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5.0 von 5 Sternen "Hör auf mich Junior zu nennen!"
Eigentlich sollte man meinen, dass Horden von Nazis und Schlangen in ägyptischen Gräbern oder indische Delikatessen und Priester, die einem schonmal gern das Herz aus der Brust reißen unseren lieben Indy abgehärtet hätten, aber nix da. Sein eigener Vater bringt ihn dermaßen auf die Palme, dass Indy stinksauer, wie man ihn zuvor nicht erlebt...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2011 von S. Simon

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen no ov!!!
what ??? it`s in German only!!! what a ripoff. every dvd comes in ov! how do I get my money back?
Vor 3 Monaten von Marko Foerstel veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Hör auf mich Junior zu nennen!", 7. Oktober 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug (DVD)
Eigentlich sollte man meinen, dass Horden von Nazis und Schlangen in ägyptischen Gräbern oder indische Delikatessen und Priester, die einem schonmal gern das Herz aus der Brust reißen unseren lieben Indy abgehärtet hätten, aber nix da. Sein eigener Vater bringt ihn dermaßen auf die Palme, dass Indy stinksauer, wie man ihn zuvor nicht erlebt hat, kurz nachdem er eine Horde Nazis ins jenseits befördert hat, seinen Vater anschnauzt: "Hör auf mich Junior zu nennen!" Einer der genialsten Momente der ganzen Saga.
Eigentlich wies bei Indy 3 vieles darauf hin, dass es der letzte Teil sein würde. Sei es das Wort 'letzte' im Titel oder die Einführung in den Film, wenn man Indy als Teenie kennenlernt, was seine Person vom Teenie zum Erwachsenen wunderbar abrundete, nicht zuletzt später durch die TV-Serie "Die Abenteuer des jungen Indiana Jones" in der Ford ja auch in einer Folge dabei war. Und zuguter letzt lernt man hier eben auch noch seinen Vater kennen.
Doch gerade mit der erwähnten Einführung beginnt der Film nach Maß. Super rasant und unterhaltsam ist hier u.a. erklärt, wie Indy zu seinem Hut kam oder auf den Geschmack eine Peitsche bei sich zu tragen, die Angst vor Schlangen entstand oder die Narbe am Kinn bekam. Alles zwar natürlich etwas unglaubwürdig, da binnen kürzester Zeit quasi der ganze spätere Indy geboren wird, aber charmant und einfallsreich gemacht.
Die Story von Indy 3 verläuft wieder wohltuend anders, als die von Teil 1 und 2. In der Art, wie Indy hier Hinweisen folgt, ist der Film eine tolle Schnitzeljagd, was natürlich wieder die üblichen tollen Actionszenen mit sich bringt.
Doch richtig gut wirds eben erst, wenn nach rund 45 Minuten Indys Vater ins Spiel kommt. Die Dialoge zwischen Jones sr. und Jones jr. gehören zu den besten der ganzen Indy-Saga und auch die Gegensätze zwischen den beiden, etwa wenn Indy seinen Vater bei diversen Actionszenen im Schlepp hat, sind GENIAL. Besonders Sean Connery ist einfach urig, wenn er Ford ob seiner rabiaten Methoden ohne etwas zu sagen einen missbilligenden Blick zuwirft. Etwa in einer Szene, wenn Indy gerade einen Nazi wie einen Ritter mit einer improvisierten Lanze von seinem Motorrad gerammt hat, sich diebisch freut, aber Jones sr. schaut ihn nur griesgrämig an. Da kommt einem der harte Indy oft genug wie ein kleiner Junge vor. Defintiv das beste Vater-Sohn-Gespann der Filmgeschichte.
Und auch in Punkto Action ist Indy 3 ein Film wie aus dem Lehrbuch. Statt ein oder zwei Bigbangszenen, die beeindrucken, gibts hier reihenweise tolle Actionszenen, die einfach zur Handlung gehören ohne sie auszustechen und diese perfekte Kombination aus Handlung, Action und Humor gibt dem Film seine Rasanz.Und wie schon bei Indy 1 kommt auch hier zum Schluß wieder das mystische Element zum tragen und wie man sieht, hat es auch diesmal nichts mit Gold zu tun. Die Lösung ist einfach intelligent, denn sicher rund 99%, derjenigen die an den heiligen Gral denken würden ihn sich vorstellen, wie es Walter Donovan hier tut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Kult !!, 23. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug (DVD)
Dieser Teil ist einer meiner liebsten Teile. Auch wenn diese schon ziemlich alt sind aber als Sonntagsfilmchen oder wenn es draußen dunkel ist und regnet, kann man sich ihn gut anschauen. Ich liebe diese Dialoge zwischen Sean Connery und Harrison Ford. Gut übersetzt. Fazit: Für Spannung und Witz ist gesorgt. Daumen hoch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Klassiker, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug (DVD)
Der letzte „klassische“ Indiana Jones Film! Muss man da eigentlich noch viel mehr zu sagen? Ich denke nicht. Für mich ist er heute noch immer der unangefochten beste Film der Reihe, was nicht nur an einem brillanten Sean Connery liegt. Der Film hat eigentlich alles was man sich von einem Abenteuerfilm wünscht und noch mehr.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der vorletzte Teil ist der beste, 11. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug (DVD)
Es wurde hier schon genügend zu diesem Movie geschrieben, darum beschränke ich mich jetzt auf das wesentliche.

