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37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Kunst, sich neu zu entdecken.
Luca hat es geschafft. Bei einem Wettstreit um ein Musikstipendium hat der junge Pianist den ersten Platz verdient errungen. Auf dem Weg über die Straße wird Luca überfahren und ist fortan von der Hüfte abwärts gelähmt. Er bricht die Kontakte zu Bekannten, Freunden und Verwandten ab und ist ein schwieriger Patient in einer noblen...
Veröffentlicht am 5. September 2008 von Lothar Hitzges

versus
1.0 von 5 Sternen Leider typisches deutsches TV-Niveau
Hatte hier viel mehr erwartet nach einigen Kritiken, muss aber sagen, dass ich dem Film kaum etwas abgewinnen konnte. Schwache, unglaubwürdig geschrieben, inszeniert und gespielte Dialoge. Darsteller, die mich nicht ansatzweise berührt haben, ganz streng genommen Zeitverschwendung. Ein deutsches Gegenbeispiel, das viel besser funktioniert: "Vier...
Vor 2 Monaten von Joe Shalman veröffentlicht


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37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Kunst, sich neu zu entdecken., 5. September 2008
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
Luca hat es geschafft. Bei einem Wettstreit um ein Musikstipendium hat der junge Pianist den ersten Platz verdient errungen. Auf dem Weg über die Straße wird Luca überfahren und ist fortan von der Hüfte abwärts gelähmt. Er bricht die Kontakte zu Bekannten, Freunden und Verwandten ab und ist ein schwieriger Patient in einer noblen Privatklinik.

Bei einem Selbstmordversuch wird Luca von dem Patienten Roderick gerettet. Roderick ist ebenfalls an den Rollstuhl gefesselt und zudem sterbenskrank. Dennoch nimmt er aktiv am Leben teil und versucht eine gute Zeit zu haben. Das ungleiche Paar findet ganz langsam zu Kameradschaft und dann auch zu Freundschaft. Sie verlassen die Klinik und beziehen gemeinsam eine Wohnung. Luca begingt wieder Klavier zu spielen.

Die Geschichte vom Umgang mit einem schweren Handikap wird einfühlsam und spannend erzählt. Das Hadern des Protagonisten mit seinem Schicksal wird glaubhaft in Szene gesetzt. Ebenso, der Wendepunkt und die Rückkehr in sein neues Leben. Gute Dialoge, ruhige Szenenbilder und gute schauspielerische Leistungen generieren einen sehenswerten Film.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend vielfältig!, 1. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
In der vordergründigen Story ist weit mehr verpackt, als ich erwartet hatte! Luca, ein talentierter Pianist in der Blüte seines Lebens, verliert durch einen Unfall scheinbar alles, was ihn ausmacht. Noch schlimmer als die Querschnittslähmung scheint sich seine seelische Lähmung auszuwirken: er blockt völlig ab und lässt nichts und niemanden an sich heran.

Aber dann hat die Leiterin der Reha-Klinik (meine eigentliche Heldin in diesem Film!;) eine weise Idee: sie verlegt Luca kurzerhand auf ein Zimmer mit dem etwas flippigen und trotzig-lebensfrohen Roderick.

Bis dahin mag der Film eine eher oberflächliche Erzählung sein, die sich viel zu schnell abspielt und die Ereignisse leider nicht vertiefend würdigt. Aber nun beginnen im Zusammenspiel mit Roderick Entwicklungen, die weit über das Ausgangsthema (Karriere, Unfall, Behinderung) hinausgehen. Es geht um zweifelnde Versuche, sich auf etwas einzulassen, es geht um den Glauben an andere Menschen, um den Glauben an das Leben und an sich selbst. Es geht um Werte und um Freundschaft - und das Konzert am Schluß wird zu einer Frage der Ehre. Die Behinderung "Mutlosigkeit" ist überwunden.

