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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen =)
Even though this movie tanked at the box office, it is actually a nice change from the recent horror/slasher flicks that have come out in the past few years. I'd say it stands above most of them. The biggest reason is that it appears to be in the same formula, but turns out to be a completely different and unique concept. The atmosphere was provocative and Lindsay Lohan...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Are-U

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht schlecht.
"Ich weiss, wer mich getötet hat" ist eigentlich ein guter Film. Würde man die unnötigen Dialoge weglassen, den Sexbesessen Freund aus dem Drehbuchstreichen und es als Stummfilm verkaufen, dann wäre dieser Streifen richtig gut. Kurz zur Story, Aubrey ist klug, schön und hat sicherlich eine tolle Zukunft vor sich aber eines Nachts verschwindet sie...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Simon Kraus


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen =), 10. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
Even though this movie tanked at the box office, it is actually a nice change from the recent horror/slasher flicks that have come out in the past few years. I'd say it stands above most of them. The biggest reason is that it appears to be in the same formula, but turns out to be a completely different and unique concept. The atmosphere was provocative and Lindsay Lohan actually did a nice job of embodying her character. Even if you're leery due to the poor box office performance, check it out just in case you're like me and wind up loving it!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ich mags, 15. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
Ich hatte angesichts der vorherigen Ankündigungen und Rezensionen eigentlich nichts von dem Film erwartet, aber ich muss sagen ich mag ihn.
Ich würde ihn zwar nicht in das Horror Genre einordnen, aber trotzdem sind einige spannende Szenen dabei.
Es gibt auch Stellen die ich eher ungelungen finde. Zum Beispiel bewegt Lindsay Lohan sich erstaunlich normal dafür dass sie einbeinig ist und das erst seit kurzer Zeit. Und auch finde ich es immer schade, wenn die Hauptperson plötzlich einen Geistesblitz hat und so das Rätsel löst, wie es auch hier der Fall ist.
Trozdem mag ich alles in allem die Idee des Films und auch das der Zuschauer bis zum Ende nicht weiß, ob die Hauptfigur verrückt ist, lügt oder wirklich nicht die ist, für die sie gehalten wird.
Anschauen lohnt sich!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so mies wie erwartet, 5. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
Wenn man sich viele Filme ansieht, stößt man öfter als einem lieb ist auf echte Gurken. Manchmal geht man aber auch mit äußerst geringen Erwartungen an einen Film heran und wird positiv überrascht.

So geschehen gestern abend bei "Ich weiß, wer mich getötet hat". Mittlerweile eilt dem Streifen ja ein gradezu legendärer Ruf als absoluter Müll vorraus und Hauptdarstellerin Lindsay Lohan erntete nur Hohngelächter für ihren ersten Ausflug ins Thrillergenre.

Kurz zur Handlung: Die brave Aubrey verschwindet eines abends auf dem Weg zu einer Verabredung mit Freunden spurlos. Nach Tagen verzweifelten Hoffens und Bangens seitens ihrer Eltern (Julia Ormond und Neal McDonough) taucht sie Tage später schrecklich verstümmelt wieder auf - und behauptet, sie sei nicht Aubrey, sondern vielmehr Dakota, eine Stripperin, die Aubrey zum Verwechseln ähnlich sieht...

Dem Film sind so einige Dinge vorgeworfen worden. Lohan's schauspielerische Leistung sei fürchterlich, der Film (besonders das Ende) unlogisch und blödsinnig, zudem unerotisch (an manchen Stellen wurde er als "Erotikthriller" klassifiziert) und kranke zudem an den Manierismen des Regisseurs, der dem großen Dario Argento nacheifern wolle und mit dem allzu großzügigem Gebrauch seiner Farbsymbolik vollends ins Klo greife.

Das kann ich nicht alles so ohne weiteres unterschreiben. Lohans Schauspiel z.B. ist bei weitem nicht so schlecht, wie oft behauptet wird, sondern im Gegenteil recht solide. Im Ernst, sie ist nunmal keine Meryl Streep. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten liefert sie eine gute Leistung ab. Man hat schon von ganz anderen Schauspielerinnen weitaus schlechtere Leistungen gesehen.