Die Indiana Jones Reihe ( 1-3 ) gehört mit zum besten was die Filmwelt je hervorgebracht hat. Die Original Trilogie, welche in den 80er gedreht wurde belebte das Abenteuer Genre neu und machte Ford endgültig zum Star. Ich liebe alle drei Teile ( und verachte den 4. ), doch "Der letzte Kreuzzug" sticht trotzdem heraus. Es stimmt einfach alles.

Sean Connery und Harrison Ford sind als Duo brilliant. Die Action ist unglaublich inszeniert und die Storyideen über die gesamte Laufzeit einfach genial. Aber jetzt genug der Schwärmerei.

Filmfans und Indyfans werden ihn eh kennen und mir wohl beipflichten. Und denen die ihn noch nicht kennen sage ich nur: Unbedingt ansehen - ihr verpasst ein Stück Filmgeschichte!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 8. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug (DVD)
Sicher der Beste Indiana Jones.
Immer rasant und unterhaltsam.
Ohne Inhaltliche durststrecken wie sie leider in neueren Filmen immer moderner werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indiana Jones und der letzte Abenteuerfilm, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug (DVD)
"Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" markiert filmgeschichtlich den absoluten Höhepunkt des Genres. So wie seinerzeit "Spiel mir das Lied vom Tod" zugleich Akme und Tod des Western bedeutete, steht "der letzte Kreuzzug" auch sinnbildlich für den letzten, großen, klassischen Abenteuerfilm. Unerreicht von seinen Nachfolgern, geht mit dem "heiligen Gral" eine wunderbare Epoche filmischer Schaffenskraft - die fruchtbare Zusammenarbeit von Spielberg und Lucas - zu Ende. Konnte Spielberg seine Abenteuerlust mit "Jurassic Park" noch ein letztes Mal in alter Frische zelebrieren, blieb Lucas mit den Starwars-Neuauflagen weit hinter seiner Klassik zurück. Spielberg wandte sich dann anderen, ernsteren Themen zu. Der viel zu späte, vierte Indiana Jones wäre besser nie gedreht worden - er entzaubert und demontiert die mythologische Epik seiner Vorgänger in so eklatanter, destruktiver und dekadenter Weise wie eine Barockputte den griechischen Eros. Steven Spielberg und George Lucas vergewaltigen Indiana Jones! - mit einer treffenderen Metapher hätten im Unglücksjahr 2008 die Southpark-Schöpfer Parker und Stone die Traumatisierung der Kinogenerationen der 70er und 80er wohl nicht artikulieren können (Southpark, Staffel 12, Episode 8). Mit dem Ritt in den Sonnenuntergang am Ende des dritten Teils hatte auch die Traumfabrik ihren Zenit überschritten. Es fehlte an Ideen, an kreativer Freiheit, am Mut der Studios. Das große Zeitalter der Fernsehserie bricht an, spätestens seit im Kino Jerry Bruckheimer George Lucas beerbt und nicht mehr der geniale John Williams seine Philharmoniker aufspielen lässt, sondern der unsägliche Hans Zimmer seinen Synthesizer herunterorgelt: Der "Fluch der Karibik" hat seither alles ereilt, was genug Budget und schauspielerisches Potential hatte, um auch nur annähernd gut zu werden: so gut, so intelligent, so witzig und so schön wie "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der wunderbar spaßige Abschluss einer der ganz großen Trilogien der Filmgeschichte, 25. November 2011
Von 
Florian Hoffmann (Homburg/Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug (DVD)
Nachdem Steven Spielberg mit den zwei ernsthaften Dramen "Die Farbe Lila" und "Das Reich der Sonne" erfolgreich seinen Horizont als Filmemacher erweitert hatte, wandte er sich ein drittes Mal zu der Franchise zu, die ihm zwei seiner größten Erfolge gebracht haben. "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" ist ohne Zweifel einer der wenigen großartigen dritten Teile einer Filmserie, im Geist ist er viel näher am legendären ersten Teil "Jäger des verlorenen Schatzes" als an dem ungleich düsteren und teils horrormäßigen "Tempel des Todes". Verständlicherweise wirkt nicht mehr alles ganz so frisch, doch "Der letzte Kreuzzug" bietet von Anfang bis Ende hochkarätig inszenierten, unwiderstehlichen Spaß, der dem Film seine verdiente Beliebtheit bei den Fans beschert.

