Amazon.de: Kundenrezensionen: Death Jr.: Root of Evil

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Makabres Spiel - mit Charme ;)
Nur durch Zufall bin ich auf das Spiel gestoßen und nun muss es einfach jeden Tag gespielt werden! Ich mach es kurz - der Übersicht halber

+ lustige, dunkle Story mit schrillen Filmsequenzen
+ super Grafik für Wii (natürlich nicht PS3-Niveau!)
+ langer Spielspaß (mittlerweile über 7h)
+ sehr abwechslungsreiche Levels (Friedhof,...
Vor 17 Monaten von Friederike Rothe veröffentlicht

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versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Für 10 ¤ ist Death Jr. Root of Evil ein Anspielen allemal wert.

Ich denke aber, dass eine Menge Potenzial verschenkt worden ist. Es ist ein Jump'Run'n'Ego-Shooter mit ein paar Knobeleinlagen. Nichts Halbes und nichts Ganzes.

Für ein Jump'n'Run ist es zu ideenlos, als Egoshooter taugt es nicht, da man einfach "wild drauflos" schießt bzw. mit der...
Vor 13 Monaten von Toja3107 veröffentlicht

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Makabres Spiel - mit Charme ;), 10. Juni 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Nur durch Zufall bin ich auf das Spiel gestoßen und nun muss es einfach jeden Tag gespielt werden! Ich mach es kurz - der Übersicht halber

+ lustige, dunkle Story mit schrillen Filmsequenzen
+ super Grafik für Wii (natürlich nicht PS3-Niveau!)
+ langer Spielspaß (mittlerweile über 7h)
+ sehr abwechslungsreiche Levels (Friedhof, Einkaufszentrum, Untergrund, Heimquartier, etc.)
+ viele Nebenaufgaben zu meistern und Moves freizuschalten
+ Schwierigkeitsgrad auswählbar (4 Stufen!)
+ im Zweispielermodus einfach unschlagbar! (Split-Screen)

- teilweise etwas brutal und zerstörerisch (beinahe alles ist kaputtmachbar)
- gelegentlich Zeitabgleichfehler im Multiplayermodus

Also insgesamt ein sehr zu empfehlendes Spiel!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 15. Oktober 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Für 10 ¤ ist Death Jr. Root of Evil ein Anspielen allemal wert.

Ich denke aber, dass eine Menge Potenzial verschenkt worden ist. Es ist ein Jump'Run'n'Ego-Shooter mit ein paar Knobeleinlagen. Nichts Halbes und nichts Ganzes.

Für ein Jump'n'Run ist es zu ideenlos, als Egoshooter taugt es nicht, da man einfach "wild drauflos" schießt bzw. mit der Sense/Peitsche haut, ohne dass irgendwie eine Strategie bereitgelegt werden muss.

Dagegen ein Highlight sind zweifelsohne die Zwischensequenzen und deren Humor.

Wie eingangs geschrieben: für 10 ¤ eine kurzweilige Angelegenheit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Death Jr. Root Of Evil : Ein Meisterwerk , 15. September 2008
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Als ich Death Jr. das erste mal gespielt habe war ich sofort von diesem Spiel fasziniert . Die unglaubliche Grafik , die nahezu perfekte Steuerung , die stimmige Musikuntermalung , ein genialer Mehrspieler-Modus , und vor allem eins : Richtig schwarzer Humor zogen mich sofort in den Bann des Spiels .Die Story ist in 19 Kapitel (Levels )unterteilt . Zwischen den einzelnen Kapiteln wird die Story in kleinen Filmen erzählt . In ihnen zeigt sich besonders die perfekte Grafik wieder . Doch was mich am aller meisten fasziniert ist das Kampfsystem :Hierbei kann man sich zwischen der Sense ;der Standard-Waffe , und verschiedenen Schusswaffen wählen (z.B.Schrottflinte , Eiskanone , Zwillingspistolen ,Flammenwerfer ... ) . Die muss man sich aber leider im Verlauf des Spiels erst freischalten . Und zu guter letzt kann man die Story in 2 Charakteren spielen . Kurz gesagt , wer mal wieder richtig Lust auf ein Spiel mit reichlich Action , und vor allem einer geballten Ladung Humor hat muss zugreifen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam! , 3. November 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Nett gemachtes Spiel, mit netten Zwischensequenzen.
Die Story und das Spiel sind zwar für etwas ältere Kinder gemacht, aber auch Erwachsene werden ihren Spaß haben.
Insbesondere der 2Spieler-Modus lädt zu einigen unterhaltsamen Stunden ein.