Thema "unerotisch": Teils-Teils. Mit Sicherheit hat diese Einschätzung in einigen Fällen mit falschen Erwartungen zu tun. "Ich weiß, wer mich getötet hat" ist kein Erotikthriller, sondern ein Mysterythriller mit einigen übernatürlichen Elementen. Es gibt im ganzen nur zwei Szenen, die das Prädikat "erotisch" verdienen würden (ein Burlesque-Tanz und eine völlig überflüssige Sexszene), und in beiden behält Miss Lohan ihre Unterwäsche an. Soviel dazu.

Thema "unlogisch und blödsinnig": Dass der Film teilweise Logiklöcher so groß wie der Grand Canyon hat, muss man wirklich kritisieren. Allerdings muss ich hier mal eine Lanze für das Ende brechen: Alle Welt meckert darüber, dass man bei jedem zweiten Thriller ein stereotypes Ende vorgesetzt bekommt, das man schon drei Meilen gegen den Wind riechen kann. Und nun läßt sich jemand mal was einfallen, was so de facto noch nicht da war - und schon schreien alle: "Doof! Zu weit hergeholt! Unrealistisch!" Leute, es handelt sich um einen Mysterythriller! Der MUSS nicht zwingend realistisch sein! Ich persönlich mochte das Ende, weil es wirklich mal wieder einigermaßen originell war. Und viel weiter hergeholt als die Stories von "Akte X" und Konsorten ist die Story meiner Meinung nach auch nicht.

Was mir aber wirklich nicht gefallen hat, ist der bereits erwähnte inflationäre Einsatz von Farbsymbolik bzw. Farbfiltern. Manche dieser Effekte sind durchaus gelungen (wie man auch der sonstigen Kameraarbeit durchaus ein Lob aussprechen kann), aber größtenteils wird der Zuschauer gradezu mit dem symbolischen Holzhammer erschlagen. Leider zieht der ansonsten gute Film sich damit ein wenig selbst ins Lächerliche. Hier wäre weniger wirklich mehr gewesen.

Fazit: Der Film ist bei weitem nicht so übel, wie er gemacht wird. Die schaupielerischen Leistungen sind solide, die Handlung auf positive Weise verworren (ist Aubrey/Dakota verrückt? Wirklich zwei verschiedene Personen, wie Dakota behauptet? Oder ist alles gar nur ein Traum?) und der Film bleibt wirklich durchgehend spannend bis zum Ende, was für mich ein wichtiges Kriterium für einen wirklich guten Thriller ist.

Zudem unterscheidet sich die Kameraarbeit und die gesamte Atmosphäre sehr vom amerikanischen 08/15-Thriller, wie er dem Publikum heutzutage dutzendfach geliefert wird. Man merkt schon die starken Einflüsse des italienischen "Giallo"-Genres - sie mögen nicht perfekt umgesetzt sein, geben dem Film aber nichtsdestotrotz einen ganz neuen, fast experimentellen Touch. Gleiches gilt übrigens für den Soundtrack, der größtenteils (Ausnahme ist die besagte unsägliche Sexszene, wo Erinnerungen an die musikalische Untermalung schlechter 70er Jahre-Pornos wach werden) die Handlung absolut atmosphärisch untermalt.

Auch Fans des etwas härteren Kinos kommen hier zum Teil auf ihre Kosten, es gibt einige recht gut gemachte Gore-Szenen, die nichts für schwache Mägen sind.

Ganz ehrlich: Wäre der Film besetzt mit einer ernstzunehmenderen Schauspielerin (als er rauskam, war Lindsay Lohan aufgrund ihrer Alkoholexzesse längst zur Trash-Ikone mutiert), hätte jemand wie Dario Argento Regie geführt (der seine Farbsymbolik weitaus weiser einzusetzen weiß) und hätte man einige wirklich blöde horror-stereotype Szenen weggelassen (ich sage nur: Eule) - alle hätten "MEISTERWERK!" geschrien. Zumindest ist der Film weitaus besser als "Hostel" oder die letzten Teile des "Saw"-Franchise.