Trotzdem war ein nun reiferer Spielberg bemüht, neue Elemente einzubringen und nicht Altes wiederaufzuwärmen, auch wenn vieles an den ersten Teil erinnert. Zum einen sind wieder Nazis die Bösewichte, diesmal in Form von General Vogel (Michael Byrne), der auf der Jagd nach dem berüchtigten Heiligen Gral ist, der einem Unsterblichkeit bescheren soll. Auch wieder mit von der Partie sind Indys Mentor und Museumskurator Marcus Brody (Denholm Elliot) und Indys alter Freund Sallah (John Rhys-Davies). Wichtigster Faktor in Indys neuem Abenteuer ist jedoch Henry Jones Senior (Sean Connery), der Vater des wohl berühmtesten Archäologen der Filmgeschichte.

Dieser treibt zunächst den Plot des Films voran, denn er ist bei der Suche nach dem Heiligen Gral verschwunden, wie ihm der Kunstsammler Walter Donovan (Julian Glover) mitteilt, weshalb Indy ihn nun ausfindig machen will. Gemeinsam mit Marcus Brody macht sich Indy auf den Weg nach Venedig, um Dr. Elsa Schneider (Alison Doody), eine österreichische Kuntsthistorikerin, zu treffen, die ebenfalls auf der Suche nach dem Gral ist. Nun geht das geheimnisvolle Abenteuer erst richtig los.

Eines von Spielbergs Markenzeichen ist der Umgang mit Vater-Sohn-Geschichten. Dank des unglaublich dynamischen und humorvollen Zusammenspiels zwischen Ford und Connery gewinnt "Der letzte Kreuzzug" ungemein hinzu. Es handelt sich, typisch für Spielberg, um eine Situation, in der der Sohn sein Leben lang vom Vater vernachlässigt oder missverstanden wurde. Die Story wird durch die Präsenz und den meist amüsant dargestellten Konflikt der Beiden stark aufgewertet, denn nun muss das Vater-Sohn-Team gemeinsame Sache machen, um an den Heiligen Gral zu kommen und damit letztlich zueinander zu finden.

Harrison Ford und Sean Connery sind so gut und formen ein derartig legendäres Gespann, dass die anderen Charaktere eher nebensächlich werden. Walter Donovan erweist sich als Hauptantagonist des Films und gibt wohl den schwächsten Bösewicht der Serie, Elsa Schneider hat zwar an und für sich einen recht interessanten und komplexen Charakter, doch sie wirkt ebenfalls vergleichsweise blass. Leider hat auch John Rhys-Davies als Sallah nicht viel zu tun und Marcus Brody wurde in diesem Film leider etwas zu sehr als plötzlich eher unnötig humorvolle, weil leicht tollpatschige Nebenfigur verwendet. Doch das ist alles nicht so wichtig, denn Herzstück des Films ist ohnehin das Gespann Jones Jr. und Senior.

Wie üblich gelingt Spielberg ein wahnsinnig rasanter und toll inszenierter Film. Besonders sticht hier die Anfangssequenz heraus, die 1912 spielt und einen jungen Indy zeigt. Dieser wird vom großartigen und sensationell talentierten River Phoenix verkörpert, der sich viel von Harrison Ford, u.a. bei ihrer Zusammenarbeit an Peter Weirs "Mosquito Coast", abgeschaut hat. Der Anfang zeigt den jungen Indiana Jones als Pfandfinder, der bei einem Ausflug den Diebstahl des berühmten Kreuzes von Coronado bemerkt und dieses an sich reißt. Die anschließende Flucht vor den Räubern über einen Zug, der vollgepackt mit wilden Tieren eines Zoos ist, ist spektakulär und enorm humorvoll in Szene gesetzt und etabliert einige von Indys Merkmalen, darunter die Narbe am Kinn, die Angst vor Schlangen und den Ursprung seines Kleidungsstils.

Wunderbar ist auch die Szene in den Katakomben unter Venedig, die eine Reminiszenz an zwei Szenen der Vorgängerfilme darstellt. Legendär ist auch ein kleiner, unglaublicher Moment, der bei der Bücherverbrennung in Berlin zwischen Indy und einem unrühmlichen Charakter der Geschichte stattfindet. Es gibt auch wieder einige spektakuläre Verfolgungsjagden und viele liebevoll gemachte Momente.

