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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut pur!
Rezession für die BR - Disc..
So ..vor einiger Zeit:-) gab es ja mal die Aktion wo plötzlich 100 BR s für knapp eine Woche billiger vom Preis her wurden. Darunter auch 30 Days of night. Mir hatte der Film bis dato nichts gesagt und ich dachte, na für den Preis..bestell mal..mal sehen, wenn der nix ist, kannst Du ihn immer noch wieder über den...
Veröffentlicht am 2. Februar 2009 von chris westermann

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils gut, teils nicht....
Der Film hinterließ bei mir einen gemischten Eindruck. Einerseits sind die Vampire gnadenlose Bestien, die nur schwer zu töten sind - und das bleibt in dem Film auch so, was so auch gut ist. Keinen Augenblick denkt man: Juhu, jetzt werden die Biester besiegt. Die Atmosphäre stimmt in vielen Szenen, sehr beklemmend (z.B. die Szene mit dem Köder oder...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2008 von Gunbuster


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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 23. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: 30 Days Of Night (Blu-ray) (2007) (Blu-ray)
Ich mag den Film.

Tolle Spannung und gute Effekte.

ANSCHAUEN !!!
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9 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja es geht, 27. Januar 2008
Handlung vom Film:

Barrow, Alaska,2007. Alle Jahre ist Winter, alle Jahre wieder ist für 30 Tage kein Tageslicht so nahe am Polarkreis zu sehen. Es ist Nacht. Alle Jahre verschwinden Leute. EBEN OLESON (Josh Hartnett) ist der Sheriff des Dorfes. Er ist mit STELLA verheiratet, zwischen beide gibt es eine große Ehekrise, er ist auch deswegen lieber draußen in der Kälte als in der Kälte bei seiner Frau.

Kurz bevor der Winter kommt merkt er einige Sabotageakte in seiner Stadt. Von vergrabenen Handytelefonen, allesamt gestohlen bis über dass Nicht funktionieren der Satellitenverbindung, oder des Hubschraubers, ihm kommt das nicht ganz geheuer vor.

STELLA wollte kurz vor dem Sommer in die wärmeren Gegenden ziehen, doch durch einen Autounfall ist dass unmöglich und sie muß 30 Tage warten bis es wieder Tageslicht gibt und bei EBEN wohnen. Doch dass ist nicht das Problem, fast alle Schlittenhunde des Dorfes wurden brutal umgebracht.

Eines Tages in einem Lokal bekommt EBEN Probleme mit MARLOW, der dann im Gefängnis von sich gibt, dass er ein Angehöriger einer Vampirgruppe ist, und alle sterben werden. Ebens jüngeren Bruder JAKE und dessen Großmutter HELEN werden den Tod finden.

Leider kommen diese wirklich, und sie wirken alle wie Mutanten. Extrem stark, extrem brutal, reagieren sie wie ein verschworener Yakuza Clan, der seine Feinde und Mitmenschen einfach totbeißt, sie vorher psychisch quält, und dann einfach eben tötet.

Und EBEN will sie aufhalten, indem er sich mit Vampirblut infiziert, damit er mit seiner Frau STELLA ein Kind retten kann, und dann kommt der große Kampf.

Meine Meinung und Infos:

Der Film ist teilweise so spannend wie das Liebesleben meiner Klobrille. Das 32 Millionen Filmchen wurde in Australien und Neuseeland gedreht, wahrscheinlich kannten die Produzenten kein Alaska. Die Handlung beruht auf einer Reihe der Comicbücher von Steve Niles und Ben Templesmith; das Filmrecht wurde für eine Million US-Dollar erworben

Auch wenn man für den Film 70 Tage gebraucht hat, mir hat er nicht sonderlich gefallen. Ja es ist schön Vampire wieder zu sehen, alte Kumpanen sozusagen wenn man ein Splatterfan ist, und ich bin froh dass der Film nicht übermäßig blutig ist, aber beim 388. Biss in die Halsschlagader, beim Auslutschen des Halses, beim 889.X sehen wie ein Mensch aussieht der ausgeblutet ist, den 110.000. Liter Filmblut gesehen zu haben, dann wackelige Aufnahmen um Authentizität zu erreichen, ne irgendwann wird das langweilig.

Es ist zwar schön zu sehen wie ein Filmregisseur der noch nicht viel am Kasten hat, mit dem Thema umgeht, wie er fein auf Details setzt, wieder mal gelbe dreckige große Krallen an der Hand, es ist gut wenn man sieht, endlich ein Regisseur der sein Handwerk versteht, doch dass ganze Düstere Drumherum, dass ganze in der Nacht, wieder dass ganze Beißen und Reißen, ne ich habe genug davon .

Die Vampire kamen mir vor wie Neonazis mit Krallen, sie reden und sind als wären sie normal. Sie krabbeln wie Spiderman, und springen wie Kängurus. Die Kameraführung fand ich gut, immer schön am Geschehen, immer schön hinprojiziert, oft ein Hinwegschwenken bei blutigen Szenen was mir sehr recht kam.

Die Story fand ich gut und anspruchsvoll gewählt, die Kamera sehr gut, doch für mich persönlich kam nicht genügend Spannung auf in dem 110 Minuten Film dass ich jetzt sagen könnte, den kaufe ich auf DVD. Ob der Film jetzt den Anspruch auf Realismus erhebt kann ich nicht behaupten, aber dass Kaff gibt es, wie die hin und wieder auftauchende Pipeline im Film. Im ersten Filmdrittel spielt sich meiner Meinung nach alles ab, nach wenigen Minuten der Erste Mord, man glaubt alles ist aufgeklärt, aber dennoch dauert der Film fast 2 Stunden, und ja sozusagen kann man sagen, der Film hält seine Spannung und seinen Anspruch, aber er ist meiner Meinung nach wie Wes Craven präsentiert Dracula", und den Film hat Sam Raimi produziert.