Also: Gebt diesem Streifen zumindest eine Chance. Verdient wäre sie.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht schlecht., 11. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
"Ich weiss, wer mich getötet hat" ist eigentlich ein guter Film. Würde man die unnötigen Dialoge weglassen, den Sexbesessen Freund aus dem Drehbuchstreichen und es als Stummfilm verkaufen, dann wäre dieser Streifen richtig gut. Kurz zur Story, Aubrey ist klug, schön und hat sicherlich eine tolle Zukunft vor sich aber eines Nachts verschwindet sie und 2 Wochen später findet man Sie in einem Straßengraben. Doch im Krankenhaus stellt sich heraus, dass Sie nicht mehr Aubrey ist sondern Dakota, dass Mädchen aus Ihrem Buch. Natürlich denkt jeder, dass Sie sich nur in diese Geschichte geflüchtet hat und somit sucht Sie den Killer selbst.
Mir persönlich hat die Story und das Ende gut gefallen auch wenn es für meine Bedürfnisse etwas komisch ausgegangen ist. Die Tanzeinlagen von Ihr waren okay aber hätten auch nicht länger sein müssen. Die Folterszenen sind ziemlich derb und gut gemacht aber bräuchte ich nicht mehr. Schön ist es auch, dass man die Farbe Blau sehr oft benutzt. Das Negative sind die schlechten Dialoge, die mich nach ca. 10 Minuten aufgeregt haben und der Freund der eigentlich nur mit Ihr Schlafen will.

Als Extras gibt es noch ein anderes Ende, das mir fast ein bisschen besser gefällt als das im Film. Die Outtakes sind nicht wirklich lustig geworden und auch der alternative Anfang ist nicht sehenswert. Der erweiterte Striptanz ist sicherlich für viele sehr Interessant und sonst gibt es noch ein paar Trailer. Das Menü ist nur ein Standbild.
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5.0 von 5 Sternen Düster und spannend, 20. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
Allein die tatsache das Lindsay Lohan mit spielt garantiert den Verriss des Filmes. Doch neben all den Skandalen lässt sich eines nicht leugnen...das sie eine begnadete Schauspielerin ist. Dieser Film zählt defintiv zu einen der richtig guten Horrorthriller dee letzten Jahre. Einzig LiLo's Synchronstimme ist gewöhnungsbedürftig. Alles andere ist TOP!
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17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen I know who helped me falling asleep, 26. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
It-girl (oh wie ich diesen Begriff hasse) und Kinderkomödienstar Lindsay Lohan in einem Hollywoodhorrorthriller, mit ausgedehnten Lapdanceszenen, einer eingeflochtenen Mysteriehandlung, einem perversen Serienkiller und brutalen Foltersequenzen?! Das kann ja heiter werden.

Bereits als ich zum ersten Mal von dem Lohan-Streifen I kow who killed me" hörte, habe ich mir vor Angst (den Film irgendwann einmal wirklich ansehen zu müssen) fast in die Hose gemacht. Unvermeidlicherweise ist es gestern schlussendlich zur finalen Konfrontation gekommen, weil die DVD dieser Groteske auf unerklärliche Weise in meinen Händen gelandet ist. Eines vorweg, meine Befürchtung (nicht mir in die Hose zu machen, sondern einen extrem überflüssigen und schlechten Film vorgesetzt zu bekommen) hat sich ohne wenn und aber als richtig erwiesen. Denn I know who killed me" ist wirklich eine Gurke sondergleichen.