Dieses Spiel ist zwar kein Highlight, aber die ca 15¤ auf jeden Fall wert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Freches, kurzweiliges und abwechslungsreiches Spiel, 9. September 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Der Charme des Spiels liegt in seinem herrlich skurrilen Wesen, welches sich in allen Bereichen des Games manifestiert. Dies beginnt schon mit DJs Schulklasse, welche die beiden Protagonisten immer wieder mit hilfreichen Tipps versorgen. So hat etwa die Streberin Stigmartha stets mit blutenden Handflächen zu kämpfen, während Seep, ein arm- und beinamputierter Austauschschüler in einem Bottich, für sein Leben respektive seinen Tod gern schmutzige Witze reißt. Das schon erwähnte Waffenarsenal trägt ebenso dazu bei, dem Spieler im Akkord ein Lächeln abzugewinnen, wie die Dialoge, wo ein Gag den nächsten jagt. Auch das Level- und Gegnerdesign fand unter dieser Prämisse statt: Der Spieler kämpft mit untoten Teddybären und C4-Quietschenten auf einem Spielzeugfriedhof, erwehrt sich in einem düsteren Wald allerlei merkwürdiger Pflanzen, welche eine Debatte über Gentechnik mehr denn je notwendig machen, jagt Roboterlamas auf einem zwielichtigen Bauernhof zum Teufel und dringt in eine geheime Militärbasis ein, wo an gehirnmanipulierendem Ahornsirup geforscht wird. Ein ganzes Füllhorn an Pluspunkten heimsen die Entwickler mit den gestochen scharfen Zwischensequenzen und einer Synchronisation ein, welche sich wahrlich nicht hinter jener von Hollywoods großen Animationsfilmen zu verstecken braucht. Die sorgfältig ausgewählten Stimmen passen zu den jeweiligen Charakteren wie die Sense zum Sensenmann und sorgen einfach für gute Unterhaltung. Gottlob wurde nicht der Fehler begangen, eine deutsche Synchronisation vorzunehmen, die englischen Stimmen wurden beibehalten und Untertitel füllen notfalls etwaige Verständnislücken.

Technisch spielt Death Jr.: Root of Evil" nicht wirklich in der Spitzenliga, weiß aber dennoch in fast allen Belangen zu überzeugen. Die Grafik ist solide, doch mangelt es ihr an Feinheiten; auch wenn die Levels und die Gegner selbst abwechslungsreich gestaltet sind, wünscht man sich als Spieler doch eine etwas ausgeprägtere Liebe zum grafischen Detail. Gleichzeitig signalisieren die Entwickler damit wohl ihre Zielgruppen - vorrangig Gelegenheitszocker und Liebhaber skurril-humoriger Games - und verpassen dem Spiel dadurch einen etwas kindischen Touch, passend zu den Protagonisten, die wohl nie erwachsen werden. Im Gegensatz dazu stehen die schon erwähnten Zwischensequenzen, welche zusammen mit ihrem skurrilen Humor nicht von ungefähr an Tim Burtons Nightmare Before Christmas" und Corpse Bride" erinnern. Der Soundtrack passt zu den einzelnen Levels und unterstreicht die Atmosphäre; die Musik ist weder enervierend noch über alle Maßen erinnerungsträchtig. Ein großes Lob ergeht an die Steuerung, welche die Bedienungselemente von Nunchuk und Wii-Remote sehr gut ausnutzt und flotte Combos sowie einen flüssigen Wechsel zwischen Nah- und Fernkampf ermöglicht. Die Shootereinlagen gestalten sich aufgrund des abwechslungsreichen Arsenals als amüsant und auch an der Kameraführung in klassischer Third-Person-Manier kann kaum etwas ausgesetzt werden. Bedauernswert ist nur, dass kein reiner" Multiplayer-Modus vorhanden ist, im Koop-Spiel können lediglich zwei Spieler zusammen die 19 Levels bestreiten. Einen Minuspunkt kassiert Death Jr.: Root of Evil" für das Fehlen einer automatischen Speicherung nach Abschluss eines Levels; wer vergisst, seinen Fortschritt manuell zu sichern, erlebt unfreiwillig Déjà-vûs.

