gekauft. Der Kauf lohnt sich wirklich. Schrott ist ein echter Bassbariton mit Tendenz zum Bass, kein verhinderter Tenor. Im Gegensatz zu den Vorrezensenten bin ich nicht der Meinung, dass Schrott mehr oder weniger alles gleichmäßig heruntersingt. Wer vorurteilsfrei zuhört, hört durchaus die zahlreichen Nuancen in der Rollengestaltung. Schrott weiß ganz offensichtlich, was er singt, egal ob italienisch oder französisch. Sicher, es handelt sich bei den einzelnen von ihm vorgetragenen Arien um keine Jahrhundertinterpretationen. Aber welcher derzeitige aktive Sänger kann das schon für sich in Anspruch nehmen? Man sollte auf dem Teppich bleiben. Das einzige, was man der Platte vorwerfen kann, ist die geringe Laufzeit von nur etwas über 50 Minuten. Ein, zwei Arien hätten mühelos noch untergebracht werden können. Deshalb auch nur 4 statt 5 Sterne.
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am 27. August 2008
Tiefe Männerstimmen haben es generell nicht leicht, neben den Tenören zu bestehen, und dementsprechend selten gibt es Crossover-Recitals von diesen Stimmgattungen - insbesondere bei den großen Labels. Da ist es schon verständlich, dass Decca alle Marketing-Strategien ausnutzt, um die CD zu verkaufen: Erwin Schrott ist Vater des Kindes von Anna Netrebko und daher von der "Bunten" bis "Gala" medienpräsent. Auch sein Aussehen passt natürlich hervorragend, wobei Fotograf und Visagist beim Cover wirklich alles herausgeholt haben und dem Hörer quasi ein Top-Model wie von Boss präsentieren. Selbst Florez - ebenfalls von Decca immer wieder vorteilhaft in Szene gesetzt - sieht daneben fast unscheinbar aus. Sehr geschickt: Denn der potentielle Käufer bzw. wohl eher die Käuferin fragt sich, ob denn ein so gut aussehender Mann überhaupt singen kann und kauft die Platte, um sich ein Urteil zu bilden. Tja, und das habe ich natürlich auch getan - wie schon bei Daniella de Niese (ebenfalls Decca!!).
Leider gibt es dann wirklich nichts Außergewöhnliches zu hören: Schrotts Stimme wirkt nicht sonderlich groß und besitzt für mich wenig persönliche Markanz. Er singt seine Arien alle technisch solide, ohne aber zu brillieren. Eine psychologisch durchdachte Präsentation der Charaktere vermisse ich ein wenig. Mozart klingt immer gleich - egal, ob nun Figaro, Leporello oder Don Giovanni. Vielleicht fehlt ihm hier einfach die Bühne, um wirklich zu überzeugen. Seinem Mephistopheles fehlt es zudem an Biss, Hinterhältigkeit und Bösartigkeit - er klingt mir etwas zu eindimensional.

Fazit: Ein solides Debüt, allerdings bezweifele ich, dass die Platte ohne die nicht-musikalischen Einflüsse so zustande gekommen wäre. Ich würde sie nur wirklichen Fans von tiefen Männerstimmen empfehlen.
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am 10. April 2013
Eine wundervolle Stimme singt wunderbare Melodien! Mehr kann man dazu nicht sagen!
Ich habe mir diese außergewöhnliche CD zum Geburtstagsgeschenk gemacht und bin sehr zufrieden!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2008
Ich kriege eigentlich nie genug davon, (für mich) neue Stimmen zu entdecken und kaufe bereitwillig und lustvoll haufenweise CDs. So auch diese, die Zusammenstellung klang zwar etwas sehr gewollt, aber ok. Schrott tritt an allen großen Opernhäusern auf - bekannter ist er wohl allerdings als Vater des Netrebko-Babys.

Seine Stimme? Tja. Man kann nicht viel Schlechtes darüber sagen, aber leider auch nicht viel Gutes. Saubere Stimmführung, alles ganz prima - nur: es fehlt das Persönliche, der eigene Klang, das Unverwechselbare. Sorry, aber man nimmt Schrott weder einen Figaro, einen Leporello noch einen Don Giovanni ab - da fehlt das, was ich mal vokalen Sex Appeal nennen würde. Schrotts Stimme verführt einfach nicht, da prickelt nix. Zu glatt, zu beliebig, zu brav. Paßt ganz gut zu den Franzosen, die er für diese CD ausgewählt hat, bei Mozart ist's eine Riesenenttäuschung.
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am 29. August 2011
Nachdem wir ein Konzert in der Kölner Philharmonie - Schrott/Netrebko - besucht hatten, war es uns ein Bedürfnis, auch von diesem begnadeten Sänger eine CD zu besitzen. Wir sind mit dieser CD sehr zufrieden.

Roman u. Karin Liedtke
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