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am 11. September 2011
Das zweite Album der Graham Bond Organization ähnelt in Sound in Grundstimmung dem Vorgänger "The Sound of 65", es ist mit viel Hall auf Gesang und Schlagzeug produziert und klingt wie der vergebliche Versuch von vier Spitzenkönnern ein kommerzielles Album abzuliefern. Blues-Wölfe Graham Bond an Gesang und Hammond-Orgel und Tenor-Saxophonist Dick Heckstall-Smith heulen zu einem harten, eingängigen und manchmal eckigen, ständig nach vorne treibenden Beat. Einen gut sitzenden Bass- und Schlagzeug-Groove haben "Last Night" und das swingende "Walking In The Park", das in der Version der Jazzrock-Gruppe Colosseum bekannt geblieben ist. Bond schauspielert Blues-Trauer um die verlorene Frau in "Have You Ever Loved A Woman" und besingt das Nachtleben wie ein hungriger Wolf in "The Night Time Is The Right Time". Das beste Stück des Albums ist jedoch die Jack-Bruce-Komposition "Hear Me Calling Your Name". Jack Bruce übernimmt dabei auch den Leadgesang. Das Cover gestaltete wie beim Vorgängeralbum Schlagzeuger Ginger Baker, der hier auch mit dem Solo "Camels And Elephants" glänzt. Die Bonus-Tracks sind zuvor nicht auf CD veröffentlichte Single-A- und B-Seiten, wobei das aufgebauschte "St. James Infirmary" überrascht und etwas aus dem Rahmen fällt.
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