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am 3. Juni 2008
Dieses Album ist ein Muss für jeden B. B. King-Fan und ebenso ein Muss für jeden Jazzfan, denn die Band hat es in sich: Jeder der Musiker ist selbst Bandleader und oftmals einer der ganz Großen in seinem Fach. Neben Gene Harris Ray Brown, Harry "Sweets" Edison, James Morrison, Kenny Burrell, Urbie Green, Jeff Clayton, Jerry Dodgion, Plas Johnson, Ralph Moore und Gary Smulyan, um nur ein paar zu nennen. Und dazu B. B. King, Lucille und ihre großen Erfolge - live in Harlem! Meiner Meinung nach war er selten besser, dort, vor dem Publikum, das ihn besser versteht als alle anderen. Gene Harris hat mit der Philip Morris Super Band übrigens noch einige andere Live-Alben auf den Markt gebracht, die alle sehr empfehlenswert sind.
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am 2. März 2010
Riley B. King ist einer jener ganz, ganz Großen, die man hinter jedem Pseudonym sofort erkennen würde: Ein Großmeister des Blues mit einer charakteristischen Stimme, deren Volumen jedesmal aufs Neue verblüfft. Und natürlich ist der King nicht vorstellbar ohne Lucille, seine E-Gitarre... Gralshüter der reinen Blues-Lehre dürften verzweifelt das Riechsalz suchen, denn kaum ein anderer integriert so souverän Soul, Jazz, Rhythm'n'Blues, Motown in seinen Blues, ohne beliebig zu werden -- heute so wie damals, 1990 zum Beispiel. Da war er auch schon 65 Jahre alt und besticht mit einer Energie, die ihresgleichen sucht. Aber immer ist er elegant, und zwar nicht auf die pseudo-cool aufgebrezelte Art, sondern mit jener Zurückhaltung, die die wahre Eleganz ausmacht.

"Gezügelte Ekstase", so könnte man das vielleicht nennen, wie B.B. King sich jedesmal dem Ende eines Songs entgegenpirscht.
Am meisten beeindruckt seine Pirsch diesmal vielleicht in "Sweet Sixteen", "Ain't Nobody's Bizness", und natürlich in "Paying the Cost to be the Boss". Ja, und dann zelebriert er mit "All Over Again" über sieben Minuten lang eine virtuose Variation über "Summertime" der etwas anderen Art, und "Peace to the World" schließt das ganze Konzert als Finale furioso ab.
B. B. King kann hundertmal seine eigenen Klassiker singen, und wenn er sie zum hundertundersten Male vorträgt, reißt man die Augen auf und stellt die Ohren: Jedes Mal fällt ihm etwas Neues ein, ohne dass er Effekte heischen müsste. Er kann solo auftreten, er kann aber auch eine glänzend aufgelegte Jazzband auf die Bühne bitten, so wie an jenem denkwürdigen Abend 1990 im Harlemer Apollo-Theater mit der Philip Morris Superband. Die hat nämlich eine Extra-Würdigung verdient, und selbstverständlich würdigt B.B. King sie auch, als "Guess Who"-Intro: Keine 08/15-Band, sondern eine Band, deren Mitglieder im Laufe des Abends in dezenten, nie überbordenden Soli beweisen, dass sie auch als Solisten nicht verhungern würden.
Das Publikum ist fasziniert, und der Zuhörer daheim im Wohnzimmer ist's nicht minder. Selten dürfte B.B. King seine eigenen Erfolge noch mitreißender, noch mehr aus einem Guss vorgetragen haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. April 2015
"The King Of The Blues - B.B. King!" mit diesen begrüßenden Worten beginnt der Konzertmitschnitt aus dem Apollo. Ein unglaublich intensiver und begeistender Auftritt des genialen Gitarristen und Sängers. Unterstützt wird er von hervorragenden Musikern, wie Gene Harris and The Philipp Morris Suer Band. Neben sehr bekannten Songs wie "When Love Comes Down" und The Thrill Is Gone" überzeugen aber auch alle anderen Songs. Besonders gerne höre ich mir das gute Laune Stück "Since I Met You Baby" an. Mit dem wunderschönen und vorletzten Song "Guess Who" endet das Konzert.
Live ist B.B. King eine Klasse für sich. Ihm kann ich stundenlang zuhören und bin glücklich, dass ich ihn 1988 (also zwei Jahre vor diesem legendären Auftritt) selbst live erleben konnte. Dieses Album ist ein Hörgenuss allererster Güte!!!
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am 25. Dezember 1999
B.B. King klingt am Besten, wenn er live ist. Ein Live-Mitschnitt eines seiner Konzerte steht da gleich an zweiter Stelle. Auf dieser CD sind alle seine Klassiker vertreten, die in keinem seiner Konzerte fehlen: "The Throll is gone", "Paying the Cost to be the Boss" and "Sweet Sixteen". Sogar "Since I met You Baby" ist drauf - ein Song, den er Live gerne zum Mitsingen anbietet. "When Love comes to Town" - das Lied, das Bono von U2 für ihn schrieb - startet das Vergnügen. Ehrlich gesagt, daß Bono in dieser Version nicht mitsingt, habe ich wirklich nicht vermisst. Sehr empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Januar 2012
Respekt für diese CD und das gelungene Remastering. Die Songs sind super, BB King und Band in bester Spiellaune und das Publikum trägt die Stimmung dieser Live CD gebührend mit. Man bekommt hier die Atmosphäre aus dem Apollo in Harlem direkt nach Hause und das in 1a Soundqualität.
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am 4. Januar 2016
Es war mir noch vergönnt, das noch erhaltene Gebäude in Harlem zu sehen.Typischerweise wollte gerade ein POLIZIST gegenüber einen Taschendieb festnehmen, der ihm aber entwischte, da der POLICEMAN zu Langsam und der Dieb zu schnell war.
DasKONZERT auf der CD;Klingt sehr musikalisch und ist lt..Booklet mit einem 24 Kanal Digitalrecorder und sehr sorgfältiger
Mischung aufgezeichnet worden; B.B.auch hier in bester Stimmung. was das Publikum ihm auch laut dankt, was aber niemals stört.
Am Piano himself der Begleitorchesterchef Philip Morris,absolutperfekter Blues.
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am 7. Dezember 2014
Spitzenklasse!
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