Ein verstümmeltes Mädchen wird tot aufgefunden. Ein weiteres Mädchen verschwindet. Die Polizei weiß nicht weiter. Das zweite Mädchen wird nach geraumer Zeit ebenfalls verstümmelt, aber lebend, am Straßenrand gefunden. Nachdem es im Krankenhaus wieder aufgewacht ist behauptet es jedoch, nicht die brave Vorstadtstreberin, sondern eine böse Großstadtstripperin zu sein. Und da das verantwortliche Ermittlerteam der Polizei/ des FBI wie üblich nur aus kompletten Vollidioten besteht und mit den Ermittlungen nicht vom Fleck kommt, macht sich die (nach der Attacke nun) einarmige und einbeinige Stripperin/Streberin auf, das Rätsel selbst zu lösen. Im Zuge ihrer Nachforschungen findet sie gar Schreckliches heraus.

Chris Sivertson (auch für die Jack Ketchum Verfilmung The Lost" verantwortlich) versucht zwanghaft vier unterschiedliche (Film-)Themengebiete (Drama, Horror, Thriller, Mysterie) in einem knapp 100 Minuten langen Film zu verbinden und scheitert damit auf der ganzen Linie. Er setzt sein Werk nämlich so schlecht um, dass der Kampf gegen den Schlaf und das Gefühl einfach den Fernseher abdrehen zu müssen nervenaufreibender als die Handlung selbst sind. Nicht gerade aufgewertet wird der Film dadurch, dass dem Filmfan eine Kameraführung und Bildqualität serviert wird, die billiger als billig ist, die Inszenierung allgemein nicht über das Niveau diverser Untergrundstreifen hinwegkommt und die Hauptdarstellerin (wohl mit dem Hintergedanken hier um eine Oscarnominierung zu spielen) so hoffnungslos overactet, dass Vin Diesels Schauspiel dagegen Pacinoähnliche Züge annimmt. Zu allem Überfluss ist die Story von I know who killed me" auch noch unnachvollziehbar und langweilig und durch ein dermaßen blödes und vorhersehbares Ende versüßt, dass man sich wirklich nur mehr an den Kopf greifen kann.

Die Auflösung des Rätsels um Lohans scheinbare Persönlichkeitsspaltung wird viel zu früh offenbart und sie als an den Haaren herbeigezogen zu bezeichnen wäre die Untertreibung des Jahrhunderts. Auch das Ende fällt wohl eher in die Kategorie so blöd, dass man es gar nicht fassen kann. Denn wer im Finale schlussendlich als Killer präsentiert wird, ist so abwegig und unlogisch, dass es schon fast wieder innovativ ist. Allein die Idee diese Person als Serienkiller einzuführen und noch nicht einmal ein nachvollziehbares Motiv zu liefern ist schon ziemlich dreist.

Die üblichen Horrorklischees sind auch vertreten und reichen von um die Polizei zu verständigen bleibt uns keine Zeit Szenen (Handy?!) bis zu nicht nachvollziehbaren Geistesblitzen, die die Hauptperson zielsicher zu des Rätsels Lösung führen.

Des Weiteren ist I know who killed me" sowohl für einen Thriller als auch für einen Horrorfilm viel zu langweilig, denn außer zwei wirklich derben Folterszenen passiert ganze 100 Minuten rein gar nichts. Diese spärlich gesäten brutalen Szenen sind weiters ganz offensichtlich nur zur Befriedigung niederer Torturporngelüste eingeflochten worden und passen in keinem Moment zum Rest des Films. In Verbindung mit einem Bodycount von sage und schreibe zwei Personen (und beide Morde sieht man nicht) und einem feuchten Furz an Spannung ist der Film als Horrorthriller somit absolut unbrauchbar.

Lasst euch von dem vergebenen Punkt nicht täuschen. Den gibt es für Lindsays Lapdance (obwohl der scheiße geschnitten und mit knapp einem dutzend Filter bearbeitet wurde, so dass man ihren Traumkörper viel zu schlecht sieht) und die sensationell dämliche Einhand/Einbein Sexszene.

Die Abzüge sollten auch klar sein: Mieser Film, lächerliche Schauspielleistungen, schlechte Kamera, aufdringliche Musik, miese Schnitte und Szenenübergänge, unverständliche Story, unmotivierte Handlungen der Charaktere und eine dumme Auflösung der Geschichte - etwas so hanebüchenes habe ich echt schon lange nicht mehr gesehen. Da stellt man sich doch mal wieder die grundsätzliche Frage nach der Lebensberechtigung solcher Streifen.