Es schwingt einiges mit in diesem facettenreichen Film, und das macht ihn so sehenswert. Die Besetzung mit Kostja Ullmann und Hinnerk Schönemann ist zudem perfekt!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr berührend, 13. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
Der Film hat mich nicht nur auf Grund der Authentizität der Hauptdarsteller und der Qualität der Filmmusik und der ausgewählten Schauplätze beeindruckt, er regt vor allem an zum Nachdenken über die Potenziale die in einem stecken und wie sehr man die eigene Gesundheit für selbstverständlich nimmt. Ein geniales, da lebensecht und kein bisschen überzeichnetes Lehrwerk über die Kraft des Lebens. Insbesondere die Schlussszene versteht es, den Zuschauer tief zu bewegen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur interessant, 5. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
ich hab mir die dvd nicht gekauft, sondern hab den film zufällig im tv gesehen. was ich da zu sehen bekommen hab, hat das widergespiegelt, was ich zum teil selber erlebt habe. ich sitze zwar nicht im rolli, aber habe trotzdem ein handicap und muss sagen, diese verzweiflung die ein mensch mit handicap haben kann ist sehr gut von kostja dargestellt worden. am besten hat mir die rolle des rod gefallen, denn er ist so wie ich, lässt sich nicht unterkriegen und konnte so luca aus seinem schatten holen!

hab in einer rezension weiter oben gelesen, dass die puffszene nicht so gut angekommen ist, da kinder zugesehen hätten, tja, stimmt schon für etwas ältere kinder gehts, aber grundsätzlich muss ich sagen, das diese szene wichtig war, denn sie zeigt einfach nur wie schwer es sein kann seine bedürfnisse zu befriedigen, wenn man körperlich eingeschränkt ist!

weitere filme die sich mit dieser thematik befasst wäre "Crazy" ab 12 jahre und "inside i'm dancing" auch eher ab 12.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles hat seinen Sinn, 30. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
Ein packender Film,der Mut macht,Traurigkeit hervorkommen lässt und sehr berührt.
Da ich selbst schon mit Menschen mit Körperbehinderung zu tun hatte,weiß ich wie wichtig hier auch das Thema Sexualität ist und zugleich auch das Stigma ,das einem anhaftet.Ich bin sehr dankbar,das dieses Thema auch in den Fim eingebracht wurde und so sehr vieles miteinader verbunden wird.
Die ergreifende Musik,die Freundschaft der beiden Protagonisten aber auch das Thema Tod findet seinen Platz...und lockt in klaren und bewegenden Bildern und Szenen die Lust aufs Leben hervor.
Ein Film,der Mut macht und mich auch still werden ließ.Danke!!
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr authentisch, 19. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
Dieser Film wurde sehr authentisch gedreht. Die Emotionen, die bei diesem Film übermittelt werden, sind sehr stark, ausdrucksvoll, und ausgesprochen real. Als Betroffener habe ich sehr viele Paralellen zu mir selbst gefunden. Die Emotionen, die man empfindet wenn man mitten aus dem Leben heraus gerissen wird und mit einer Behinderung konfrontiert wird, werden sehr deutlich und wahrheitsgetreu dargestellt. Auch werden sehr sensible Themen wie Sexualität mit dieser Behinderung oder auch das Kathetern angesprochen.

Der Film regt sehr zum Nachdenken an und man erkennt auf welche Dinge es im Leben ankommt.

Die Schauspieler spielen nicht nur ihre Rolle, sie LEBEN sie!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein emotionaler Film, der Mut macht, 21. September 2008
Von 
Gunnar Dirkes (Oldenburg, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
Dieser Film beschreibt in einer faszinierenden Symbiose aus Heiterkeit und Wehmut, dass das Leben auch mit einer Behinderung lebens- und liebenswert sein kann - wenn man es als Betroffener selber will. Warmherzig und mit einem Augenzwinkern wird die Geschichte einer tiefen, ehrlichen Freundschaft zweier Rollstuhlfahrer erzählt, die bedingungslos zueinander stehen und das Leben mit einer ordentlichen Portion Selbstironie in allen Facetten genießen. Als persönlich Betroffener kann ich diesen Film uneingeschränkt empfehlen. Lediglich die Schlussszene fand ich ein wenig zu pathetisch. Und die Darstellung der des Nachts aus der Reha-Klinik ausbrechenden Patienten, die Table-Dance-Bars und Diskotheken besuchen, sich vor verständnisvollen Krankenpflegern Alkoholexzesse liefern und in den Katakomben des Krankenhauses geheime Partykeller unterhalten, gehört in das Reich der Fabeln. - Sei's drum: das sei dem Film zugestanden, schließlich wurde ja keine Dokumentation gedreht.
Eine schauspielerische Glanzleistung beider Hauptdarsteller, die sich im Rollstuhl und um diesen herum so perfekt und authentisch bewegen, als seien sie tatsächlich querschnittsgelähmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin wirklich begeistert von der Story......, 15. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
ZUM FILMINHALT:

