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5.0 von 5 Sternen Indy die 2. - Wieder ein perfektes Abenteuer
In Punkto Tempo ist der zweite Teil der Indy-Saga das Meisterwerk. Aufmischen eines Nachtclubs, rasante Verfolgungsjagd durch Shanghai, Flugzeugabsturz, Flugeinlage und Rodelpartie mit einem Schlauchboot, Sturz von einer Klippe mit anschließender Wildwassertour. Schon die ersten zwanzig Minuten sind atemberaubend schnell und perfekt verknüpft.
Und der Mix,...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2011 von S. Simon

versus
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3.0 von 5 Sternen Naja
Für mich der schlechteste der Indiana Jones Reihe. Vor allem dieses Gekreische diverser personen, welches sich durch den Film zieht, nervt unheimlich.
Vor 2 Monaten von Bertel veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielbergs (K)inderwahnsinn, 4. November 2011
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
"Das Abenteuer hat viele Gesichter. Indiana Jones zeigt sie alle", so 1984 die Tagline auf dem deutschen Plakat. Zu Beginn scheint dies zu stimmen und scheint Indy zu bestätigen, dass er immer auch ein bißchen schwelgerisch auf sich selbst guckt, oder genauer: Nicht nur auf die Möglichkeiten des Abenteuers, sondern auf diejenigen des AbenteuerFILMES. Indy-Filme sind immer auch ganz bewusst Ausstellungsstücke, Überhöhungen des Kitsches, bewusste Übertreibungen, ein nostalgischer Blick auf vergangene Zeiten - nicht der Welt, sondern des Kinos. Dies zeigt sich in einer schwelgerischen Cole-Porter-Thirties-Musicalnummer mit Harlowblonden Showgirls zu "Anything Goes" von Cole Porter. Was natürlich auch sagt, im Kino ist alles möglich. Spielberg bekennt sich so hemmungslos dazu, dass es schon wieder eine Freude ist. Was diese schräge Revue mit dem Film zu tun hat? Nun, sie wird in einer Bar aufgeführt, "Shanghai 1935" heißt es dann. Indy im weißen Smoking, der westliche Abenteurer und Gentleman in der "Exotik", das erinnert an das Bombast-Abenteuerkino der 1930er Jahre, z.B. an einen Schmachtfetzen-/Katastrophenfilm wie "The Rains Came" (Nacht über Indien, 1939) in dem George Brent statt Harrison Ford der Weiße mit dem ebensolchen Smoking war. Nicht umsonst ist "The Rains Came" zum Teil einer Videopräsentation einer Ausstellung über "Wunder" geworden, die derzeit in Hamburg zu sehen ist. Wunder-bar bis wunder-sam geht es nun auch bei Indy zu, ein Feuerwerk an Choreographie lässt Action, Witz und den Tanz der Eröffnungscredits miteinander verschmelzen.

Später wird Teil 2 der Serie zu dem vielleicht untypischsten Indy-Film, zeigt eben nicht mehr alle Gesichter des Abenteuers, sondern konzentriert sich auf einen Haupthandlungsort, einen Tempel in einer unwegsamen Gegend Indiens, in dem Indiana Jones gefährliche Abenteuer bestehen muss. Kate Capshaw, das wohl am wenigsten geliebte Begleitgirl aus den mittlerweile vier Teilen, macht ihre Sache als verzickt-verwöhnte Sängerin Willie ... nun ja, passabel. Obwohl der Film in den 1930er Jahren spielt, ist sie mit dichten Locken und leichtem Vokuhilatouch unzweifelhaft als Mädel der popkulturell etwas gewöhnungsbedürftigen 1980er Jahre zu erkennen. Wie sie die diesmal besonders ekligen Prüfungen des (Über-)Lebens in einer fremden Umgebung kreischend zu überstehen versucht, hat etwas Unangenehmes von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus". Dschungelprüfung im Hochglanz-Big-Budget-Film! Letztlich scheint Capshaw für Spielberg - obwohl sie doch meines Wissens in diesem Film mit ihm zusammenkam - nicht so wichtig gewesen zu sein, ihre Rolle jedenfalls nicht. Trotz der obligatorischen Flirts bleibt der finale Kuss aus und ist zu erkennen, dass "Liebe" an einer ganz anderen Ecke eine Rolle spielt: Bei dem kleinen "Shorty", einem vielleicht neun- bis zehnjährigen Chinesenjungen im Schlepptau von Indy. Hier ist der Film urtypischer Spielberg, und man muss kein Experte sein, um zu bemerken, dass es in den Filmes des Meisters oftmals um (Ersatz-)Vater-Sohn-Beziehungen bzw. um die Abwesenheit der echten Väter geht (wie sehr Indy selbst seinen eigenen Vater vermisst hat, sehen wir in Teil 3, wenn er überraschend auf ihn treffen wird). Shorty ist - natürlich - Waise, Indy ist - natürlich - der Ersatzvater. Bezeichnend ist die Szene, in der die bösen Anhänger des Kali-Kultes Indy einer Gehirnwäsche unterzogen haben und alle Versuche Willies scheitern, ihn daraus zu befreien. Erst Shorty gelingt es nach zunächst ebenfalls vergeblichen Versuchen, indem er Indy ein verzweifeltes "Ich liebe Dich" entgegenfleht und ihm anschließend eine brennende Fackel auf den nackten Bauch hält. Die Liebe eines Kindes ist bei Spielberg eben immer das stärkste Feuer. Den Bösen war es nicht gelungen, Indy - das kann man übrigens wörtlich nehmen - das Herz herauszureißen.