Fazit
Einfach unnötig und langweilig. Ein bisschen nackte Haut, zwei Gewaltszenen und der (furchtbar aufgesetzt wirkende) Versuch den Schrecken, mit nur mehr einer Hand und einem Bein aufzuwachen, darzustellen sind die Basics dieses Films. Gestelzte und schmalzige Dialoge, Laien(neben)darsteller und die restlichen bereits erwähnten Mängel runden das Ganze gekonnt ab. Um es kurz zu machen. Absolut misslungen.

Info am Rande
Den Lohan Lapdance kann man sich auf Youtube auch gesondert ansehen. Somit besteht keine Notwendigkeit sich dafür durch den Film zu quälen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Grundidee spannend, der große Rest nicht...!, 2. November 2009
Von 
B. Hein (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
"Ich weiß wer mich getötet hat" besticht durch schnelle und bunt wechselnde Szenen, sehr vielen zuweilen nebensächlichen Charakteren, anspruchslos gebastelte Splatterszenen, überaus dümmliche Dialoge und einer Handlung die im Ansatz zwar nett ist aber am Ende des Films nur peinlich berührt. Einzig positiv zu erwähnen sei das Aussehen von Lindsay Lohan was aber schon alles- und eher eine Frage der Geschmacks ist.

Fazit:
Der Versuch sein Kinderimage aufzubessern sollte mehr durchdacht sein. Wer aber gerne mal einen ganzen Film lang zweifelnd gucken möchte, ist hier richtig.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lohan's erster Horror-Streifen ..., 21. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
... mit einigen Fantasy Elementen, und einer Menge Spannung.
Jetzt denken sie, warum gibt er dann nur 3 Punkte ?!
Das liegt zum einen an der einer völlig unpassenden Sexszene , die die gesamte Spannung hinmacht und mehr an "American Pie meets Scary Movie" erinnert.

Die Schauspilerischen Leistungen, allen voran Lohan, sind egentlich durchaus zufirden stellend. Ein sehr spannungsfördernder Score komtm dem Film in eineigen Szenen wirklich grade ncoh als Rettung recht.
Auch das Ende ist etwas sehr abrupt.

Darsteller sind gut, Score kann überzeugen, Soundtrack wirkt allerdings manchmal elciht deplaziert wie auch die schon oben bemängelte Sexszene.
Alles in allem jedoch ist "I know who killed Me" ein ganz nettes B-Movie in der alten Tradition ! Für Horror/Thriller Fan ist ein Blick in diesen Film ein muss !
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wer, wie, was?!, 17. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
Am Anfang sehen wir eine Lindsay Lohan als brave, perfekte Highschool-Schülering Aubrey.
Später haben wir eine Stripperin, die so scheinbar gar nichts mehr mit der grundanständigen Aubrey gemeinsam hat, außer Äußerlichkeiten und amputierten Gliedmaßen.
Dazwischen liegt ein scheinbares Martyrium der Grausamkeiten durch einen Serienkiller.
Die strippende Lindsay Lohan versucht nun herauszufinden, was da mit ihr und ihrem "Zwilling" passiert ist.
Das Ganze entwickelt sich zu einer kaum zu durchschauenden Story, bei der man selbst am Ende nicht so recht weiß, was man davon halten soll bzw. wie es jetzt eigentlich ausgeht.
Und leider vermag Lindsay Lohan, die ich durchaus für eine fähige Schauspielerin halte, nur in den Strip-Einlagen zu überzeugen.
Schade, hätte ein super Film werden können.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schöner film, 23. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich weiß, wer mich getötet hat (DVD)
Ich bin wahnsinnig zufrieden mit diesem Produkt es ist sogar noch besser als erwartet.
Ich würde es immer wieder kaufen und jedem empfehlen.
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Ich weiß, wer mich getötet hat
Ich weiß, wer mich getötet hat von Chris Sivertson (DVD - 2008)
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