Was ich heftig im Film fand, mit dem Rasenmäher durch Vampire zu rasen, und da wird mal sogar ein kleines Mädchen geköpft, ja Dinge die nicht so sein müssen, da sie für mich übertrieben sind. Wenn ich mich recht ersinne, also wenn ich meine Holde frage, sollte da eigentlich Humor sein der dann stecken bleibt und was auch störend ist, wieso wird vom 18. bis zum 27. Tag nichts gezeigt?

Was mich wundert, in dem Film entläuft Öl der Pipeline und fängt zum Brennen an, aber seit man Galileo sieht, weiß man, Öl zum brennen bringen, vergiss es. Also da gehört Realismus her. Während andere ähnliche Filme auf die Charaktere oder die Geschichte eingehen kam mir der Streifen vor als würde er einfach einige Klischees aneinanderhängen. Ungefähr so wie Wächter des Tages" Mann war der Film ein Dreck, ungefähr so ist der Film auch hier, aus den Augen eines Vampirs gesehen.

Wieso sieht man im Film keine Leute aufs Klo gehen, Essen, weinen, lachen?`

Ne nichts für mich, eher nur maue

65 von 100
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DVD, 21. April 2011
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night [2 DVDs] (DVD)
Super schnelle Lieferung, ein toller Film, da kann man die Schmonzetten wie Vampires Diaries und Twilight voll vergessen. Sehr empfehlenswert und spannend!
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Spinnt die DVD...?", 5. November 2009
Der Film beginnt mit dem letzten Sonnenaufgang vor der 30-tägigen Dunkelheit und Endet mit dem ersten Sonnenaufgang in dessen Anglitz der Held und seine Liebste, den selbstverschuldeten Tot des Helden erwarten, der sich im Zuges des Films selbst mit dem Blut der fremdartigen Angreifer, die alles was ihnen über den Weg läuft zerfleischen, infiziert. Und als Zuschauer sitz man, alleine gelassen mit unzähligen Fragen, vor dem Fernseher und fragt sich: "Spinnt die DVD? Hab ich was verpasst oder ist der Film wirklich so wirr, wie ich ihn gerade erlebt hab?"

Die Schnitte zwischen den einzelnen Szenen sind zu meist nicht nachvollziehbar. Das Verhalten der Gruppe, die sich vor den blutsaugenen Gesichtkrätschen auf einem Dachboden versteckt, ist unlogisch. Ja, die ganze Handlung ist mit unter unheimlich wirr, die Dialoge wirken platt und aufgesetzt.)
Wer ein Fan der Kunstblut-Industrie ist wird hier für einige Zeit auf seine Kosten kommen. Wer allerdings für gut durchdachten, gänsehaut-erzeugenden Horror schwärmt wird bitter entäuscht.
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5 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was hat sich Raimi denn da einfallen lassen?, 3. April 2008
Ich war sehr gespannt auf den Film und musste ihn, obwohl ich keineswegs müde war, dennoch vorzeitig aus dem Player nehmen. Es kam einfach keine Spannung auf. So etwas von einer leeren Story gibts wirklich selten. Da ist so manches B-Movie noch spannender. Mittlerweile kann man leider nicht mehr davon ausgehen, dass ein Film die Erwartungen erfüllt, wenn ein Regisseur wie Sam Raimi, der ja wirklich bis dato sehr gute Filme ablieferte, seinen Namen dafür hergibt.
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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 1. September 2010
Ich hatte einen spannenden Film wie "28 days later" erwartet. Es war aber leider ein dümmlicher mit Logiklöchern durchsiebter Sinnlos-Brutalo-Film, im Stil vom neuen "Dawn of the Dead"... Wer also auf Dawn of the Dead stand, wird diesen Film mögen. Ich nicht!
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7 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht, 18. Februar 2008
Da sich einige über meine ursprüngliche Rezension aufgeregt haben möchte ich sie noch einmal neu schreiben:
Ich bleibe aber dabei das der Film Schrott ist;-)
Vom Bild/Ton her gesehen kann man sicherlich nichts aussetzen, aber heutzutage gibt es doch eh kaum noch Filme die Bild- und Tontechnisch nicht überzeugen können. Da kann man also keinen großartigen Pluspunkt vergeben, das erwarte ich von einem Film des 21. Jahrhunderts einfach.
Allerdings ist die Story doch sehr, sehr mau. Zudem sind die Darsteller nicht gerade in Bestform und geben einem das Gefühl eine Amateurproduktion mit Laiendarstellern zu sehen. Der Funke der versuchten Liebesgeschichte der beiden Hauptdarsteller springt zu keinem Zeitpunkt über so dass das Ende ziemlich lächerlich wirkt.
Spart euch lieber das Geld.
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4 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gäääähn......., 31. März 2008
Selten so einen langweiligen Schrott gesehen. Das Einzige was mich vom einschlafen abgehalten hat, war der Finger auf der Stopp-Taste und die Überlegung ob ich mir das jetzt bis zum Ende antue oder nicht.
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0 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, 20. Februar 2008
Von 
So wirklich vom Hocker gerissen hat der Film mich nicht. Irgendwie alles schon mal gesehen, keine Schockeffekte, die man nicht anderswo auch schon erlebt hat ( obwohl diese gar nicht soo übel sind)
Insgesamt : Ein deutlich schwächerer Genrevertreter
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