Abgesehen von Obigem gibt es die übliche Mischung aus Humor und furioser Action, wobei Letztere oft noch eine Schippe drauflegt, sobald man denkt, es gehe nun von der Spannung zur Entspannung über. Ein Highlight jagt das andere, glühendes Feuer und reißendes Wasser geben einander die Klinke in die Hand, Situationen in engsten Fallen und über höchsten Abgründen, es ist trotz der Konzentration auf einen Ort eine erstaunliche Varianz. Auch nur ansatzweise ernst nehmen kann man das alles freilich nicht. Vielleicht wäre das auch ein bißchen viel verlangt. Aber muss eine Lorenfahrt durch ein Bergwerk so offensichtlich als Achterbahn-Vergnügungsfahrt inszeniert sein, die alle Bond-Kapriolen als Hyperrealismus erscheinen lässt? Hier war Spielberg dann doch kein Visionär, sondern Teil eines Kreises: Die Idee ist von Disney geklaut (genauer: von einem der klassischen Carl-Barks-Abenteuercomics mit der Entenfamilie), Disneyenkel Spielberg inszeniert die Szene wie eine Blaupause für spätere Vergnügungsparks, und dort ist sie als Disneyland-Fahrgeschäft mittlerweile auch gelandet. Im Übrigen kann, wer es denn will, sich über gewisse "Rassen"- und Geschlechterklischees ärgern. Willie als lebensuntüchtige Brezelmaus, die mit diversem Dschungelgetier nicht zurechtkommt und kaum eine Pistole mit den langen, akkurat gepflegten Fingernägeln halten, geschweige denn bedienen kann. Die Chinesen (mit Ausnahme des Kindes natürlich) als zwielichtige kleine gelbe Bösewichte. Die Inder sind zwar als Böse "verhext" und unschuldig, als Gute aber die devoten "Drittweltler", die speichelleckend vom Westler die Rettung erbitten, statt ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen. Am Ende, als es wieder einmal aussichtslos für unsere Helden scheint, lässt Spielberg die Britische Kolonialmacht wie einen Deus Ex Machina urplötzlich im richtigen Moment auftauchen und die Feinde wie Fliegen abknallen - hier scheint dem Kreativitätsteam die Puste ausgegangen zu sein. Möglicherweise kann man das alles aber auch wieder als bewusste Reverenz an wesentlich ältere Filme sehen, bei denen die Meßlatte der political and eth(n)ical correctness etwas tiefergelegt war.