Der junge, sympathische Pianist Luca steht vor dem unmittelbaren Durchbruch zu einer internationalen Karriere, als ein Unfall ihn all seiner Träume und Hoffnungen beraubt. Von der Hüfte an gelähmt, verfällt er in eine tiefe Depression, aus der ihn weder seine große Liebe Josephine, noch seine geschiedenen Eltern herausreißen können. Völlig in sich zurückgezogen, beschließt Luca, seinem Leben ein Ende zu

So heute habe ich mir mal Zeit genommen und habe mir diesen Film angesehen.
Und dabei ist mir klar geworden: Wir Menschen verdrängen immer nur alles und wollen vieles nicht wahr haben.
Unser Leben kann von jetzt auf gleich zu ende sein.
"Du gehst aus dem Haus und kommst nicht mehr wieder......"
Dein Leben kann sich vom einem auf den anderen Tag völlig verändern.
Ob man es will oder nicht.
Ein Gedanke, der einem Angst machen kann.
Es gibt aber auch Dinge, die positiv sein können.
Ich denke, das kommt ganz auf die Veränderung an.
Deshalb sollte man die Zeit, die man hat genießen.

Also Ich fand den Film sehr gut und sehr bewegend und trotzdem kam der Humor nicht zu kurz. Ich bin wirklich begeistert von der Story, eine ganz wunderbare Umsetzung! Schlichte Story, realitätsnah, tolle Kameraführung. der Film lebt von seiner einfachheit. Kostja Ullmann überzeugt auf ganzer Linie.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great movie. Great DVD, 26. Juni 2009
Von 
Bert Oele (Amsterdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
I am an admirer of Kostja Ullmann. And I buy all his movies, because he's a great actor.
I am not disappointed. This movie belongs to my top list.
Again Kostja is awesome, super, cool, what else can I say.
And it's so nice to buy it on Amazone.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifender Film über das Leben..., 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die man Leben nennt (DVD)
Luca (Kostja Ullmann) ist ein erstklassiger Pianist. Nach einem Unfall ist er an den Rollstuhl gefesselt. Fortan will Luca nicht mehr Klavier spielen. Er zieht sich zurück, fällt in tiefe Depressionen und selbst seine Eltern oder seine Freundin können ihn da nicht raus holen. Als er den lebenslustigen Roderick (Hinnerk Schönemann) kennen lernt, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt, ändert sich seine Einstellung: er wagt, wieder am Leben teil zu nehmen...

"Die Zeit, die man Leben nennt, erzählt die Geschichte von einem außergewöhnlichen jungen Mann, der alles verlieren musste, um das Wichtigste im Leben zu finden: sich selbst"

Ein sehr schöner Film, hervorragend inszeniert und mit ausgezeichneten Schauspielern. Kostja Ullmann in der schwierigen Rolle des Luca legt wirklich eine sehr gute Leistung hin - wie immer! :) Sehr überzeugend und mitreißend! Keine Szene wirkt aufgesetzt.

Der Film erzählt nicht nur von Lucas Schicksal und einem zerplatzten Traum, sondern auch eine bewegende Freundschaftsgeschichte. Der in sich gekehrte Luca Freundet sich mit dem kuriosen Roderick an. Er holt ihn aus seinen Depressionen raus. Dank Rod lernt Luca, sich wieder am Leben zu erfreuen und die positiven Dinge zu sehen. Denn Rod genießt die Zeit, die er noch zu leben hat, in vollen Zügen.
Das Ende ist wunderschön und gleichzeitig sehr traurig: Luca kann endlich wieder auf einem Konzert Klavier spielen, doch Rod stirbt leider. Jedoch konnte Luca seinem Freund noch einen Wunsch erfüllen: den Menschen zeigen, dass auch "Krüppel" was drauf haben und sich vor allem nicht unterkriegen lassen.

Ein Film, der sensibel für solche Menschen macht und der eine wichtige Botschaft mitbringt. Untermalt mit schöner Musik. Ich kann diesen Film nur empfehlen!

Einen Kritikpunkt gibt es allerdings, der sich aber auf die DVD bezieht: Ich finde es sehr schwach, dass auf der DVD keine Extras drauf sind! Ein Making of oder Interviews wären schon angebracht gewesen.
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Die Zeit, die man Leben nennt
Die Zeit, die man Leben nennt von Sharon von Wietersheim (DVD - 2008)
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