Technisch ist "Indy 3" wie von Spielberg gewohnt auf allerhöchstem Niveau. Der an vielen Orten weltweit gedrehte Film strahlt ungemein viel Atmosphäre aus, dank dem detailreichen und raffinierten Produktionsdesign. Alles macht einfach höllisch viel Spaß und bietet einfach perkte Unterhaltung und großartigen Eskapismus, wie von Indy gewohnt.

Doch was den Streifen besonders von den ersten beiden Teilen abhebt, ist die Tatsache, dass Spielberg eine gute Portion seiner eigenen Persönlichkeit miteingebracht hat, besonders sichtbar bei der Vater-Sohn-Geschichte und dem bei der Bücherverbrennung recht ernsthaften Grundton. "Jäger des verlorenen Schatzes" war 1981 fast schon revolutionär, "Der Tempel des Todes" war in seiner düsteren Machart schon beinahe wagemutig und "Der letzte Kreuzzug" kehrt wieder zum Geist des Originals zurück, fügt aber eine erwachsenere und persönlichere Note hinzu. Dadurch wird der Abschluss dieser wunderbaren Triolgie zum besten Film, der ein dritter Teil nur sein kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Recaptures that Raiders magic, 30. März 2005
It may just be coincidence but this time Harrison Ford that was a carpenter is not Dr. Indiana Jones (Junior) and his last crusade (until the next film) is to obtain a cup of a carpenter.
Even though this film can stand on its own, it can be more fully understood if you watch "Raiders of the lost Ark" first.
Once again we start out with a young Jones trying to save an artifact from pillagers. This lets us know of his heroic energy and introduces his father Professor Henry Jones (Sean Connery) and his obsession with the Holy Grail, even to the exclusion of his relationship with Junior.
Now grown Dr. Indiana Jones gives a class and explains that Archeology is a pretty strait forward science and not some search for legends. He receives a mysterious piece of post.
He is then approached by group of rich people that are in search of the Grail. It turns out that their top researcher has disappeared. Yep it is Professor Henry Jones. What can Indiana do but go looking for his father. He is accounted by his best friend who runs a museum Dr. Marcus Brody (Denholm Elliottt) as they team up with the last person to see his father Dr. Elsa Schneider (Alison Doody.) He gets a final warning "Do not trust anybody."
Will he find his father?
If he dies what will they have to talk about?
Does the Grail really exist?
Who are the mysterious people following him?
One of my favorite scenes is where Dr. Jones disguised in a German uniform bumps into Hitler (Michael Sheard of Star Wars fame).
Have fun watching this great film with the banter between Hennery and Junior. And remember "do not trust anybody."
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar ironisch!, 11. April 2001
Von Ein Kunde
In diesem letzten Teil der Indy-Trilogie vereint sich Spannung gekonnt mit Ironie, was auch an Sean Connery liegt, der wunderbar die Vaterrolle von Indy übernimmt. Am Anfang verstehen sich Vater und Sohn nicht sonderlich gut, aber im Laufe der Geschichte kommen sie sich näher und lernen, den anderen zu verstehen. Meiner Meinung nach ist >Indianer Jones und der letzte Kreuzzug< der beste Film mit Harrison Ford in der Rolle des Indy!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der allerbeste Teil der unglaublichen Indy Saga!, 19. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug ist und bleibt der allerbeste Teil! Er ist noch mal eine Nummer besser als die Vorgänger, und das hauptsächlich durch den Neuzugang bei Indy, Sean Connery. Wäre er nicht dabeigewesen, wäre Der letzte Kreuzzug auch nicht noch besser als die Vorgänger geworden. Dieser Teil ist noch aktueller, noch spritziger, noch humorvoller und primitiv, so wie wir Indy lieben! Und noch abenteuerlicher! Dies ist wirklich einer der allerbesten Filme aller Zeiten, und durch die unheimlich komischen Streitereien von Indy und seinem Vater wird er noch chaotischer. Richtig gut ist auch hier wieder, und noch deutlicher als in Teil 1 und 2 hervorgebracht, dass Indy in wirklich JEDER noch so brenzligen Situation eine Lösung einfällt oder dem Problem um Haaresbreite entgeht! Der Charme von Indy und vor allem von Harrison Ford ist es, den wir alle so an Indy lieben. Und ohne Harrison Ford wäre Indiana Jones irgendwas anderes, aber nicht Indiana Jones.
Ein brillianter Film voller Action und Humor, abenteuerlich und einfach nur wunderbar verpackt!
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Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug
Indiana Jones 3 - Der Letzte Kreuzzug von Steven Spielberg (DVD - 2008)
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