Dem allem zum Trotz ist "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ein fulminantes Actionabenteuer, das alle Nachahmer wie Quatermain und den Jäger nach dem grünen Diamanten im Schatten stehen lässt - sogar Bond klaute später Szenen wie diejenige mit dem Rad, das Steine und irgendwann natürlich auch einen Menschen zermahlt. Indy kommt unterhaltsam und prachtvoll daher, bunt wie ein Märchen, farbenfroh in den Elementen Feuer, Glut und Wasser, schwefelgelb bis aschfahl dagegen in den Bergwerksszenen, in denen gefügig gemachte Kinder wie Sklaven schuften, bei allem ist ein unbedingter Stilwille zu erkennen und eine gewisse Lust an der Übertreibung. In dieses Bild fügt sich ein, was bei Spielberg öfter auffällt: Bei kaum einem Regisseur ist der prozentuale Anteil der mit Musik unterlegten Szenen so hoch wie bei ihm (für den klassisch-eklektizistischen Track unter Verwendung und Variation des bekannten Leitthemas war wieder einmal Spielbergs Stammkomponist John Williams zuständig). Also alles in allem ein echter Reißer, wie er im Buche steht, keine ganz runde, aber eine sehr unterhaltsame Sache.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indy die 2. - Wieder ein perfektes Abenteuer, 7. Oktober 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
In Punkto Tempo ist der zweite Teil der Indy-Saga das Meisterwerk. Aufmischen eines Nachtclubs, rasante Verfolgungsjagd durch Shanghai, Flugzeugabsturz, Flugeinlage und Rodelpartie mit einem Schlauchboot, Sturz von einer Klippe mit anschließender Wildwassertour. Schon die ersten zwanzig Minuten sind atemberaubend schnell und perfekt verknüpft.
Und der Mix, der schon bei Teil 1 so super klappte, wirkt auch hier. Denn neben der rasanten Action gibts tolles Abenteuerflair, diesmal durch den Schauplatz Indien und neben dem typischen Indy Humor mit Shorty und Willy zwei Figuren, die noch für zusätzlichen Humor sorgen - auch wenn Willy mit ihrer ewigen Kreischerei einigen sicher auf den Zeiger gehen wird.
Das letzteres von Spielberg aber beabsichtigt so gemacht wurde, sieht man spätestens an Szenen, die gerade darauf bauen. Etwa wenn Indy, Shorty und Willy im Dschungel übernachten und Willy Bekanntschaft mit allerlei Getier macht, was jedesmal eine Kreischattacke zur Folge hat, während sich Indy und Shorty zur gleichen Zeit streiten, wer von beiden nun beim Kartenspiel betrogen hat und Indy schließlich bezüglich Willy bemerkt: "Das schlimmste an ihr ist das ewige Gekreische." Eine geniale Szene von vielen, wie z.B. auch das Dinner im Palast von Pankot mit allerlei Delikatessen, bei denen ein starker Magen gefragt ist. Das Dschungelcamp ist garnichts dagegen.
Doch hat dieser Film auch durchaus ernste Momente, was daher rührt, dass Spielberg den Fokus etwas geändert hat. Spielte Mystik nur am Ende vom ersten Teil wirklich eine Rolle, dominiert sie hier den ganzen Mittelteil des Films, wenn Indy langsam dahinter kommt, was in Pankot vor sich geht und Zeuge einer schauerlichen Zerremonie mit einem kleinen Horrortouch wird.
Das Ende ist dann wie schon der Anfang eine grandiose Actionorgie, wenn es eine rasante Verfolgungsjagd mit Loren durch unterirdische Stollen gibt. Hier könnte es passieren, dass der eine oder andere unwillkürlich den Kopf einzieht ab und zu bei dem Tempo, mit dem die Wägelchen hier über die Schienen brettern.
Das ganze wird dann noch gefolgt von einem spannenden Kampf auf und an einer Hängebrücke.
Alles in allem ist Indy 2 keine Spur schlechter als der erste Teil.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch gut !, 20. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
Ich persönlich habe "Tempel des Todes" nie so prickelnd gefunden obwohl eigentlich ein paar wirklich tolle Szenen dabei sind.
Ehrlich gesagt finde ich ihn nicht deutlich besser als den ganz neuen Indiana "Königreich des Kristalschädels" - nur ein bißchen ;)

Vielleicht liegtŽs aber auch daran dass ich mich mit der Filmumgebung (Indien) nicht so wirklich identifizieren kann.

Dieser Indiana-Film ist mit Sicherheit nicht schlecht aber er kommt definitiv lange nicht an das Niveau des ersten und dritten Films heran. Er hebt sich irgendwie sehr stark von den anderen Filmen ab - nicht unbedingt positiv gemeint.

Ich finde die Gesamtstory einfach nicht so spannend und den Witz weniger zündend. Vielleicht auch weil die Hintergrundstory zu düster ist (entführte Kinder, unglückliche Menschen etc.) Man empfindet da teilweise einfach zu viel Mitleid um richtig loslachen zu können.

Ich vergebe einen Stern mehr als ich auf "Königreich des Kristallschädels" gegeben habe weil manche Actionszenen wirklich sehr kreativ sind und somit Spannung ins Geschehen reinbringen. Abzug gibtŽs für die gewöhnungsbedürftige Story.