Mit Death Jr.: Root of Evil" haben die Entwickler ein freches, kurzweiliges und abwechslungsreiches Spiel für die Nintendo Wii vorgelegt, welches vor allem Gelegenheitsspieler und Liebhaber von skurrilem Humor à la Tim Burton mehrere unterhaltsame Stunden beschert. Profizocker sollten allerdings vor einem Kauf Probe spielen, sie könnten sich ansonsten unterfordert fühlen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Solides Jump'n'Run ohne echte Highlights., 24. Juni 2008
Von Stefan Lehmler (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Death Jr.: Root of Evil ist eines jener zahllosen Jump'n'Run-Titel denen man nichts wirklich vorwerfen kann, die allerdings auch kaum aus der schier unendlichen Masse an 3D-Plattformern hervorstechen. Ein paar Abgründe hier überqueren, ein Dutzend Feinde dort verkloppen und anschließend über eine Schlucht hangeln, um am Ende mancher Levels einen Bossgegner platt zu machen. Verpackt wurde das Ganze in eine durchschnittliche Technikverpackung mit guter Steuerung aber schwacher Kamera. Spaß macht das Ganze allemal, kann allerdings nicht mit deutlich einfallsreicheren und schöneren Genre-Größen wie Super Mario Galaxy oder Ratchet & Clank: Tools of Destruction mithalten. Somit ist auch Death Jr.: Root of Evil ähnlich wie die neueren Crash Bandicoot oder Spyro-Spiele ein Titel für Freunde des 3D-Plattformings, welche die besseren Spiele bereits in- und auswendig kennen und verzweifelt auf der Suche nach neuem Futter sind. Für alle anderen ist Eidos PSP-Portierung allerdings nur zweite Wahl.

+ Grundsolide Jump'n'Run-Unterhaltung
+ Schön Schräger Grafik-Stil
+ Koop-Modus

- Zu sehr nach Schema F gestrickt
- Technische nur Durchschnittlich
- Mäßige Kamera
- Charaktere unterscheiden sich kaum
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Auf Kurz aber nicht auf Lang!, 22. November 2008
Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Das Spiel sah wirklich gut aus aber war dann doch nur ein kurzer Spaß, denn:

- Die Levels scheinen mir etwas zu dunkel
Gerade im 2 Spieler Modus muss man schon nahe am TV dran sitzen.
- Irgendwie scheinen fast alle Levels gleich zu sein.
- Das herrum springen an den Harken kann einem richtig die Lust nehmen.
- Leider keine deutscher Ton nur deutsch Untertittelt.

+ Nette Ideen im Spiel
+ Nette Charaktere
+ Gute Waffen auswahl

Fazit: Man braucht es nicht, sucht euch lieber was anderes.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen lob und tadel..., 10. Juni 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
zuerst möchte ich die tollen renderfilme erwähnen die voll von schwarzem humor,a la tim burton,sind und die sich grafisch auch nicht vor den "großen"konsolen zu verstecken brauchen.
die tatsächliche spielgrafik scheint doch nur marginal von der der psp fassung abzuweichen,mir unverständlich sind die ruckeleinlagen die trotz des geringen grafikaufwands auftreten.
die steuerung funktioniert bis auf klitzekleine kameraaussetzer sehr gut und wurde prima dem wii angepasst.
spassig ist auch der splitscreenmode in dem ihr die story zu 2. durchzocken dürft.
das leveldesign weist einige schwächen auf,die bossfights sind jedoch sehr lustig inszeniert.
alles in allem kein schlechter jump`n`run titel der trotz des schwarzen humors nicht an spaßgranaten wie ratchet und clank herankommt.
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3.0 von 5 Sternen Fazit, 2. November 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Ein anspruchsloses Jump'n'Run mit schwarzem Humor und abgedrehtem Design. Wirklich nerven tut nur die schreckliche Kamera. Die Charaktere sind eine Klasse für sich, und kurzfristig macht es tierisch Laune, Dutzende von Gegnern mit den abgefahrenen Waffen ins Nirvana zu pusten. Leider ist die Technik nicht auf der Höhe der Zeit, mehr als durchschnittliche PS2-Kost wird hier nicht geboten. Dafür werdet ihr mit ständig neuen Welten überrascht, eine wahnwitziger als die andere; nur leider viel zu linear und kurz. Selbst ungeübte Spieler werden nicht länger als 7 Stunden für das Spiel benötigen. Wer aber unbedingt ein Spiel sucht, um sich die Zeit zu vertreiben, kann bedenkenlos zugreifen, sollte aber kein Meisterwerk erwarten.
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5.0 von 5 Sternen Klasse!!, 31. März 2009
Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Anfangs ist es etwas umfangreich die ganzen kombinationen zu lernen. Aber dann macht es nur noch spass. Die Figuren sind der Hammer. Es macht auch noch nach etlidchen Stunden spass zu spielen. Für den Preis kann man bekommt man ein tolles Game.
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