Dennoch ist der Film ohne Frage für einen schönen Fernsehabend geeignet. Und schließlich ist es ja ein Indiana Jones !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Höhepunkt der Indiana Jones-Serie und Spielbergs bester Film, 7. Februar 2014
Von 
Ulrich Feld (Aschaffenburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
Auch wenn Spielberg selbst diesen Film nach eigenen Angaben nicht sonderlich mag: Er zeigt ihn auf dem Höhepunkt seines Könnens. Die Geschichte ist wesentlich abwechslungsreicher als im eher gradlinigen "Jäger des verlorenen Schatzes" und besitzt weit mehr Überraschungsmomente. Dass der Film düsterer wirkt als sein Vorgänger und Nachfolger, liegt nicht nur am Thema, sondern auch an den Schauplätzen: Es gibt nur wenig Außenaufnahmen und ein Großteil der Handlung spielt unter der Erde. Allerdings stört mich das in keinster Weise, im Gegenteil - kommt doch gerade die klaustrophobische und beklemmende Horror-Atmosphäre auch enorm der Spannung zugute.

In Sachen Action schlägt dieser Film selbst heute locker jeden modernen Hollywood-Knaller - die Verfolgungsjagd mit den Loren im Bergwerk ist nicht nur die beste Actionszene der ganzen Indiana Jones-Serie, sondern meiner Meinung nach sogar der ganzen Filmgeschichte. Manche Filmkritiker bezeichneten den Streifen darum als "Achterbahnkino", was zwar geringschätzig gemeint war, aber bald zur Sammelbezeichnung für ähnlich temporeiche Filme wurde (etwa "Stirb langsam"). Durch die hohe Erzählgeschwindigkeit funktioniert hier auch der Humor am besten: Weniger slapstickhaft und auflockernd als im ersten und dritten Teil, sondern noch zusätzlich spannungssteigernd. Einer der genialsten Filmgags aller Zeiten ist die Szene mit den beiden Schwertkämpfern gegen Ende des Films (man sollte aber unbedingt vorher "Jäger des verlorenen Schatzes" gesehen haben, um die Pointe ganz zu verstehen). Als ich den Film erstmals im Kino gesehen habe, gab es bei dieser Szene nicht nur ein Riesengelächter, sondern sogar spontanen Szenenapplaus!

Mit dem Kali-Priester Mola Ram hat "Indiana Jones und der Tempel des Todes" den besten Gegenspieler des Helden. Weniger ironisch als Belloq, aber dafür brutal und hinterhältig und viel bedrohlicher ("Ich sehe, Sie glauben mir nicht? Sie werden, Dr. Jones!"). Der mittlerweile leider verstorbene Amrish Puri verleiht ihm eine enorme Präsenz. Abgerundet wird dieses Spektakel der Superlative von einer wundervoll bombastischen Filmmusik, die sogar noch den sehr gelungenen Soundtrack des ersten Indy-Films übertrifft. Allein schon das Stück "Slave Childrens Crusade" war das Eintrittsgeld wert.

Außer dem bereits erwähnten Abenteuerstreifen "Gunga Din" (dt. Titel: "Aufstand in Sidi Hakim") zitiert der Streifen auch die drei Versionen des deutschen Abenteuerklassikers "Der Tiger von Eschnapur" und "Das indische Grabmal". Aber mehr noch - "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ist in gewisser Weise sogar die Quintessenz aller Abenteuerfilme, Serien, Groschenromane und Comics, die von der Stummfilmzeit bis in die fünfziger Jahre geschaffen wurden. Kein anderer Film könnte die Stimmungen und Motive der Pulp-Abenteurer besser und unterhaltsamer verdichten und auf einen Nenner bringen als dieser Film. Deswegen: Er ist genial, er ist ein Meisterstück und vielleicht sogar der beste Abenteuerfilm aller Zeiten! Allerdings sollte man ihn, um seine ganze Wucht zu erfahren, auch unbedingt einmal auf einer großen Leinwand gesehen haben.
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5.0 von 5 Sternen Indiana Jones 2 - Tempel des Todes, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
-sehr gut gemachter Action Klassiker
- spannend erzählende Geschichte
- super Schauspieler
- ab und zu ein bißchen übertrieben
- kann ich weiter empfehlen
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5.0 von 5 Sternen Indiana jones 2, 19. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
die gesamten indiana jones verfilmungen sind mit die best gemachtesten abenteuer-filme die es gibt,in jedem fall und zu jeder zeit weiter zu empfehlen
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5.0 von 5 Sternen der beste Indi Film aller Zeiten, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
Einer der besten Indi Filme. Endlich geht es mal nicht gegen die doofen Deutschen.

In der vorliegenden Version ab 16 Jahren ist die Handlung deutlich besser als in der Fernsehfassung. Im TV wird meist nur die sehr stark gekürzte und teileweise dadurch inhaltlich verstümmelte Fassung ab 12 Jahren gezeigt.
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4.0 von 5 Sternen Düsterer, aber ungemein spektakulärer und unterhaltsamer zweiter Teil der Indiana Jones-Reihe, 22. November 2011
Von 
Florian Hoffmann (Homburg/Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
"Indiana Jones under Tempel des Todes" gilt gemeinhin unter Fans als unbeliebtester Film in einer der beliebtesten Reihen der Filmgeschichte. Es ist auch tatsächlich ein ganz anderer Film als "Jäger des verlorenen Schatzes" und "Der letzte Kreuzzug", er ist bedeutend düsterer und brutaler, manch einer wirft dem Film sogar vor, er sei regelrecht böswillig. George Lucas gibt sogar zu, dass er wegen seiner Scheidung zu Zeit der Entstehung in schlechter Stimmung gewesen sei. Für den Film wurde damals sogar eigens auf Anraten Spielbergs die Altersfreigabe PG-13 in den USA eingeführt, da die ursprünglich PG-Jugendfreigabe viele Kontroversen ausgelöst hat. Auch Indien ist bis heute erzürnt über ihre überzogene Darstellung in dem Film.

Doch wenn man von einigen wirklich überraschend brutalen Szenen absieht, ist "Der Tempel des Todes" sogar in vielerlei Hinsicht der rasantere und unterhaltsamere Film als der legendäre erste Teil. Der komplette Beginn des Films ist technisch so überragend umgesetzt, so mörderisch schnell und kreativ, dass man eigentlich nur breit grinsen kann. Von der aufwändigen Musical-Nummer über die panische Situation im Obi-Wan-Club, als Indy auf dem Boden herumkriecht, um das Gegenmittel für das Gift zu kriegen, dass er gerade verabreicht hat und Willie Scott versucht, den Diamanten aufzuheben, der immer wieder von den Gästen weggekickt wird, über die Verfolgungsjagd in Hongkong, bis zur Flugzeugszene und der darauf folgenden unglaublichen Kettenreaktion, bietet "Der Tempel des Todes" absolut keine Atempause.

Der Film bietet eine Reihe von spektakulären und wahnsinnig einfallsreichen Szenen, wo neben der ersten halben Stunde ganz besonders die Lorenfahrt durch den Tempel am Schluss und das Gewölbe mit den vielen Fallen herausragt. Legendär ist natürlich auch die wirklich ekelhafte Dinnerszene. Der Schluss mit der Hängebrücke muss auch gesehen werden, um es zu glauben, die Oscar-gekrönten Special Effects sind hier auf wirklich auf höchstem Niveau.

Das Zusammenspiel von Harrison Ford und der dauerkreischenden Kate Capshaw ist ähnlich amüsant und gelungen wie im ersten Teil (der chronolgisch nach dem zweiten spielt). Amrish Puri gibt als überlebensgroßer Mola Ram einen wunderbaren Bösewicht und mit Short Round (Jonathan Ke Quan) wurde einer der beliebtesten "Sidekicks" der Filmgeschichte eingeführt.

Der zweite Teil der Indiana Jones Filme bietet einfach von vorne bis hinten größten Spaß und spektakuläres, perfekt getimtes, virtuoses Achterbahn-Kino. Teilweise wird der Film wirklich sehr düster und geht schon fast in Richtung Horror, jedoch macht das den Streifen nochmal zusätzlich aus, da er sich damit deutlich vom ersten Film unterscheidet, ohne aber den Geist davon zu verlieren. Auch wenn "Der Tempel des Todes" selbst bei Spielberg unbeliebt ist, muss man einfach Spaß an diesem großartigen Abenteuer haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Abenteuer/Action-Filme, 29. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes (DVD)
Der Film ist eine einzige rasante und kurzweilige Geisterbahn/Achterbahnfahrt.
Die spannende Schnitzeljagd, wie man sie aus Teil 1+3 kennt, entfällt.
Zugunsten teilweise ziemlich überdrehter Action.
Trotzdem einer der besten Indy-Filme.
Teilweise recht düster und brutal.
Zweiflellos einer der besten Actionfilme der 80er.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Indiana Jones Film, 4. Oktober 2010
Von 
Sebastian (Schlitz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die ganze Trilogie (Teil 4 lasse ich bewusst weg) ist gut gelungen. Teil zwei hat leider eine nervige weibliche Hauptdarstellerin, deren Stimme bis ins mark dringt.
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Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes
Indiana Jones 2 - Tempel Des Todes von Steven Spielberg (DVD - 2008)
EUR 7,99
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